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Wie läuft die Ausbildung zur Bestatterin wirklich ab?
Was passiert in der Berufsschule?
Und macht Blockunterricht im Bestattungswesen eigentlich Sinn?
In dieser Folge sprechen Jenni aus dem Marketing und Maria, unsere neueste Auszubildende, ganz offen über den Einstieg in einen Beruf, über den viele sprechen – aber den die wenigsten wirklich kennen.
Maria teilt ihre ersten Eindrücke aus der Ausbildung zur Bestattungsfachkraft:
Wie fühlt sich der Start im Bestattungsunternehmen an?
Welche Erwartungen hatte sie an den Beruf?
Was hat sie überrascht?
Und wie unterscheidet sich Theorie in der Berufsschule vom echten Alltag im Institut?
Außerdem sprechen wir darüber, wie Blockunterricht im Bestattungswesen organisiert ist, was dort wirklich vermittelt wird und warum Ausbildung in diesem sensiblen Beruf mehr bedeutet als nur Fachwissen.
Natürlich werfen wir auch einen Blick hinter die Kulissen unseres Betriebs:
Diese Episode ist für:
alle, die sich für die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft interessieren
Quereinsteiger mit Gedanken an die Bestattungsbranche
junge Menschen auf der Suche nach einem sinnstiftenden Beruf
und alle, die wissen wollen, wie moderne Bestattungsunternehmen heute arbeiten
Ein ehrliches Gespräch über Erwartungen, Realität, Emotionen – und einen Beruf, der mehr mit Leben zu tun hat, als viele denken.
Was passiert, wenn ein Bestatter und eine Chefredakteurin offen über den Tod sprechen?
Nicht hinter vorgehaltener Hand.Nicht im Flüsterton.Sondern ehrlich.
Zu Gast ist Audrey‑Lynn Struck, Chefin von Celle Heute.
Und gemeinsam stellen wir Fragen, die sonst kaum jemand stellt:
Die Friedhöfe in Celle gehören zu den schönsten und fortschrittlichsten in der Region.
Aber trotzdem bleibt der Tod für viele ein Tabuthema. Warum eigentlich?
Wir sprechen darüber, warum der Bestatter oft „wie die Schweiz“ ist – neutraler Knotenpunkt zwischen Kirche, Familie, Staat und persönlichen Überzeugungen.
Und ja – wir reden auch darüber, warum Glaube nicht automatisch Kirche bedeutet.
Warum mehrere Seelen kein Widerspruch sein müssen.
Und warum ein Waldorfkindergarten direkt neben einem Friedhof vielleicht kein Zufall ist, sondern eine Chance.
Denn hier kommt die eigentliche Frage: Was wäre, wenn Friedhöfe wieder Orte des Lebens werden? Begegnung statt Berührungsangst?
Und jetzt wird’s konkret:
Wir spielen ernsthaft mit dem Gedanken, einen Minigolfplatz auf unserem Friedhof zu bauen.
Provokation? Vision? Oder genau der richtige nächste Schritt?
🎧 Hört rein, denkt mit – und stimmt unbedingt unter dieser Folge ab:
Würdet ihr auf einem Friedhof Minigolf spielen?
Diese Folge ist kein Skript.
Es ist ein echtes, offenes Gespräch.
Über Zeitung.
Über Verantwortung.
Über Tod.
Und darüber, was passiert, wenn man aufhört zu schweigen.
Was passiert eigentlich, wenn die Kriminalpolizei einen Bestatter hinzuzieht?
In dieser Folge sprechen wir offen über Einsätze mit der Kripo:
Wer übernimmt solche Fälle überhaupt? Wie ist das organisiert? Und was unterscheidet diese Einsätze vom „normalen“ Bestattungsalltag?
Wir erzählen, was einen bei solchen Abholungen erwartet – emotional, organisatorisch und menschlich.
Außerdem sprechen wir darüber, ob man auf solche Situationen vorbereitet sein sollte, gerade wenn man als Quereinsteiger neu im Bestattungswesen anfängt.
Eine ehrliche Folge über Verantwortung, Realität und die Seiten des Berufs, über die selten gesprochen wird.
Bestattungen Niebuhr wächst weiter – aber nicht laut, nicht aufgesetzt und nicht um jeden Preis.
In dieser Folge erzählen wir, warum Wachstum manchmal leise passiert.
Wir haben nicht nur eine neue Mitarbeiterin im Team begrüßt, sondern auch einen neuen Sitz.
Zumindest quasi. Denn ab sofort gehört Pietät Kuhn in Peine zur Niebuhr-Familie.
Warum der Name Pietät Kuhn bleibt
Warum bestehende Mitarbeiter bleiben
Und warum Tradition manchmal der modernste Weg ist
Außerdem sprechen wir über das, was uns aktuell stark begleitet:
Viel Kälte. Viel Wetterumschwung. Viel Tod.
Sowohl in der Human- als auch in der Tierbestattung.
Wir teilen echte Einblicke aus dem Alltag, aktuelle Fälle und Gedanken, die man selten öffentlich hört – ehrlich, ungefiltert und ohne Hochglanz.
Eine Folge über Wachstum, Verantwortung und darüber, dass größer werden nicht heißt, sich zu verlieren.
Frohes neues Jahr.
Und ja – wir starten genauso, wie ihr uns kennt: ehrlich, direkt und ohne Hochglanzfilter.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie wir ins neue Jahr gestartet sind, wie voll sich die Feiertage wirklich angefühlt haben und was an Weihnachten & Silvester für Bestatter manchmal einfach nur nervt.
