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Letzte Folge NBA31: Shuhari
NBA26: Im Gespräch: Thomas Michl - Agile Verwaltung
Thumbnail Rathaus
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Letzte Folge NBA30: Warum Agilität nicht tot ist
Toot von Patrick
Shuhari
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Letzte Folge NBA29: Gedankenexperiment: Agiles Manifest
Heise Artikel: Scrum, XP & Co. – warum keiner mehr agil arbeiten will
NBA05: Ist das Agile Manifest noch relevant?
NBA06: Die 12 Agilen Prinzipien
Toot von Martin
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Zusammenfassung
In der aktuellen Folge von No Bullshit Agile beleuchtet Thomas das Agile Manifest und seine Grundlagen in einem Gedankenspiel. Er stellt die Hypothese auf, dass das Agile Manifest primär entwickelt wurde, um Kunden einen schnelleren Zugang zum Markt zu ermöglichen, nicht unbedingt um ein besseres Arbeitsumfeld für Entwickler zu schaffen. Thomas argumentiert, dass das ursprüngliche Ziel der Agilität darin bestand, Softwareentwicklung zu verbessern und Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Er weist darauf hin, dass viele in der Praxis Agilität eher auf interne Effizienz und Arbeitskultur beziehen, was seiner Meinung nach ein Nebeneffekt und nicht das Hauptziel des Manifests ist.
Er erläutert, dass das Agile Manifest 2001 von führenden Köpfen der Softwarebranche entwickelt wurde, die die damaligen, schwerfälligen Wasserfallmethoden ablösen wollten. Die 17 Gründer, die sich in Utah zum Skiwochenende trafen, formulierten das Manifest, um leichtere und flexiblere Entwicklungsprozesse zu etablieren. Thomas schließt mit der Anregung, dass Diskussionen über Agilität und ihre Prinzipien offen geführt werden sollten, um die ursprünglichen Ziele besser zu verstehen und die Praxis weiterzuentwickeln. Er lädt dazu ein, sich an der Diskussion im Forum zu beteiligen und Feedback zu geben.
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Letzte Folge NBA28: Im Gespräch Felix - Agile at Scale
Weitere Folgen zum Agilen Manifest
Spielkarten zum Agilen Manifest
Umfrage Mastodon
Das Agile Manifest
Interviews
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Zusammenfassung
In dieser Folge wird die komplexe Dynamik der agilen Transformation in Unternehmen beleuchtet, wobei besonders auf die unterschiedlichen Wege eingegangen wird, wie Unternehmen solche Initiativen starten können. Die Beauftragungen für agile Projekte kommen dabei aus verschiedenen Hierarchieebenen, von Geschäftsführern großer Konzerne bis hin zu Abteilungsleitern in kleineren Einheiten. Die Aufträge können unterschiedlich umfangreich sein, von der Begleitung einzelner Scrum-Teams über die Unterstützung bei der Implementierung agiler Frameworks bis hin zur Umgestaltung ganzer Ressorts oder Projektstrukturen. Der Fokus liegt auf der Anpassung der bestehenden Strukturen und der Reduzierung von Bürokratie, um die Agilität auf größere Skalen zu übertragen.
Ein zentrales Thema ist das "Agile at Scale", also die Skalierung agiler Methoden auf große Organisationseinheiten. Hier wird die Notwendigkeit unterstrichen, Kommunikations- und Koordinationsaufwände zu minimieren und Teams möglichst unabhängig und crossfunktional zu gestalten. Die Diskussion umfasst auch verschiedene agile Frameworks wie SAFe, LeSS und Nexus, wobei deutlich wird, dass keine universelle Lösung existiert. Stattdessen sollte eine maßgeschneiderte Kombination der besten Elemente aus verschiedenen Methoden verwendet werden, um die spezifischen Herausforderungen eines Unternehmens zu bewältigen. Am Ende steht die Erkenntnis, dass echte Agilität durch die Schaffung flexibler und autarker Einheiten erreicht wird, und dass oft auch einfache, pragmatische Ansätze effektiver sein können als komplexe Frameworks.
