
Sign up to save your podcasts
Or


Was passiert, wenn aus einem Hobby ein gemeinsames Projekt wird? In dieser Premieren-Folge sind zum ersten Mal zwei Gäste bei Thomas zu Gast: Maria und Sebastian, bekannt als GolfCouple Life auf Instagram. Sebastian machte vor zehn Jahren die Platzreife und legte danach acht Jahre Pause ein. Maria schloss sich letztes Jahr an. Heute erleben die beiden das Golfspiel gemeinsam, oft sogar zu viert mit ihren beiden Söhnen.
Die beiden erzählen, wie ein Schnupperkurs bei den Wirtschaftsjunioren alles ins Rollen brachte. Sie verraten, warum auf dem Platz „der andere nie schuld" ist und wie sich ihre Urlaubsplanung komplett verändert hat. Dazu gibt es die Geschichte hinter 3.500 Instagram-Followern mit nur 37 Beiträgen, und das Überraschende: Ausgerechnet ein Tanzvideo kam besonders gut an. Außerdem sprechen sie offen darüber, was Golfclubs ihrer Meinung nach ändern müssen, damit der Sport auch für Jüngere und Berufstätige attraktiv bleibt.
Das erwartet dich in der Folge
Zum Einstieg lernst du Maria und Sebastian in der neuen Sektion „10 schnelle Fragen & Antworten" kennen. Dort geht es um Platz oder Range, Trolley oder Tragen, den Lieblingsplatz in Turnau in Oberfranken und darum, wer lieber den Driver und wer lieber das kurze Spiel mag. Danach erzählen die beiden ihre Golf Journeys. Sebastian kam über einen Arbeitskollegen zum Sport und nutzte ihn als Abendausgleich im Außendienst. Beim Wiedereinstieg halfen gefundene Schläger und ein Probetraining. Maria zog später nach, nahm Golfstunden und merkte, wie viel Geduld die ersten Erfolgserlebnisse brauchen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, was das gemeinsame Golfen mit einer Beziehung macht. Die beiden sprechen über Zeit in der Natur, über eine andere Art der Kommunikation auf dem Platz und über Familienrunden mit ihren Söhnen im Alter von 16 und 17 Jahren.
Auch das Reisen kommt nicht zu kurz. Maria und Sebastian erzählen von Golfurlauben in Mallorca und Kitzbühel, vom traumhaften Platz in Sokolov in Tschechien und davon, wie sie Alicante und Gran Canaria für den Winter eingeplant haben. Auf der Wunschliste steht Irland.
Maria und Sebastian diskutieren mit Thomas, wie flexibel Golfclubs werden sollten. Es geht um Startzeiten, die Frage nach Polohemd oder T-Shirt bei einer lockeren Feierabendrunde, monatliche Zahlungsmodelle und die Platzreife, bei der ein erfahrener Pate oder eine Patin aus ihrer Sicht oft mehr bringt als vier Wochen Training und ein Regeltest. Die Folge endet mit den beiden Standardfragen an jeden Gast: Was ist der aktuelle Lieblingsschläger im Bag, und welchen Rat würde das heutige Golf-Ich dem Anfänger-Ich geben?
Abonniert den Podcast unbedingt, teilt ihn mit Freunden. Ich Danke euch !!!!
Mit 25 zum Golf, mit Handicap 6 in die PGA-Ausbildung und später auf die Ladies European Tour: Astrid Kohlwes hat einen Weg hinter sich, der alles andere als geradlinig war. In dieser Folge erzählt sie, warum sie für den "Alten-Herrensport" ihre Volleyballkarriere beendet hat, warum sie als junge Golflehrerin die Notbremse ziehen musste und was sie auf der Ladies Tour gelernt hat, obwohl dort der Cut schon ein Highlight war.
Außerdem sprechen wir über ihre Zeit als Clubmanagerin, in der sie eine junge Golfanlage mit Fernmitgliedschaften, einem Kurzplatz und Pay and Play in die Gewinnzone führen sollte. Und darüber, warum sie danach nicht ganz freiwillig zurück auf die Range ging und dort wieder bei null praktisch anfing.
