Laura kommt direkt von einem Wochenende voller Werwolf Drama und erklärt, warum sie als Erzählerin irgendwann einfach selbst entschieden hat, wer stirbt. Danach wird gebellt, gejault und sehr ernst über die Fähigkeiten eines Chihuahua gesprochen.
Außerdem geht es um Spielerfrauen, Formel 1, Daniel Ricciardo, Sydney Sweeney, die chinesische Mauer und Martins etwas nervöse Begegnung mit einer feschen Polizistin. Zum Schluss wird es noch leicht unheimlich, denn Laura träumt Dinge, die bei anderen Menschen offenbar wirklich passieren.
Eine Folge mit sehr vielen Themen, sehr wenig Struktur und dafür umso mehr Spaß.