
Sign up to save your podcasts
Or


[Kurz-Zusammenfassung]
Er galt lange Zeit als umstrittener „Platzhalter“ zwischen den Ären von Jerry Scheff: Duke Bardwell, der 1974 bei über 180 Konzerte am Bass der TCB-Band stand. Nach seinem Tod im Alter von 83 Jahren widmet Host Andreas Holz dem Musiker eine emotionale Bonusfolge. Warum das harte, peitschende Bassspiel des gelernten Gitarristen den rauen Retro-Rock-Sound der 1974er Tourneen maßgeblich prägte und was hinter Elvis' spöttischen Bühnen-Sprüchen wirklich steckte, erfährst Du in dieser Spezialausgabe.
Themenbereiche & Timestamps
Elvis Presley (HauptkĂĽnstler)
Duke Bardwell (Bassist der TCB-Band 1974)
Jerry Scheff & Emery Gordy (TCB-Bassisten)
Ronnie Tutt (Schlagzeuger)
Kenny Loggins (Musiker & ehemaliger WG-Partner)
Andreas Holz (Host)
[Quellen & Links]
🎧 Jetzt abonnieren: Abonniere Now Spinning In The Jungle Room kostenlos auf Spotify oder Apple Podcasts, um keine Folge über FTD-Releases, seltene Pressungen und historische Zeitzeugen zu verpassen!
✉️ Feedback & Erinnerungen: Schicke Deine Gedanken zu Duke Bardwell per E-Mail an: [email protected].[Quellen & Links]
[Kurz-Zusammenfassung]
Als RCA Records 1984 zum bevorstehenden 50. Geburtstag von Elvis Presley das 6-LP-Boxset „A Golden Celebration“ veröffentlichte, veränderte das Projekt das öffentliche Bild des Musikers nachhaltig. Unter der Leitung von A&R-Direktor Gregg Geller und Archivarin Joan Deary brachte die Box verschollene Schätze – wie die geheimen Live-Aufnahmen aus Tupelo 1956 – erstmals an die Öffentlichkeit. Diese Folge beleuchtet die faszinierenden Hintergründe, die vertraglichen Hürden und die historische Bedeutung dieses grammynominierten Meilensteins.Ausführliche Inhaltsangabe (für die Podcast-Beschreibung)
[Episoden-Ăśberblick]
In dieser Folge von Now Spinning In The Jungle Room tauchen wir tief in die Entstehungsgeschichte eines der einflussreichsten Archivprojekte der Popgeschichte ein: Die 1984 erschienene Jubiläumsbox „A Golden Celebration“. Wir beleuchten die Hintergründe und die Geschichten hinter den seltenen Aufnahmen:• Der RCA-Deal von 1983 & Joan Dearys Entdeckungen im Archiv• Das Wunder von Tupelo: Wie Ron Brandon die Shows von 1956 rettete• Das Kuratierungskonzept: Von den Sun-Sessions bis zum '68 Comeback Special• Der Weg zur Nominierung für den Grammy als Bestes Historisches AlbumFeedback & Fragen: [email protected]:
https://www.elvisinfonet.com/vinyl_review_rocker.html
Informationen zu Greg Geller - Review aus New York Post
Elvis at Fifty: The 1985 Gregg Geller Supervised Elvis Presley Albums – Nostalgia KinkyÂ
Weitere Hintergründe und Zeitungsartikel zum Projekt “Elvis 50th Anniversary”, Greg Geller und “A Golden Celebration”
EIN Spotlight 'ELVIS Tupelo Homecoming Concerts 26 September 1956Â
Ron Brandon 2026 Interview - Elvis in Tupelo; Elvis Information Network exclusiveÂ
HintergrĂĽnde zum Tupelo Konzert von 1956, vor allem interessant: Ron Brandon, der das Konzert aufgenommen hat
Joan Deary and Elvis Presley | Elvis ArticlesÂ
Schöner Hintergrundartikel zur Person von Joan Deary. Darin auch enthalten: Details zum Vertrag, der 1983 zwischen Colonel Parker und RCA geschlossen wurde und der das Material der “Golden Celebration” Box zugänglich gemacht hat.
Best Historical Album 1985 Winners & NomineesÂ
A Golden Celebration war 1985 als “bestes historisches Album” für den Grammy nominiert
Elvis Presley - World Wide Elvis - The Premier Source For Elvis PresleyÂ
Elvis Presley - World Wide Elvis - The Premier Source For Elvis PresleyÂ
Elvis Presley - World Wide Elvis - The Premier Source For Elvis PresleyÂ
Die Ernst Jorgensen Interviews
Zusammenfassung In dieser 38-minütigen Episode widmen wir uns einem echten Archiv-Rätsel: Warum zog RCA-Produzentin Joan Deary ein Live-Konzert aus der umstrittenen Sommer-Tournee 1976 für das edle Jubiläums-Set "A Golden Celebration" in Betracht? Wie passt ein Soundboard-Mitschnitt aus einer späten Krisenphase der Karriere zu den historischen Sternstunden aus Tupelo, Deutschland und Burbank?
