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O-Ton-Beitrag: 52 Städte wollen T-City werden


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O-Ton-Beitrag: 52 Städte wollen T-City werden: Bonn (ots) -
- Querverweis: Das Tonmaterial ist unter
http://www.presseportal.de/audio abrufbar -
Anmoderationsvorschlag
Das T-City Team der Deutschen Telekom wollte es zunächst kaum
glauben: Noch bis Mitternacht kamen zum Bewerbungsschluss die
Unterlagen für den T-City Wettbewerb per Kurier in die Bonner
Konzernzentrale. Nach Sichtung aller Unterlagen stand schließlich
fest: Insgesamt 52 deutsche Städte zwischen 25.000 und 100.000
Einwohner wollen T-City werden.
Text
Das ließen selbst die positiven Rückmeldungen in den letzten Monaten
nicht vermuten. Zwar war bereits klar, dass in vielen Städten
kreative Ideen rund um innovative Kommunikations- und
Informationstechnologien entstanden sind. Dass die Resonanz aber
derart groß ist, das ist für Stephan Althoff, Gesamtleiter des T-City
Projektes, ein Riesenerfolg:
O-Ton Stephan Althoff, Gesamtleitung T-City Projekt (00:08)
"Unsere Erwartungen sind bislang sowohl was die Zahl der Bewerbungen,
wie auch was die Inhalte angeht, eigentlich übertroffen worden. Es
sind viele tolle Ideen da. Also wir sind rundherum happy."
Text
Die Telekom hat mit dem T-City Wettbewerb den Anschluss an die
modernste Infrastruktur im Fest- und Mobilfunknetz im Wert von bis zu
35 Millionen Euro ausgelobt. Diese Infrastruktur dient als Plattform,
um die Ideen der Stadt umzusetzen. Hierfür stehen bis zu 80 Millionen
Euro für Personal-, Sach- und Beratungsleistung zur Verfügung. Das
große Engagement in den Städten ist deshalb wohl nicht ganz
unverständlich.
O-Ton Stephan Althoff, Gesamtleitung T-City Projekt (00:25)
"Diese Stadt bekommt ja den Anschluss an die Zukunft. Das heißt, sie
wird telekommunikationsmäßig einen Riesenschritt nach vorne machen
und hoffentlich die Lebensqualität der Bürger dann auch entsprechend
verbessern. Auf der anderen Seite haben es die Städte eben geschafft,
auch alle betroffenen Gruppen an den Tisch zu bekommen, was - glaube
ich - auch für die Städte sehr, sehr wichtig war. Dass der Dialog mit
den Bürgern funktioniert, dass der Dialog mit der Industrie
funktioniert. Und das hat offenbar wunderbar gefruchtet."
Text
Bis Ende November wird eine unabhängige Jury nun bis zu zehn
Bewerbungen für die Endrunde nach festgelegten Kriterien sorgfältig
auszuwählen.
O-Ton Stephan Althoff, Gesamtleitung T-City Projekt (00:16)
"Auf der einen Seite wollen wir ja, dass möglichst alle sozialen
Gruppen in der Stadt involviert sind in das Projekt. Wir wollen die
Lebensqualität verbessern, die Vernetzung ist uns ganz, ganz wichtig.
Das werden wir jetzt alles bewerten zusammen mit der Jury von
Experten. Und dann geht's in die nächste Runde."
Text
Und die endet am 31. Januar. Bis dahin haben die Endrundenteilnehmer
Zeit, ihre Bewerbungen nochmals zu vertiefen. Der Gewinner des
Wettbewerbs, die T-City, wird dann am 21. Februar in Berlin bekannt
gegeben.
Weitere Informationen: www.t-city.de
ACHTUNG REDAKTIONEN:
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben
Ansprechpartner:
Hans-Martin Lichtenthäler
Pressesprecher T-City-Projekt
Tel.: 0228/ 181 4949
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