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Mitarbeitergespräche sind ein wichtiger Erfolgsbaustein in der heutigen Arbeitswelt für dauerhaften Unternehmenserfolg und Miteinander. Die Gespräche werden oft unterschätzt, bieten jedoch viel mehr Erfolgspotential als wir vielleicht derzeit noch denken.
All diese Fragen beantwortet uns Roland Florin. Roland ist Experte rund um die Themen Kommunikation, Miteinander und Konfliktmanagement. Mit seinem Unternehmen ReSolTat geht Roland regelmäßig mit Führungsteams auf Segeltour. Raus aus dem Alltag, den Wind um die Ohren wehen lassen und neue Lösungen entwickeln. Mehr zu Roland Florin, seinem Unternehmen und seinem Buch, finden Sie hier:
Sie haben mit Ihrem Unternehmen oder Ihrem Team, Großes vor? Für viele Investitionen und Vorhaben gibt es Fördermittel, bzw. Zuschüsse die Sie als Unternehmen behalten können. Alle Infos zum Thema Fördermittel finden Sie auf unserer Homepage https://www.freiraum-bande.de
Liebe Grüße und ganz viel Spaß mit der Podcastfolge,
Ihre Kathrin Wortmann
Mitarbeiter ab einem gewissen Alter werden oft, leider auch noch heute, auf das Abstellgleis gestellt. Was verpassen Unternehmen wenn Sie Mitarbeiter ab 50 nicht länger fördern und bewußt mit einbeziehen? Wie unzufrieden oder zufrieden sind Erwerbstätige in dieser Altersschicht und noch viel spannender: Trauen sich Mitarbeiter in diesem Alter noch einmal den Job zu wechseln?
50 ist das neue 40! Arbeitnehmer ab 50 sollten sich noch viel mehr trauen. Das weiß Marketa Burger von Beratricks. Marketa hat sich auf Arbeitnehmer spezialisiert die mit 50+ noch einmal durchstarten wollen, oder so unzufrieden sind, dass Sie die Situation bei Ihrem Arbeitgeber nicht länger hinnehmen möchten. Selbst aktiv auf Jobsuche gehen und etwas verändern ist der Schlüssel. Unsere berufliche Gesellschaft tickt derzeit noch nicht so, dass nach älteren Arbeitgebern aktiv von Unternehmensseite gesucht wird.
Total falsch, denn diese Zielgruppe ist wichtig für Unternehmen. Welche tollen Impulse, Skills und Vorteile ältere Mitarbeiter mit in ein neues Unternehmen bringen und warum wir alle viel mehr auf das Alter setzen sollten, darüber informiert uns Marketa. Geringere Fluktuation und Entscheidungen mit Weitblick sind nur zwei der vielen Vorteile, die für Marketa in dieser Altersschicht auf der Hand liegen.
Mein Fazit: Eine spannende Folge die neue Sichtweisen eröffnet. Herzlichen Dank Marketa!
Alles zu und über Marketa Burger: https://www.beratricks.com/
Alles über Kathrin Wortmann und die Freiraum Bande: https://www.freiraum-bande.de/
Zu Gast ist Hardy Trenschok von Capcorn Consulting aus Mainz. Hardy ist absoluter Spezialist auf dem Gebiet der Management Methode OKR. Wie wir mit OKR unsere Unternehmensziele, über alle Hierarchieebenen hinweg, besser erreichen können und unsere eigenen Ziele damit in Einklang bringen können, das verrät uns Hary Trenschok in dieser Folge.
Wenn Ihnen die Aussage - Wir fangen soviel an und bringen gleichzeit so wenig zu Ende - bekannt vorkommt, ist diese Folge wie für Sie gemacht. Denn genau damit das in Zukunft nicht mehr passiert, kann OKR genutzt werden. Es geht darum Ziele nachhaltig zu erreichen und dran zu bleiben.
Hardy erläutert uns für wen OKT die richtige Methode ist, was OKR in Unternehmen verändert und wo die Herausforderungen liegen. Denn wenn wir ehrlich sind, ist Veränderung doch meist nicht so gerne gesehen und neue Methoden hängen den Meisten zum Halse raus. Das OKR mehr ist und wirklich Dinge verändern kann, davon überzeugt uns Hardy. Mich hat er zumindest schon überzeugt.
Wenn Ihnen die Folge gefällt und Sie sich mit dem Thema OKR weiter auseinandersetzen möchten, finden Sie hier die Empfehlungen und die Kontaktdaten von Hady Trenschok von Capcorn. Ich sage schon einmal: Herzlichen Dank, Hardy!
