neues stiften philanthropie verbindet

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By Andreas Schiemenz; Jörg SchumacherSociety & Culture
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neues stiften philanthropie verbindet episodes

  • Gerhard Wallmeyer. Der Mann, der das Fundraising in Deutschland geprägt hat.
    Wie Greenpeace Kleinspender gewann – und warum überzeugende Inhalte, mutige Budgets und klare Regeln zusammengehören.
    Was Menschen zum Spenden bewegt und wie Organisationen das herausfinden können: Gerhard „Walli“ Wallmeier verbindet Erfahrungen aus dem Greenpeace-Fundraising mit Hinweisen für die Praxis.
    Themen der Folge:
    - Begeisterung vor Kanalwahl: Warum Wallmeier die Psychologie des Überzeugens ins Zentrum stellt.
    - Botschaften testen: Wie er unterschiedliche Begründungen vor verschiedenen Publikumsgruppen erprobte.
    - Das rollende Budget: Wie zurückgeflossene Spenden weitere Mailings ermöglichten.
    - Die Beluga-Kampagne: Wie ein Schiff mit Wasserlabor eine konkrete, emotional überzeugende Spendenidee wurde.
    - Ethik im Fundraising: Regeln gegen Spendenskandale, internationale Herausforderungen und der Umgang mit künstlicher Intelligenz.
    - Buchhaltung und Gemeinnützigkeit: Wallmeiers Erfahrungen mit intensiven Steuerprüfungen bei Greenpeace.
    - Abschied aus dem Vorstand: Warum er nach neun Jahren nicht erneut kandidierte und dem Verband eine gute Entwicklung zutraut.
    Sein zentraler Rat für den Einstieg ins Fundraising: Inhalte selbstkritisch prüfen und erst dann größer investieren, wenn Tests zeigen, dass sie Menschen begeistern.
    32 min
  • Anna-Lena von Hodenberg über die Demokratie in Flammen

    Anna-Lena von Hodenberg kennt die Kehrseite der digitalen Öffentlichkeit besser als die meisten. Als Gründungsgeschäftsführerin von HateAid kämpft sie seit Jahren gegen Hass im Netz – und für das Recht, sich trotzdem Gehör zu verschaffen.

    Gelernte Journalistin, unter anderem für RTL und den NDR tätig, gründete sie HateAid 2018 gemeinsam mit Campact e. V., Fearless Democracy e. V. und einem auf digitale Gewalt spezialisierten Juristen. Mehrere Tausend Betroffene hat die Organisation seither mit rechtlicher, technischer und psychologischer Beratung unterstützt.

    „Dass sich Menschen nicht trauen, sich öffentlich zu äußern, ist der Grund, warum wir HateAid gegründet haben!“

    Schweigen ist selten freiwillig, das macht von Hodenberg im Gespräch deutlich. Wer online angegriffen, bedroht oder bloßgestellt wird, zieht sich zurück – und genau das ist die Wirkung, die Hass im Netz entfalten soll. Betroffene verstummen, während die Angreifenden weiterschreiben. Für eine demokratische Gesellschaft ist das ein Alarmsignal, kein Randphänomen.

    Die Lösung liegt für sie nicht nur bei den Nutzerinnen und Nutzern, sondern bei den Plattformen selbst. Design ist keine neutrale Entscheidung, sondern eine politische. Algorithmen, die auf Empörung optimieren, ließen sich auch anders bauen – mit echter Wahlfreiheit für die Konsumentinnen statt vorgegebener Aufmerksamkeitslogik.

    „Man könnte Social Media auch anders designen, damit wir, die KonsumentInnen, eine Wahl haben!“

    HateAid:

    eues stiften

    33 min
  • Can Deniz über das Geheimnis der Schweizer Grossgönnerschaft

    Can Deniz kennt das Großspenden-Geschäft von innen – als Philanthropie-Berater hat er acht Monate lang mit rund 60 Schweizer NGOs über deren Potenzial im Großgönner-Fundraising gesprochen. Sein Weg dorthin führte über Politologie, den Globalen Süden und ein Praxisjahr in Afghanistan.

