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Im Gespräch mit Björn Brembs diskutiert Konrad Förstner den Elsevier-DEAL-Vertrag. Es werden Hintergrundinformation zu einem dazu gemeinsam verfassten Artikel in der FAZ dazu gegeben.
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Shownotes: OSR210 Der Elsevier-DEAL-Vertrag [DE]
At the Barcamp 2023 Konrad Förstner interviews Hannes Wünsche (RKI) regarding the application of GitHub during COVID-19 epidemic and alternatives to GitHub for Open Science.
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Shownotes: OSR209 How to use GitHub (and alternatives) for Open Science with Hannes Wünsche #OSCIBAR2023 [EN]
At the Barcamp 2023 Konrad Förstner interviews Peter Murray-Rust and Simon Worthington about a session regarding the Semantic Climate project.
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Shownotes: OSR208 Open Science for Climate Justice with Peter Murray-Rust and Simon Worthington #OSCIBAR2023 [EN]
At the Barcamp Open Science 2023 Konrad Förstner interviews the organizers Tamara Heck (DIPF) and Guido Scherp (ZBW) and look head to future instances.
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Shownotes: OSR207 Barcamp Open Science 2023 introduction with Tamara Heck and Gudio Scherp #oscibar2023 [EN]
The National Research Data Infrastructure for Germany – NFDI for short – has been under construction since 2018. Its goal is as simple as it is complex: to systematically open up the valuable data resources of science and research for the entire German science system, to network them, and thus to make them more usable. This would create a sustainable and flexible digital knowledge repository for all research areas, which in turn can be an indispensable prerequisite for new research questions, findings and innovations. In order to gain an insight into the development of the NFDI, its organs and their tasks, but above all to get an overview of the consortia that have been set up in 3 rounds, we have invited the man who probably knows the most about it at the moment: Prof. Dr. York Sure-Vetter, the current director of the NFDI.
And York did not disappoint.
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Shownotes: OSR206 NFDI - National Research Data Infrastructure Germany [EN]
At the Barcamp Open Science 2021 Konrad had the chance to have a brief wrap-up interview with Christian Freisleben, who hosted a session on Learner-generated content as Open Educational Resources, which was organized as OER itself.
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Shownotes: OSR205 Learner-generated content as OER with Christian F. Freisleben #oscibar [EN]
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At the Barcamp Open Science 2021 Konrad had the chance to have a brief wrap-up interview with Thomas Lösch, who hosted a session together with Sonja Bayer on (Re-)using available research data in the social, educational, behavioural and economic sciences. The session was intended to get an overview of what the current state was, how data is data used and what works when it comes to data reusability?
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Shownotes: OSR204 (Re-)using available research data in the social, educational, behavioral and economic sciences with Thomas Lösch #oscibar [EN]
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At the Barcamp Open Science 2021 Konrad had the chance to have a brief session wrap-up with Peter Kraker, who hosted a session together with Michaela Vignolio on Open Knowledge Maps Custom Services to discuss early ideas for the new customisable cloud services that were planned to be embedded in libraries’ discovery services to add instant visual capabilities.
By the way, at the time of publication of this interview, the custom services are available as a feature for members.
AND: Open Knowledge Maps just hit the milestone of 1,000,000 Knowledge Maps! Congrats Peter and the team!
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Shownotes: OSR203 Open Knowledge Maps Custom Services with Peter Kraker #oscibar [EN]
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At the Barcamp Open Science 2021, Antonella Succurro gave a session on Privacy preserving Open Data highlighting „…how the support from data privacy officers or external trustees is often not sufficient to face the challenges of highly specific data, which might come from new technologies and have yet to be standardized.“ Konrad had the opportunity to talk to her afterwards.
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Shownotes: OSR202 Privacy preserving Open Data with Antonella Succurro #oscibar [EN]
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Nachdem wir von Episode 199 zur 200 schon 10 Monate gebraucht haben, ist’s auch dieses Mal wieder sehr lang geworden. Manchmal kommt das Leben halt zwischen die eigenen Pläne und dann muss man etwas pausieren, ob es einem passt, oder nicht. ABER, getreu dem Motto „Unkraut vergeht nicht“ sind wir zurück und willens zu bleiben.
Und wir stellen fest, dass in unserer Absenz weniger getan hat, als uns lieb wäre. Das Thema hat vor allem an politischem und strategischen Gewicht gewonnen und ist zumindest auf der Policy-Ebene weiter angekommen. Wir stellen aber auch fest, dass die Umsetzung weitestgehend noch aussteht. Also heißt es für uns, wie auch für die wissenschaftlichen und politischen Akteure: Dranbleiben!