Im zweiten Teil geht es um das, was vor jedem Schlag wirklich zählt. Astrid erklärt, warum schlechtes Zielen deinen Schwung verändert, wie die Start-Stop-Automatik deine Konzentration über die ganze Runde verteilt und was ein 5-Putt aus einem Meter mit Gelassenheit zu tun hat. Zum Schluss stellt sie ihr neues Buch "Golf lebt von der Hoffnung: Caddy im Kopf" mit rund 50 Merksprüchen vor, die dir auf dem Platz weiterhelfen sollen.
Buch "Golf lebt von der Hoffnung: Caddy im Kopf":
40 % aller Schläge einer Golfrunde sind Putts, also solltest du auch einen Großteil deiner Trainingszeit auf dem Putting-Grün verbringen. Klingt logisch, oder? Rechnerisch stimmt der Satz, und genau deshalb hält er sich seit Jahrzehnten. Aber stimmt die Schlussfolgerung auch?
Ich zeige dir, warum gerade wir Amateure mit dieser Faustregel falsch trainieren können. Wer vier statt zehn Grüns trifft, braucht auf sechs Löchern einen Rettungsschlag mehr, und den holt kein Putt der Welt zurück.
Das erwartet dich in dieser Episode:
Du erfährst, wie du mit einer einfachen Scorecard-Analyse (D, E, P) herausfindest, wo du deine Schläge wirklich verlierst. Ich erkläre, warum der verschobene Putt zwar der sichtbarste Fehler ist, aber oft nicht der teuerste. Außerdem geht es darum, was Course Management damit zu tun hat und wann das Eisen 5 am Abschlag die klügere Wahl ist als der Driver.
Dazu kommen Trainingstipps, die mein Mindset verändert haben:
Warum 20 Putts aus 9 Metern mehr bringen als 20 Putts aus 2 Metern
Distanzkontrolle vor Richtung, beim Putten wie beim Eisen
Wedges mit Plan statt ziellosem Bälle-Kloppen
Bewusstes Training und warum du dich dabei filmen solltest
Warum nicht jeder Ball auf die Fahne muss
Außerdem verrate ich dir mein nächstes Experiment.
Mehr zum Thema:
Schreib mir!
André Krieger, den die meisten als CommanderKrieger kennen, hat 2010 mit YouTube angefangen und davon hauptberuflich gelebt: erst Gaming, dann Tauchen, Reisen, Fotografie. Nach Corona kam der Bruch – und 2024 der Schlaganfall. Sein Arzt gab ihm die Wahl: so weitermachen oder das Leben ändern. Er hat abgenommen, ist über einen Streamer-Kollegen bei einem kleinen Golf-Event in Köln gelandet und hat am 1.9.2025 die Platzreife gemacht. Beim ersten Anlauf ist er noch in Jeans vorgefahren und wieder umgedreht, weil er sich nicht zugehörig gefühlt hat.
Ein Jahr später: 24 handicaprelevante Turniere, rund 150 gespielte 18-Loch-Runden, Mitglied in zwei Clubs, Handicap 23,9. Im Podcast erzählt André, wie sein Golfalltag wirklich aussieht (mehr Putting- und Pitching-Grün als Range), wie er mit iPhone, Funkmikro und fünf SIM-Karten live vom Platz streamt – und warum er dabei jeden Mitspieler vorher fragt.
Außerdem geht es um sein eigenes Turnier: 72 Teilnehmer, über 10.000 Euro Sachpreise, Goodie Bags, Putt-Duell mit Bunker-Strafe für den Verlierer, ein Vorgabeloch gegen den Fitter und ein Wanderpokal für den Letzten inklusive Wildcard im nächsten Jahr. Wir sprechen über Fittings (auch beim Putter), über Trackman-Handicaps im Vergleich zur Realität und darüber, was sich im deutschen Golf ändern muss, damit die Hemmschwelle sinkt.
Andrés Ziel: Handicap 15 bis Mitte nächsten Jahres. Langfristig Single. Wo sein Limit liegt, weiß er noch nicht – und genau das reizt ihn.
Hört euch den Podcast an, lohnt sich.
Bei Fragen oder Interesse, mal zu mir in den Podcast zu kommen, schreibt mir gerne eine E-Mail an [email protected]. Ich freue mich über jedes Feedback hier in den Kommentaren oder auf anderem Wege.