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Letzte Folge NBA27: Rege im Daily
Mein Gast Felix C: Stein
Scrumtisch Bonn
SAFe
Less
Nexus
Open Space Agility
FAST
Unfix
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Zusammenfassung
In der aktuellen Folge von „No Bullshit Agile“ beleuchtet Thomas das Daily-Meeting und seine Bedeutung für Teamdynamik und Zusammenarbeit. Er erklärt, dass ein effektives Daily weit über das bloße Reporting hinausgeht und als Gelegenheit dient, um echten Austausch und Kooperation im Team zu fördern. Thomas teilt seine Erfahrungen mit sowohl schlechten als auch guten Dailies und hebt hervor, dass die Relevanz des Dailys stark davon abhängt, wie gut das Team zusammenarbeitet und wie engagiert die Mitglieder sind.
Frühere Leitfragen des Scrum Guides – was wurde gemacht, was wird gemacht und was blockiert? – bieten nach wie vor wertvolle Anhaltspunkte, auch wenn sie mittlerweile nicht mehr offiziell genannt werden. Ein erfolgreicher Daily fördert Interaktionen, klärt Blockaden und hilft dem Team, seine Ziele effizienter zu erreichen. Thomas ermutigt dazu, die Diskussion im Forum fortzusetzen und eigene Erfahrungen oder Meinungen zur Folge zu teilen.
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Letzte Folge NBA26: Im Gespräch: Thomas Michl - Agile Verwaltung und Obeya
Forum
NBA25: Im Gespräch: Marco von SCRUMschau über Scrum
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Zusammenfassung
In dieser Episode von „No Bullshit Agile“ spricht Thomas mit Thomas Michl über die spannende Anwendung von Agilität in der öffentlichen Verwaltung und das Konzept Obeya. Thomas Michl, ein erfahrener Agile Coach, teilt seine Erkenntnisse aus seiner Arbeit in der Verwaltung und erklärt, wie agile Methoden in diesem Bereich implementiert werden können. Er beleuchtet die Herausforderungen und Vorteile von Agilität in der Verwaltung, insbesondere die Notwendigkeit, flexibel auf komplexe und sich schnell ändernde Anforderungen zu reagieren. Außerdem diskutiert er das Obeya-Konzept – ein visuelles Management-Werkzeug aus dem Lean-Bereich, das Transparenz und effektive Kommunikation innerhalb von Organisationen fördern soll. Michl beschreibt, wie dieses Konzept auch in der Verwaltung nützlich sein kann, um die Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung zu verbessern. Er betont, dass Agilität und Lean-Methoden sich ergänzen und wie wichtig kontinuierliches Lernen und Verbesserung sind.
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Letzte Folge NBA25: Im Gespräch: Marco von SCRUMschau über Scrum
Thomas Michl
Konferenz Agile Verwaltung 25.09.2024
Bauhof Herrenberg
Obeya
A3 Report
ABC-Analyse
XYZ-Analyse
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Kommentare und Diskussion gerne hier: https://forum.no-bullshit-agile.de/d/41-nba25-im-gespraech-marco-von-scrumschau-ueber-scrum
Zusammenfassung
In der aktuellen Folge von No Bullshit Agile, Episode 25, spricht Thomas mit Marco von Scrumschau über seine langjährige Erfahrung mit Scrum und agile Softwareentwicklung. Marco, der über zehn Jahre als Scrum Master und Agile Coach tätig ist, erklärt, wie er seine Leidenschaft für Scrum entdeckt hat und wie sein Blog Scrumschau als persönliche Lernreise begann.
Das Gespräch beleuchtet, wie Scrum als "Einstiegsdroge" in die Agilität fungieren kann, insbesondere wenn Teams erstmals agil arbeiten und Herausforderungen meistern wollen. Marco und Thomas diskutieren die Vor- und Nachteile von Scrum, einschließlich der Frage, ob Story Points und Velocity wirklich notwendige Metriken sind oder ob sie den agilen Prozess eher behindern. Marco teilt seine Erfahrungen und Überlegungen zur Schätzung von Aufgaben und wie es manchmal besser sein kann, ganz auf solche Metriken zu verzichten.
