New Philanthropy

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By Jörg Schumacher; Andreas SchiemenzSociety & CultureBusinessScienceSocial SciencesNon-Profit
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New Philanthropy episodes

  • Martin von Hirschhausen über den Familienunternehmer-Code

    Martin von Hirschhausen hat fast vier Jahrzehnte im Bankwesen verbracht – vom Trainee bis zum Bankvorstand, im In- und Ausland, mit Stationen im Private Banking, Corporate Banking und Investmentbanking. Heute begleitet er als Erfolgsbegleiter für Familienunternehmer genau jene Menschen, deren Vermögen er früher verwaltet hat.

    Mit seiner Firma, der Martin von Hirschhausen AG, berät er Familienunternehmen und sitzt in deren Aufsichts- und Beiräten. Kürzlich hat er sein Buch „Der Familienunternehmer-Code“ veröffentlicht. Darin entwickelt er das sogenannte Unternehmer-Rad – ein Kompass, der Werte, Nachfolge, Unternehmensstrategie und Finanzierungsfragen in ein System bringt. Sein Ausgangspunkt ist eine Zahl, die ihn selbst erschreckt: 80 Prozent der Unternehmerfamilien haben keine belastbare Notfallregelung.

    „Es braucht den Blick auf das Gesamtsystem Unternehmer“

    Im Gespräch erklärt von Hirschhausen, warum Nachfolge für ihn kein Rechtsthema ist, sondern ein menschliches. Wer nur Testament und Gesellschaftsvertrag regelt, aber die Fragen von Identität und Familienfrieden ausklammert, löst das eigentliche Problem nicht. Sein Konzept des „Probesterbens" klingt drastisch – es zwingt Unternehmerinnen und Unternehmer dazu, sich frühzeitig mit dem eigenen Loslassen auseinanderzusetzen, statt es auf später zu verschieben.

    Denn genau daran hängt für ihn die schwierigste Frage jedes Unternehmerlebens. Für viele Gründerinnen und Gründer ist die Firma über Jahrzehnte zur eigenen Identität verschmolzen – ein Umstand, der Übergaben oft länger dauern und schmerzhafter verlaufen lässt, als es betriebswirtschaftlich nötig wäre. Genau hier setzt von Hirschhausens Arbeit an: Klarheit schaffen, bevor die Krise zwingt. Ein Gespräch für alle, die wissen wollen, wie sich Lebenswerk und Loslassen miteinander vereinbaren lassen.

    „Die drängende Frage ist doch: Was bin ich, wenn ich nicht mehr Unternehmer bin?“

    32 min
  • Christian Meyn und Prof. Marc Gottschald über die Verantwortung des Erfolges
    Über ihr Buch: Sinnstiftend. Ganzheitlich. Wirken.

    Wie hängen finanzieller Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung zusammen? Christian Meyn und Prof. Marc Gottschald liefern darauf eine unbequeme Antwort. Gemeinsam haben sie „Sinnstiftend. Ganzheitlich. Wirken." veröffentlicht, erschienen bei Springer Gabler – ein Buch, das weniger Ratgeber ist als Denkanstoß. Im Podcast sprechen die beiden über eine Perspektive, die viele wirtschaftlich erfolgreiche Menschen lieber meiden.

    Christian Mey ist Rechtsanwalt in Berlin sowie Vorstand der Crespo Foundation und ausgewiesener Kenner des Stiftungssektors. Zuvor war er stellvertretender Direktor des Centers für Philanthropie an der Universität Liechtenstein – genau dort, wo Marc Gottschald heute forscht: Er leitet das Center für Philanthropie und ist stellvertretender Dekan der Liechtenstein Business Law School. Zwei Perspektiven, ein gemeinsamer Ausgangspunkt.

