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Die KI-App hat viel Aufsehen erregt, doch jetzt ist schon Schluss.
OpenAI stellt die KI-Video-App Sora ein. Das Unternehmen hat den Schritt auf X (früher Twitter) bekanntgegeben, ohne dabei einen konkreten Grund zu nennen. Der offizielle Sora-Account bedankt sich lediglich bei den Nutzern und verspricht baldige Informationen, wie sie ihre Kreationen sichern können.
We’re saying goodbye to the Sora app. To everyone who created with Sora, shared it, and built community around it: thank you. What you made with Sora mattered, and we know this news is disappointing.
We’ll share more soon, including timelines for the app and API and details on…
Die App zur Erstellung von Videos mithilfe künstlicher Intelligenz ist ursprünglich im Dezember 2024 an den Start gegangen. Im September vorigen Jahres folgten eine eigenständige App und die überarbeitete Version Sora 2.
Vor gerade einmal drei Monaten hatte sich OpenAI außerdem mit Disney verbündet. Der Mega-Konzern stieg mit einer Milliarde Dollar in OpenAI ein und erlaubte Nutzern, KI-Clips mit Charakteren aus Pixar, Marvel, Star Wars und mehr zu erstellen. Die Videos sollten dann sogar auf Disney+ gezeigt werden.
Laut Variety hat Disney die Partnerschaft jetzt beendet. Das Unternehmen erklärt, man respektiere die Entscheidung von OpenAI, das Geschäft der Videogenerierung zu beenden und andere Prioritäten zu setzen (Quelle: Variety). Disney will allerdings weiterhin mit KI-Plattformen zusammenarbeiten. Eine neue Zusammenarbeit mit OpenAI in der Zukunft ist also nicht ausgeschlossen.
Warum wird Sora wirklich abgeschaltet?Sora 2 konnte realistische Videos erstellen, was aber auch die Frage nach dem Urheberrecht aufwarf. Laut Variety wurde besonders kritisch gesehen, dass Urheber aktiv widersprechen mussten, damit ihre geschützten Werke nicht zum Training der KI verwendet werden.
Der Grund für das Aus der App könnte aber banaler sein. Laut Business Insider dürfte die Erstellung von so vielen Videos zu viel Rechenkapazität gefordert haben. Sora-Chef Bill Peebles habe zudem bereits erklärt, dass Videomodelle sehr teuer seien und die Nachfrage nach Sora auf „keinen Fall nachhaltig“ sei (Quelle: Business Insider). OpenAI will mit dem Schritt also vermutlich einfach nur Geld sparen.
By Die KI-App hat viel Aufsehen erregt, doch jetzt ist schon Schluss.
OpenAI stellt die KI-Video-App Sora ein. Das Unternehmen hat den Schritt auf X (früher Twitter) bekanntgegeben, ohne dabei einen konkreten Grund zu nennen. Der offizielle Sora-Account bedankt sich lediglich bei den Nutzern und verspricht baldige Informationen, wie sie ihre Kreationen sichern können.
We’re saying goodbye to the Sora app. To everyone who created with Sora, shared it, and built community around it: thank you. What you made with Sora mattered, and we know this news is disappointing.
We’ll share more soon, including timelines for the app and API and details on…
Die App zur Erstellung von Videos mithilfe künstlicher Intelligenz ist ursprünglich im Dezember 2024 an den Start gegangen. Im September vorigen Jahres folgten eine eigenständige App und die überarbeitete Version Sora 2.
Vor gerade einmal drei Monaten hatte sich OpenAI außerdem mit Disney verbündet. Der Mega-Konzern stieg mit einer Milliarde Dollar in OpenAI ein und erlaubte Nutzern, KI-Clips mit Charakteren aus Pixar, Marvel, Star Wars und mehr zu erstellen. Die Videos sollten dann sogar auf Disney+ gezeigt werden.
Laut Variety hat Disney die Partnerschaft jetzt beendet. Das Unternehmen erklärt, man respektiere die Entscheidung von OpenAI, das Geschäft der Videogenerierung zu beenden und andere Prioritäten zu setzen (Quelle: Variety). Disney will allerdings weiterhin mit KI-Plattformen zusammenarbeiten. Eine neue Zusammenarbeit mit OpenAI in der Zukunft ist also nicht ausgeschlossen.
Warum wird Sora wirklich abgeschaltet?Sora 2 konnte realistische Videos erstellen, was aber auch die Frage nach dem Urheberrecht aufwarf. Laut Variety wurde besonders kritisch gesehen, dass Urheber aktiv widersprechen mussten, damit ihre geschützten Werke nicht zum Training der KI verwendet werden.
Der Grund für das Aus der App könnte aber banaler sein. Laut Business Insider dürfte die Erstellung von so vielen Videos zu viel Rechenkapazität gefordert haben. Sora-Chef Bill Peebles habe zudem bereits erklärt, dass Videomodelle sehr teuer seien und die Nachfrage nach Sora auf „keinen Fall nachhaltig“ sei (Quelle: Business Insider). OpenAI will mit dem Schritt also vermutlich einfach nur Geld sparen.