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Ein Gespräch über generative Gestaltung kann zur Zukunftsmusik werden oder das Ende der menschlichen Gestaltung herbeischwören. Die Teams hinter den zwei Verlagen intercom und gta haben hybrides Publizieren neu gedacht und ein Tool für die generative Gestaltung von wissenschaftlichen Publikationen entwickelt. Dieses erfordert nicht nur neue Prozesse, sondern verschiebt Rollen und stellt die Frage nach den Monopolstellungen von Techfirmen in den Raum. Am runden Tisch im Studio sassen die Verlegerin Niki Rhyner, der Gestalter Reinhard Schmidt und der Programmierer Urs Hofer.
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By Laura Breitschmid, Jonas WandelerEin Gespräch über generative Gestaltung kann zur Zukunftsmusik werden oder das Ende der menschlichen Gestaltung herbeischwören. Die Teams hinter den zwei Verlagen intercom und gta haben hybrides Publizieren neu gedacht und ein Tool für die generative Gestaltung von wissenschaftlichen Publikationen entwickelt. Dieses erfordert nicht nur neue Prozesse, sondern verschiebt Rollen und stellt die Frage nach den Monopolstellungen von Techfirmen in den Raum. Am runden Tisch im Studio sassen die Verlegerin Niki Rhyner, der Gestalter Reinhard Schmidt und der Programmierer Urs Hofer.
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