    Bekanntschaft mit der Schweizer NGO-Landschaft machte er zunächst bei der Schweizerischen Friedensstiftung Swisspeace, später vertiefte er als Major Donor Fundraiser bei Helvetas Swiss Intercooperation und der Stiftung Biovision seine Gespräche mit philanthropisch engagierten Menschen. In der neuen Podcastfolge spricht er mit Andreas Schiemenz und Jörg Schumacher darüber, was Großspenden-Fundraising wirklich bewegt – und woran es oft scheitert.

    „Fundraiser brauchen hin und wieder ein Zückerli!“

    Kleine Erfolge halten das große Geschäft am Laufen, sagt Deniz – gerade weil Major-Donor-Arbeit oft über Monate ohne sichtbares Ergebnis läuft. Wer nur auf den nächsten großen Abschluss wartet, brennt aus. Zwischenerfolge, und sei es nur ein gutes Gespräch, geben die Energie, die es für die lange Beziehungsarbeit mit Großgönnerinnen und Großgönnern braucht.

    Doch was am Ende wirklich entscheidet, ob eine Großspende zustande kommt, ist für Deniz keine Frage der Datenbank oder der Strategie. Es ist die Art, wie man Menschen anspricht. Wer Großgönner wie Zielgruppen behandelt statt wie Gegenüber, verliert sie – die richtige Ansprache ist der Unterschied zwischen Absage und Zusage.

    „Das größte Geheimnis ist die Ansprache!“

    33 min
  • Sascha A. Drache über "falsch reich" und die richtige Ordnung der Großzügigkeit
    Ein Mann, en Buch, ein Thema.

    Sascha A. Drache denkt in Generationen, nicht in Quartalen. Seit 17 Jahren berät er vermögende Privatpersonen und Stiftungen zur Struktur ihres Vermögens. Seine These im Gespräch: Wer wirklich großzügig sein will, muss zuerst Ordnung schaffen. Erst dann trägt, was aufgebaut wurde – auch über die eigene Lebenszeit hinaus.

    Drache ist als Architekt für Vermögensschutz tätig und hat in seiner Beratungspraxis bereits mehr als 800 Unternehmer und Familien begleitet. Gerade erscheint sein drittes Buch, „falsch reich – Warum Erfolg nicht trägt", im September 2026. Darin stellt er die Frage, die nach allem Erreichten übrig bleibt: Trägt das Aufgebaute auch ohne den, der es aufgebaut hat?

    „Ordnung ist die Grundlage der Großzügigkeit!“

    Im Gespräch beschreibt Drache, warum viele vermögende Menschen und Stiftungen zwar erfolgreich, aber strukturell ungeordnet sind. Die Zahlen stimmen, das Unternehmen läuft – und trotzdem bleibt oft ungeklärt, was von alldem ohne die Gründerperson tatsächlich Bestand hätte. Erst wer diese Unordnung anerkennt, kann beginnen, wirklich vorzusorgen – für die eigene Familie, aber auch für gemeinnützige Zwecke.

    Sein Blick reicht dabei weit über das eigene Leben hinaus. Diese Haltung prägt auch seine Sicht auf Stiftungen als eigenständiges Vehikel – losgelöst von einzelnen Personen. Wer heute eine Stiftung gründet, denkt nicht in Jahresberichten, sondern in Jahrhunderten. Für Drache ist das kein abstraktes Ideal, sondern die Konsequenz aus Jahren der Beratungspraxis: Nachhaltige Großzügigkeit braucht klare Strukturen, die den Einzelnen überdauern.