Blog Artikel zum Thema OKR: https://murakamy.com/blog/fuehren-mit-zielen-das-okr-modell-von-google-objectives-and-key-results
Link zum OKR-Online-Kurs von Murakamy: https://murakamy.com/okr-online-kurs-seminar
Link zum Murakamy Podcast: https://murakamy.com/blog?category=Podcast
t3n Guide: https://t3n.de/guides/okr/
Kontaktdaten Hardy Trenschok: https://www.capcorn.de/
Kontaktdaten von Kathrin Wortmann: https://www.kathrin-wortmann.de/
Zu Gast ist Christian Buhr von IMMORAiSE. Christian ist Energieoptimierer und unterstützt Unternehmen dabei, die eigenen Energiekosten merklich zu senken. Die Wechsel von Energieverträgen rund um Strom und Gas, zu einem Anbieter mit günstigeren Konditionen, ist dabei nur eine Möglichkeit.
Christian setzt auf ganzheitliche Energieeinsparung indem er mit Energieberatern zusammenarbeitet, die zunächst die Energieverschwendung im Unternehmen unter die Lupe nehmen. Für diese Leistung, ein sogenanntes Energieaudit, gibt es derzeit ein spannendes Energieberater-Förderprogramm, das den Großteil der Kosten übernimmt. Nachdem die Energiefresser bekannt sind, können Mitarbeiter geschult werden ihr Energieverhalten zu ändern. Unser eigenes Verhalten macht laut Christian Buhr einen Energieverschwendungsanteil zwischen 10-20% aus. Auch ist oftmals der Wechsel eines Energieanbieters erst ein späterer Schritt, da der Austausch eines Gerätes ggf. viel mehr Energieeinsparung ausmacht als z.B. den Stromanbieter zu wechseln.
Um die eigenen Verbräuche übersichtlich aufzubereiten stellt Christian uns allen eine Exceltabelle zur Verfügung, die wir ausfüllen und für uns nutzen dürfen. Danke dafür!
Christian teilt viele praktische Tipps mit uns, wie wir Energie einsparen können. Gemeinsam mit Christian spreche ich ebenfalls darüber, wie wichtig das Thema Energieeinsparung, CO2 Ausstoß und ggf. sogar Klimaneutralität in Zukunft sein werden.
Zu Gast ist Oliver Eikenroth. Oliver ist Spezialist rund um das Thema Kredite und Fördermittelkredite. Er gibt uns Einblicke in die Banken- und Finanzwelt. Wir klären wichtige Kredit Fragen:
Eines ist sicher, die Fördermittelzuschüsse, also die Gelder die Unternehmen behalten können, können nur dann beantragt werden, wenn die Finanzierung des Vorhabens abgesichert ist. So bilden (Fördermittel)Kredite und Förderzuschüsse in vielen Projekten ein Team das Hand in Hand arbeitet.
Oliver Eikenroth: https://creditweb.de/
Infos rund um Fördermittel: https://kathrin-wortmann.de/foerdermittel/
Die Neue Forschungszulage ist ein Förderprogramm, welches an die Einkommen- bzw. Körperschaftsteuerveranlagung geknüpft ist. Im Rahmen dieses Programmes können Kosten für Forschung und Entwicklung, nachträglich geltend gemacht werden. Das Programm kann dann genutzt werden, wenn Sie für das Forschungs- und Entwicklungsprojekt das Sie einreichen möchten noch keine Fördermittel erhalten haben.
Die Neue Forschungszulage ist zweistufig aufgebaut: zunächst prüft und bescheinigt die BSFZ, also die Bescheinigungsstelle Forschungszulage ( www.bescheinigung-forschungszulage.de ), ob Ihr eingereichtes Vorhaben als F&E Projekt anerkannt wird. Diese Bescheinigung ist dann bindend für das jeweilige Finanzamt. Den Antrag zur Neuen Forschungszulage können Sie selbst ausfüllen bzw. durch Ihren Steuerberater ausfüllen lassen, sofern dieser die Leistung anbietet. Sollte keine der Möglichkeiten in Frage kommen, können Sie mit einer/ einem externen Fördermittelberater*in zusammenarbeiten. Viele wichtige Fragen beantwortet Ihnen der FAQ Bereich BSFZ ( www.bescheinigung-forschungszulage.de/faq ).
Nachdem der Antrag gestellt und bewilligt wurde, können Sie die Unterlagen mit Ihrer/ Ihrem Steuerberater*in, im zweiten Schritt bei Ihrem Finanzamt geltend machen. Wie genau das funktioniert, wie hoch die Summe sein darf, die Sie pro Jahr geltend machen dürfen, wieviel Zuschuss es gibt und vieles mehr, erfahren Sie in dieser Folge.
