
Sign up to save your podcasts
Or


Fliegen und Unternehmen führen – zwei getrennte Welten? Nicht ganz. Beide Bereiche sind komplex und geprägt von dem ständigen Zusammenspiel von Absichten, Ereignissen und Möglichkeiten, das konkretes Handeln verlangt.
In dieser Folge gehen Nicole Förster und Jens Wiesner in die Luft: Sie steigen gemeinsam ins Flugzeug und erkunden von Start bis Landung, welche Parallelen zwischen der Luftfahrt und dem Unternehmensgeschehen existieren – und was Unternehmer:innen und Geschäftsführer:innen von der Luftfahrt lernen können.
Die Kernthemen und Inhalte dieser Folge im Überblick:
(0:48) - Absicht definieren, Einflussgrößen erkennen, angemessen handeln
Beim Start zählen Abfluggewicht, Temperatur, Wind und Bahnbeschaffenheit – im Unternehmen Wirtschaftslage, Trends und Ressourcen.
(4:34) - Struktur und Checklisten
Jeder Flug gliedert sich in die drei Phasen Start, Reiseflug und Landung. Checklisten schaffen Sicherheit. Im Unternehmen analog: Struktur in Meetings, Projektabläufen und Jahresplanung.
(5:30) - „Fly the aircraft": Der eine klare Auftrag
Die Maxime jeder Pilotin und jedes Piloten lautet: Fliege dein Flugzeug – egal, was passiert. Das unternehmerische Pendant: „Halte das Unternehmen am Leben." So lapidar das klingt, so bedeutungsvoll ist dieser Satz.
(6:16) - Aviate: Die Basis für einen sicheren Flug
Geschwindigkeit und Höhe sind die Grundlage jeden sicheren Flugs. Im Unternehmen sorgen die richtigen Grundlagen für Auftrieb: Kundennutzen, motivierte und engagierte Mitarbeitende und die notwendige Technik.
(8:22) - Communicate: Kommunikation nach innen und außen
Wir melden uns bei der Fluginformation und werden als Leuchtpunkt auf dem Schirm registriert – das schafft Sicherheit. Im Unternehmen: Kommuniziere nach innen und außen, sorge dafür, dass deine Botschaft ankommt – in der Meetingkultur wie in der Kundenkommunikation.
(9:38) - Navigate: Kurs bestimmen und halten
Im Reiseflug gilt: auf Kurs bleiben und die Lage im Raum kontrollieren. Im Unternehmen heißt das, die eigene Zukunft aktiv zu gestalten – mit Vision, Mission, Werten und einem Blick auf den Zukunftsradar.
(10:00) - Trimmen und Leanen: In den laufenden Betrieb übergehen
Nach der Startphase trimmen wir das Flugzeug und bringen den Motor in den optimalen Leistungsbereich. Im Unternehmen sollten wir ebenfalls nach Start-/Anspannungsphasen Steuerung, Führung und Abläufe optimieren.
(12:50) - Der Überblick von oben
Zusammenhänge, die vom Boden aus schwer zu durchblicken sind, werden von hier oben auf einen Blick klar. Im Unternehmen verhelfen Strukturieren und Visualisieren von Informationen sowie der Blick von außen zu schnellen, treffsicheren Übersichten.
(15:17) - Crew Resource Management: Vereinte Fähigkeiten im Cockpit
CRM nutzt die vereinten Fähigkeiten, Blickwinkel und Informationen im Cockpit. Im Unternehmen heißt das: bewusste Kommunikation und klare Verantwortlichkeiten ermöglichen gute Informationslage und Entscheidungsfindung.
(18:10) - Kurvenflug: Dranbleiben in der Führung
Kurve einleiten, Querneigung kontrollieren, Längsneigung über den Horizont im Blick behalten. Im Unternehmen bedeutet Führung: in Kontakt bleiben, Ziele nachschärfen und den Reaktionen beobachten.
(19:59) - Landung: Konzentration auf das Wesentliche
Bei der Landung zählt das Eine: die freie Landebahn im Blick. Im Unternehmen dasselbe Prinzip: sich nicht verzetteln und den Hebel finden, der die größten Probleme löst.