    „Ich denke bei meiner Beratung in hundert, zweihundert Jahren und darüber hinaus!“

    www.neues-stiften.de

    37 min
  • Ruth Williams und Ilka Schmiedl: Re:frame auf dem 33. Österreichischen Fundraising Kongress

    Wenn Ilka Schmiedl und Ruth Williams über den Österreichischen Fundraising Kongress sprechen, geht es um mehr als ein Branchentreffen – es geht um eine Standortbestimmung für die heimische Zivilgesellschaft. Vom 12. bis 14. Oktober 2026 lädt der Fundraising Verband Austria (FVA) zum 33. Österreichischen Fundraising Kongress ins Europahaus Wien – ausgerechnet in dem Jahr, in dem der Verband sein 30-jähriges Bestehen feiert.

    Ilka Schmiedl verantwortet als Leitung Kongresse und Sponsoring beim FVA die Organisation der Veranstaltung – nach Jahren im Sportevent-Bereich mittlerweile fest im Fundraising-Kosmos angekommen. Ruth Williams steht dem Verband seit 2024 als Geschäftsführerin vor; ihr Weg führte sie über die Presseabteilung von Disney Österreich und mehrere Stationen bei der Caritas, wo sie den Aufbau der Caritas Stiftung mitverantwortete, ins Fundraising. Zuletzt war sie Generalsekretärin des Verband für gemeinnütziges Stiften.

    „Wir müssen in diesen schwierigen Zeiten einen neuen Blick aufs Fundraising gewinnen!“

    Für Williams ist das kein Lippenbekenntnis, sondern Verbandsauftrag: Der FVA vertritt rund 350 Mitgliedsorganisationen aus allen gemeinnützigen Bereichen und setzt sich für bessere rechtliche Rahmenbedingungen und mehr Vernetzung im Sektor ein. Im Jubiläumsjahr rückt der Kongress zusätzlich in den Fokus, wie sich professionelles Fundraising in Österreich über drei Jahrzehnte entwickelt hat – und wohin die Reise geht.

    Das Programm unter dem Motto „RE:FRAME – Fundraising nachhaltig stärken“ zeigt diesen Anspruch: Masterclasses, Keynotes und Workshops an drei Tagen, dazu am 13. Oktober die Jubiläums-Gala mit Verleihung des Preises „Fundraiser:in des Jahres". Ein erklärtes Ziel von Schmiedl und Willams dabei: mehr vermögende Menschen in Österreich fürs Spenden zu gewinnen.

    „Wir wollen, dass mehr Vermögende in Österreich geben, das ist eine Herzensangelegenheit!“

    Österreichischer Fundraising Kongress

    Neues Stiften

    32 min
  • Silke Linsenmaier und die Lebensheldinnen

    Silke Linsenmaier hat zwei Leben gelebt – erst über zwanzig Jahre als Unternehmensberaterin, dann als Gründerin von LebensHeldin! e.V., dem ersten gemeinnützigen Verein im deutschsprachigen Raum, der Frauen während und nach einer Brustkrebserkrankung begleitet.

    2018 rief sie den Verein gemeinsam mit Isabella Ladines ins Leben. Vorher hat Silke Linsenmaier für Tchibo und Karstadt gearbeitet sowie als Unternehmerin Handels- und Konsumgüterunternehmen zu Category Management und Sortimentsstrategie beraten. Diese Beratungserfahrung bringt sie heute in den Aufbau ihres Vereins ein – strategisch, klar, mit Blick fürs große Ganze.

    „LebensHeldin! konzentriert sich nicht auf die Krankheit, sondern auf die Unterstützung!“

    LebensHeldin! e.V. dreht die Perspektive um. Statt auf Diagnosen und Defizite zu schauen, rückt der Verein Stärken und Potenziale in den Mittelpunkt. Silke Linsenmaier erzählt, wie diese Haltung praktisch wird – in Begegnungen, Coachings und einem Netzwerk, das Frauen genau dort auffängt, wo sie nach dem Ende der Behandlung oft allein gelassen werden. Positives Empowerment ist für sie kein Schlagwort, sondern gelebte Vereinsarbeit.

    Ihre unternehmerische Vergangenheit hat ihr dabei geholfen, aus einer Idee eine tragfähige Struktur zu machen. Trotz Rückschlägen und begrenzten Ressourcen ist sie ihrer Kernidee treu geblieben – und genau das, sagt sie, unterscheidet ein Herzensprojekt von einer wirksamen Organisation.