    „Wir wollten keinen x-beliebigen Ratgeber schreiben!“

    Ihr Buch geht über klassische Stiftungsratgeber hinaus. Wirken endet für Meyn und Gottschald nicht beim Kapitalgewinn – es beginnt dort, wo wirtschaftlich erfolgreiche Menschen ihre gesellschaftliche Verpflichtung erkennen und annehmen. Eine Perspektive, die unbequem ist – und genau deshalb notwendig, wie die beiden im Gespräch deutlich machen. Anhand ihrer Arbeit mit Stiftungen und philanthropischen Akteuren zeigen sie, was das konkret bedeutet: nicht Wohltätigkeit als Beiwerk, sondern als integraler Teil unternehmerischen und persönlichen Erfolgs.

    Am Ende des Gesprächs wird es persönlich. Was treibt die beiden eigentlich an, ein Buch zu schreiben, das zum Handeln herausfordert, statt bloß zu informieren? Meyn und Gottschald sprechen über die Philosophie hinter „Sinnstiftend. Ganzheitlich. Wirken." – und darüber, warum Philanthropie für sie kein Zusatz zum Erfolg, sondern dessen Konsequenz ist. Wer wissen will, wie sich finanzieller Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung wirklich zusammendenken lassen, sollte selbst reinhören.

    „Wirtschaftlich erfolgreiche Menschen haben eine gesellschaftliche Verpflichtung!“

    Link zum Buch](https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-51120-3))

    Neues Stiften

    31 min
  • Ein Ziel, zwei Perspektiven: Schiemenz & Oldenburg
    Felix Oldenburg und Andreas Schiemenz im Gespräch mit Jörg Schumacher

    Zwei Philanthropie-Experten, eine große Frage: Wie verdoppeln wir das Geben in Deutschland? In der neuesten Folge von „New Philanthropy", powered by neues stiften, treffen Felix Oldenburg und Andreas Schiemenz im (Streit-)Gespräch aufeinander – moderiert von Jörg Schumacher.

    Felix Oldenburg ist Mitgründer der Plattform bcause und einer der profiliertesten Philanthropiestimmen im deutschsprachigen Raum. Zuvor leitete er den Bundesverband Deutscher Stiftungen und das Sozialunternehmer-Netzwerk Ashoka. Andreas Schiemenz wiederum bringt jahrzehntelange Erfahrung als Philanthropieberater und Fundraisingstratege mit – unter anderem aus dem Private Banking, bei der Sinngeber gGmbH und als Mitgründer von neues stiften.

    „Unser Ziel muss es sein, das Geben zu verdoppeln!“

    Im Gespräch treffen zwei Perspektiven aufeinander, die sich ergänzen und reiben. Felix Oldenburg denkt vom digitalen Zugang her: Plattformen, Vernetzung und einfache Beratung sollen Spendensummen nachhaltig steigern. Andreas Schiemenz bringt dagegen den Blick der klassischen Großspender-Praxis ein – beide sind sich einig, dass Philanthropie zu oft als kompliziert und exklusiv gilt, statt als etwas, das jede und jeder mitgestalten kann.

    Wo beide zusammenfinden, ist die Rolle der Digitalisierung. Sie kann, so die gemeinsame Überzeugung, den Zugang zum Geben so unkompliziert machen wie einen Alltagskauf – innovative Beratung und einfache digitale Werkzeuge senken die Einstiegshürde spürbar. Eine Folge voller Reibung und Erkenntnis, für alle, die Philanthropie nicht nur verstehen, sondern aktiv mitgestalten wollen.

    „Spenden muss so einfach werden, wie Parktickets zahlen!“

    38 min
  • Till Wahnbaeck über Geld, Leidenschaft und die wahre Philanthropie

    Mit Till Wahnbaeck begrüßen wir bei new philanthropy einen erfahrenen Praktiker und visionären Macher in dieser Podcast-Folge. Er war von 2015 bis 2018 Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe, bevor er 2019 Impacc gründete – eine einzigartige gemeinnützige Organisation, die sich auf den Aufbau und die Förderung von Start-ups in Afrika spezialisiert hat. Seine Expertise verbindet traditionelle Entwicklungszusammenarbeit mit innovativer sozialer Unternehmerschaft.