Nextfairway auf Youtube
Nextfairway auf Insta
Lasst gerne ein Abo auf den Plattformen da. Würde mich riesig freuen.
Zeit für ein neues persönliches Update. Alle drei bis vier Monate erzähle ich hier, wie sich mein Golfspiel nach über 12 Jahren Pause entwickelt. Das letzte Update war im Mai, und seitdem ist einiges passiert: sechs Wochen Zwangspause wegen einer Rippenprellung, danach Bindehautentzündung und Familienurlaub. Seit Ende Mai stehen trotzdem sieben Neunlochrunden zwischen 45 und 52 Schlägen auf dem Zettel, dazu eine 18-Loch-Runde mit 90.
In dieser Folge erfährst du, woran ich mit meinem Pro arbeite, warum mein Driver und mein Fairway-Holz noch eine Katastrophe sind. Außerdem erzähle ich, wie ich mein Trackman-Handicap verändert habe.
Und was ich noch im Podcast berichte? Hört rein!
Abonniert meinen
Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@nextfairway
und lasst ein Abo hier auf der Podcast-Plattform eures Vertrauens. Würde mich mega freuen. So verpasst ihr keinen Podcast mehr.
Sebastian, vielen von euch als "Golflife_Austria" bekannt, hat Ende 2018 mit dem Golfsport begonnen, dabei reicht seine Geschichte viel weiter zurück: Schon mit 14 Jahren stand er beim Schulsporttag zum ersten Mal auf dem Platz. Erst 20 Jahre später, nach einem klassischen Schnuppertag mit seinem Chef, packte ihn das Golffieber endgültig, und wenig später auch seine Frau.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Sebastian mittlerweile im Golfsport angekommen ist, 20-25 Turniere pro Saison spielt und mittlerweile ein Handicap von 8,3 hat.
Wir reden über seine frisch entdeckte Leidenschaft fürs Putting Grün, seinen Lieblingsschläger im Bag und darüber, wie aus einem privaten Instagram Account rund um Zigarren und Golf ein Kanal wurde, der heute komplett dem Golfsport gewidmet ist.
Sebastian erzählt außerdem offen, wie ihn tägliches Posten bei Insta an seine Grenzen gebracht hat und warum er inzwischen bewusst auf zwei bis drei Beiträge pro Woche reduziert hat.
Wir sprechen über seine erste große Contentreise über eine Salzburger Agentur, über Kooperationen mit Golfplätzen und darüber, wie realistisch das Thema Bezahlung im deutschsprachigen Golf-Content wirklich ist.
Folgt Sebastian auf
Golfpark Metzenhof bei Linz ist Sebastians Heimatplatz, sein nächstes großes Ziel für dieses Jahr ist eine Runde auf dem Oaks Golfplatz in Prag.
Und wir sprechen auch über die Zukunft des Golfsports in Österreich: warum Nachwuchsarbeit für Sebastian der Schlüssel ist und weshalb er die klassische Platzreife an einem Wochenende durchaus infrage stellt.
Fast jeder Golfer hat einen Trolley, kaum jemand weiß, was dahintersteckt. Stephen Lingies hat 2010 mit einem einzigen Elektro-Trolley angefangen, den er über eBay verkauft hat. Heute ist leisure golf eine Marke mit eigener Antriebstechnik und Kunden in ganz Europa.
Im Gespräch geht es hinter die Kulissen: Warum er nach Asien geflogen ist, um Produktion zu verstehen, wieso der Sprung in die Selbstständigkeit 2012 alles andere als leicht war und warum Service für ihn wichtiger ist als jede neue Funktion.
Außerdem beantwortet Stephen die Fragen, die sich jeder Trolley-Besitzer stellt: Wie lange hält so ein Gerät, was kostet ein neuer Akku, wie pflegeintensiv ist die Technik und lohnt sich der Wechsel auf ein neues Modell überhaupt.
Kapitel:
Mehr zu leisure golf: https://www.leisure-golf.de
Mit zehn Jahren stand Fabijan Vuksic zum ersten Mal auf dem Golfplatz, eigentlich nur, weil seine Eltern wollten, dass sich das Kind mehr bewegt. Fünf Jahre später spielte er einen Platzrekord, wurde von einem der bekanntesten Clubs Deutschlands abgeworben und trainierte fast täglich. Dann kam der Punkt, an dem er im Bus zum Training winte. Mit 18 stand er vor dem Vorstand, packte die Schläger in den Keller und rührte sie sieben Jahre lang nicht mehr an.
