Als Ruth ausser Sichtweite ist, beginnt Evas Mutter zu erzählen.« Eva, du weisst, dein Vater – immer war er für die Familie da. Es war immer er, der die alltäglichen oder gar unangenehmen Dinge regelte und sich ihrer annahm. Ich kann nicht. Ich weiss nicht, wie ich weitermachen soll. Dann diese Leere. Mein Herz, es schmerzt ungemein und mein Kopf – ich bin nicht mehr in der Lage, klar zu denken. Ich kann nicht mal mehr essen. Gestern Abend nahm ich die Schnapsflasche zur Hand und entschloss mich, meinen Kummer zu ertränken. Alles geriet ausser Kontrolle. Ich begab mich zum Friedhof, zum Grab deines Vaters.» (Charly, Fiesch)