(21:19) - Menschliches Leistungsvermögen
Unsere Leistungsfähigkeit hängt von unterschiedlichen Faktoren ab – und sie ist nicht unendlich. In der Luftfahrt längst als wichtig erkannt, im Unternehmen gerne noch unbeachtet.
Dein Impuls für die Woche:Übertrage die drei Flugphasen auf dein Unternehmen: Wo stehst du gerade – beim Start, im Reiseflug oder vor der Landung? Und wann hast du zuletzt getrimmt und geleant, also deine Steuerung, deine Führung und deine Abläufe bewusst optimiert? Beobachte diese Woche, wo du noch mit zu viel Steuerweg arbeitest.
Kommunikation gilt in vielen Unternehmen als selbstverständlich. Doch warum entstehen trotzdem ständig Missverständnisse, Zeitverluste und Konflikte?
In dieser Folge widmen sich Nicole Förster und Jens Wiesner der fundamentalen Frage, warum wir überhaupt kommunizieren, warum weder Sender noch Empfänger jemals neutral sind und wie Führungskräfte mit erprobten Modellen sofort mehr Klarheit in ihre Gespräche bringen.
Die Kernthemen und Inhalte dieser Folge im Überblick:
(1:33) - Mehr als reine Datenübertragung
Der reine Austausch von Informationen ist nur die halbe Wahrheit. Kommunikation dient vor allem dem Beziehungsaufbau, der sozialen Interaktion sowie dem Ausdrücken von Gefühlen, Meinungen und Haltungen.
(2:50) - Die Kosten schlechter Kommunikation
Laut einer Statista-Studie führen Kommunikationsfehler bei 15 % der Führungskräfte zu gescheiterten Geschäftsabschlüssen, bei 27 % zu gestiegenen Kosten und bei 43 % der Angestellten zu verringerter Produktivität.
(4:22) - Lernen von der Luftfahrt
Während in der Luftfahrt eine strikte, unmissverständliche Phrasologie zur Vermeidung von Fehlern genutzt wird, müssen im Unternehmensalltag andere Werkzeuge greifen.
(8:29) - Die Illusion der Neutralität
Das Eisbergmodell
Die 90 % unter der Oberfläche: Unsere Werte, Erfahrungen, Ängste, Grundbedürfnisse und die Tagesform bilden den unsichtbaren Teil des Eisbergs, der jede Botschaft beim Senden und Empfangen unbewusst einfärbt.
Unbewusste Filter: Weder Sender noch Empfänger kommunizieren jemals völlig objektiv oder neutral.
(10:19) - Subjektive Bewertung
Nach Charles E. Osgood transportiert jede Nachricht zu 50 % Fakten und zu 50 % eine subjektive Bewertung.
Wer spricht da eigentlich?
(12:34) - 4 Kommunikationsstile nach Persona Global
Das Modell bewertet Verhalten entlang zweier Achsen: Dominant vs. Zurückhaltend und Ausdrucksvoll vs. Reserviert. Orthogonal übereinander gelegt entsteht eine Matrix mit vier Quadranten. Hinter jedem zugehörigen Stil steckt ein spezifisches Basisbedürfnis:
Der Beherrschende Stil (Dominant & Reserviert): Fokussiert auf Ergebnisse, Effizienz und Kontrolle.
Der Promotende Stil (Dominant & Ausdrucksvoll): Visionär, begeisterungsfähig, sucht Anerkennung und Applaus.
Der Integrierende Stil (Zurückhaltend & Ausdrucksvoll): Empathisch, loyal, sucht Akzeptanz und Beziehungssicherheit.
Der Analytische Stil (Zurückhaltend & Reserviert): Gründlich, präzise, sucht Sicherheit durch Richtigkeit.
(30:09) - Die Platin-Regel der Kommunikation:
Wirksame Führung bedeutet, nicht nur im eigenen Stil zu verharren, sondern die Ansprache an die Basisbedürfnisse des Gegenübers anzupassen, um echte Win-Win-Lösungen zu erzielen.