    „In etablierten Organisationen neue Wege zu gehen, ist sehr schwer!“

    Dieses Zitat ist kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Erfahrung. In unserem Gespräch teilt Till Wahnbaeck seine Einsichten darüber, wie schwer es ist, innerhalb etablierter Strukturen nachhaltig Veränderungen anzustoßen – sei es bei etablierten NGOs wie der Welthungerhilfe oder beim Aufbau neuer sozialer Unternehmen in Afrika.

    Wir tauchen ein in Chancen und Herausforderungen, die soziale Innovationen in traditionellen und neuen Kontexten betreffen – dabei zeigt er, wie Impacc mit seinem Ansatz Start-ups in Afrika unterstützt und so lokale Wirtschaftskraft stärkt.

    Seine Mission reicht weit über einzelne Projekte hinaus: Mit Impacc verfolgt er das ambitionierte Ziel, eine Million Arbeitsplätze auf dem afrikanischen Kontinent zu schaffen. Wie er das mit gezielter Förderung sozialer Innovationen und Finanzierungsmodellen erreichen möchte, erläutert er lebendig und praxisnah im Podcast.

    „Unsere Vision ist es, eine Million Jobs in Afrika zu schaffen!“

    Impacc

    34 min
  • Rupert Graf Strachwitz über die Zukunft der Zivilgesellschaft

    Dr. Rupert Graf Strachwitz spricht aus, was viele denken – und macht dabei keinen Halt vor unbequemen Wahrheiten. Als Mitgründer der Maecenata Stiftung und langjähriges geschäftsführendes Vorstandsmitglied hat er die deutsche Philanthropielandschaft wie kaum ein anderer geprägt. Seit Mai 2024 wirkt er als Senior Strategic Advisor – und teilt seinen Blick auf eine Zivilgesellschaft unter Druck.

    Wie reagieren politische Kräfte auf zivilgesellschaftliches Engagement – und was folgt daraus für Organisationen, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen? Dr. Strachwitz analysiert die Verschiebungen im politischen Klima mit der Klarheit eines Insiders. Was auf dem Spiel steht, sind mehr als Fördermittel oder Rechtsstatus – es geht um die Frage, welchen Platz die Zivilgesellschaft in unserer Demokratie künftig einnimmt.

    Gemeinsam richten wir den Blick nach vorn. Welche Chancen bietet eine engere Zusammenarbeit von Stiftungen und Non-Profit-Organisationen – und wie kann sie konkret gelingen? Dr. Strachwitz liefert keine beruhigenden Antworten, sondern echte Impulse. Für alle, die im Sektor arbeiten und wissen wollen, was jetzt zählt.

    „Stiftungen und gemeinnützige Organisationen müssen enger zusammenrücken!"

    36 min
  • Philip Auinger und die Schule der Philanthropie
    Wie können sich Menschen engagieren und warum braucht es dafür eine Schule?

    Philip Auinger ist Initiator und Leiter der „Schule der Philanthropie“, einer innovativen Bildungsinitiative, die vermögende Menschen für gesellschaftliches Engagement begeistert. Als Gründer einer solchen Schule bringt er nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch eine persönliche Geschichte mit, die seine Sicht auf Philanthropie prägt.

    Seine Erfahrung ist geprägt von praktischer Hilfe in Entwicklungsländern, verbunden mit dem Wunsch, wirksame Wege gesellschaftlicher Veränderung zu entdecken.

    „Ich hatte tatsächlich eine reiche Tante in Amerika – und habe dann auch noch geerbt.“

    Philip Auinger erzählt von frühen prägenden Einblicken in die Welt der Philanthropie – persönlich und über seine Familie. Diese Erfahrungen führten ihn dazu, die Schule der Philanthropie zu gründen, eine Bildungsplattform, die Lernende dazu anregt, soziale Verantwortung aktiv zu übernehmen.

