Neffviews

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By Lena NeffTV & Film
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Neffviews episodes

  • Wir gegen Uns – Die Höhen und Tiefen des „Elevated“ Horror

    Sind Menschen das ultimative Übel? In vielen Social oder Elevated Horrorfilmen schon!

    Aber was ist Elevated Horror überhaupt, wieso ist es so umstritten und ganz grundlegend: Wie entstehen solche Subgenres eigentlich? Wie spielt die Geschichte von „Black Horror“ bei Social Horror mit rein und wie wurde Jordan Peel zum Stern am Elevated Horror Himmel?

     

    Dieser krönende Abschluss der zweiten Neffviews Staffel beantwortet all das und noch vieles mehr!

     

    Hier die Filmempfehlungen für Black Horror aus der Folge:

    Overlord … Doctor Sleep … Candyman … It Comes at Night … They Remain … Thriller … Us … Unsullied … A House is Not a Home … Blood Conscious … The Boy Behind the Door

     

    Links und Buchempfehlungen für Neugierige:

    • Stiglegger, Marcus (Hrsg.). (2020). Handbuch Filmgenre. Geschichte – Ästhetik – Theorie. Springer VS.
    • Church, David. (2021). Post-Horror. Art, Genre, and Cultural Elevation. Edinburgh University Press.
    • Coleman, Robin R. Means & Harris, Mark H. (2023). The Black Guy Dies First: Black Horror Cinema from fodder to Oscar. Simon & Schuster.
    • UCLA Entertainment & Media Research Initiative (2024). Hollywood Diversity Report 2024. Part 1: Theatrical.
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      Danke an:

      …das HORADS-Team für die Unterstützung.

      …Domenic Häberer und Celina Lukosz für die Musik.

      27 min
    • Wenn die Unterdrückten die Killer werden – Trans* Charaktere in Horror

      Die Darstellung von trans* Personen im Horror-Genre kommt nicht sehr gut weg. Das ist gerade mit Blick auf aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen, unter anderem in Deutschland ein wenig besorgniserregend.


      Warum genau, wie trans* Charaktere dargestellt werden und welche Verbesserungen möglich und nötig wären - darum geht es in der heutigen Folge.


      Links und Infos für Neugierige:

      • Miller, Lucy J. (2017). Fear and the Cisgender Audience: Transgender Representation and Audience Identification in Sleepaway Camp. Transgender Media 37:2. 40-47.
        • Reitz, Nikki (2017). The Representation of Trans Women in Film and Television. Cinesthesia Vol.7, 1,
        • Artikel 2.
          • Ponti, Sarah (2023). Queerfeindliche Hasskriminalität in Deutschland. In: Institut für
          • Demokratie und Zivilgesellschaft (Hg.). Wissen schafft Demokratie. Schwerpunkt Antifeminismus & Hasskriminalität, Band 13, Online-Ausgabe. Jena, 112–125.
            • Netflix Dokumentation: Disclosure
              • Glaad (2023). Where We Are on
              • TV 2022-2023.


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                30 min
              • Bunt und Bissig - Vampire und Homosexualität

                Welches Monster ist das Bunteste? Zur Überraschung von der ein oder anderen Person, sind es die Kreaturen der Nacht: Vampire.


                Die Geschichte des Vampirs lässt sich nich von Queerness trennen, beides ist miteinander verwoben. Wie sich das äußert, was einen Vampir für uns überhaupt ausmacht und warum Vampire perfekt für homosexuelle Subtexte sind - all das diese Folge.


                Weiterführende Infos für Neugierige:

                • Freeland, Cynthia A. (2000). The Naked and the Undead. Evil and the Appeal of Horror. Westview Press.
                • Crawford, Heide (2016). The Origins of the Literary Vampire. Rowman & Littlefield.
                • Brodman, Barbara; Doan, James E. (2013). The Universal Vampire: Origins and Evolution of a Legend. Rowman & Littlefield.
                • Tringali, William A. (2016). Not Just Dead, But Gay! Queerness and the Vampire. BSU Honors Program Theses and Projects, 138.
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                  30 min
                • Homonster oder doch nur Homophobie?

