Von Steffen Heinzelmann
Autor Gabriel Mamani (Foto: Steffen Heinzelmann)
Die Klassiker der bolivianischen Literatur thematisieren große Kämpfe, wie den Krieg gegen Paraguay und die Befreiungskämpfe gegen die Kolonialbesatzer, indigene Aufstände in den Anden und das raue Leben der Minen-Arbeiterschaft. Die zunehmend jüngeren Autor*innen des 21. Jahrhunderts erzählen auch von Migration, Sexualität und Emanzipation, reflektieren Erlebnisse des eigenen Lebens, schreiben und dichten über ihre Gefühle. Welche gesellschaftlichen Veränderungen in Bolivien halten sie dabei fest? Und wie beeinflusst die Pandemie das Leben und die Arbeit dieser Autor*innen? Steffen Heinzelmann hat sich für Radio onda dazu auf der Buchmesse in La Paz umgehört und mit Expert*innen gesprochen.
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