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In dieser Folge geht es nicht darum, das Nervensystem „richtig“ zu erklären.
Sondern eher darum, einen Schritt zurückzutreten und einen differenzierteren, vielleicht auch etwas weicheren Blick darauf zu werfen, wie wir gerade über Nervensystem, Regulation und Zustände sprechen.
Viele der Konzepte, die aktuell viel auf Social Media zirkulieren, arbeiten mit klaren Einteilungen:
reguliert vs. dysreguliert, sicher vs. unsicher, oben vs. unten.
Und gleichzeitig kann genau diese Eindeutigkeit auch Druck machen.
Das Gefühl, sich ständig einordnen zu müssen.
Zu verstehen, was „gerade mit mir los ist“.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum unser Nervensystem sich oft nicht so klar einteilen lässt
weshalb Regulation nicht immer bedeutet, dass es sich gut anfühlt
und warum nicht alles, was sich schwer anfühlt, automatisch ein Nervensystem-Thema ist
Ich gehe auch auf die Polyvagaltheorie ein, ein Modell, das viele kennen und ordne ein, warum es zwar hilfreich sein kann, aber wissenschaftlich nicht so eindeutig ist, wie es oft dargestellt wird.
Außerdem spreche ich über das Toleranzfenster nach Dan Siegel und warum ich dieses Konzept weiterhin sinnvoll finde, solange wir es nicht zu eng oder zu normativ verstehen.
Diese Folge ist keine Anleitung.
Sondern eher eine Einladung, dich selbst nicht ständig einordnen zu müssen und vielleicht ein bisschen mehr Raum in deinem Erleben zu lassen.
Wenn du deinen selbstmitfühlenden Blick vertiefen möchtest: In meiner Membership findest du Inhalte, die Körper, Nervensystem und Selbstbeziehung miteinander verbinden.
Die Membership einen Monat lang kostenlos testen: https://aylin-ogus.de/chill-your-system-membership/
McEwen, B. S. (2007)
Physiology and neurobiology of stress and adaptation
https://doi.org/10.1152/physrev.00041.2006
Thayer, J. F. & Lane, R. D. (2000)
A model of neurovisceral integration
https://doi.org/10.1016/S0166-2236(99)01400-8
Berntson, G. G. et al. (1997)
Autonomic space and autonomic balance
Laborde, S. et al. (2017)
Heart rate variability and cardiac vagal tone
https://doi.org/10.3389/fpsyg.2017.00213
Einfach erklärte Übersicht zum Toleranzfenster
Siegel, D. J. (1999) – The Developing Mind
Fragen & Feedback:Wenn du Fragen teilen möchtest, schreib mir gern an [email protected] (Betreff: Podi), in die Spotify-Kommentare oder auf Instagram.
Newsletter & Freebies:Hier geht es zum Newsletter – inklusive Zugang zur kostenlosen Masterclass„Chill Your System: Nervensystem, Somatics & Embodiment“sowie dem Audioguide „Creating Safety“.
Unterstützung & Links: Gaza- Spendenaufruf:https://www.medico.de/nothilfe-gaza
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By Aylin OğuşIn dieser Folge geht es nicht darum, das Nervensystem „richtig“ zu erklären.
Sondern eher darum, einen Schritt zurückzutreten und einen differenzierteren, vielleicht auch etwas weicheren Blick darauf zu werfen, wie wir gerade über Nervensystem, Regulation und Zustände sprechen.
Viele der Konzepte, die aktuell viel auf Social Media zirkulieren, arbeiten mit klaren Einteilungen:
reguliert vs. dysreguliert, sicher vs. unsicher, oben vs. unten.
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In dieser Folge spreche ich darüber,
warum unser Nervensystem sich oft nicht so klar einteilen lässt
weshalb Regulation nicht immer bedeutet, dass es sich gut anfühlt
und warum nicht alles, was sich schwer anfühlt, automatisch ein Nervensystem-Thema ist
Ich gehe auch auf die Polyvagaltheorie ein, ein Modell, das viele kennen und ordne ein, warum es zwar hilfreich sein kann, aber wissenschaftlich nicht so eindeutig ist, wie es oft dargestellt wird.
Außerdem spreche ich über das Toleranzfenster nach Dan Siegel und warum ich dieses Konzept weiterhin sinnvoll finde, solange wir es nicht zu eng oder zu normativ verstehen.
Diese Folge ist keine Anleitung.
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Physiology and neurobiology of stress and adaptation
https://doi.org/10.1152/physrev.00041.2006
Thayer, J. F. & Lane, R. D. (2000)
A model of neurovisceral integration
https://doi.org/10.1016/S0166-2236(99)01400-8
Berntson, G. G. et al. (1997)
Autonomic space and autonomic balance
Laborde, S. et al. (2017)
Heart rate variability and cardiac vagal tone
https://doi.org/10.3389/fpsyg.2017.00213
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