    Sein Ansatz geht weit über bloßes Engagement hinaus: Es geht darum, wirksam zu sein, soziale Systeme zu verstehen und nachhaltige Veränderungen anzustoßen. Dabei sieht Philip Auinger Bildung als Schlüssel, um Menschen zu befähigen, nicht nur zu geben, sondern gezielt zu unterstützen.

    Im Podcast spricht Philip Auinger mit Jörg Schumacher und Andreas Schiemenz über seine Vision, wie wirksames Engagement aussehen kann und welche Rolle Bildung in diesem Prozess spielt.

    „Die Schule der Philanthropie beschäftigt sich mit der Frage: Was kann ich tun, um wirksam zu werden…?“

    Schule der Philanthropie

    30 min
  • Beate Tumat über Philanthropie, Glaube und Hawai

    In unserer neuen Podcastfolge von new philanthropy begrüßen wir Beate Tumat, Vorsitzende der Ohana-Stiftung. Sie bringt eine spannende Perspektive aus dem Herzen der Stiftungsarbeit mit – geprägt von einer Haltung, die auch mutiges Handeln in der Philanthropie fördert.

    „Wer, wie viele in der Stiftungslandschaft, über viel Geld verfügt, der kann auch ins Risiko gehen."

    Im Gespräch mit Andreas Schiemenz und Jörg Schumacher berichtet Beate Tumat, wie die Ohana-Stiftung bewusst Chancen ergreift, um neue Wege in der Förderung zu beschreiten – dabei ist es auch der Mut zum Risiko, der frischen Wind in die gemeinnützige Arbeit bringt. Ihre Erfahrungen und Einsichten zeigen, wie Stiftungen Verantwortung und Freiheit verbinden können.

    Neben ihrem Engagement in der Stiftung ist Beate Tumat zudem mit JobRad eng verbunden. Diese Verbindung zum sozialen Unternehmertum unterstreicht ihre vielseitige Sicht auf gesellschaftliches Engagement und Nachhaltigkeit.

    Mit großer Offenheit erzählt sie von der Tradition des Gebens in ihrer Familie und wie diese Haltung nach wie vor eine starke Triebfeder ihres philanthropischen Engagements ist:

    „Wir haben immer schon unseren Zehnten gegeben, das war aber nicht immer einfach!“

    28 min
  • Andreas Englisch: Wie viel Philanthropie ist im Vatikan?
    Insides aus dem Vatikan und über Leo XIV

    DIeses Mal begrüßen wir in unserer Reihe „new philanthropy“ einen ganz besonderen Gast: Andreas Englisch, einen der renommiertesten Vatikan-Kenner und Miterfinder des Podcasts „Vatikangeflüster“.

    Als langjähriger Journalist lebt er seit über 30 Jahren in Rom und begleitet seit 1995 die Päpste auf ihren Auslandsreisen. Seine Nähe zu Papst Franziskus, dessen Wechsel zu Papst Leo und eine privilegierte Privataudienz zu Weihnachten 2025 machen ihn zur unverzichtbaren Stimme für alle, die das Herzstück der katholischen Welt kennenlernen wollen. Im Gespräch mit Andreas Schiemenz und Jörg Schumacher sagt er:

    „Das Spendenwesen hat sich schon unter Papst Johannes Paul II. sehr verändert…“

    Im Gespräch eröffnet Andreas Englisch einen Blick hinter die Kulissen der Kirchenfinanzen und erläutert, wie sich das Spendenwesen im Vatikan gewandelt hat – und was das für Stiftungen und gemeinnützige Organisationen bedeuten kann. Ein spannender Einblick, der zeigt, wie tief Glauben, Verantwortung und gesellschaftliche Entwicklungen miteinander vernetzt sind.

