Wer kennt es nicht: Mitarbeitende kommen motiviert aus einem Training zurück – doch nach kurzer Zeit ist vom neuen Wissen im Alltag kaum noch etwas spürbar. Woran liegt das? Und was können Sie als Führungskraft konkret tun, damit Lernen nicht im Seminarraum endet, sondern wirklich Wirkung entfaltet?
In dieser Folge von „Neues Führen, neue Haltung“ spreche ich mit der Lernexpertin Iris Komarek über ein Thema, das in Zeiten ständiger Veränderung und Weiterentwicklung zentraler denn je ist: Transferwirksamkeit. Seit über 30 Jahren begleitet Iris Menschen und Organisationen dabei, Lernen nachhaltig zu gestalten – und zeigt in diesem Gespräch auf, was es dafür wirklich braucht.
Sie erfahren unter anderem:
✅ warum oft nur 20% eines Trainings tatsächlich im Alltag ankommen – und wie Sie diesen Anteil deutlich steigern können
✅ welche Rolle Sie als Führungskraft bei der Umsetzung von Lerninhalten spielen
✅ wie kleine Impulse – wie echtes Interesse, kluge Fragen oder sichtbare Unterstützung – große Wirkung entfalten
✅ und warum Transfer nicht nur Aufgabe des Trainings, sondern auch Teil Ihrer Führungsaufgabe ist
Besonders spannend: das wissenschaftlich fundierte Modell der 12 Transferhebel von Dr. Ina Weinbauer-Heidel – und wie es unmittelbar in der Praxis anwendbar ist. Sie erhalten konkrete Tipps, wie Sie Ihre Mitarbeitenden stärken, ermutigen und begleiten können – ohne dafür zusätzliche Stunden investieren zu müssen. Sondern mit gezielter Haltung und wenigen, aber entscheidenden Schritten.
Für alle Führungskräfte, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern Entwicklung ermöglichen wollen. Mehr über Iris Komarek und das Thema Transferwirksamkeit erfahren Sie unter: www.mind-systems.de. Und das genannte Buch „Was Trainings wirklich wirksam macht“ von Dr. Ina Weinbauer-Heidel finden Sie ebenfalls auf ihrer Seite.
Hören Sie jetzt rein – und entdecken Sie, wie Lernen wirkt, wenn Führung es begleitet.