Rede und Antwort steht uns Steuerberater Christian Reimann. Herr Reimann ist Partner bei DHS Steuerberater-Wirtschaftsprüfer-Rechtsanwälte ( www.dhs-steuerberater.de ), einer Steuersozietät mit 4 Standorten und 100 Mitarbeitern.
Direkten Kontakt zu Herrn Reimann können Sie auf diesem Weg aufnehmen:
E-Mail: [email protected]
Telefon: 0 57 33. 91 28-0
Infos rund um das Thema Fördermittel finden Sie hier: www.kathrin-wortmann.de/foerdermittel/
Digitalisierung ist ein wichtiges Thema für uns alle. Nicht nur für größere Unternehmen sondern für jeden, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben und ggf. dem Fachkräftemangel ein Stück weit entgegen zu wirken. Wie das gehen kann? Das klären wir, Kathrin Wortmann ( www.kathrin-wortmann.de ) und Lars Kinkeldey ( www.lars-kinkeldey.de ) in der heutigen Folge.
Welche Programme gibt es in den einzelnen Bundesländern und wie gut ist das Programm Digital Jetzt ( https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html ) das deutschlandweit in Anspruch genommen werden kann?
Eines ist sicher, die Arbeitswelt wird sich weiterhin rasant verändern. Durch den Generationswechsel gibt es einen enormen Umbruch in der Struktur der Erwerstätigen. Die Jahrgänge der Babyboomer gehen in Rente und in 2025 werden die Millenials, also Erwerbstätige aus den Geburtenjahrgängen 1980 - 2000 den Großteil der Arbeitswelt ausmachen. Diese Jahrgänge erwarten ein digitaleres Arbeitsumfeld und gehen den klassischen Arbeitsbereichen ggf. grundsätzlich als Arbeitnehmer verloren. In den letzten Jahren sind viele neue Jobprofile entstanden für die sich jüngere Arbeitnehmer eher interessieren als für klassische Jobs. Wie können wir den Mangel an (Fach)Arbeitskräften also ausgleichen? Digitalisierung und Automatisierung können Lösungen sein. Mehr zur Einteilung der Geburtenjahrgänge und den unterschiedlichen Ansprüchen der Generation Y & Co. finden Sie hier: https://www.kathrin-wortmann.de/lexikon/generation-y/
Mittlerweile stehen mehr und mehr digitale Förderprogramme zur Verfügung, die teilweise sogar aufeinander aufbauen. Zunächst wird beispielsweise die Beratung rund um digitale Themen, durch das Programm GoDigital ( https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/go-digital.html ) gefördert und im nächsten Schritt die Umsetzung vor Ort, durch das bereits genannte Programm Digital Jetzt. Dokumentenmanagementsysteme (DMS) oder die Digitalisierung der Buchhaltung sind dabei nur einige der Themen, die durch digitale Fördermittelprgramme bezuschusst werden.
Wir haben alle uns bekannten Programme die digitale Themen fördern in einer Liste zusammengestellt, die Sie hier downloaden können: https://www.kathrin-wortmann.de/sdm_downloads/digitale-foerderprogramme/ .
Es fehlt aus Ihrer Sicht noch ein digitales Programm? Wir freuen uns, wenn Sie uns unterstützen diese Liste stetig zu erweitern. Senden Sie uns gerne den Link und den Namen des Programms und wir ergänzen es. Die Infos können Sie uns ganz einfach über dieses Kontaktformular ( https://www.kathrin-wortmann.de/kontakt/ ) senden.
Sie möchten mehr über Fördermittel wissen? Hier geht's zum Fördermittelbereich auf meiner Homepage: https://www.kathrin-wortmann.de/foerdermittel/
In der heutigen Folge ist Lars Kinkeldey (www.lars-kinkeldey.de), mein Partner im Bereich Fördermittel zu Gast. Er erklärt was wir als Fördermittelberaterin und -berater den ganzen Tag lang so machen.
Welche Aufgaben sind Standardaufgaben und wo fängt die Kür an? Wir arbeiten eng und persönlich mit unseren Kunden, anonyme Abläufe gibt es bei uns nicht. Wir sehen uns als eine Art Fördermittel-Hausarzt für Unternehmen und arbeiten ganzheitlich mit einer Art Rundum-Sorglos-Paket. Bei uns laufen alle Fäden zusammen. Wie genau das aussieht beschreiben wir in diesem Podcast.
Noch mehr rund um das Thema Fördermittel finden Sie auf https://www.kathrin-wortmann.de/foerdermittel/
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