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Die deutsch-amerikanische Journalistin Frances Schoenberger beschreibt im Gespräch mit Matthias Hofer, wie sich Corona auf sie persönlich, aber auch auf ihren Lebensmittelpunkt Hollywood/Los Angeles ausgewirkt hat.
Frances Schoenberger wuchs in Niederbayern auf. Nach dem Besuch einer Handelsschule in Landshut, wurde sie Au-Pair-Mädchen in Dublin. Mit 23 Jahren ging sie 1969 in die USA. In den 70er Jahren begann sie, von Los Angeles aus für die Jugendzeitschrift "Bravo" zu schreiben. Und interviewte u.a.John Lennon. Später wurde sie Korrespondentin für den Stern. In Hollywood lernte sie zahlreiche Stars wie Clint Eastwood, Billy Wilder und Walther Matthau, später auch Johnny Depp, Brad Pitt und viele andere kennen.
In ihrem Buch "Barfuss in Hollywood" gibt sie unterhaltsame Einblicke in die Traumfabrik.
Wie schafft man es in einer Krise sich der eigenen Stärken bewußt zu werden? Diese andere Fragen zum geistigen Wohl hat Matthias Hofer mit dem Psychotherapeuten Christian Beer besprochen. Der gebürtige Bonner ist Gründer der Wiener Couch – einem Zentrum für Psychotherapie und Persönlichkeitsentwicklung.
"Politik ist nur mehr in der Lage ideologisch zu agieren – praktische Lösungen gibt es kaum. Genau das wünscht sich aber die Jugend" meint Professor Bernhard Heinzlmaier. Er interpretiert im Gespräch mit Matthias Hofer die Ergebnisse der Jugendwertestudie 2021, die von seinem Institut – der t-factory – durchgeführt wurde. Laut der Studie bewerten fast 50% der Jugendlichen und jungen Erwachsenen das Handeln der Regierung in der Corona-Krise mit den Noten „Nichtgenügend“ oder „Genügend“. Mögliche Gründe dafür sieht Heinzlmaier in der "Impotenz der Macht".
Der "Kompass für eine gerechte Gesellschaft" erstellt von der BJV
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