                  Zwei Dinge, die tief verankert sind im Horrorgenre: Monster und Queerness. Queerness ist seit den Anfängen des Genres Teil der Horrorgeschichten, gerne versteckt im

                  Subtext und in der Figur des Monsters.

                   

                  Teilweise spiegeln die Monster Queers auch die homophoben Tendenzen und gesellschaftlichen

                  Einstellungen der Zeit wider. Was es mit queeren Monstern eigentlich auf sich hat, welche Parallelen es zu den Anxieties der Zeit gibt und warum queere Menschen trotzdem Fans von Horror sind – all das heute bei Neffviews.
                  Weiterführende Infos für Neugierige:

                  • Benshoff, Harry M. (1997). Monsters in the Closet:
                  • Homosexuality and the Horror Film. Manchester University Press.

                     

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                    29 min
                  • Drei Weihnachtsfilme für Aschenbrödel

                    Frohe Weihnachtszeit an alle Neffviews-Hörer*innen!


                    Als kleines Weihnachtsgeschenk gibt es heute ein Weihnachts-Spezial für euch.

                    Wir reisen zurück zum allerersten Weihnachtsfilm, reden über den erfolgreichsten Weihnachtsfilm weltweit und über beliebtesten Film zum Fest in Deutschland.

                    Cozy up, viel Spaß mit der Folge und einen guten Rutsch ins neue Jahr!


                    Links zu den erwähnten Videos:

                    "Santa Claus" (1898): https://www.youtube.com/watch?v=Dc3ei1tseeM

                    MDR Dok: Drei Haselnüsse und ein Mythos: 50 Jahre Aschenbrödel.


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                    17 min
                  • Von Märchen zu Mörderischen Müttern

                    Schon durch Märchen wachsen wir mit Erzählungen böser Mütter und Stiefmütter auf. In Filmen, und vor allem in Horror, setzen sich dieser Bilder fort und werden teils monströs und mörderisch.

                     

                    Warum trifft es eigentlich besonders die Mutterrolle dabei so stark? Was haben soziale Rollen und Strukturen damit zu tun, und welchen Einfluss hat die Abbildung von Geburten auf das Ganze? Um das und noch vieles mehr geht es in der heutigen Folge.

                    Weiterführende Infos für Neugierige:

                    • Barbara Creed (1993). The Mounstrous Feminine: Film, Feminism, Psychoanalysis. Routledge.
                    • Cristina Santos (2017). Unbecoming Female Monsters: Witches, Vampires, and Virgins. Lexington Books.
                    • Howell, Amanda & Baker, Lucy. (2022). Monstrous Possibilities. The Female Monster in 21st Century Screen Horror. Palgrave Macmillan.
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                      26 min
                    • Die blutigen Spuren weiblicher Monster

                      Ob in Mythen und Sagen, historischen Überlieferungen oder unseren heutigen Filmen und Serien - überall begegnen uns Abbilder weiblicher Monstrosität.
                      Um das ganze bestmöglich zu verstehen, schauen wir uns zunächst einmal an, welche Rolle weibliche Sexualität hierbei spielt, welche Folgen das historisch für Frauen hatten und inwiefern die Darstellungen heute in unseren Medien weiterhin vertreten sind.

                      Weiterführende Infos und Link für Neugierige:

                      • United Nations. Witchcraft and human rights. Office of the High Commissioner for Human Rights. https://www.ohchr.org/en/special-procedures/ie-albinism/witchcraft-and-human-rights
                        • Müller, Charlotte & Sanderson, Sertan Witch hunt: A global problem in the 21st century. https://www.dw.com/en/witch-hunts-a-global-problem-in-the-21st-century/a-54495289
                          • Creed, Barbara (1993). The Mounstrous Feminine: Film, Feminism, Psychoanalysis. Routledge.
                            • Santos, Cristina (2017). Unbecoming Female Monsters: Witches, Vampires, and Virgins. Lexington Books.
                              • Germaine Buckley, Chloe (2019). Witches, ’Bitches’ or Feminist Trailblazers? The Witch in Folk Horror Cinema. Revenant: Creative and Critical Studies of the Supernatural (4). 22-42
                                • Howell, Amanda & Baker, Lucy. (2022). Monstrous Possibilities. The Female Monster in 21st Century Screen Horror. Palgrave
                                • Macmillan.

