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Mit 13 waren wir uns ziemlich sicher, wie unser Leben mit 30 aussehen würde. Beziehung, Karriere, vielleicht Kinder, eine eigene Wohnung und natürlich hätten wir bis dahin sowieso alles herausgefunden. Tja. Plot Twist: Das Leben hatte andere Pläne. 🫠
In dieser Folge habe ich Eileen zu Gast und wir sprechen darüber, wie wir uns als Teenager unsere Zukunft vorgestellt haben und wie unser Leben heute tatsächlich aussieht. Über Erwartungen, die wir irgendwann an uns selbst gestellt haben, gesellschaftliche Timelines und dieses fiese Gefühl, irgendwie hinterherzuhinken, während scheinbar alle anderen längst angekommen sind.
Warum haben wir eigentlich das Gefühl, dass wir bestimmte Meilensteine bis zu einem bestimmten Alter erreicht haben müssen? Was passiert, wenn unser Leben ganz anders verläuft als geplant? Und wie schaffen wir es, uns von der Vorstellung zu verabschieden, dass es nur einen richtigen Lebensweg gibt?
Eine Folge über das Erwachsenwerden, Vergleiche, unerfüllte Erwartungen und die Erkenntnis, dass wir vielleicht gar nicht hinterher sind, sondern einfach unser ganz eigenes Leben leben. ❤️
Und jetzt seid ihr dran: Wie habt ihr euch mit 13 euer Leben mit 30 vorgestellt? Und was ist daraus geworden?
Folgt Eileen auf Instagram: @inked.by.eileen 💌
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Was bedeutet Girlhood eigentlich? Und warum sind es manchmal unsere Freundinnen, die uns mehr Halt, Liebe und Sicherheit geben als jede romantische Beziehung?
In dieser Folge habe ich meine beste Freundin Eileen zu Gast, die gerade für 2 Wochen bei mir in Valencia ist und wir sprechen über unsere kleine Girlhood WG 🩷
Männer kommen und gehen, aber weibliche Solidarität, tiefe Freundschaften, füreinander da sein, gemeinsam durch schwierige Zeiten gehen und dieses ganz besondere Gefühl, Menschen an seiner Seite zu haben, bei denen man einfach man selbst sein darf - das bleibt halt für immer, ne.
Weil es ist halt so: At the end of the day girlhood will save you 🎀
Und wenn ihr Eileen noch nicht folgt, dann wird es höchste Zeit: @inked.by.eileen 💌
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Warst du auch mal ein Pick Me Girl? Oder steckst du vielleicht noch ein kleines bisschen in deiner Recovery? 👀
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele von uns schon früh gelernt haben, sich durch den Blick von Männern zu betrachten und wie anstrengend es ist, das eigene Leben danach auszurichten, möglichst fuckable, unkompliziert und „anders als die anderen Frauen“ zu sein.
Es geht um Cool-Girl-Verhalten, darum, eigene Bedürfnisse herunterzuschlucken, bloß nicht „zu viel“ zu sein und um die Frage: Was würde ich eigentlich wollen, wenn mir vollkommen egal wäre, ob Männer mich attraktiv finden?
Ich erzähle von meiner eigenen Pick-Me-Girl-Recovery, von Verhaltensweisen, die ich heute ganz anders sehe, und davon, warum es für mich so befreiend war, Männer nicht mehr zum Mittelpunkt meiner Entscheidungen zu machen.
Wir sprechen darüber, warum Pick-Me-Verhalten nicht bedeutet, dass mit Frauen etwas „falsch“ ist, sondern warum es sich lohnt, zu hinterfragen, woher unser Bedürfnis nach männlicher Bestätigung eigentlich kommt.
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PS: Zu meinem Buch kommst du hier https://www.stylink.it/dnvdmINVM5D
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Ich sage immer, dass ich mir zu 95 % sicher bin, keine Kinder zu wollen. Aber was ist eigentlich mit den anderen 5 %? Denn manchmal können die ganz schön laut werden 😭
In dieser Folge spreche ich über einen inneren Konflikt, den wahrscheinlich viele Frauen in ihren Dreißigern kennen: Was, wenn ich mir plötzlich doch nicht mehr so sicher bin? Was, wenn sich meine Wünsche verändern? Und warum hätte ich manchmal so gerne eine eindeutige Antwort auf eine Frage, die mein ganzes Leben beeinflussen könnte?
Es geht um Zweifel, gesellschaftliche Erwartungen, die berühmte biologische Uhr und darum, wie anstrengend es sein kann, zwischen zwei möglichen Lebensentwürfen zu stehen. Und vielleicht auch um die Erkenntnis, dass man nicht immer zu 100 % wissen muss, was man will.
Eine ehrliche Folge über die 5 %, die manchmal lauter sind als die anderen 95 % 👀
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Ich möchte keine Kinder. Aber wann wusste ich das eigentlich? War das schon immer so – oder ist diese Klarheit erst mit der Zeit entstanden?
