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In dieser Episode reden wir über die Frage, ob und wie kleine und mittlere Unternehmen auf Open-Source-Software umsteigen können. Zu Gast ist Jeremias Haberland vom Verein Local IT aus Schleswig-Holstein. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, digitale Souveränität und freie Software zu fördern.
Die Open-Source-Landschaft ist vielfältig und so aufgestellt, dass alle passende Programme für ihre individuellen Anforderungen finden können. Durch Dienstleister, die die offenen Programme anpassen und für ihre Kunden weiterentwickeln, kann eine hohe Übereinstimmung mit den jeweiligen Anforderungen hergestellt werden, die große proprietäre Programme oft nicht leisten können.
Neben dem Kostenaspekt und der Vermeidung politischer und wirtschaftlicher Fremdbestimmung ist auch der Aspekt der Resilienz für viele ein Grund zum Wechsel. Sinnvoll sind ein Beratungsgespräch für den ersten Überblick sowie ein Dienstleister, der das Projekt unterstützen kann. Meist ist in einem Erstgespräch nach 15 bis 30 Minuten klar, in welche Richtung es gehen kann und welche Möglichkeiten bestehen. Vereine wie Local IT oder Projekte wie die Zukunftszentren unterstützen gerne bei der Frage, wie mehr Unabhängigkeit und Datensouveränität erreicht werden können.
Links:
Die Projektpartner des ZZA:
ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. (konsortialführend)
ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH
RKW Kompetenzzentrum
Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement, IAT der Universität Stuttgart
Kontakt:
Per Email an [email protected]
LinkedIn Tanja Lakeit
LinkedIn Martin Deschauer
LinkedIn Zukunftszentren
Facebook Zukunftszentren
Instagram Zukunftszentren
Das Projekt “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” (ZZA) wird im Rahmen des Programms “Zukunftszentren” durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds PLUS (ESF Plus) gefördert. Das “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” wird ergänzend durch den Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, kofinanziert.
By Zentrum Zukunft der ArbeitsweltIn dieser Episode reden wir über die Frage, ob und wie kleine und mittlere Unternehmen auf Open-Source-Software umsteigen können. Zu Gast ist Jeremias Haberland vom Verein Local IT aus Schleswig-Holstein. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, digitale Souveränität und freie Software zu fördern.
Die Open-Source-Landschaft ist vielfältig und so aufgestellt, dass alle passende Programme für ihre individuellen Anforderungen finden können. Durch Dienstleister, die die offenen Programme anpassen und für ihre Kunden weiterentwickeln, kann eine hohe Übereinstimmung mit den jeweiligen Anforderungen hergestellt werden, die große proprietäre Programme oft nicht leisten können.
Neben dem Kostenaspekt und der Vermeidung politischer und wirtschaftlicher Fremdbestimmung ist auch der Aspekt der Resilienz für viele ein Grund zum Wechsel. Sinnvoll sind ein Beratungsgespräch für den ersten Überblick sowie ein Dienstleister, der das Projekt unterstützen kann. Meist ist in einem Erstgespräch nach 15 bis 30 Minuten klar, in welche Richtung es gehen kann und welche Möglichkeiten bestehen. Vereine wie Local IT oder Projekte wie die Zukunftszentren unterstützen gerne bei der Frage, wie mehr Unabhängigkeit und Datensouveränität erreicht werden können.
Links:
Die Projektpartner des ZZA:
ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. (konsortialführend)
ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH
RKW Kompetenzzentrum
Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement, IAT der Universität Stuttgart
Kontakt:
Per Email an [email protected]
LinkedIn Tanja Lakeit
LinkedIn Martin Deschauer
LinkedIn Zukunftszentren
Facebook Zukunftszentren
Instagram Zukunftszentren
Das Projekt “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” (ZZA) wird im Rahmen des Programms “Zukunftszentren” durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds PLUS (ESF Plus) gefördert. Das “Zentrum Zukunft der Arbeitswelt” wird ergänzend durch den Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, kofinanziert.