    „Wenn ich als Gründerin eines gelernt habe, dann: bei der Kernidee zu bleiben!“

    LebensHeldin!

    neues-stiften

    27 min
  • Anna und Marvin Zimmer über die Superhelden in Mampfstadt

    Anna und Marvin Zimmer sind Gründer der Nährstoffhelden gGmbH – und im echten Leben wie im Beruf ein eingespieltes Team. Als Eltern von drei Kindern und mit langjähriger Erfahrung in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung kennen sie die Herausforderungen von Kita-Küchen aus erster Hand. Ihr Ziel: Kindern früh eine gesunde, ausgewogene Ernährung näherzubringen.

    Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Montabaur hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Gemeinschaftsverpflegung in Kitas und Grundschulen strukturell zu verbessern. Mit dem „Hybriden Verpflegungsmanager" entwickelten Anna und Marvin ein digitales System für Speiseplanung nach den DGE-Empfehlungen – ergänzt durch „Mampfstadt", eine eigene Geschichten- und Hörspielwelt zur kindgerechten Ernährungsbildung.

    „Heute stehen kaum noch echte Fachkräfte in der Kita-Küche …“

    Fehlende Fachkräfte sind die zentrale Herausforderung, vor der viele Kitas stehen. Anna und Marvin setzen mit ihrem Engagement und ihrem Praxiswissen genau hier an und bieten nachhaltige Lösungen, die über einzelne Gerichte hinausgehen. Es geht um Essensqualität, Struktur und Wertschätzung für Lebensmittel – Themen, die im Kita-Alltag oft zu kurz kommen.

    Ihre Erfahrung aus der Gastronomie verbinden sie mit dem Wunsch, Kindern früh ausgewogene Mahlzeiten zu ermöglichen und so langfristig positive Essgewohnheiten zu fördern. Der ganzheitliche Ansatz der Nährstoffhelden zeigt, wie viel Potenzial in der Kita-Verpflegung steckt – wenn die richtigen Impulse gesetzt werden.

    „Unser Ziel ist es, den Kindern eine ausgewogene Ernährung nahe zu bringen!“

    Nährstoffhelden

    neues stiften

    24 min
  • Walter Emberger über Philanthropie und unverhoffte Präsidentschaft

    Walter Emberger hat Bildungspolitik in Österreich verändert – und übernimmt jetzt die nächste Rolle im gemeinnützigen Sektor. In dieser Folge von „Neue Stimmen aus Österreich" spricht er über den Wechsel an die Spitze des österreichischen Fundraising-Dachverbands.

    Emberger gründete 2011 Teach For Austria und baute die Bildungsinitiative zur größten privaten Einrichtung im österreichischen Bildungswesen auf. Seit Kurzem ist er Präsident des Fundraising Verband Austria – Österreichs größtem Dachverband gemeinnütziger Organisationen, der seit 1996 die Spendenakquise im Land professionalisiert.

    „Die Kultur des Gebens ist in Österreich nicht so vorhanden!“

    Für Emberger ist die neue Rolle kein Ehrenamt zum Vorzeigen, sondern Arbeit am System. Er kennt die Leerstellen im österreichischen Spendenwesen aus eigener Erfahrung – als Gründer, der über Jahre private Förderer und Stiftungen für ein Bildungsprojekt gewinnen musste. Diese Perspektive bringt er nun in den Verband ein, der die Interessen von Rotem Kreuz bis WWF Österreich bündelt.

    Was ihn antreibt, ist dabei erfrischend unprätentiös. Auf die große Vision angesprochen, bleibt er nah am Team: Es geht ihm zunächst darum, die bestehende Arbeit des Verbands gut zu unterstützen – erst darauf will er aufbauen.

