Orden on Air - der Podcast der Ordensgemeinschaften Österreich

Orden on Air - der Podcast der Ordensgemeinschaften Österreich

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Orden on Air - der Podcast der Ordensgemeinschaften Österreich episodes

  • 74: Auf der Suche nach spiritueller Nahrung

    Spiritualität ist nicht so leicht in Worte zu fassen. In der aktuellen Episode von „Orden on air“ sprechen Sr. Christine Rod und Wolfgang Bruckner über Spiritualität, was ihren Glauben nährt, warum Gemeinschaft wichtig ist und Christ-sein heute eine Entscheidung braucht. Sr. Christine Rod leitet den zweijährigen Spiritualitätslehrgang „glauben und leben – Spuren und Wurzeln des Christlichen“, Wolfgang Bruckner ist aktuell Teilnehmer des Lehrgangs. Im Podcast sprechen sie über ihre Beweggründe – warum sie den Lehrgang konzipierten bzw. daran teilnehmen, was sie als spirituell Suchende antreibt und warum viele Menschen heute spirituell ausgehungert sind. 

    „Spiritualität ist das, was mich leben lässt – und zugleich das, was größer ist als ich selbst“, versucht Sr. Christine Rod den Begriff Spiritualität greifbar zu machen, „Glaube, Religion, Spiritualität – sie haben alle mit einer Liebe zum Leben und zu einer größeren Wirklichkeit zu tun.“ 

    „Spirituell ausgehungert“ – ein Phänomen unserer Zeit

    Die Idee zu diesem zweijährigen Lehrgang entstand, weil Sr. Christine Rod immer wieder auf „spirituell ausgehungerte Menschen“ gestoßen ist. „Viele Menschen sind in ihrem Kinderglauben stehen geblieben – aber ihr Leben ist weitergegangen. Die Lebens-, Liebes- und Leidenserfahrungen dieser Menschen sind gereift. Die Frage, die dann folgt: Was nährt mich jetzt – auch spirituell? Da wird es dann oft dünn. Wo finden Menschen – Glaubende wie Suchende – gute Nahrung und gute Übungsfelder?“ Der Lehrgang kann hier eine Antwort sein – er ist mehr als die sonntägliche Predigt und nicht so fordernd und anspruchsvoll wie ein Theologiestudium. 

    Wolfgang Bruckner ist einer, der diese Nahrung im Spiritualitätslehrgang gefunden hat. „Ich war immer ein spirituell Suchender“, sagt er über sich selbst und ist überzeugt: „Mitschwimmen geht nicht mehr – Christ-sein braucht heute eine Entscheidung. Und wenn Glaube Entscheidung braucht, dann braucht Glaube auch Nahrung“. Ein Begriff, der für ihn besonders prägend wurde, ist die „Auskunftsfähigkeit“: „Es ist für mich zentral geworden, auskunftsfähig zu sein – über das, was ich glaube und wovon ich überzeugt bin.“ Angelehnt an ein Zitat von Erzbischof Josef Grünwidl ‚Nur wer innerlich brennt, kann leuchten‘ sagt er: „Leuchten allein ist vielleicht noch nicht genug. Ich muss auch darüber sprechen können, warum ich leuchte, warum ich brenne. Und zu dieser Auskunftsfähigkeit hat der Lehrgang vieles beigetragen.“



    Ein Angebot für Suchende

    Sr. Christine Rod bringt die Intention des Lehrgangs auf den Punkt: „Spiritualität ist vielleicht das Beste, was wir als Orden haben – und genau das wollen wir weitergeben. Nicht als fertige Antwort, sondern als Einladung, sich auf den Weg zu machen.“ Der Lehrgang setzt genau hier an: Er bietet einen Rahmen, in dem Erwachsene ihren Glauben vertiefen, reflektieren und neu entdecken können. „Der Lehrgang ist eine Spur, eine Möglichkeit, der ich folge und wo ich mich mal hineinbegeben will. Und einer Spur zu folgen ist besser, als keiner Spur zu folgen“, erklärt Sr. Christine Rod. 