Hört jetzt rein und diskutiert mit: Euer Feedback könnt Ihr ab sofort direkt an [email protected] senden
Themenbereiche & Timestamps
Elvis Presley 1976 Soundboards: Was steckt hinter dem Rätsel um "A Golden Celebration"?
Als das Major-Label RCA im Jahr 1985 das aufwendige Box-Set "A Golden Celebration" veröffentlichte, feierte die Musikwelt nachträglich den 50. Geburtstag des King of Rock 'n' Roll. Das Set war als edle Retrospektive konzipiert: Es vereinte bahnbrechende TV-Auftritte der 1950er Jahre, seltene Mitschnitte der Konzerte in Tupelo vom September 1956, private Tonbandaufnahmen aus seiner Militärzeit in Deutschland sowie energiegeladene Aufnahmen der Burbank-Sessions von 1968. Doch hinter den Kulissen der Archivarbeit verbirgt sich eine erstaunliche Geschichte rund um RCA-Produzentin Joan Deary und die umstrittenen Soundboard-Aufnahmen des Jahres 1976.Was ist das Rätsel um Joan Deary und das Box-Set "A Golden Celebration"?Im Rahmen der Vorbereitungen für das Jubiläums-Set schlug RCA-Produzentin Joan Deary vor, ein Live-Konzert aus dem Jahr 1976 in die Zusammenstellung aufzunehmen. Diese Erwägung sorgt unter Musikhistorikern und Elvis-Sammlern bis heute für Erstaunen. "A Golden Celebration" sollte das historische Vermächtnis von Elvis würdigen und präsentierte bis dato unveröffentlichtes Material höchster historischer Relevanz. Die Idee, ausgerechnet ein spätkarriereseitiges Soundboard-Konzert auf ein solches Anniversary Set zu packen, wirft zentrale Fragen zur Archivstrategie bei RCA auf.Warum galt die Sommer-Tournee 1976 als kritischer Punkt in Elvis' Karriere?Das Jahr 1976, insbesondere die Sommer-Tournee, wird in vielen Biografien und Konzertanalysen als eine der schwierigsten Phasen in Elvis Presleys Live-Karriere beschrieben. Auftritte wie die berühmt-berüchtigte Show in Houston offenbarten deutliche physische und gesundheitliche Belastungen des Sängers. Dass Joan Deary dennoch ein Soundboard-Dokument dieser Ära für eine feierliche 50th-Anniversary-Box in Betracht zog, wirkt auf den ersten Blick wie ein eklatanter Widerspruch zur herkömmlichen Veröffentlichungspolitik.Wie passen 1976er Soundboards zu den Klassikern aus Tupelo, Deutschland und Burbank?Soundboard-Mitschnitte – direkt vom Mischer der Tournee-Crew aufgenommen – bieten eine unbeschönigte, intime und authentische Perspektive auf Elvis' Performances. Während die Shows in Tupelo (1956) und die Burbank-Auftritte (1968) den künstlerischen Zenith des Ausnahmesängers dokumentieren, spiegeln die 1976er Soundboards die ungeschönte Realität späten Tour-Alltags wider. Die Analyse im Podcast beleuchtet, ob Joan Deary damit einen mutigen dokumentarischen Ansatz verfolgte oder ob andere Beweggründe hinter der Musikauswahl standen.
Freue mich ĂĽber Euer Feedback an folgende Email Adresse: [email protected]
Endlich sprechen wir ĂĽber die Sessions, die diesem Podcast seinen Namen gaben: die Jungle Room Sessions vom Februar 1976.
Ich habe mir das Album "From Elvis Presley Boulevard" mit frischen Ohren angehört und muss sagen: das, was es an depressivem Mythos über dieses Album gibt, kann ich so nicht bestätigen. Im Gegenteil: dieses vorletzte Album von Elvis ist ein großartiges Werk gewesen - und ging leider unter dem Eindruck von Elvis' Tod unter zugunsten von "Moody Blue".
Ich habe mein Podcastmikro wieder ausgepackt und den Aufnahmeknopf gedrĂĽckt.
Dieser 49. Todestag fühlt sich irgendwie anders an: kein Mainstream-Release und wenig Leidenschaft bei FTD - so wie in den vergangenen Jahren. Erleben wir das langsame Ende der FTD-Ära? Wo ist eigentlich Ernst Jorgensen?