(32:17) - Die 4 Seiten einer Nachricht (Schulz von Thun)
Jede Nachricht enthält vier Seiten und damit gleichzeitig: Sachinhalt, Selbstkundgabe, Beziehung und Appell.
(37:20) - Praktische Empfehlungen für deinen Führungsalltag
Ohr-Bewusstsein entwickeln: Wenn eine Aussage ein Störgefühl auslöst, halte inne. Frage dich: Auf welchem Ohr hat mich das getroffen und war die Botschaft wirklich als persönlicher Angriff gemeint?
Klar Senden: Verstecke deine Wünsche und Aufträge nicht hinter der Selbstkundgabe oder Beziehungsebene, sondern formuliere klare Appelle auf der Sachebene.
Bedürfnisse erkennen: Hinter jedem sperrigen Verhalten steckt ein unerfülltes Bedürfnis. Gibst du dem analytischen Stil die nötige Sicherheit oder dem Promotenden Stil die Anerkennung, löst sich der Widerstand oft sofort auf.
(38:47) - Dein Impuls für die Woche:
Beobachte in den nächsten Tagen gezielt deine Gespräche: In welchem Stil kommunizieren deine Kollegen und Mitarbeitenden? Welches Bedürfnis steckt dahinter und auf welchem Ohr hörst du bevorzugt, wenn es mal knirscht?
Links & Ressourcen zur Folge:
Interesse am webbasierten Persona Global Assessment inkl. Training für dein Team? Kontaktiere uns direkt unter: solidimpact.de
Bleib wirksam! In 14 Tagen hören wir uns zur nächsten Folge.
Was passiert eigentlich mit einem Unternehmen, wenn erfahrene Mitarbeiter gehen und ihr wertvolles Wissen mitnehmen?
In dieser Folge von SOLID Impact beleuchten Nicole Förster und Jens Wiesner die unsichtbare Gefahr des schleichenden Wissensverlusts im Mittelstand und zeigen auf, wie Unternehmen Know-how systematisch sichern können.
Erfahre, warum Wissensmanagement ein Teil des Risikomanagements ist und wie du den wertvollen Schatz deines Teams dauerhaft im Unternehmen hältst.
Die Kernfragen dieser Folge im Überblick:
Warum wird Wissen gerade jetzt zum strategischen Risiko?
Der demografische Wandel: In den kommenden 15 Jahren gehen über 13 Millionen Erwerbstätige der Babyboomer-Generation in den Ruhestand und nehmen jahrzehntelange Erfahrung mit.
Die Halbwertszeit von Wissen: In einer sich rasant digitalisierenden Welt veraltet Wissen immer schneller; ein Großteil der Jobs der heute 15- bis 30-Jährigen existiert heute noch gar nicht.
Geringer Dokumentationsgrad: Im Alltagsgeschäft fehlt meist die Zeit für strukturiertes Wissensmanagement. Abläufe, Ausnahmeregelungen und historische Kundenentscheidungen werden, wenn überhaupt, mündlich weitergegeben.
Sicherheits- und Qualitätsrisiken: Fehlendes Know-how führt zu höheren Fehlerquoten bei der Produktion oder Dienstleistungserbringung.
Wissensmanagement vs. Wissenstransfer – Wo liegt der Unterschied?
Wissensmanagement bildet den strategischen Rahmen, schafft Strukturen, Regeln und Abläufe, um Wissen zu identifizieren, zu organisieren und verfügbar zu machen. Die Verantwortung hierfür liegt direkt bei der Unternehmensführung.
Wissenstransfer ist die konkrete Bewegung von Wissen von A nach B, also von Mensch zu Mensch, zwischen Teams oder Abteilungen. Er muss ein lebendiger Teil der täglichen Arbeit werden.
Das Eisbergmodell des Wissens: Warum Dokumentation oft zu kurz greift:
Die sichtbare Spitze (Explizites Wissen): Berichte, Arbeitsanweisungen, Prozesse oder Checklisten lassen sich leicht aufschreiben und in Systemen speichern.
