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‚Reiseschutzimpfungen‘ - wer im Sommer in ferne Länder will, sollte jetzt schon an notwendige Impfungen denken. Denn manche Impfungen werden in mehreren Tranchen verabreicht oder brauchen eine Zeit, bis der komplette Impfschutz aufgebaut ist. Gast im Studio: Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der BARMER Berlin/Brandenburg. Welche Infektionskrankheiten gibt es in welcher Region der Erde - und wogegen gibt es Impfungen? Wo kann ich mich beraten lassen? Die meisten gesetzlichen Krankenkassen übernehmen übrigens die Kosten. Und auch hier in Deutschland oder in Österreich gilt es, auf Zecken zu achten. Hier gibt es eine Impfung gegen FSME, eine Krankheit, die möglicherweise zu einer Gehirnhautentzündung führen kann. Und welche Impfungen braucht man generell, unabhängig vom Reisen? Wie lange hält der Schutz etwa bei Tetanus, Tollwut oder Keuchhusten?
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Thema: ‚Neues zur Therapie und zum Nebenwirkungsmanagement bei Brustkrebs‘. Gast im Studio ist Prof. Dr. Diana Lüftner, Chefärztin der Immanuel Klinik Märkische Schweiz, Rehabilitationsklinik in Buckow und Onkologin in der Immanuel Klinik Rüdersdorf. Eine häufige Nebenwirkung der Chemotherapie ist PNP, die Polyneuropathie, die die peripheren Nerven betrifft, z.B. in den Händen. Hier berichtet Frau Prof. Lüftner von neuen Erkenntnissen aus der Forschung, wie diese unangenehme Nebenwirkung relativ leicht zu vermeiden ist. Aus der jüngsten Forschung kommt außerdem das Ergebnis, dass es bei bestimmten Tumoren nicht mehr nötig ist, die Lymphknoten in den Achseln zu entfernen. Dies war aus diagnostischen Gründen meist üblich. Und generell hören wir, wie gut die Prognose bei frühzeitig erkanntem und gut behandeltem Brustkrebs inzwischen ist.
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https://buckow.immanuel.de/ueber-uns/unser-team/
'Immer mehr als üblich: Hochbetagte auf Reisen'. Expertin im Studio ist Anja Arnoldt, sie leitet das Immanuel Haus am Kalksee in Rüdersdorf. Dort finden pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege, Tagespflege und die ambulante Pflege in der Immanuel Diakonie Sozialstation. Als besonderes, und von den Gästen sehr geschätztes Angebot werden seit einiger Zeit auch Reisen für die hochbetagten Menschen angeboten. Da geht es u.a. an die Müritz oder an die Ostsee. Was es an Planung braucht, um mit 75 bis 100 Jahre alten pflegebedürftigen Menschen zu reisen, wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei sind und warum es sich – trotz aller Mühe – so sehr lohnt, davon berichtet Anja Arnoldt.
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Es ist eine große Zahl: 55 000 Neuerkrankungen von Darmkrebs haben wir in Deutschland im Jahr trotz der effektiven Vorsorgeuntersuchung. Doch auch wenn es zu einer Erkrankung kommt, gibt es immer bessere Therapiemöglichkeiten. Auch eine Heilung ist möglich. Experte im Studio ist Dr. Börge Arndt, Chefarzt der Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie am Helios Klinikum Emil von Behring. Welche Therapiemöglichkeiten das sind, wie sich Darmkrebs bemerkbar macht (wenn überhaupt) und was jede und jeder selbst tun kann, um das Risiko gering zu halten, dies alles besprechen wir in dieser Sendung. „Aufgrund der wachsenden Komplexität diagnostischer und therapeutischer Entscheidungen ist es besonders wichtig, dass sich Darmkrebspatientinnen und -patienten in einem zertifizierten Zentrum behandeln lassen, um bestmögliche Versorgung und optimale Therapieentscheidungen zu gewährleisten“, sagt Dr. Börge Arndt vom Helios Klinikum Emil von Behring.