Und leider muss ich etwas sagen zum neuen FTD Set "Summer Nights"! Ich liebe das Tourjahr 1974 - und ergo auch dieses Set. Aber die Produktion ist erbärmlich. Darüber muss gesprochen werden.
Ich habe mich lange gegen mich selbst und gegen die Bitte von Eich gewehrt, eine neue Folge zu produzieren. Der 16. August 2026 ist es wert, dass ich mich wieder melde. Ich hoffe, Ihr habt SpaĂź :-)
Als Elvis 1967 ins Studio ging, um zusätzliche Songs für das Clambake-Album aufzunehmen, konnte noch keiner wissen, dass er mit "Guitar Man" den Signature-Song für die Comeback-Ära aufnehmen würde.
Im Gegenteil: kein Album steht mehr für die Ironie der Hollywood-Ära von Elvis Presley als das "Clambake" Album.
Aus der Retrospektive betrachtet sieht das heute anders aus. Doch mit dem Session Set zu den "Guitar Man" Sessions zeigt das FTD-Label, wie zerrissen und chaotisch diese Phase in Elvis' Leben war.
Im Podcast gehe ich auch auf die Liste der Songs ein, die man fĂĽr diese Sessions ins Auge gefasst aber nicht aufgenommen hatte. Hier geht es zu meiner Playlist:
https://music.amazon.de/user-playlists/2e03d2f44b224f1db2b81710505615a2dede?ref=dm_sh_XFeIii4kWCFFOGdn1QGBb27mN
Kurze Episoden-Zusammenfassung
Auf fast jedem Flohmarkt oder bei gebrauchten Plattensammlungen stößt man auf die Compilation "Elvis Presley – A Portrait In Music". Doch nur die wenigsten Exemplare sind echte Sammlerschätze: Die seltene Erstausgabe aus den frühen 1970er Jahren unterscheidet sich deutlich von den Masse-Nachpressungen. In dieser 40-minütigen Folge erfahren Elvis-Fans und Vinyl-Sammler, woran man das begehrte Gatefold-Cover erkennt und warum dieses Album in keiner Sammlung fehlen darf!
Show Notes
Willkommen zu Episode 31 von Now Spinning In The Jungle Room! In dieser Folge nehmen wir einen absoluten Klassiker unter den Elvis-Gebraucht-LPs genauer unter die Lupe: Die Compilation "A Portrait In Music".
Themenbereiche & Timestamps
Elvis Presley "A Portrait In Music": Warum diese Flohmarkt-Platte ein echter Sammlerschatz sein kann
Wer regelmäßig auf Flohmärkten stöbert oder gebrauchte Vinyl-Sammlungen durchsieht, kennt dieses Cover genau: "Elvis Presley – A Portrait In Music" gehört zu den am häufigsten anzutreffenden Elvis-Compilations im Gebrauchtmarkt. Sobald jemand seine alten Schallplatten aussortiert, ist diese Zusammenstellung mit hoher Wahrscheinlichkeit im Stapel vertreten.
Doch Vorsicht: Platte ist nicht gleich Platte. Unter den unzähligen Exemplaren verbergen sich seltene Pressungen aus den 1970er Jahren, die unter Sammlern heiß begehrt sind.Warum findet man "A Portrait In Music" auf fast jedem Flohmarkt?
Das Album entwickelte sich Anfang der 1970er Jahre zu einem Verkaufsschlager und wurde in hohen Auflagen gepresst. Für viele Musikliebhaber war die Zusammenstellung der ideale Einstieg in das Schaffen des King of Rock 'n' Roll. Durch die gewaltigen Verkaufszahlen landete das Album im Laufe der Jahrzehnte in unzähligen Haushalten – und findet heute bei Sammlungsauflösungen immer wieder den Weg auf den Flohmarkt-Tisch.
Woran erkennt man die seltene Erstausgabe aus den frĂĽhen 1970er Jahren?
Der entscheidende Unterschied zwischen den gewöhnlichen Massenpressungen und den wertvollen Frühpressungen liegt in der Verpackung: Die seltene Erstausgabe sowie die frühen Nachpressungen aus dem Anfang der 1970er Jahre stecken in einem hochwertigen Gatefold-Cover (Klappcover). Spätere Auflagen wurden aus Kostengründen nur noch im einfachen Standard-Cover ohne Aufklappfunktion vertrieben.
Wer beim Stöbern ein Exemplar mit Klapphülle entdeckt, hält eine der gesuchten frühen Varianten in den Händen.
Was macht das Gatefold-Cover von "A Portrait In Music" fĂĽr Elvis-Sammler so besonders?
Das Gatefold-Cover bietet nicht nur visuell und haptisch einen Mehrwert, sondern dokumentiert die zeitgenössische Veröffentlichungspolitik der Plattenfirma in den 70ern. Es enthält oft zusätzliche Fotos und Hintergrundinformationen, die auf den späteren Standard-Covern ersatzlos gestrichen wurden.
