Nur (m)eine Meinung

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Nur (m)eine Meinung episodes

  • Mein Abschied von Social Media

    Anfang 2026 habe ich meinen Abschied von Social Media gefeiert, denn ich habe meine Accounts auf den allermeisten sozialen Netzwerken gelöscht. Warum ich das getan habe, wie es mir seitdem ergeht und wie sich die Nutzung und Inhalte auf den Social-Media-Plattformen in den letzten 15 Jahren verändert haben, beschreibe ich in dieser Folge von “Nur (m)eine Meinung”.

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    4 min
  • Cancel Culture ist undemokratisch

    Ist die Cancel Culture ein sinnvolles Mittel zum Schutz der Demokratie vor verfassungsfeindlichen Auswüchsen? Oder ist sie ein Ausdruck von völliger Hilflosigkeit und Intoleranz im Umang mit Meinungen, die wir schäbig und anstößig finden? In diesem Kommentar beschreibe ich den Zustand unserer Debattenkultur und stelle einen Zusammenhang zum Wandel von tugendethischen Einstellungen zur immer populärer werdenden Gesinnungsethik her. Und auch hier ist der Name des Podcasts Programm: das Ganze ist nur (m)eine Meinung.

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    7 min
  • Unsere Parteien kommen an ihre Grenzen

    Wie man zu dem 5-Punkte-Plan der CDU steht und was man davon hält, dass die Parteien CDU und AfD im Bundestag zusammengearbeitet haben, sind zwei Themen, die man getrennt von einander betrachten sollte. Die Ereignisse im Bundestag in der vergangenen Woche sagen vieles über die Kompromissfähigkeit der demokratischen Parteien aus und auch über die Unfähigkeit aller Beteiligten, Lösungen für seit Jahren bestehende Probleme zu finden. Mein Eindruck: unsere Parteien kommen an ihre Grenzen.

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    4 min
  • Europa rückt mit Ansage nach rechts

    Der Rechtsruck, der sich nach der Europawahl 2024 in Deutschland und Europa einstellt, ist bedrückend. Er kommt aber nicht überraschend. Die Gründe dafür sind vielfältig. In diesem Artikel lege ich den Fokus auf das politisch schlechte Handwerk der Ampelregierung in Deutschland und vor allem auf die disfunktionale Debattenkultur in diesem Land.

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    8 min
  • Ein Plädoyer für die dauerhafte Winterzeit

    Am 31. März 2024 haben wir wieder die Uhren von der Winterzeit auf die Sommerzeit vorgestellt. Obwohl die Zeitumstellung schon vor Jahren abgeschafft werden sollte, drehen wir noch immer zwei Mal im Jahr an der Uhr. Wenn wir die Zeitumstellung irgendwann doch mal abschaffen sollten, plädiere ich für eine dauerhafte Winterzeit. Als “Normalzeit” hat sie einen entscheidenden Vorteil gegenüber einer dauerhaften Sommerzeit, die nur auf den ersten Blick attraktiver zu sein scheint. Warum ich die dauerhafte Winterzeit der dauerhaften Sommerzeit vorziehe, erfährst du in diesem Kommentar.

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    5 min
  • Fastenzeit in einer kapitalistischen Welt

    Das Christentum und seine Bräuche verlieren immer mehr an Bedeutung. Die Fastenzeit kann jedoch auch für jene Menschen ein nützlicher Brauch sein, für die Religion keine Bedeutung mehr hat. Über den Nutzen und die Wirkung der Fastenzeit in unserer kapitalistischen Welt sinniere ich in dieser Folge.

    ©congerdesign/pixabay.com

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    4 min
  • Darum ist die AfD unwählbar

    Spätestens nach den Landtagswahlen in Hessen und Bayern steht fest, dass die AfD nicht nur aus Protest sondern aus Überzeugung gewählt wird. Doch nur weil es jahrelang Versäumnisse in der Migrationspolitik gab und man als Kritiker einiger “woker” und linker Positionen nicht die gesellschaftliche Achtung erfährt, die einem zustehen sollte, darf man nicht dem Trugschluss unterliegen, dass die AfD Lösungen – geschweige denn gute Lösungen – anbietet. Wenn eine Partei auf schwierige Probleme vermeintliche Lösungen anbietet, die einen gewissen Mindestrespekt vor Menschen unterschreiten, dann macht sie das unwählbar. Ein Kommentar.

    ©Ralphs_Fotos/pixabay.com

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    6 min
  • Das Positive muss benannt werden

    Die Deutschen sind Weltmeister im Kritisieren und Herumnörgeln. Das Positive gerät dabei oft ins Hintertreffen. Dabei ist es so wichtig, dass das Positive auch benannt wird. Wer Erfolge, Fortschritte und gute Aspekte benennt, verdrängt dabei nicht die offenen Probleme. Aber er geht mit einem realistischeren Weltbild durchs Leben und kann guten Gewissens optimistisch sein. Ein Plädoyer für ein positiveres Weltbild.

    ©sweetlouise/pixabay.com

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    4 min
  • Der Korridor des Erlaubten wird zu eng

    Gerade wenn es um das Thema Sexismus geht, wir der Korridor dessen, was noch erlaubt ist, immer enger. Für die kleinsten Verfehlungen wird heutzutage die größtmögliche Moralkeule herausgeholt. Statt mit Maß und Mitte auf das Fehlverhalten einer Person zu reagieren, wird mittlerweile sofort die größtmögliche Konsequenz gefordert. Für menschliche Fehler scheint es keine Toleranz mehr zu geben. Der Eklat um die spanische Fußballnationalspielerin ist das jüngste Beispiel dafür.

    Eine differenzierte Haltung, wie z. B. die, dass sich der spanische Fußballverbandschef falsch verhalten hat, aber die Rücktrittsforderung dennoch eine zu harte Konsequenz ist, findet kein Gehör mehr in unserer Empörungsgesellschaft. Ein Kommentar.

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    5 min
  • Eine Meinung ist nur eine Meinung

    Theoretisch herrscht in Deutschland Meinungsfreiheit. Äußert man seine Meinung, muss man jedoch immer häufiger befürchten, von Andersdenkenden beschimpft und stigmatisiert zu werden. Dies geschieht sowohl aus dem rechten als auch aus dem linken politischen Lager heraus. Hass, Gewalt und das Einnehmen einer Opferrolle durch Rechte ist ein mittlerweile bekanntes Phänomen. Dass linke Aktivisten unter dem Deckmantel des Kampfes für Toleranz und Gleichberechtigung ein Verhalten an den Tag legen, das antidemokratisch ist und die Gesellschaft zunehmend spaltet, ist jedoch weniger in unserem Bewusstsein verankert – aber ebenso gefährlich. Ein subjektiver Kommentar.

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    6 min

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Ich heiße Stefan und kommentiere aktuelle gesellschaftliche und politische Ereignisse. Die Themen sind so unterschiedlich wie das Leben selbst und erstrecken sich von gesellschaftlichen,…

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