Der unsichtbare Riese unter Wasser (Implizites Erfahrungswissen): Intuition, Netzwerke, Fingerspitzengefühl und situationsbezogenes Handeln. Dieses Wissen entsteht durch Beobachtung, Erfahrung und Beziehungen und lässt sich nicht einfach in ein Daten-Wiki kopieren.
Typische Barrieren und warum der Transfer oft scheitert:
Mangelnde Kommunikation und Zeitmangel im Alltag blockieren den regelmäßigen Austausch.
Das psychologische Gefühl „Wissen ist Macht“ führt dazu, dass Mitarbeiter aus Angst, ersetzbar zu werden, ihr Wissen zurückhalten.
Konkrete Methoden für die Praxis:
Kodifizierter Transfer (unabhängig von Personen): Aufbau von Wikis, FAQs, Handbüchern oder Videodokumentationen als verlässliche Nachschlagewerke.
Personifizierter Transfer (von Mensch zu Mensch):
Mentoring, Lerntandems, Job Shadowing, Expert Debriefing, BarCamps, Communities of Practice oder strukturierte Programme wie Working Out Loud.
Die Rolle von Führung, Unternehmenskultur & Normen:
Die Selbstbestimmungstheorie zeigt, dass Mitarbeiter durch das Erleben von Kompetenz, sozialer Eingebundenheit und Autonomie intrinsisch motiviert werden, ihr Wissen zu teilen.
Führungskräfte müssen Räume für Austausch schaffen und den Transfer aktiv vorleben.
Audit-Relevanz: Auch ISO 9001 fordert von Unternehmen explizit einen strukturierten Umgang mit dem Organisationswissen.
Dein Impuls für die nächste Woche:
Warte nicht, bis eine Schlüsselperson das Unternehmen verlässt. Setze dich mit deinem Team zusammen und erstellt eine erste, einfache Wissenslandkarte. Beantwortet gemeinsam: Wer weiß was? Welches Wissen ist für uns kritisch, weil es nur bei einer einzigen Person liegt? Und was passiert, wenn diese Person morgen nicht mehr da ist?
Links & Ressourcen zur Folge:
Du möchtest eine Wissenslandkarte einführen oder deinen Wissenstransfer strukturieren? Kontaktiere uns für Unterstützung direkt auf: solidimpact.de
Bleib wirksam! In 14 Tagen hören wir uns zur nächsten Folge.
In dieser Folge tauschen wir den linearen Jahresplan gegen das „Rad des Unternehmensjahres“, das sich beständig dreht und dein Team sicher zum Ziel führt.
Erfahre, wie du komplexe Systeme elegant laufen lässt und warum die Erfindung des Rades auch 5.000 Jahre später noch deine Planung revolutionieren kann.
Themen dieser Folge:
Das Ende des linearen Planens: Wie du wiederkehrende Themen und deren Abhängigkeiten proaktiv nutzt.
Der Modus „Sense and Respond“: Wie du eine Organisation schaffst, die Informationen am Puls der Zeit aufnimmt, bewertet und zum Wohle des Unternehmens verwertet.
Die Vision als Nordstern: Warum zirkuläres Planen zielgerichtet ist und ein klares Zukunftsbild als Fixpunkt dient, der dich trotz adaptiver Kurskorrekturen nie die Richtung verlieren lässt.
OKRs als Brücke zum Alltag: Wir erklären dir, wie Objectives and Key Results die perfekte Verbindung zwischen deiner Vision und der täglichen Arbeit schaffen, ohne wesentlichen Mehraufwand für dein Team zu erzeugen.
Transparenz und Empowerment: Wie eine aussagekräftige Visualisierung und eine durchgängige Kommunikationskaskade dafür sorgen, dass deine Mitarbeitenden Zusammenhänge erkennen, Informationen an geeigneter Stelle verfügbar machen und sich eigenverantwortlich an der Kurshaltung beteiligen.
Dein Impuls für diese Woche:
Liste mindestens vier zyklisch wiederkehrende Abstimmungen in deinem Unternehmen auf und bringe sie in einen logischen Zusammenhang.