In dieser Folge spreche ich ganz persönlich darüber, wie sich mein fehlender Kinderwunsch entwickelt hat, wann ich angefangen habe, ihn wirklich ernst zu nehmen und welche Gedanken und Erfahrungen dabei eine Rolle gespielt haben. Ich erzähle von früheren Beziehungen und Datingphasen, davon, wie ich damals mit dem Thema umgegangen bin – und warum es manchmal gar nicht so leicht ist, sich einzugestehen, dass der klassische Lebensentwurf vielleicht einfach nicht der eigene ist.
Außerdem geht es um verschiedene Gründe, warum Menschen keine Kinder möchten, um gesellschaftliche Erwartungen und um die Frage, ob man für einen fehlenden Kinderwunsch überhaupt eine Begründung braucht.
Im Bonusteil wird’s noch persönlicher: Ich erzähle von meinen Dating-Erfahrungen als Frau ohne Kinderwunsch – wie und wann ich das Thema anspreche, welche Reaktionen ich erlebt habe und was passiert, wenn man jemanden wirklich mag, beim Thema Zukunft aber vielleicht nicht dasselbe will.
Hier kommt ihr zu meinem Buch: Ganz schön okay ❤️ https://www.stylink.it/ozPGoTR4264
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Wie trauert man um etwas, das eigentlich nie richtig angefangen hat? 🫂
In dieser Folge geht es um gescheiterte Kennenlernphasen und um diesen ganz besonderen Herzschmerz, wenn man sich nicht nur von einem Menschen verabschieden muss, sondern vor allem von dem Potenzial. 🥹 Dieses „we could have been so great together!” tut einfach richtig weh und darf es auch… aber vielleicht ist es ja für irgendwas gut?
Ich spreche darüber, warum ich trotzdem nicht (mehr) zynisch werden oder aufhören möchte, mich auf Menschen einzulassen.
Denn vielleicht ist die Lösung nicht, weniger zu fühlen, weniger zu hoffen oder sich beim nächsten Mal vorsichtshalber gar nicht erst zu freuen. Vielleicht geht es vielmehr darum, zu lernen, dass wir Enttäuschungen überleben können und dass etwas schön und wertvoll gewesen sein darf, auch wenn es nicht für immer bleibt.
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade jemanden loslassen musst, mit dem du dir mehr hättest vorstellen können. Wenn du dich fragst, warum du so traurig bist, obwohl ihr „nicht mal richtig zusammen“ wart. Und wenn du gerade ein bisschen Hilfe dabei brauchst, dich von dem zu verabschieden, was hätte sein können ohne dabei die Hoffnung darauf zu verlieren, was noch kommen kann. ❤️ und hallooooo? Du bist toll, vergiss das nie ❤️
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Häää haben wir uns nicht alle auf das Jahr des Feuerpferdes gefreut? Und jetzt im September denke ich: es reicht dann jetzt mit den schlechten Nachrichten und ich wäre bereit für 2027 🙂🙂
Diese Folge ist wahrscheinlich eine der persönlichsten bisher, denn gerade bin ich ziemlich am strugglen… Finanzieller Druck, Existenzängste, gesundheitliche Sorgen, die Frage, wie es beruflich mit Social Media weitergeht, Liebeskummer und dieses unangenehme Gefühl, dass gerade mehrere Dinge gleichzeitig wegbrechen, die mir sonst Sicherheit gegeben haben.
Ich erzähle euch, warum mich die letzten Wochen so überfordert haben, wovor ich gerade wirklich Angst habe und wie es sich anfühlt, wenn man eigentlich funktionieren muss, während man innerlich am liebsten kurz auf „Pause“ drücken würde.
Keine Folge mit einem perfekten Happy End und auch keine mit „5 Tipps, wie du dein Leben wieder in den Griff bekommst“. (Hat die vielleicht jemand für mich? 🥲), sondern ein ehrlicher Zwischenstand aus einer Phase, in der ich selbst noch mittendrin stecke.
Aber vielleicht fühlt man sich nicht mehr so allein, wenn man sieht, dass es bei anderen auch nicht immer perfekt läuft ❤️🫒
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Was, wenn niemand kommt?
Klingt erst mal ziemlich deprimierend, aber ist es eigentlich gar nicht - hear me out 😂
Viel zu oft behandeln wir unser Singleleben wie einen Warteraum. Die große Reise? Vielleicht irgendwann mit einem Partner. Die schöne Wohnung? Lohnt sich doch alleine nicht. Bestimmte Pläne, Wünsche und Träume? Hebe ich mir auf, bis da jemand ist, mit dem ich sie teilen kann.
Aber wir wissen nicht, wann dieser Mensch kommt. Vielleicht morgen, vielleicht aber auch erst in 10 Jahren. Und wie schade wäre es, irgendwann zurückzublicken und festzustellen, dass man jahrelang auf den Start des „richtigen Lebens“ gewartet hat?