Ob wir hier an dieser Stelle etwas ändern, oder in alter Manier weitermachen, werden wir sehen. Es gibt auf jeden Fall ein paar größere Themen, die wir in nächster Zeit von verschiedenen Perspektiven und wahrscheinlich über mehrere Episoden hinweg erschließen wollen. Und wir haben auch noch ein paar „ältere“ Sachen auf Lager die wir in den Feed werfen werden – wobei das einzig „alte“ daran das Aufnahmedatum sein dürfte, denn thematisch ist da nicht viel gealtert.
An diese Stelle also schon einmal vielen Dank für Eure Geduld und dass Ihr uns weiter treu geblieben seid. Und noch ein kurzer Hinweis in eigener Sache: wir haben das Blog und den Feed kürzlich auf HTTPS umgestellt (ja, jetzt erst!). Das sollte Euch eigenlicht nicht weiter beeinträchtigen, sollten aber die neuen Episoden nicht in dem von Euch abonnierten Feed erscheinen, vielleicht noch einmal neu abonnieren.
Viel Spaß mit dieser Episode!
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Shownotes: OSR201 Zurück [DE]
Ist ja ganz nett, hier mal wieder ein Lebenszeichen zu vernehmen, aber das war ja mal eine absolut inhaltlose Folge („Wir sollten uns unbedingt mal treffen, um zu besprechen, was wir unbedingt mal besprechen sollten.“). Achja, und spannend….spannend…spannend…super spannend….Ich glaub es gibt ein paar mehr Adjektive, mit denen man Themen beschreiben könnte.
Hallo H.!
Danke für das offene Feedback, das ich auch gut nachvollziehen kann. Wahrscheinlich wäre eine stärker themengetriebene Episode als „Rückmeldung“ und „Auftakt“ zum Weitermachen interessanter gewesen – „Point taken“. Ist für uns, und insbesondere für mich immer auch mit recht viel Vorbereitung verbunden. Und für diese Episode war es uns wichtig überhaupt erst einmal wieder zu erscheinen. Zudem ist es mir anscheinend nicht besonders gut gelungen, mein Erstaunen besser zu verpacken, wie „gefühlt wenig konkrete Fortschritte“ es in meiner Abwesenheit in dem Themenbereich gab und wie schwer es mir gleichermaßen fiel mir einen „Wo stehen wir“-Überblick zu erarbeiten.
Aber ja, wir werden in Zukunft wieder mit konkreten Themen aufwarten.
Danke auch für den Hinweis auf unseren anscheinend recht einseitigen „Vortragsstil“. Ein abwechslungsreicherer Sprachgebrauch bietet in der Tat für Hörerinnen und Hörer sicher ein angenehmeres Hörerlebnis. Ich bitte hier einfach um Nachsicht – hängt bestimmt damit zusammen, dass wir zunächst nur über die Themen laut nachgedacht haben, ist aber zum Teil auch bestimmt unserer Pause (und damit Entwöhnung) geschuldet. Und das wir abends nach einem 12h Arbeitstag und familiären Pflichten aufnehmen ist unserer Konzentration bestimmt auch nicht immer zuträglich. Vielleicht ist das nachvollziehbar – im Zweifel einfach mal selbst ausprobieren.
Und wenn’s zu inhaltslos oder einseitig ist – es gibt da mittlerweile ein recht gutes Angebot von Open Science Podcasts, bei denen man mal Reinhören kann und vielleicht ein annehmbareres Hörerlebnis erfährt. Bei der ZBW gibt’s da eine schöne Liste.
Wohlwollende Grüße,
Lieber Matthias, lieber Konrad,
vielen Dank für diese Episode, die ich (entgegen manch anderer Meinung) ganz angenehm fand. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mich mit den besprochenen Themen selbst intensiv auseinandersetze (ich befinde mich wohl in einer ähnlichen Blase wie Konrad).
Hallo Lukas!
Danke Dir für das Feedback und die Links (kurzer Hinweis: das Zertifikat auf Bausteine Forschungsdatenmanagement scheint abgelaufen zu sein). Schön, dass die Workshop-Ergebnisse so dokumentiert sind.
Bis Du noch an der RWTH Aachen? Ich erinnere mich vor ein paar Jahren ein Interview gelesen zu haben – ich glaube im Kontext von FDM in SFBs?
Cheers,
Hallo Matthias (ich schreibe jetzt mal hier einen weiteren Kommentar),
wie interessant, du hast wohl damals das Interview von mir als Data Steward im SFB1382 gelesen (https://crc1382.org/rdm). Ich bin noch immer an der RWTH und am IT Center, doch nun in anderer Position unterwegs, da wir nun eine eigene Abteilung zum Thema „Forschungsdatenmanagement“ haben, in der ich als stellv. Abteilungsleiter agiere.
Schöne Grüße
Hi Lukas,
jep, das war’s – ich erinnere mich an die Darm-Leber-Achse.