Links & Kontakt:
Du suchst Unterstützung bei der Einführung von OKRs oder möchtest deine Planung zirkulär aufbauen? Besuche uns auf: solidimpact.de
Bildquelle des alten Holzrads: (User:Giancarlodessi) Neu bearbeitet von Elkawe (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Altes_Holzrad.jpg), „Altes Holzrad“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode
Bleib dran und bleib wirksam! In 14 Tagen sind wir wieder hier, mit der nächsten Folge.
Die Zukunft ist schon da – sie ist nur ungleich verteilt.
In dieser Folge verlassen wir das operative „Unterholz“ und steigen auf den Baum, um den Blick für die Unternehmenszukunft zu schärfen. Wir zeigen dir, wie du mit dem Zukunftsradar und zugehörigen Instrumenten deinen Kurs in einer volatilen Welt nicht nur hältst, sondern aktiv gestaltest.
In dieser Folge sprechen wir über:
Vom Wissen zur Umsetzung
Zukunftskompetenz ist deine Versicherungspolice. Wir sprechen darüber, wie du auf Basis von Szenarien einen Kompass entwickelst, Maßnahmen ableitest und in die praktische Umsetzung bringst - gerne unterstützt durch unser Expertennetzwerk.
Praxis-Check: So bleibst du am Ball
Wir empfehlen einen Zukunftsworkshop alle 12 Monate und vierteljährliche Radar-Updates mit dem Kernteam. Wichtig: Beziehe „Trüffelschweine“ aus allen Abteilungen ein!
Dein Impuls für diese Woche:
Setz dich mit deinem Kernteam zusammen und fragt euch: „Was sind die drei schwachen Signale, die wir am Markt wahrnehmen, aber bisher ignorieren?“.
Links & Kontakt:
Nächste Folge: In 14 Tagen sprechen wir über das Thema Zirkuläres Planen. Bleib dran!
Bist du der Brandlöscher oder der Weggestalter deines Unternehmens?
In dieser Folge widmen wir uns der weitverbreiteten „Berufskrankheit“ im Mittelstand: dem Feuerwehr-Modus. Wir decken auf, warum das ständige Löschen operativer Brände wie eine Droge wirkt und wie du es schaffst, endlich wieder „am“ statt nur „im“ Unternehmen zu arbeiten.
In dieser Folge erfährst du:
Deep Dive: Werkzeuge für moderne Führung
Wir stellen euch konkrete Instrumente vor, die euch unterstützen, eure Gestalter-Rolle im Unternehmens sicher einzunehmen:
Das Empowerment-System: Die 4 Säulen
Wie führt ihr Mitarbeitende systematisch in die Selbstverantwortung?
Buchempfehlung der Folge:
Dein Impuls für heute (Das Takeaway):
Wenn dich das nächste Mal ein Mitarbeiter fragt: „Chef, wie würdest du das machen?“, antworte konsequent: „Welche Lösung schlägst du vor?“ oder „Was würdest du als Experte tun?“.
Call to Action:
Nächste Folge in 14 Tagen: Zukunftsradar & Strategie – Wie ihr Trends erkennt, bevor sie euch überrollen.
Hast du dich schon mal gefragt, warum teure IT-Projekte im Mittelstand so oft scheitern, obwohl die Software als Heilsbringer angepriesen wurde?
Diesmal decken wir auf, warum Software kein Problemlöser, sondern lediglich ein Verstärker ist. Wir besprechen, warum eine Software-Einführung teuer werden kann und wie du dein Unternehmen digitalisierst, ohne im Chaos zu versinken.
In dieser Folge erfährst du
Zahlen & Fakten
Warum 70 % der Projekte ihre Ziele verfehlen.
