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Leonard ist 14, spielt Wide Receiver bei den Cologne Crocodiles und fliegt im August 2027 in die USA. Wir haben ihn und seine Mutter Catrin gemeinsam ins Studio geholt. Es geht um einen Weg vom ersten Probetraining in Krefeld über den Blue Envelope und die USA-Tour bis zur Offer-Phase. Catrin erzählt, wie sich das alles aus Elternsicht anfühlt, und warum Football für sie bis heute "böhmische Dörfer" sind.
⏱️ Timestamps (ungefähr)
💬 "Supportet eure Kinder und guckt, was möglich ist und macht alles möglich, was tatsächlich geht." — Catrin
🔗 Auch erwähnt in dieser Folge:
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Über 400 angeschriebene Unis. Vier USA-Reisen in zwei Jahren. Und eine Mutter, die in der Familie nur noch „General Sports Manager" heißt. Lars Waldvogel, 20, Running Back aus Freiburg, hat sein Recruiting komplett selbst gebaut — ohne High-School-Jahr, ohne Agentur-Tour. Wir erreichen ihn im Hotel in Pennsylvania, mitten auf der dritten Etappe. Im Gepäck: vier Offers von D2 und NAIA, ein D1-Offer von Wagner — und eine Regeländerung, die alles nochmal durcheinanderwirft.
🏈 Von Judo, Kajak und zwei Jahren Fußball zum Football — und der Frage ans erste Training, ob man hier das Ei ablegen muss
🇨🇦 Austauschjahr in Kanada: Tight End, Wide Receiver, D-Line, Outside Linebacker, Backup Running Back — in einer Offense, die vier Pässe in der ganzen Saison geworfen hat
📋 Gridiron Imports, PPI, NFL Academy: was die Camps wirklich bringen, und warum du ohne aktives Nachfragen kein Feedback bekommst
🔑 Der Kern der Selfmade-Tour: „Der goldene Schlüssel in den USA ist einfach Hände schütteln." Spring Visits, Handynummern statt E-Mail-Postfächer, und das Nerven, bis jemand ja sagt
⏳ Die neue 5-Jahres-Regel: Die Clock läuft ab 19 — drei Jahre NCAA statt fünf. In der NAIA gilt das nicht. Warum Coaches gerade ihre Recruiting-Pläne umschmeißen
🎯 Warum D1 für ihn nicht mehr das einzige Ziel ist: „Das ist mir wichtiger als das, was auf der Türklingel steht."
💬 „Die waren besser im Football, wahrscheinlich sogar. Aber sie haben die Arbeit nicht ins Recruiting gesteckt."
💬 „Ich bin keine 4,4er-40. Da musste ich irgendwie anders auffallen."
🔗 Auch erwähnt in dieser Folge:
→ Jayden Kloth, DL, Riverside City College Tigers: footballschland.de/episoden#s3e16
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Zwei Jahre nach seinem ersten Besuch meldet sich Bennet Wilke zurück — und bringt eine Verletzungsakte mit, die es in sich hat. Gerissenes Labrum, Schulter-OP im Januar, im Sommer noch ein Bänderriss beim Paintball in Polen. Dazwischen: ein verlorenes State-Finale, fünf College-Camps in einer Woche und das erste Offer seiner Karriere. 🏈
🔹 Rückblick auf zwei Jahre: bessere Teamleistung, Schulter-OP, Rückschläge
💬 „Das verrückteste Camp, wo ich war, war Syracuse. Es waren sehr viele über zwei Meter, so die 140, 150 Kilo. Und da weiß man, dass man auch herausstechen muss irgendwie."
💬 „Wer kann von sich aus sagen, dass er mit 16 Jahren nach Amerika gegangen ist, drei Jahre Highschool, später dann vier Jahre College."
🎙️ Bennet war schon mal bei uns — hier ist die erste Folge mit ihm:
🔗 Auch erwähnt in dieser Folge:
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welche Traditionen machen die NHL so besonders? In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die gesamte Liga und sprechen über die einzigartigen Rituale der Teams und ihrer Fans.
Von den legendären Octopus-Würfen in Detroit über den Ratten in Florida, den Storm Surge der Carolina Hurricanes bis hin zu den zahlreichen Fangesängen, Torhupen und besonderen Playoff-Bräuchen – wir schauen uns an, was jedes NHL-Team einzigartig macht.
Außerdem sprechen wir darüber, wie diese Traditionen entstanden sind, welche Geschichten dahinterstecken und warum sie für Spieler und Fans bis heute eine so große Bedeutung haben.
S04E07 — Im Gespräch mit Leo Rath, Tight End, Dickinson College
Münster, Blackhawks, ein Schaumstoff-Football und zwei Straßen Entfernung. Leo Rath erzählt, wie er mit zehn Jahren zum Football kam, über die Düsseldorf Panther und die Green Machine den Weg in die USA fand und jetzt am Dickinson College um einen Starting Spot kämpft.
🏈 Vom Fußball bei Wacker Mecklenbeck zum Football bei den Münster Blackhawks
💬 "Die Tight-End-Position ist die schönste Position. Ihr habt von allem das Beste. Ihr dürft rumlaufen und Bälle fangen, aber ihr dürft auch Leuten richtig auf die Fresse hauen."
💬 "Ich bin selber mit dieser Einstellung rüber gekommen. Ich dachte, ich bin locker D1-Spieler. Stellt sich raus, naja."
🔗 Auch erwähnt in dieser Folge:
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