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In dieser Folge bildet uns Dr. med. Ebru Yildiz, Leiterin des Westdeutschen Zentrums für Organtransplantation, weiber. Es geht um ein Thema, das in der Medizin oft unterschätzt wird: Die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Organen – und was das für Transplantationen bedeutet.
Dr. Yildiz engagiert sich aktiv im Verein Healthcare Frauen e.V., der mit der Go-Red-Kampagne darauf aufmerksam macht, dass Frauenherzen tatsächlich anders schlagen – mit weitreichenden Folgen für Diagnose und Therapie.
Denn Organe sind nicht geschlechtsneutral. Größe, Durchblutung, Immunreaktion – biologische Unterschiede können den Erfolg von Therapien erheblich beeinflussen. Trotzdem wird dieser Faktor in Forschung und Praxis oft vernachlässigt. Warum eine geschlechtersensible Perspektive auch in der Transplantationsmedizin überlebenswichtig sein kann, erklärt Dr. Yildiz in dieser spannenden Episode.
By Nina HafferIn dieser Folge bildet uns Dr. med. Ebru Yildiz, Leiterin des Westdeutschen Zentrums für Organtransplantation, weiber. Es geht um ein Thema, das in der Medizin oft unterschätzt wird: Die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Organen – und was das für Transplantationen bedeutet.
Dr. Yildiz engagiert sich aktiv im Verein Healthcare Frauen e.V., der mit der Go-Red-Kampagne darauf aufmerksam macht, dass Frauenherzen tatsächlich anders schlagen – mit weitreichenden Folgen für Diagnose und Therapie.
Denn Organe sind nicht geschlechtsneutral. Größe, Durchblutung, Immunreaktion – biologische Unterschiede können den Erfolg von Therapien erheblich beeinflussen. Trotzdem wird dieser Faktor in Forschung und Praxis oft vernachlässigt. Warum eine geschlechtersensible Perspektive auch in der Transplantationsmedizin überlebenswichtig sein kann, erklärt Dr. Yildiz in dieser spannenden Episode.