Tools & Methoden
https://www.solidimpact.de/Werkzeuge
Deine Hosts
Nicole Förster: Sparringspartnerin für Unternehmer und zweifach zertifizierter Business Coach mit dem Fokus auf Führungskultur und Peer Groups.
https://www.linkedin.com/in/nicole-förster
Jens Wiesner: Organisationsentwickler, Diplom-Ingenieur und Pilot, der Strukturen liebt und den Faktor Mensch in den Mittelpunkt stellt.
https://www.linkedin.com/in/jens-wiesner
Dein Impuls für heute
Stelle deinem Team die Frage: „Würde dieser Ablauf auch funktionieren, wenn morgen der Strom ausfällt und wir nur Zettel und Stift hätten?“.
Wenn die Antwort „Nein“ lautet, investiere erst in die Organisation, bevor du den nächsten Software-Vertrag unterschreibst.
Komm in die SI-Community
Mehr Infos unter: www.solidimpact.de
In unserer Auftaktfolge räumen wir mit dem Mythos auf, dass Organisationsentwicklung nur ein schickes Wort für „Aufräumen“ ist.
Wir beschreiben Organisationsentwicklung als Aufbau eines belastbaren Systems aus klaren Regeln, Prozessen, Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen. Damit Geschäftsführer nicht zum Flaschenhals werden verweisen wir auf David Marquet’s Ansatz, Entscheidungen dorthin zu verlagern, wo Wissen liegt.
SOLID Impact grenzt sich von reinen PowerPoint-Beratern ab, geht den kompletten Weg der Optimierung bis zur Umsetzung Maßnahmen, arbeitet mit einem praxisgeborenen Sieben-Ebenen-Framework (u.a. Führung, IT, Prozesse) und Werkzeugen wie LEGO® Serious Play® und OKRs.
Ein Projektbeispiel zeigt, wie Mitarbeitende im Kundencenter integriert und befähigt wurden.
Ziele des Podcasts sind Einblicke, Impulse und Austausch; empfohlen wird Stefan Merath’s „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ sowie Routinen auf Ergebnisbeitrag zu prüfen.
In dieser Folge erfährst du:
Der Status Quo: Warum viele Geschäftsführende als „hochbezahlte Feuerwehrmänner“ enden und warum die 50er- oder 100er-Mitarbeitenden-Marke oft zum kritischen Flaschenhals wird.
Der SOLID Impact Ansatz: Warum wir nicht nur mit PowerPoint-Folien wedeln, sondern als Berater in der Umsetzungsphase so lange mit anpacken, bis die Optimierungen wirklich im Alltag verankert sind.
Das 7-Ebenen-Framework: Wie wir komplexe Transformationen beherrschbar machen, egal ob es um Prozesse, Mindset oder IT-Tools geht.
Werkzeuge für die Praxis: Warum wir LEGO® Serious Play® einsetzen und „mit den Händen denken“ und wie OKRs (Objectives and Key Results) für echte Zielklarheit sorgen.
Quick-Fire – Jens & Nicole im Schlagabtausch: Erfahre, warum „Meetings ohne klare Absicht“ die größte Zeitverschwendung sind und warum Struktur erst echten Speed ermöglicht.
Tools & Methoden:
https://www.solidimpact.de/Werkzeuge
Buchempfehlung:
Stefan Merath: „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“
https://shop.unternehmercoach.com/products/der-weg-zum-erfolgreichen-unternehmer
Deine Hosts:
Nicole Förster: Sparringspartnerin für Unternehmer und zweifach zertifizierter Business Coach mit dem Fokus auf Führungskultur und Peer Groups.
https://www.linkedin.com/in/nicole-förster
Jens Wiesner: Organisationsentwickler, Diplom-Ingenieur und Pilot, der Strukturen liebt und den Faktor Mensch in den Mittelpunkt stellt.
https://www.linkedin.com/in/jens-wiesner
Dein Impuls für heute:
Hinterfrage eine selbstverständliche Routine in deiner Firma. Zahlt sie auf den Unternehmenserfolg ein oder ist sie nur reine Gewohnheit?
Komm in die SI-Community:
Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen!
Teile diese Folge in deinem Netzwerk.
Schreib uns deine größte Baustelle: Wir besprechen sie in einer der nächsten Folgen.
Mehr Infos unter: www.solidimpact.de
From the publisher's feed