    Gemeinsam unterwegs – statt allein suchen

    Ein zentrales Element des Lehrgangs ist die Gemeinschaft. Die Teilnehmer:innen sind ein Querschnitt der Bevölkerung – Jüngere, Ältere, Männer, Frauen und aus den verschiedensten beruflichen Bereichen – aus dem Bildungs-, Gesundheits-, Medien- und Wirtschaftsbereich. Wolfgang Bruckner fasst die Gemeinsamkeit der Gruppe mit den Worten zusammen: „Was unsere Gruppe so zusammenschweißt, ist ein grundsätzliches Interesse an Glauben und an einem guten Leben.“ Sr. Christine Rod bestärkt die Wichtigkeit, dass Glaube gemeinsam gelebt werden soll „Das Wort Kirche bedeutet ‚die zum Herren, die zu Gott gehören‘ – und wenn da so ist, dann will ich auch mit anderen unterwegs sein, die sich auch irgendwie diesem Gott, dieser größeren Wirklichkeit zugehörig fühlen.“ 

    Der Lehrgang verbindet inhaltliche Impulse, Austausch in der Gruppe und eine spirituelle Praxis, wie zum Beispiel eine Meditation am Morgen und am Abend. Inhaltlich spannt der Lehrgang einen breiten Bogen: Themen wie „Jesus und seine Quellen“, „Glauben mit den Orden“, „Glauben in der Kirche und Kirche in der Welt von heute“, „Glauben Feiern - Gebet und Liturgie“, „Glaube ist mystisch und politisch“. Der Lehrgang geht über zwei Jahre und besteht aus acht Modulen, die jeweils von Donnerstagabend bis Sonntagmittag dauern.

    Start des nächsten Lehrgangs im Herbst 2026

    Nach zwei erfolgreichen Durchgängen startet der nächste Lehrgang im September 2026 und läuft bis Juni 2028. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Alle Informationen zum Lehrgang sowie die Anmeldemöglichkeit finden sich auf der Website der Ordensgemeinschaften Österreich. 

    Der Lehrgang richtet sich an Menschen, die sich nach spiritueller Vertiefung sehnen, ihren Glauben reflektieren möchten, oder sich bewusst auf einen persönlichen Entwicklungsweg einlassen wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – wohl aber Offenheit und die Bereitschaft, sich einzulassen.

    „Orden on air“ – der Podcast der Ordensgemeinschaften Österreich

    Das Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich hat im März 2022 den Podcast Orden on air ins Leben gerufen. Der Titel ist Programm: Ordensfrauen und -männer kommen vor den Vorhang – und vor das Mikrofon. Ziel ist es, Persönlichkeiten vorzustellen, Einblicke in das Leben von Ordensgemeinschaften zu geben und das Engagement von Ordensleuten in vielfältigen Bereichen sichtbar zu machen. Der Podcast ist überall zu hören, wo es Podcasts gibt.

    45 min
  • 73: Sr. Eva-Maria Saurugg: Was Klausur heute bedeutet

    Zu jedem Klosterleben gehört sie unweigerlich dazu: die Klausur. Mauern? Abschottung? Oder doch Herberge und Zuflucht? Sr. Eva-Maria Saurugg vom Salzburger Benediktinerinnenstift Nonnberg nimmt uns in der neuen Podcast-Folge von Orden on Air mit hinter die Klostermauern – und räumt mit Vorstellungen auf, die oft mehr mit Fantasie als mit Realität zu tun haben. Darf sie rausgehen? Darf sie ein Handy haben? Und betet sie wirklich den ganzen Tag?