In dieser Folge erzählt Fabi, heute 31 und hauptberuflich Fotograf in Hamburg, wie aus einer Erfolgsgeschichte eine Krise wurde, warum er ein Stipendium in Amerika ausgeschlagen hat und was ihn ausgerechnet während Corona zurück auf den Platz gebracht hat. Heute spielt er Handicap 6 und sagt trotzdem, dass ihm diese Zahl nichts mehr bedeutet. Eine Folge über Leistungsdruck in jungen Jahren, über den Weg zurück und darüber, wie viel entspannter Golf sein kann, wenn niemand mehr etwas von einem erwartet.
Kapitel
01:15 Wer ist Fabi und wie kam er zum Golf
Mehr Infos zum Podcast findet ihr unter
Aaron Leitmannstetter spielt Golf, seit er drei Jahre alt ist. Er war im Nationalkader, hat auf internationalen Pro-Touren in Asien und Dubai gespielt und ist heute Sportwissenschaftler und Breathwork Coach. In dieser Folge nimmt er uns mit auf seine Golf Journey, erzählt vom Leben als Tourpro, von der Entscheidung gegen ein College-Stipendium in den USA und davon, wie Covid und Verletzungen ihn auf einen neuen Weg gebracht haben. Außerdem erklärt er, was es mit seinem Projekt "Road to 350 Yards" auf sich hat und wie für ihn ein guter Wein mit einem guten Score zusammenhängt.
Aaron wuchs in einer Sportlerfamilie auf und spielte parallel Fußball, Ski und Golf, bis er sich mit elf, zwölf Jahren für Golf entschied. Über den bayerischen Kader und die deutsche Nationalmannschaft wurde er früh Profi und spielte international auf der Progolf Tour, später viel in Asien und mit Wohnsitz in Dubai. Nach Covid und einigen Verletzungen vertiefte er seine Leidenschaft für Sportwissenschaft und Leistungsoptimierung, studierte das Fach und bringt es seitdem in sein eigenes Spiel ein. Heute ist er außerdem Breathwork Coach und auf Instagram als Tourpro, Sport Scientist und Biohacker unterwegs.
In dieser Episode ist Sven Kortmann zu Gast, den viele als DerHobbygolfer von YouTube kennen. Seit über zehn Jahren dokumentiert er dort sein Golfleben mit allen Höhen und Tiefen, ohne dabei nur die schönen Schläge zu zeigen.
Besonders kurios ist der Einstieg seiner Golfjourney, denn als hundertprozentiger Linkshänder bekam er zunächst einen Handschuh für Rechtshänder und spielte zehn Patenrunden lang komplett falsch herum, bevor er auf die eigene Spielhand umstieg.
Sven spricht offen darüber, wie er sich in den ersten Jahren Schritt für Schritt verbesserte, immer wieder von Verletzungen wie einem hartnäckigen Tennisarm ausgebremst wurde und über Jahre zwischen Handicap 17 und 20 feststeckte.
Ein weiterer großer Teil des Gesprächs dreht sich um Svens Weg als Content Creator. Er berichtet, wie sein Format innerhalb weniger Monate international auf fast 12.000 Abonnenten wuchs, warum ihm die Qualität seiner treuen Fans wichtiger ist als reine Reichweite und wie viel Aufwand hinter jedem Video steckt, inklusive des Umstands, dass ihn das Filmen im Turnier schätzungsweise vier bis fünf Schläge pro Runde kostet. Auch mit Kritik und Neidern aus seinem ehemaligen Heimatklub geht er auf seine ganz eigene, entspannte Art um.
Zum Abschluss berichtet Sven über seine schönste Golfreise und gibt seinem Anfänger-Ich einen klaren Rat mit auf den Weg, den jeder Golfer beherzigen sollte, egal auf welchem Handicap-Level.
Youtube Kanal von Sven:
Mehr Infos zum Podcast findet ihr unter
From the publisher's feed