Sascha erzählt außerdem ganz offen, mit welchen Anrufen und Kunden er heute schon seinen Tag verbracht hat –
zwischen echten Sorgen, merkwürdigen Erwartungen und ganz normalen Momenten aus dem Bestatter-Alltag.
Ein Gespräch über das, was war.
Das, was bleibt. Und das, was jetzt kommt.
🎙️ Echt. Nah. Ungeschönt.
Weihnachten ist nur noch zwei Tage entfernt.
Für viele bedeutet das Ruhe, Familie, Kerzenlicht.
Für uns heißt es vor allem eines: da sein. Rund um die Uhr.
In dieser letzten Folge des Jahres sprechen wir offen darüber,
was uns kurz vor Weihnachten bewegt – welche Gedanken, Sorgen und auch Hoffnungen diese Zeit mit sich bringt.
Wir schauen zurück auf ein Jahr voller Begegnungen, Abschiede und Herausforderungen.
Sprechen darüber, was uns in 2025 geprägt hat, was schwer war – und was bleiben durfte.
Gleichzeitig blicken wir nach vorn:
Was kommt im nächsten Jahr auf uns zu?
Welche Veränderungen stehen an?
Und mit welchen Gedanken gehen wir selbst in die Feiertage?
Ein ehrliches Gespräch über das, was war.
Das, was ist.
Und das, was kommt.
Danke, dass ihr uns auch in diesem Jahr begleitet habt.
Und wie immer gilt: Wir sind 24/7 für euch da – auch an Weihnachten.
In dieser Folge spricht Jenni ganz offen – und diesmal allein – über ihren ganz persönlichen Weg in die Bestattungswelt.
Und vor allem darüber, warum sie ganz sicher nicht dazu gemacht ist, Bestatterin zu sein.
Sie erzählt, welche Vorstellungen sie früher hatte, was sie heute über den Beruf denkt und warum es völlig okay ist, wenn man merkt: Das passt einfach nicht zu mir.
Außerdem geht’s um ein Thema, das ihr besonders wichtig ist: Bestattungsvorsorge.
Warum sie so viel Druck, Unsicherheit und Angst aus Familien nehmen kann – und weshalb sie für uns alle ein Geschenk an die Hinterbliebenen ist.
Ehrlich, direkt und sehr persönlich.
50 Folgen später… und wir telefonieren immer noch zu viel
In unserer Jubiläumsfolge sprechen wir darüber, was in den letzten Wochen eigentlich alles passiert ist – Spoiler: eine ganze Menge.
Jenni war zwischendurch krank, Sascha hat eine To-do-Liste länger als ein Leichenwagen – und irgendwo dazwischen haben wir versucht, unsere ganzen aktuellen Baustellen abzuarbeiten.
Wir erzählen euch u. a.:
• wie es auf der Hausmesse von Miesen in Bonn war
• warum wir eine neue Firma „von Bestattern für Bestatter“ gegründet haben
• wie Kristin ihren Gedenkfloristik-Workshop gerockt hat
• und weshalb wir einfach nur dankbar sind, dass es heute Flatrate-Handyverträge gibt und nicht mehr „9 Minuten telefoniert = 18 Mark weg“.
Eine ehrliche, chaotische, sehr persönliche Folge – genau so, wie ihr uns kennt.
Viel Spaß beim Hören!
„Preiswert bestatten – aber richtig.“
In dieser Bonusfolge knüpfen Jenni & Sascha an die vorherige Episode „Preiswert statt billig“ an – und sprechen offen über das, worüber viele lieber schweigen: Preise in der Bestattung.
Es geht um konkrete, preiswerte Alternativen wie die Seebestattung, den Tree of Life und andere Wege, die nicht nur günstiger, sondern oft auch persönlicher sind.
Dabei bleibt die Folge ehrlich, direkt und nah dran – ganz ohne Umschweife.
Auch wenn man sie eigenständig hören kann, ergibt sie im Zusammenspiel mit Folge 48 das vollständige Bild: Warum Würde nichts mit Geld zu tun hat – und wie man trotz Budget Grenzen würdevoll Abschied nehmen kann.
Ein offenes Gespräch über Preise, Möglichkeiten und Haltung in der modernen Bestattung.
Bestattung ist nicht billig – und das ist auch gut so.
In dieser Folge sprechen Jenni und Sascha über ein Thema, das viele beschäftigt: die Kosten einer Bestattung. Denn ja – Bestattung hat ihren Preis. Aber hinter diesem Preis steckt weit mehr als eine Dienstleistung. Es geht um Würde, um Zeit, um Begleitung – und darum, dass es eben kein zweites Mal gibt, wenn es um den Abschied eines Menschen geht.
Trotzdem bedeutet das nicht, dass Bestattung unbezahlbar sein muss. Jenni und Sascha zeigen auf, welche alternativen Wege es gibt, um Kosten zu sparen, ohne Abstriche bei Qualität oder Menschlichkeit zu machen. Sie sprechen darüber, warum „preiswert“ etwas völlig anderes ist als „billig“ – und weshalb genau dieser Unterschied entscheidend ist.
Ein ehrliches Gespräch über Wertschätzung, Verantwortung und darüber, wie man auch beim Thema Geld den richtigen Weg zwischen Herz und Verstand findet.
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