Hat sich aus Deiner Sicht Data Stewardship „natürlich“ in Forschungsdatenmanagament entwickelt, oder gab’s da strategische Impulse abseits der Entwicklung von „innen heraus“?
Cheers,
Hi Matthias,
Data Stewardship ist meines Wissens ganz verschieden definiert, sodass die Data Stewards (auch bei uns) unterschiedliche Aufgaben haben. Es zeigt sich jedoch, dass die Anforderungen steigen und über eine „direkte, simple Hilfe beim Datenmanagement“ oder die Forschende permanent an das Ausfüllen eines Datenmanagementplans zu erinnern hinausgeht. Forschenden ist dann beim Forschungsdatenmanagement geholfen, wenn man den theoretischen Überbau (FAIR-Prinzipien, Wissensgraph etc.) konkret in den individuellen Workflow einbaut. Das erfordert aber Kenntnisse, die mitunter über den Kenntnisstand und Fähigkeiten von Data Stewards hinausgeht. Für uns ist ein Ansatz, dass wir mit den Data Scientists, die über die technische Expertise verfügen, Tandems bilden (unsere sehr grobe Unterscheidung zwischen Data Stewards und Data Scientists: Data Scientists arbeiten mit Forschungsdaten, Data Stewards arbeiten mit Menschen, die Forschungsdaten haben). Parallel dazu werden die Data Stewards entsprechend geschult und weitergebildet (das Stichwort Data Literarcy fiel auch in der Podcast-Folge). Das bedeutet nicht, dass wir aus den Data Stewards klassiche Entwickler machen wollen, aber sie dazu befähigen, die konkrete Hilfe für die Forschenden leisten zu können. Data Stewards sind und bleiben nach wie vor die Experten, um Forschenden das Einmaleins des FDMs zu erläutern (es fängt mit „Wie benenne ich eine Datei sinnvoll?“), aber das Forschungsdatenmanagement hat sich in jüngster Zeit sehr stark professionialisiert, sodass es nicht mehr reicht zu wissen, welches Datumsformat das richtige ist, sondern wie programmiere ich gegen eine REST-API (Schnittstelle), um die Daten nach ihrer Erzeugung annotiert auf eine Plattform zu schieben.
Wahrscheinlich habe ich jetzt mehr Fragen aufgeworfen als deine beantwortet….
Schöne Grüße
Hi Lukas,
wow, danke Dir für die ausführliche Antwort! War mir tatsächlich nicht klar wie hier die Positionierung der Data Stewards im übergeordneten Bereich des FDM mit seinen wachsenden technischen Ansprüchen aussieht. Ich hätte da tatsächlich eine stärke technische Fokussierung der Data Stewards über die Zeit erwartet, sehe aber den Vorteil eine entsprechend auf mehreren Schultern (und Rollen) lastenden Professionalisierung. Du sagst ja selbst, dass Data Stewardship ganz verschieden definiert ist – frage mich also, ob eine Vorgehensweise wie sie bei Euch existiert die gängige Vorgehensweise ist. Sind Dir andere Organisationsmodelle bekannt? Müsste doch glatt mal schauen ob’s da Meta-Forschung zur Rolle und Entwicklung von Data Stewards gibt.
Cheers,
Hi Matthias,
es gibt dazu einen sehr interessanten Artikel: „Final report: Towards FAIR data steward as profession for the lifesciences. Report of a ZonMw funded collaborative approach built on existing expertise“ (https://zenodo.org/record/3474789#.YjmVkDUxmUk).
Schöne Grüße
Hi Lukas!
Sehr schön, danke Dir für den Link! Die Übersicht der Definitionen ist in der Tat sehr einsichtig – ich mag die Definition von Seiner (2006), dass Data Stewardship die „…formalisation of accountability for the management of data resources…“ sei, obwohl diese Accountability vermutlich mittlerweile wohl voll bei den Forschenden liegen dürfte. Würde ich zumindest schätzen. Aber für 2006 find ich das sehr prägnant!
Ich hab übrigens mittlerweile mal die Open Knowledge Maps bemüht – ich weiß, hätte ich auch vorher machen können/sollen – und eine ganze Reihe von interessanten (da ist’s wieder dieses Wort) Beiträgen gefunden. Einsichtig finde ich durchaus auch (aus meiner externen Sicht) den Anfang Oktober erschienenen Finalen Report der RDA Professionalising Data Stewardship Interest Group (PDS-IG) zur RDA Data Stewardship Organisational Models Survey: https://doi.org/10.5281/zenodo.6665145.
Noch mehr gibt’s dann halt in der entsprechenden Open Knowledge Map, insbesondere in der Area: Scientific data stewardship, Data stewardship maturity, Bausteine Forschungsdatenmanagement. Ich vermute vieles davon wird Dir bekannt sein, aber vielleicht liest hier noch jemand mit für den das von Interesse ist.
Cheers,
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