    Ein weiterer Hörtipp von neues stiften: Andreas Englischs Podcast „Vatikangeflüster“ richtet sich an alle, die mehr über die dynamischen Prozesse rund um den Heiligen Stuhl erfahren möchten, von einer fundierten journalistischen Quelle – angereichert mit dem Gefühl der unmittelbaren Nähe zu den Akteuren. Freuen Sie sich auf ein Gespräch, das persönliche Geschichten und politische Hintergründe vereint.

    „Ohne Glauben kann es keine Verantwortung geben!“

    Vatikangeflüster

    32 min
  • Caroline Schnoeckel: junge Stifterin und Philanthropin

    Sie ist Unternehmergattin, Philanthropin, Stiftungsgründerin - und das mit 32 Jahren! Carolin Schnöckel setzt sich als Gründerin und Geschäftsführerin der Kindsein Stiftung mit großer Leidenschaft für das Wohl von Kindern ein, insbesondere für benachteiligte Kinder, die selten in den Genuss unbeschwerter Kindheitserlebnisse kommen. Mit einem Stiftungskapital von zehn Millionen Euro hat sie Projekte für neue Schulranzen, Kinder-Kochkurse und Ferienerlebnisse aufgesetzt.

    Neben dem konkreten Stiftungsalltag spricht Carolin Schnöckel darüber, wie sich ihr juristisches Wissen und ihre persönliche Geschichte als Unternehmergattin ergänzen, um die Stiftung wirksam zu führen und Projekte nachhaltig zu gestalten. Ein eindrucksvolles Plädoyer für mehr Engagement und Optimismus in der Philanthropie. Im Gespräch sagt die Philanthropin:

    „Was kann bei Engagement schon schief gehen? Man bewegt doch immer etwas!“

    30 min
  • Tobias Merckle: Philanthropie ist ansteckend
    Der Philanthrop und Sozialunternehmer spricht über sein Engagement, seine Leidenschaft.

    Tobias Merckle ist mehr als nur Gründer und geschäftsführender Vorstand der Hoffnungsträger Stiftung: Als Philanthrop und Unternehmersohn hat er sein Leben der Unterstützung straffällig gewordener Jugendlicher gewidmet – insbesondere durch das von ihm initiierte Seehaus in Leonberg. Dort bietet er jungen Menschen eine echte zweite Chance, fernab von Vorverurteilungen und gesellschaftlicher Ausgrenzung.

    „Es geht ja nicht um ein Leben in Saus und Braus, sondern wir sind nur Treuhänder des Geldes.“

    Im Podcast von new philanthropy erzählt Tobias, wie diese Haltung seine Arbeit prägt: Nicht das materielle Wachstum, sondern der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen steht im Mittelpunkt – gerade in der Philanthropie. Mit seiner Stiftung schafft er Strukturen, die Veränderung möglich machen, weil sie auf Vertrauen und langfristigem Engagement fußen.

    Seine Vision ist dabei ebenso klar wie mutig: Es geht um echte Beteiligung der Jugendlichen und darum, gesellschaftliche Brüche zu heilen, nicht zu vergrößern. Sein Ansatz fordert heraus, konventionelle Wege im sozialen Bereich zu überdenken.

    Zum Abschluss gibt Tobias einen wertvollen Impuls mit auf den Weg: Unzufriedenheit dürfe kein Hemmnis sein – sie sei vielmehr der Motor für Innovation und Wandel. Für alle, die gesellschaftliches Engagement wirklich voranbringen wollen, ist diese Folge eine Einladung zum Umdenken.

    „Nur wenn man unzufrieden ist, sucht man auch nach Lösungen für die Probleme.“

    31 min

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Gesellschaft und Engagement verändert sich. Dadurch verändert sich auch die Philanthropie, das finanzielle Engagement von vermögenden Einzelpersonen und Familien.