    43 min
  • 72: Br. Hans Leidenmühler und Michaela E. Lugmaier: „Da ist ein Dritter am Werk.“
    Wo findet man ein offenes Ohr, wenn kleine oder große Sorgen drücken und guter Rat gefragt ist? In der neuen Folge des Podcasts Orden on Air waren wir in der Wiener „Gesprächsinsel“ zu Gast und haben dort mit Br. Hans Leidenmühler, Oblate des hl. Franz von Sales, und Michaela E. Lugmaier über das Konzept der „offenen Klostertür“ gesprochen. In den 17 Jahren ihres Bestehens gab es fast 80.000 Gespräche und Kontakte in der Gesprächsinsel.
    37 min
  • 71: Sr. Franziska Madl & Propst Anton Höslinger: „Ordensleben ist kein Massenphänomen“

    Mit Sr. Franziska Madl (Dominikanerin) und Propst Anton Höslinger (Augustiner-Chorherr von Klosterneuburg) hat die Österreichische Ordenskonferenz (ÖOK) seit Kurzem ein neues Vorsitzenden-Duo – erstmals steht dabei eine Frau an der Spitze. In der aktuellen Folge des Podcasts „Orden on air“ sprechen die beiden über Ordensleben damals und heute, aktuelle Herausforderungen und ob Ordensgelübde heute noch zeitgemäß sind. „Ordensleben ist keine Massenbewegung, sondern ein Lebensmodell für eher wenige“, sagt ÖOK-Vorsitzende Sr. Franziska Madl.

    51 min
  • 69: Br. Brian Thomas: „Silvester hat viel mit Sehnsucht zu tun“
    Wo Sehnsucht und Neubeginn sich treffen: Silvester im Kloster mit Br. Brian Thomas


    Haben Sie schon mal überlegt, Silvester im Kloster zu feiern? Statt Party und Lärm Stille und Gebet. Statt Champagner und Bleigießen stehen Reflexion und Vision im Vordergrund. „Jahreswechsel mal anders“ bietet etwa das Kapuzinerkloster Salzburg an. Br. Brian Thomas erzählt in der neuen Podcast-Folge Orden on Air, wie das Programm aussieht, wer teilnehmen kann und warum ein Jahreswechsel im Kloster „den Rucksack leichter machen kann“.

    Sehnsucht nach Rückblick und Neubeginn 

    „Silvester hat viel mit einer Sehnsucht zu tun“, ist Br. Brian Thomas überzeugt. Man will zurück-, aber auch nach vorne schauen,  Ballast abwerfen und sein Leben neu ausrichten. Gestärkt und „mit einem leichteren Rucksack ins neue Jahr starten“. 

    Das Programm der Veranstaltung soll die Teilnehmenden darin unterstützen. Im ersten Teil reflektiert man gemeinsam das Alte: „Uns begleiten die Fragen: Was ist im letzten Jahr passiert, was war gut, was weniger“, erklärt der junge Ordensmann. „Es geht um das Sortieren, zur Ruhe kommen.“ Hier hilft der sogenannte Wüstentag am dritten Tag, „ein Tag der Stille“, auf dem die Teilnehmenden dazu ermutigt werden, gestärkt mit spirituellen Impulsen in die Stille, in die Natur und in die Reflexion zu gehen. 

    Unerlöst ins neue Jahr – nein danke!

    „Je näher wir dem Jahreswechsel kommen, desto mehr geht es uns darum, ganz bewusst in die Zukunft zu schauen“, sagt Br. Brian. „Mein Wunsch ist,  dass die Menschen mit einer klareren Vision ins neue Jahr starten und weniger mit konkreten Zielen.“ Diese Ziele hängen oft mit dem Thema Selbstoptimierung zusammen und der Frage nach dem „besser werden“. „So geht man sehr unerlöst ins neue Jahr“, ist Br. Brian überzeugt. 

    Menschen müssen sich nicht ständig selber optimieren oder glauben, Liebe irgendwie verdienen zu müssen. Das sind oft Kindheitsmuster, die man schwer loswird und die „gerade in der Altersgruppe als junge Erwachsene, wie unsere Teilnehmenden sind, wieder präsenter werden“. 

