Mit Systemtheorie Organisationen anders denken | M und M

Netzwerke und alternative Formen organisierten Arbeitens


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Organisationen sind gekennzeichnet durch eine „enge“, d.h. in der Regel hierarchisch geprägte Bindung der dort arbeitenden Menschen, etwa über Mitgliedschaft und formalisierte Entscheidungsprämisen.

Das schafft Ordnung und Orientierung innerhalb der eigenen Grenzen. Doch Menschen kommunizieren gerne in alle Richtungen und über Organisationsgrenzen hinweg – und das meist aus gutem Grund.
👀 „Beziehungen schaden nur dem, der sie nicht hat.“ 👀
Klaus Klages, Texter und Satiriker
Welchen Vorteil bieten also Netzwerke? Wie viel „lose“ Bindung ist dabei von Vorteil, etwa um mehr Flexibilität und Wendigkeit zu gewinnen? Und was hält es dauerhaft zusammen?
Wir wagen uns in Terrain vor jenseits von „klassischer“ Organisiertheit!

Und diskutieren über:
👉🏻 Was kennzeichnet ein erfolgreiches Netzwerk?
👉🏻 Wo fängt es an, wo hört es auch?
👉🏻 Lassen sich netzwerkartige Organisationen formal beschreiben und charakterisieren?
👉🏻 Und wer gehört dazu, wer nicht, und woher weiß ich das?
👉🏻 … und überhaupt


Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für die Praxisarbeit zu gewinnen.



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Literaturhinweise:

Walter W. Powell: "Neither markets nor Hierarchy: Network Forms of Organization" (1990)

Niklas Luhmann: "Organisation und Entscheidung" (2011)

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Mit Systemtheorie Organisationen anders denken | M und MBy Moritz Avenarius, Marion Schenk