In dieser Folge geht es deshalb um ein Mindset, das zunächst radikal klingt: Leb so, als würdest du für immer Single bleiben.
Nicht, weil du die Liebe aufgegeben hast und sicherlich auch nicht, weil du niemanden mehr in dein Leben lassen möchtest… Sondern weil dein Leben JETZT schon stattfindet. Auch ohne Partner!
Ich spreche darüber, warum ich nichts mehr für einen hypothetischen zukünftigen Partner aufheben möchte, wie man sich ein Leben aufbaut, das sich auch alleine vollständig anfühlt und warum ein Partner im besten Fall irgendwann nicht die fehlende Hälfte sein sollte, sondern jemand, der zu einem Leben dazukommt, das du längst gerne lebst.
Die Liebe darf kommen. ❤️ Aber bis dahin wird gelebt, okay? VERSPROCHEN???
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Alleine wohnen wird oft wie eine Zwischenstation behandelt: etwas, das man macht, bis irgendwann die „richtige“ Beziehung kommt und man selbstverständlich zusammenzieht. Aber was, wenn genau dieses Leben für mich längst das Happy End ist?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich es liebe, als Frau alleine zu leben und warum ich mir aktuell nicht vorstellen kann, jemals wieder mit einem Mann zusammenzuwohnen. Es geht um die Freiheit, einen Raum zu haben, der wirklich nur einem selbst gehört, um unsichtbare Care-Arbeit, Mental Load und darum, wie selbstverständlich wir Zusammenziehen noch immer als nächsten logischen Schritt einer Beziehung betrachten.
Dabei schauen wir auch zurück: Denn dass Frauen überhaupt unabhängig leben, eigenes Geld verdienen, Verträge abschließen und ein Leben jenseits von Ehe und Familie gestalten können, ist historisch alles andere als selbstverständlich. Ein eigenes Zuhause kann deshalb viel mehr sein als eine Wohnsituation: es kann Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und verdammt viel Freiheit bedeuten.
Warum ich deshalb finde, dass jede Frau, wenn sie die Möglichkeit dazu hat, zumindest einmal in ihrem Leben alleine gewohnt haben sollte. Warum Liebe für mich nicht mehr bedeutet, irgendwann zwangsläufig Zahnpastatuben, Wäscheberge und einen Mietvertrag zu teilen. Und warum eine glückliche Beziehung vielleicht auch zwei Wohnungsschlüssel haben darf (für zwei verschiedene Haustüren😬)
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„Muss dieser ganze Content echt sein? Wenn du wirklich so glücklich ohne Kinder wärst, würdest du das nicht ständig so betonen.“ ok sorry for existing 🥲🥲🥲
In dieser Folge geht es darum, warum Content von kinderfreien Frauen wichtig ist und warum ich mein eigenes Leben ohne Kinder ganz bewusst sichtbar machen möchte. Weil es ist einfach so, dass man sich als Frau ohne Kinderwunsch ständig wilde Takes anhören muss: Wir würden unsere Entscheidung irgendwann bereuen, seien egoistisch, hätten einfach noch nicht den richtigen Mann getroffen oder würden spätestens mit 40 merken, dass uns „etwas fehlt“.
Aber wie sollen Frauen wissen, dass es auch andere Lebensentwürfe gibt, wenn wir diese kaum sehen?
Ich spreche darüber, warum Sichtbarkeit nicht bedeutet, Mutterschaft abzuwerten, warum Kinderfreiheit kein trauriges Gegenmodell zur klassischen Familie ist und weshalb wir viel mehr unterschiedliche Bilder davon brauchen, wie ein erfülltes Leben als Frau aussehen kann.
Denn ein Leben ohne Kinder ist nicht automatisch ein Leben, in dem etwas fehlt. Es kann voller Freundschaften, Liebe, Freiheit, Nähe, Abenteuer, Karriere, Ruhe, Gemeinschaft und ganz eigener Vorstellungen von Familie sein.
Wenn man sich meinen Content anschaut und danach denkt „ahaaa so kann es also auch aussehen?“, dann hab ich alles richtig gemacht 😁
PS: im Podcast spreche ich über @ja_liine, folgt ihr gerne mal rein 🥰
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Olivenliebe ist der Podcast für Frauen, die ihren eigenen Weg gehen – auch wenn er nicht dem klassischen Lebensplan entspricht. Für Frauen, die neugierig auf das Leben sind, groß träumen, sich…
Hier sprechen wir über Freundschaften, Dating, Feminismus, das Leben ohne Kinder, Selbstständigkeit, Reisen, persönliche Weiterentwicklung und die Frage, wie ein erfülltes Leben eigentlich aussehen kann – jenseits gesellschaftlicher Erwartungen.
Mal leicht, mal tiefgründig, aber immer ehrlich. Wie ein Gespräch mit einer guten Freundin, das dich inspiriert, bestärkt und daran erinnert, dass es unendlich viele Wege gibt, ein glückliches Leben zu führen 😍
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