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Nach einem frischen Windows-Update kämpfen aktuell viele Nutzer mit Problemen bei Windows 365 und Azure Virtual Desktop.
Im Rahmen des Januar-Patchdays sorgen Sicherheitsupdates derzeit für Verbindungsfehler bei Cloud-Desktops. Betroffen sind zahlreiche Windows-Versionen, von Windows 10 bis hin zu Windows Server. Microsoft untersucht die Ursache, liefert aber bereits zwei empfohlene Workarounds, um zumindest vorübergehend weiterarbeiten zu können (Quelle: Microsoft).
Windows: Patchday mit NebenwirkungenGamer kennen den Spruch „Never play on Patchday“ und auch bei Windows läuft nach Updates nicht immer alles rund. Der Januar-Patchday sollte eigentlich mehrere Sicherheitslücken schließen, darunter eine bereits aktiv ausgenutzte Schwachstelle (CVE-2026-20805).
Kurz nach der Verteilung meldeten sich jedoch erste Nutzer mit Login-Problemen. Konkret scheitert die Anmeldung über die Windows-App bei Remote-Desktop-Verbindungen. Die Konsequenz: kein Zugriff auf Windows 365 oder Azure Virtual Desktop. Für viele ein echter Produktivitäts-Stopper.
Die Liste der betroffenen Systeme ist entsprechend lang. Sie reicht von Windows 11 (25H2 bis 23H2) über Windows 10 bis hin zu mehreren Windows-Server-Versionen. Laut Microsoft liegen die Ursachen bei fehlerhaften Zugangsdaten-Abfragen, sogenannten Credential Prompts. Heißt übersetzt: Die App fragt zwar nach Login-Daten, verarbeitet diese aber nicht korrekt. Die zuständigen Teams arbeiten bereits an einer Lösung, ein außerplanmäßiges Out-of-Band-Update ist angekündigt.
Workaround statt WartenBis der Fix verfügbar ist, empfiehlt Microsoft zwei Alternativen: Entweder nutzt ihr den klassischen Remote Desktop Client für Windows oder greift direkt über den Web-Client unter windows.cloud.microsoft zu. Letzterer läuft im Browser. Hier kommt oft Google ins Spiel, da Chrome für viele die erste Wahl ist.
Unterm Strich zeigt der Vorfall einmal mehr: Cloud-Dienste und regelmäßige Updates sind praktisch, solange alles reibungslos funktioniert. Wenn nicht, helfen oft nur ein schneller Workaround und eine gut platzierte Suchanfrage.
By Nach einem frischen Windows-Update kämpfen aktuell viele Nutzer mit Problemen bei Windows 365 und Azure Virtual Desktop.
Im Rahmen des Januar-Patchdays sorgen Sicherheitsupdates derzeit für Verbindungsfehler bei Cloud-Desktops. Betroffen sind zahlreiche Windows-Versionen, von Windows 10 bis hin zu Windows Server. Microsoft untersucht die Ursache, liefert aber bereits zwei empfohlene Workarounds, um zumindest vorübergehend weiterarbeiten zu können (Quelle: Microsoft).
Windows: Patchday mit NebenwirkungenGamer kennen den Spruch „Never play on Patchday“ und auch bei Windows läuft nach Updates nicht immer alles rund. Der Januar-Patchday sollte eigentlich mehrere Sicherheitslücken schließen, darunter eine bereits aktiv ausgenutzte Schwachstelle (CVE-2026-20805).
Kurz nach der Verteilung meldeten sich jedoch erste Nutzer mit Login-Problemen. Konkret scheitert die Anmeldung über die Windows-App bei Remote-Desktop-Verbindungen. Die Konsequenz: kein Zugriff auf Windows 365 oder Azure Virtual Desktop. Für viele ein echter Produktivitäts-Stopper.
Die Liste der betroffenen Systeme ist entsprechend lang. Sie reicht von Windows 11 (25H2 bis 23H2) über Windows 10 bis hin zu mehreren Windows-Server-Versionen. Laut Microsoft liegen die Ursachen bei fehlerhaften Zugangsdaten-Abfragen, sogenannten Credential Prompts. Heißt übersetzt: Die App fragt zwar nach Login-Daten, verarbeitet diese aber nicht korrekt. Die zuständigen Teams arbeiten bereits an einer Lösung, ein außerplanmäßiges Out-of-Band-Update ist angekündigt.
Workaround statt WartenBis der Fix verfügbar ist, empfiehlt Microsoft zwei Alternativen: Entweder nutzt ihr den klassischen Remote Desktop Client für Windows oder greift direkt über den Web-Client unter windows.cloud.microsoft zu. Letzterer läuft im Browser. Hier kommt oft Google ins Spiel, da Chrome für viele die erste Wahl ist.
Unterm Strich zeigt der Vorfall einmal mehr: Cloud-Dienste und regelmäßige Updates sind praktisch, solange alles reibungslos funktioniert. Wenn nicht, helfen oft nur ein schneller Workaround und eine gut platzierte Suchanfrage.