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WOLF GÆNG beschäftigt sich heute mit: Rapture von Blondie – produziert von Mike Chapman in den United Western Studios in Hollywood. Der Mann hatte schon „Parallel Lines" gebaut, diesmal lockt er die Band aus New York raus in die kalifornische Sonne. Keyboarder Jimmy Destri findet zufällig Tubular Bells im hinteren Teil des Studios und wirft sie ins Arrangement – das gibt dem Track diese leicht gespenstische, außerirdische Aura.
Den Sax-Part spielt Tom Scott – einer der meistgebuchten Session-Saxophonisten des Planeten, daheim bei Whitney Houston, Joni Mitchell, Steely Dan. Für Blondie liefert er den Genre-Übersetzer zwischen New Wave und Bronx-Hip-Hop. Ohne dieses Tenorsax wäre der Bruch zu abrupt.
Grandmaster Flash sampelte Nigel Harrisons Bass noch im selben Jahr für „Adventures on the Wheels of Steel". Vorläufer des Ganzen: Funky 4 + 1 – „That's the Joint" – von Debbie Harry persönlich als ihr Rap-Erweckungsmoment genannt – und natürlich Sugarhill Gang – „Rapper's Delight". Zeitgleich im New-Wave-Kontext: The Clash – „The Magnificent Seven".
Im zweiten Teil stellen wir mit Keeer und „Open Your Mind“ einen weiteren Titel vor. Wir ordnen die Band in ihre Entwicklung zwischen Soul, Funk und frühem Boogie ein und sprechen über die Veröffentlichungsgeschichte des Songs, verschiedene Single-Fassungen und die Beteiligung von Musikern wie den Brecker Brothers.
Zum Schluss geht es um den Klang von „Open Your Mind“, um das Arrangement, die Breaks und die spätere Weiterverwendung des Stücks im Sampling- und Club-Kontext. Wir fassen den Song als eleganten Dancefloor-Track zusammen, der Offenheit, Groove und einen klaren musikalischen Spannungsbogen verbindet.
Hier ein paar Links mit unserem Zeug – für alle die ein wenig neugieriger sind:
The Disco Dudes Instagram
By Kirk Dels & Wolf Gæng HaseWOLF GÆNG beschäftigt sich heute mit: Rapture von Blondie – produziert von Mike Chapman in den United Western Studios in Hollywood. Der Mann hatte schon „Parallel Lines" gebaut, diesmal lockt er die Band aus New York raus in die kalifornische Sonne. Keyboarder Jimmy Destri findet zufällig Tubular Bells im hinteren Teil des Studios und wirft sie ins Arrangement – das gibt dem Track diese leicht gespenstische, außerirdische Aura.
Den Sax-Part spielt Tom Scott – einer der meistgebuchten Session-Saxophonisten des Planeten, daheim bei Whitney Houston, Joni Mitchell, Steely Dan. Für Blondie liefert er den Genre-Übersetzer zwischen New Wave und Bronx-Hip-Hop. Ohne dieses Tenorsax wäre der Bruch zu abrupt.
Grandmaster Flash sampelte Nigel Harrisons Bass noch im selben Jahr für „Adventures on the Wheels of Steel". Vorläufer des Ganzen: Funky 4 + 1 – „That's the Joint" – von Debbie Harry persönlich als ihr Rap-Erweckungsmoment genannt – und natürlich Sugarhill Gang – „Rapper's Delight". Zeitgleich im New-Wave-Kontext: The Clash – „The Magnificent Seven".
Im zweiten Teil stellen wir mit Keeer und „Open Your Mind“ einen weiteren Titel vor. Wir ordnen die Band in ihre Entwicklung zwischen Soul, Funk und frühem Boogie ein und sprechen über die Veröffentlichungsgeschichte des Songs, verschiedene Single-Fassungen und die Beteiligung von Musikern wie den Brecker Brothers.
Zum Schluss geht es um den Klang von „Open Your Mind“, um das Arrangement, die Breaks und die spätere Weiterverwendung des Stücks im Sampling- und Club-Kontext. Wir fassen den Song als eleganten Dancefloor-Track zusammen, der Offenheit, Groove und einen klaren musikalischen Spannungsbogen verbindet.
Hier ein paar Links mit unserem Zeug – für alle die ein wenig neugieriger sind:
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