In Episode #31 des Podcasts analysieren wir genau, warum diese spezielle AusfĂĽhrung das Album zu einem faszinierenden Zeitdokument macht.
Die Sessions von 1969 lassen mich nicht los! Und die Geschichten dazu auch nicht. Denn "American Crown Jewels" hatte einen inoffiziellen Nachfolger: "Finding The Way Home" - eine sehr faszinierende Bootleg, denn sie ist die letzte ihrer Art. Was das Sammlerlabel "Follow That Dream" damit zu tun hat: hörst Du in dieser Folge.
[Kurz-Zusammenfassung]
Unter den zahllosen inoffiziellen Veröffentlichungen sticht ein Album heraus: Die von dem kultigen BILKO-Label veröffentlichte Bootleg „American Crown Jewels“. Was auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Compilation mit Alternate Takes der legendären 1969er Memphis-Sessions wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein wahrer Grundpfeiler jeder gut sortierten Elvis-Sammlung. Warum ausgerechnet der seltene Alternate Take von „Only The Strong Survive“ und weitere Juwelen diese Scheibe bis heute unentbehrlich machen, erfährst Du in dieser 33-minütigen Episode. Hör jetzt rein und erfahre, warum diese Perle in keinem Fanregal fehlen darf!
[Themenbereiche & Timestamps]
[Feedback & Fragen] Schicke Deine Anregungen oder Sammler-Anekdoten per E-Mail an: [email protected].American Crown Jewels: Warum diese Elvis Bootleg vom BILKO Label die Zeiten ĂĽberdauert
Der Markt für inoffizielle Elvis-Presley-Veröffentlichungen ist gewaltig und unübersichtlich. Über die Jahrzehnte erschienen hunderte Bootlegs, die unterschiedlicher kaum sein könnten – von minderwertigen Publikumsmitschnitten bis hin zu akribisch aufbereiteten Studio-Juwelen.
Unter Kennern nimmt eine Veröffentlichung des legendären BILKO-Labels jedoch einen Ehrenplatz ein: Die Compilation „American Crown Jewels“ gilt bis heute als eines der besten Bootleg-Alben überhaupt und gehört in die Top 10 jeder ambitionierten Elvis-Sammlung.
Warum zählt "American Crown Jewels" zu den zehn besten Elvis-Bootlegs überhaupt?
Auf den ersten Blick könnte man „American Crown Jewels“ für eine weitere Standard-Kompilation mit Alternate Takes der berühmten Memphis-Sessions von 1969 halten. Doch das Album überzeugt durch eine herausragende Zusammenstellung von Outtakes, die die rohe Energie und emotionale Tiefe von Elvis' Schaffen im American Sound Studio perfekt einfangen. Das BILKO-Label erarbeitete sich damals einen Ruf für exzellentes Quellenmaterial und durchdachte Titelauswahl, was dieses Release von der breiten Masse abhebt.
Was macht den Alternate Take von "Only The Strong Survive" so besonders?
Das absolute Herzstück der Platte ist ein außergewöhnlicher Alternate Take des Klassikers „Only The Strong Survive“. Diese spezifische Fassung bietet einen ungeschminkten Einblick in den Arbeitsprozess im Studio. Während offizielle RCA- oder FTD-Veröffentlichungen viele Outtakes über die Jahre zugänglich machten, blieb die besondere Dynamik dieses Aufnahmetakes für Sammler ein seltener Schatz, der das musikalische Können Presleys in seiner Comeback-Phase eindrucksvoll unterstreicht.
Warum faszinieren die 1969er Memphis Sessions Vinyl-Sammler bis heute?
Die Aufnahmen von 1969 markieren die künstlerische Wiedergeburt von Elvis Presley. Nach Jahren seichter Film-Soundtracks kehrte er in den American Sound Studios unter der Regie von Chips Moman zu seinen Soul- und R&B-Wurzeln zurück. Die Alternate Takes dieser Ära zeigen einen hochkonzentrierten, leidenschaftlichen Sänger auf dem Höhepunkt seiner Stimmgewalt. Album-Pressungen wie „American Crown Jewels“ dokumentieren diesen historischen Wendepunkt in Reinkultur.
Es ist August 2025. Was hätte Elvis wohl gesagt, wenn man ihn gefragt hätte, ob er glaube, im Jahr 2025 noch berühmt zu sein? "You're kidding" - vielleicht?
Jedenfalls ist er noch da - vielleicht anerkannt wie nie!
Und heute gehen wir ganz an den Anfang zurĂĽck.
"Elvis At Sun"
From the publisher's feed