     Hier hilft es seiner Erfahrung nach im Gebet, Gemeinschaft und Stille auch „darauf zu schauen, was hat Gott mir eigentlich zu sagen in meinem Leben“. 

    300 Stufen zu Stille und Reflexion

    300 Stufen sind es, die die Teilnehmenden von „Jahreswechsel mal anders“ zum Kapuzinerkloster emporsteigen müssen. Belohnt werden sie mit einer einzigartigen Aussicht auf die Salzburger Altstadt sowie einer begleiteten Auszeit zu Silvester, die gleichzeitig Rückschau und Neubeginn ist. „Und immer auch getragen von der Frage, wo Gott eigentlich in meinem Leben ist“, bekräftigt Br. Brian Thomas. 

    Dem gebürtigen Deutschen ist bewusst, dass Silvester feiern im Kloster im ersten Moment wie ein Widerspruch klingt. Aber: Die Nachfrage ist groß, „es gibt eigentlich immer mehr Anmeldungen als Plätze“, bestätigt Br. Brian, der dieses Jahr den Jahreswechsel zum ersten Mal begleitet. Er weiß von Erfahrungen von vergangenen Feiern: „Silvester hat einen besonderen Touch. Menschen nutzen diese Zeit gern, um in sich zu gehen.“ 

    „Zudem haben Menschen ein bestimmtes Bild vom Kloster im Kopf“, ergänzt Br. Thomas, „dieses sei oft fast romantisch und nicht selten sind Menschen überrascht, wie anders es ist. Statt Stille und Gebet und Fasten nehmen die Leute an unserem Familienleben teil.“ Sie wohnen Tür an Tür mit den Brüdern und „unser Tagesrhythmus an Gebet, Gemeinschaft, Mahlzeiten und Stille sind auch das Grundgerüst dieser Tage zu Silvester“. 

    „Wir öffnen nicht nur die Türen unseres Klosters, organisatorisch, räumlich, sondern auch die Türen unseres Herzens, nehmen  Menschen hinein“, sagt Br. Brian

    Junge Menschen auf der Suche 

    Das Angebot der Veranstaltung richtet sich bewusst an junge Menschen zwischen 18 und 35 Jahren: „Junge Erwachsene haben andere Fragen im Leben als Ältere. Sie teilen ähnliche Grundfragen: Wohin geht die Reise  wie stehe ich in der Gemeinschaft, wer bin ich eigentlich?“  Besonders freut ihn, dass vor allem die Gen-Z ein neues Interesse an Religion und Tradition entdeckt hat und „seit Corona auch das Wissen, wie wertvoll Gemeinschaft ist, teilt“. 

    Abgesehen vom Alter wird aber niemand ausgeschlossen, alle sind willkommen –Männer, Frauen, „wir haben heuer auch schon eine Anmeldung von einer evangelischen Person“. Auch die Kosten sollen niemanden abschrecken, es wird um eine freiwillige Spende gebeten. 

    Die Teilnehmenden der vergangenen Jahre waren keine homogene Gruppe, ganz im Gegenteil: „Es war eine bunte Mischung. Es gibt welche, die eine starke kirchliche Beheimatung haben. Und dann gibt es Leute, die keine kirchliche Bindung haben und ins Kloster kommen, um hier spirituelle Erfahrungen zu machen.“

    Sekt und Feuerwerk

    Zu Silvester selber werden dann um Mitternacht natürlich auch bei den Kapuzinern die Korken knallen und gemeinsam feiert man den Jahreswechsel mit der Aussicht auf das Feuerwerk der Stadt. „Das ist schon sehr beeindruckend“, weiß Br. Brian. 

