In der mittlerweile 11. Folge von „Komm mit...“ kehren wir an einen altbekannten Ort zurück: Swakopmund! Weil unserer Küstenstadt so viel zu bieten hat, haben wir ihr eine zweite Folge gewidmet. Dieses Mal erfahren wir, warum sich Cream-Soda-farbenes Wasser nicht zum Fischen eignet, warum Swakopmund die beste Barrel-Welle der Welt halt, wie wir die Wüste lebendig halten können und was Seesalat mit Gin zu tun hat.
„Komm mit nach Swakopmund, Teil II“ wird präsentiert von Namibia Favorites – eurem Spezialisten für Namibia-Urlauber aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Mehr unter namibiafavorites.de!
Kleines Wörterbuch für diese Episode:
Barrel-Welle / Tube – Wassertunnel oder hohle Welle, durch die Surfer surfen können
Ostwind – bringt an der Küste Sand und Hitze aus der Namib-Wüste, besonders in den Wintermonaten
Genannte Fische: Shad (Heringartiger Fisch), Garrik (Makrele), Kabeljou (Kabeljau), Snook, Scharz/Galjoen (Schwarzfisch)
Mica – Minerale, im Deutschen auch als Glimmer bezeichnet
Langstrand – Strand zwischen Swakopmund und Walvis Bay
Cream Soda – giftgrüne Limonade
Baobab – afrikanische Baumart, auch als Affenbrotbaum bekannt
Nara – namibisches Kürbisgewächs, auch als Nara-Melone bekannt
Podcast-Host: Katja Haase
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