                                   

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                                  28 min
                                • Frauen in Horror: Opfer oder Final Girl?

                                  Mit dem Start in die zweite Staffel nehmen wir uns gleich mal einen Klassiker vor!

                                  Wir betrachten die Darstellung von Frauen in Horror, genauer das Klischee des weiblichen Horror-Opfers. Woher kommt das Bild eigentlich, und wie hat es sich weiterentwickelt in die Trope des „Final Girl?“ Und wieso ist das Final Girl aus feministischer Perspektive so umstritten?


                                  Mehr Infos und Links zu den erwähnten Studien für die Neugierigen unter euch:

                                  • Carol J. Clover (1993). Men, Women, and Chainsaws: Gender in the Modern Horror Film.
                                    • Barbara Creed (1993). The Monstrous-Feminine: Film, Feminism, Psychoanalysis.
                                      • Andrew Welsh (2010). On the Perils of Living Dangerously in the Slasher Horror Film: Gender Differences in the Association Between Sexual Activity and Survival
                                        • Maya Zhou (2019). Evolution of the Final Girl: Exploring Feminism and Femininity in Halloween (1978-2018)
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                                          …Domenic Häberer und Celina Lukosz für die Musik.

                                          27 min
                                        • Das tiefe Loch der Trauer

                                          Nicht alle in Horror gezeigten Monster sind leicht greifbar. Manche spiegeln unsere innersten Gefühle wider. Emotionen wie Trauer, denn einige Horrormedien greifen das Gefühl als Motiv auf.


                                          Warum eigentlich? Wie wird Trauer dargestellt? Und wieso kann so etwas für Trauernde hilfreich sein? All diese Fragen beantworten wir heute.


                                          Mehr Infos für die Neugierigen unter euch:

                                          • Church, David (2021). Post-Horror - Art, Genre and Cultural Elevation. Edinburgh University Press.
                                          • Millar, Becky & Lee, Jonny (2021). Horror Films and Grief. Emotion Revies, 13 (3). 171-274.

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                                            25 min
                                          • Warum die wandelnden Toten niemals sterben

                                            Was wäre das Horror-Genre ohne seine Monster? Typisch sind zum Beispiel Zombies.

                                            Die wandelnden Untoten halten sich seit Jahrzehnten hartnäckig auf den Bildschirmen. Damit verbunden ist eine lange Geschichte, die bis in das 19te Jahrhundert zurückreicht, und teils mit Rassismus zusammenhängt.

                                            Was es damit auf sich hat, und wie die Figur des Zombies immer wieder auf Neue verwendet wird, um unsere Gesellschaft kritisch zu durchleuchten, das besprechen wir in der heutigen Folge.

                                             

                                            Wer sich tiefer in das Thema einlesen will:

                                            • Lizardi, Ryan (2009). The Zombie Media Monster and its Evolution as a Sign and Historical Allegory (Masterarbeit, The Pennsylvania State University).
                                            • Knox, Ashley (2015). Resurrecting the Humanity of the Undead: Humanism and Posthumanism in Zombie Films. (Dissertation, Regis University)
                                            • VOX: How the zombie represents America's deepest fears. https://www.vox.com/policy-and-politics/2016/10/31/13440402/zombie-political-history

                                            • Wenn ihr Lob, Kritik oder Anregungen habt, schreibt gerne!

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                                              …Domenic Häberer und Celina Lukosz für die Musik.

                                              27 min

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                                            Stereotype, populäre Trends oder Strategien der Medienbranche - der Neffviews Podcast schaut hinter die Kulissen von dem, was wir auf unseren Bildschirmen sehen. Wir wollen schauen, woher das, was wir konsumieren eigentlich kommt, und wie es sich auf unser Leben heutzutage auswirkt. Und vor allem, welchen Einfluss wir selbst darauf haben können, was uns gezeigt wird.