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https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/berlin-zehlendorf/
und:
https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/berlin-zehlendorf/person/arndt-boerge/
‚Der Lebensalltag im Hospiz‘ mit dem Studiogast Stefanie Micklitza, sie hat die Pflegedienstleitung beim Diakonie Hospiz Woltersdorf. Dort werden Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit leiden, mit viel Sensibilität auf ihrem letzten Lebensweg palliativ begleitet. Das multiprofessionelle Team gewährleistet eine qualifizierte palliative (lindernde) Pflege und bietet psychosoziale Begleitung und Seelsorge an. Die Linderung der Schmerzen und Symptome, die durch schwere Krankheitsverläufe hervorgerufen werden, sind ein wesentliches Anliegen. Doch auch Physiotherapie, Musiktherapie, Kunsttherapie und sogar ein Hundebesuchsdienst werden angeboten. Als erstes Hospiz der Landkreise Oder-Spree und Märkisch-Oderland wurde das Diakonie Hospiz Woltersdorf vor gut 5 Jahren mit 14 stationären Plätzen eröffnet.
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Knapp ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen und ca. 80 % der Menschen hatten oder haben in ihrem Leben zumindest einmal Rückenschmerzen. Diese sind also weitverbreitet. Doch was sind die Ursachen und wie kann geholfen werden? Experte im Studio ist Dr. Munther Sabarini, Facharzt der Neurochirurgie und Direktor der Avicenna Klinik in der Paulsborner Str. 2. Eine Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie mit mehr als 35 Jahren internationaler Erfahrung.
Physiotherapie vor Osteopathie: Der sinnvolle Weg zu ganzheitlicher Gesundheit‘. Expertin im Studio ist Catrin Markert, Physiotherapeutin mit der Subspezialisierung Rheumatologie und einem Diplom in osteopathischen Behandlungstechniken. Sie hat die fachliche Leitung der Immanuel Therapiewelt am Standort Berlin-Buch. Dort wird Patientinnen und Patienten ein breites Spektrum an Physio- und Ergotherapie angeboten. Physiotherapie umfasst u.a. manuelle Therapie, Krankengymnastik, Lymphdrainage, Massagen, Ultraschall. Osteopathie hat einen eher ganzheitlichen Ansatz.
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Thema: ‚Frauenherzen schlagen anders - die Herzgesundheit von Frauen‘ mit der Expertin Prof. Dr. Sandra Eifert, Herzchirurgin und Gendermedizinerin am Helios Herzzentrum Leipzig. Sie ist Leiterin einer Frauenherzsprechstunde und Autorin von „Herzsprechstunde: Warum das weibliche Herz anders ist und wie es gesund bleibt“.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache bei Frauen. In Deutschland starben 2022 über 190.000 Frauen daran. Trotzdem werden diese Krankheiten oft als typisch männlich angesehen, was dazu führt, dass Frauen ihre Risiken unterschätzen und auch in der Medizin zu spät diagnostiziert und behandelt werden. Frauen zeigen teils unterschiedliche Symptome im Vergleich zu Männern, was eine frühzeitige Erkennung und Behandlung erschwert.
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Thema: ‚Gesundes Essen für kranke Menschen: Pflanzenbasierte Speisenangebote für Patient*innen im Krankenhaus‘. Experte im Studio ist Lutz Fohgrub, gelernter Koch, und als Leiter der Gastronomie/ Speisenversorgung bei der Immanuel Dienstleistungen gGmbH für Einrichtungen wie das Immanuel Krankenhaus Berlin, die Immanuel Klinik in Rüdersdorf oder das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg zuständig – u.a. auch Ernährungsberater für Vollwertkost und Fachwirt für Seniorenverpflegung. Vom Kichererbsencurry über Rote-Linsensuppe mit Ananas bis zum Erbsen-Sesam-Streich wird hier eine moderne Küche angeboten, die offenbar auch gut schmeckt.
immanuel-albertinen-kocht.de
Gast im Studio ist der Vorstandsvorsitzende der KV Berlin, Dr. Burkhard Ruppert. „Die Berliner Praxen versorgen im Jahr 4,2 Millionen Menschen, die im Durchschnitt 6,8 Mal im Jahr zum Arzt gehen. Das sind 30 Millionen Behandlungsfälle in jedem Jahr! Bisher wird den Patienten suggeriert, dass sie alle Leistungen zu jeder Zeit in Anspruch nehmen können.“ Das könne aus Sicht der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin unter den aktuellen Budgetbedingungen bei gleichzeitiger uneingeschränkter und ungelenkter Leistungsinanspruchnahme nicht funktionieren. Doch wie kann man Arztbesuche besser steuern? Vor allem in den östlichen Bezirken wie Marzahn oder Lichtenberg, aber auch in Spandau fehlen zudem Arztpraxen.
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