Zusätzlich wird erörtert, wie Scrum in unterschiedlichen Phasen des Produktlebenszyklus unterschiedlich nützlich sein kann. Marco hebt hervor, dass Scrum in komplexen, dynamischen Umfeldern besonders effektiv ist, während für langfristige Wartungsaufgaben Kanban oder andere Methoden geeigneter sein könnten.
Das Gespräch schließt mit der Diskussion, wie Scrum oft missbraucht oder falsch verstanden wird, insbesondere wenn es um das Management von Projekten geht. Marco betont, dass die Herausforderung nicht im Framework selbst liegt, sondern in der Art und Weise, wie es umgesetzt wird.
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Marco
Letzte Folge NBA24: Das Schwungrad
NBA04: Scrum: Warum es Zeit ist, ein anderes agiles Vorgehen zu erwägen
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Kommentare und Diskussion gerne hier: https://forum.no-bullshit-agile.de/d/40-nba24-das-schwungrad
Zusammenfassung
In Folge 24 von „No Bullshit Agile“ diskutiert Thomas das Konzept des „Schwungrads“ als Metapher für Führung und Energieübertragung in agilen Teams und darüber hinaus. Er erklärt, dass das Schwungrad symbolisch für den kontinuierlichen Aufwand steht, den man in ein System investieren muss, um positive Veränderungen und Engagement zu erzeugen.
Thomas betont, dass Führung durch Vorbildfunktion und authentisches Verhalten entscheidend ist. Anstatt nur Anweisungen zu geben, sollten Teammitglieder und Führungskräfte die gewünschten Verhaltensweisen aktiv vorleben, um andere zu inspirieren. Er vergleicht dies mit dem Prinzip „Show, don’t tell“ aus der Filmwelt, wo Handlungen mehr sagen als Worte.
Der Prozess der Veränderung ist langwierig und erfordert kontinuierliche Energie und Geduld. Thomas hebt hervor, dass authentische Begeisterung und Engagement ansteckend wirken und die Teamdynamik positiv beeinflussen können. Er warnt auch davor, sich von anderen ausnutzen zu lassen, und empfiehlt, offen über die eigene Energie und Motivation zu kommunizieren, besonders an weniger guten Tagen.
Zusammengefasst: Das Schwungrad steht für den langfristigen Einsatz von Energie, um das Team und das agile Umfeld positiv zu beeinflussen. Es ist wichtig, authentisch und engagiert zu bleiben, um nachhaltige Veränderung zu bewirken. Feedback und Diskussionen dazu sind im Forum oder per E-Mail willkommen.
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Letzte Folge NBA23: Heuristics for Effective Software Development
NBA21: Fehlerkultur
NBA12: Vertrauen geben
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Kommentare und Diskussion gerne hier: https://forum.no-bullshit-agile.de/d/39-nba23-heuristics-for-effective-software-development
Zusammenfassung
In Folge 23 von „No Bullshit Agile“ taucht Thomas in die „Heuristics for Effective Software Development“ von Allen Holub ein. Holub, ein erfahrener Software-Architekt und agiler Consultant, hat diese Liste erstellt, um einen pragmatischen Blick auf die Prinzipien der effektiven Software-Entwicklung zu werfen, inspiriert durch das Agile Manifest und die 12 agilen Prinzipien.
Die Kernaussagen der Folge umfassen:
Thomas empfiehlt, die Liste von Holub gründlich zu prüfen und die Punkte als Inspirationsquelle zu nutzen, um das agile Mindset im täglichen Arbeitsumfeld zu verfestigen. Diskutiert die Punkte mit eurem Team und reflektiert, wie sie eure Praxis verbessern können.
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Letzte Folge NBA22: Wer treibt Agilität im Unternehmen voran?
Heuristics for Effective Software Development
Agile & Scrum Don't Work
NBA15: Warum so viele scheitern: Agilität ist ein Mindset!
NBA21: Fehlerkultur
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