    Er weiß auch schon, was er sich dieses Jahr zu Silvester wünscht: „Ich hoffe, dass die Menschen, wenn sie hier wieder runtersteigen, das mit leichteren Rucksack tun und gestärkt ins neue Jahr gehen.“

    29 min
  • 68: Sr. Edith Mittendorfer schenkt Hoffnung mitten im Schmerz
    Allerheiligen und Allerseelen sind Tage des Erinnerns und Gedenkens. Sie lenken den Blick auf Vergänglichkeit, Trauer und Abschied – und zugleich auf die Hoffnung, die Christ:innen aus dem Glauben schöpfen. In der aktuellen Folge des Podcasts „Orden on air“ spricht Sr. Edith Mittendorfer, Borromäerin und diplomierte Krankenschwester, über ihren Dienst im Tageshospiz Aumannplatz in Wien und ihre Berufung, Menschen am Ende ihres Lebens zu begleiten. Ein Gespräch über Hospizarbeit, Trauer und die Kraft des Glaubens.


    29 min
  • 67: Sr. Brigitta Raith und ihr mutiges Herz im Kongo
    Seit über drei Jahrzehnten lebt und arbeitet Sr. Brigitta Raith, Missionarin Christi aus der Oststeiermark, in der Demokratischen Republik Kongo. In der aktuellen Episode von „Orden on air“ schildert sie, wie aus einer jugendlichen Faszination für Afrika eine lebenslange Berufung wurde – und warum sie sich trotz aller Krisen und Herausforderungen weiterhin zu diesem Land hingezogen fühlt.

    53 min
  • 66: Pilgern, Beten, Auftanken: Maria Schutz im Heiligen Jahr
    Seit über 300 Jahren ist Maria Schutz am Semmering ein Ort der Wallfahrt. Seit 1. Oktober 1925 – also genau seit 100 Jahren – wird er von den Passionisten betreut und im Heiligen Jahr 2025 ist er zudem eine offizielle Jubiläumskirche. In der aktuellen Folge des Podcasts Orden on air erzählen P. Markus M. Seidler, Rektor des Passionistenklosters, und Sr. M. Pauline Jacobi von den Auerbacher Schulschwestern, die das Gästehaus „Marienhof“ betreuen, über die Geschichte und die aktuelle Bedeutung des berühmten Marienwallfahrtsortes. Sie sprechen über das Zusammenwirken zweier Ordensgemeinschaften und darüber, was ein vollkommener Ablass ist, der im Heiligen Jahr in Maria Schutz erlangt werden kann. 

    Die Podcastfolge lädt dazu ein, Maria Schutz – das auch oft als „Juwel des Semmering-Gebietes“ oder als „Schatzkästchen Niederösterreichs“ bezeichnet wird – nicht nur als touristisches Ausflugsziel, sondern als lebendigen geistlichen Ort kennenzulernen.

    40 min
  • 65: P. Günter Reitzi: „Gott würde auch zu einigen von uns sagen: Du Narr!“
    Zum Internationalen Tag des Friedens am 21. September widmet sich die aktuelle Folge des Podcasts „Orden on air“ mit P. Günter Reitzi dem Thema Frieden. Der Wiener Dominikanerpater ist Promotor für Gerechtigkeit und Frieden (Justitia et Pax) und ständiger Vertreter seines Ordens bei den Vereinten Nationen in Wien. Dort bringt er seine Stimme ein, wenn über Frieden, Migration, Abrüstung und Menschenrechte beraten wird – und ist überzeugt: „Es geht um die Zukunft des Menschseins.“

    53 min

About Orden on Air - der Podcast der Ordensgemeinschaften Österreich

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„Orden on air“ – der Podcast der Ordensgemeinschaften Österreich holt Ordensfrauen und -männer vor den Vorhang und – im wahrsten Sinne des Wortes – vor das Mikrofon. Ziel ist es, interessante Persönlichkeiten und besondere Talente vorzustellen sowie das Engagement von Ordensleuten in den vielfältigen Bereichen des Lebens zu zeigen. Der Podcast soll auch Platz bieten, gesellschaftspolitische Themen aufzugreifen und anzusprechen sowie Hintergründe darzulegen.

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