Was hat Stress mit deinem Beckenboden zu tun? Mehr, als du vielleicht denkst.
In diesem Kapitel nehme ich dich mit in einen wichtigen Teil meines Kurses zur Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur. Beim dritten Treffen meiner Studie wurde eines ganz deutlich: Stress beeinflusst die Stabilität unseres Beckenbodens – und steht oft in engem Zusammenhang mit unserem Selbstwertgefühl.
Wir sprechen darüber,
✨ warum sich Stress im Körper festsetzt – häufig im Schulter- und Nackenbereich
✨ wie das Gesetz der Energieerhaltung auch für unseren Körper gilt
✨ weshalb „zu viel Spannung oben“ oft bedeutet, dass „unten Spannung fehlt“
✨ und was das konkret für deine Beckenbodenmuskulatur bedeutet
Ganz einfach gesagt:
„Das, was oben zu fest ist, darf sich lockern. Und das, was unten zu locker ist, darf sich festigen.“
Du lernst deinen Körper als Spannungswandler zu verstehen – ein System, das Energie verteilt. Wenn dein Nacken vor Anspannung fast platzt, kann dein Beckenboden an Stabilität verlieren. Die Folge? Verspannungen, Kopfschmerzen oder auch Blasenschwäche.
Doch du bekommst nicht nur Wissen – du bekommst Werkzeuge. 💫
Ich stelle dir die erste von drei Methoden zur Stressreduktion vor:
AMMADD – eine einfache, kraftvolle Abgrenzungsstrategie, die dir hilft, fremde Probleme dort zu lassen, wo sie hingehören.
Alles, was zu Mir gehört, bleibt bei Mir.
Alles, was zu Dir gehört, bleibt bei Dir.
Gerade wenn du empathisch bist, kennst du vielleicht das Gefühl, die Sorgen anderer mit nach Hause zu nehmen. AMMADD hilft dir, liebevoll Grenzen zu ziehen – ohne Schuldgefühle, ohne Egoismus, sondern im Sinne deiner Gesundheit.
Denn Abgrenzung ist kein Rückzug.
Abgrenzung ist Selbstfürsorge. 💛
In dieser Folge erfährst du,
wie du dein Stresslevel senken,
deine Energie schützen
und zurück in deine innere Balance finden kannst.
Wenn du bereit bist, dich klarer abzugrenzen und deinem Beckenboden (und dir selbst) etwas Gutes zu tun, dann hör rein.
Und wenn du neugierig auf Methode Nummer zwei bist – dann geht’s im nächsten Kapitel weiter. 🎧✨