    „Ich will ein guter Präsident sein und das Team unterstützen!“

    24 min
  • Claudia Jehl und Sabrina Behm über erfolgreiche Charity Partnerschaften
    Laureus Sports for Goods und Charity Beat gemeinsam für mehr Erfolg

    wWe klingt stille Spendenbereitschaft, wenn man sie hörbar macht? In der aktuellen Podcastfolge von neues stiften geht es um die stille Auktion bei der Laureus Stiftung – ein Format, das nicht nur die Einnahmen, sondern auch die Begeisterung der Gäste spürbar steigerte. Zu Gast sind Sabrina Behm, Gründerin von CHARITYBEAT, und Claudia Jehl, Director Partnerships bei Laureus Sport for Good Germany & Austria.

    Sabrina Behm begann ihre Karriere mit internationalen Charity-Galas in Hongkong, bevor sie über Shanghai, Singapur, London und Genf 2014 nach Deutschland zurückkehrte und CHARITYBEAT gründete. Seitdem begleitet sie gemeinnützige Organisationen bei Fundraising-Events mit Schwerpunkt auf stillen Auktionen. Claudia Jehl verantwortet bei Laureus die Partnerschaften und hat gemeinsam mit Behm das Format für die Stiftung etabliert.

    „Wir haben bei Laureus mit der stillen Auktion rund 165.000 Euro an Spenden eingenommen.“

    Diese Summe zeigt, wie starke Partnerschaften und clevere Konzepte im Fundraising echte Wirkung entfalten können. Gemeinsam haben Behm und Jehl ein Format etabliert, das Spenderinnen und Spender auf neue Weise aktiviert – und dabei sportliche Begeisterung mit sozialer Verantwortung verknüpft.

    Besonders macht die stille Auktion, dass sie Spendenbereitschaft sichtbar macht, die sonst verborgen bliebe. Wer sonst zurückhaltend bleibt, bietet im stillen Wettbewerb um ein Exponat oft weit mehr, als ein offener Spendenaufruf je erreichen würde – ein Erfolgsrezept für alle, die Fundraising neu denken wollen.

    „Die stille Auktion zeigt plötzlich das wahre Spendenpotenzial jeder Organisation!“

    Laureus

    Charity Beat

    33 min
  • Corinna Heck über inspirierende Begegnungsorte

    Corinna Heck kennt die Kunst der langfristigen Spenderbindung wie kaum jemand sonst. Als Referentin für Großspender- und Nachlass-Fundraising bei Don Bosco Mondo e.V. setzt sie sich für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen weltweit ein. In der neuesten Folge unseres Podcasts spricht sie über wirksame Spenderbindung und die Chancen digitaler Formate.

    Ihre Erfahrung reicht weit über den Non-Profit-Sektor hinaus. Vor Don Bosco Mondo baute sie das Großspenden- und Nachlassfundraising bei der Deutschen Welthungerhilfe auf, davor leitete sie die Rosenthal Studio-Haus GmbH. Seit 2013 konzipiert sie exklusive Großspenden-Events und -Reisen – live vor Ort und digital.

    „Unsere Veranstaltungen haben ein Hauptziel, nämlich die Bindung der Spendenden!“

    Veranstaltungen sind für Corinna Heck weit mehr als ein Dankeschön. Sie versteht sie als Begegnungsorte, an denen persönliche Bindungen wachsen. Eltern, Großspenderinnen und Unterstützer:innen sollen nicht nur einmalig erreicht, sondern langfristig eingebunden werden – über authentische Kommunikation und hochwertige Erlebnisse. Mit wachsendem Vertrauen steigt auch die Bereitschaft, dauerhaft zu unterstützen.

    Dabei blickt sie konsequent nach vorn. Digitale Formate eröffnen gerade jüngeren Zielgruppen neue Wege zur Vernetzung und Aktivierung. Corinna Heck erklärt, wie sich Veranstaltungen kreativer und partizipativer gestalten lassen, um junge Menschen langfristig für die Anliegen von Don Bosco zu gewinnen.

    „Ich würde gerne die digitalen Veranstaltungen für jüngere Spender weiterentwickeln!“

    32 min

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