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Für Angehörige kann die Krebsbehandlung eines nahestenenden Menschen sehr belastend sein. Manuela, 59 Jahre, hatte nach der Diagnose Krebs bei ihrem Ehemann Roland immer wieder Verlustängste. Wie konnte das ambulante Onko-Rehabilitationsprogramm Manuela als Angehörige helfen? Die Psychoonkologin, Silvia Nörenberg, erklärt, dass auch die Angehörigen Raum für Ihre Ängste und Gefühle brauchen. Es gibt eine separate Psychoonkologische Sprechstunde für Angehörige von Betroffenen. Erfahren Sie mehr darüber in dieser Folge.
Wieso brauchen Krebspatientinnen und -patienten eine Sozialberatung und in welchen Bereichen kann die Beratung unterstützend wirken? Für Roland, 59 Jahre, Brustkrebspatient, war die Sozialberatung ein Highlight des Onko-Rehabilitationsprogrammes, weil er sich bei der Beratung als ganzer Mensch sehr gut abgeholt fühlte.
Marcel, 40 Jahre, Darmkrebspatient, hat seine Doktorarbeit über Motivation geschrieben. Wie hat er sich nach der Krebsbehandlung sich zurück ins Leben gekämpft? Marcel erzählt, wie er sich motivieren und sich Mut machen konnte. Astrid Marti, Koordinatorin vom Onko-Reha Programm der LUKS Gruppe, kennt die Herausforderungen der Patientinnen und Patienten, wenn es um die Motivation geht. Sie erklärt, dass viele Patientinnen und Patienten Angst vor Überanstregung haben. Erfahren Sie mehr darüber in dieser Folge.
Was passiert, wenn die intensive ambulante Reha vorbei ist? Wie geht es weiter? Marcel, 40 Jahre, Darmkrebspatient, erzählt seine Geschichte, wie er sich fühlte nach dem Programm und gibt Tipps, wie man zurück in den Alltag findet. Die Psychoonkologin, Silvia Nörenberg und Andrea Keiser, Physiotherapeutin, geben ihre Sicht zu individuellen Anschlusslösungen. Erfahren Sie mehr darüber in dieser Folge.
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