
Sign up to save your podcasts
Or


"Das Menschen-Mitnehmen ist beim Thema Nachhaltigkeit ein riesengroßer Hebel."
„Jedes einzelne Krankenhaus ist eine gigantische Dreckschleuder“, sagte neulich Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstand der Essener Uniklinik, im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Ist das übertrieben? Immerhin fünf Prozent der CO2-Emissionen Deutschlands stammen aus der Gesundheitsversorgung. Ein Großteil davon entsteht in den Lieferketten.
Hier setzen Stefan und Nicole Krojer an. Unter dem Label Zukunft Krankenhaus Einkauf - ZUKE GREEN vernetzen sie Nachhaltigkeitsmanager:innen und an Nachhaltigkeit Interessierte. So möchten sie Best Practices für nachhaltiges Wirtschaften schnell, effektiv und entlang Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen in die Breite streuen. Die Jury des Lohfert-Preises 2023 hat für ihr Projekt eine lobende Erwähnung ausgesprochen - und wir haben Nicole Krojer dazu interviewt.
Im Einzelnen:
[00:55] 70 Prozent, also fast 3/4 aller CO2 Emissionen im Gesundheitswesen entstehen in den Lieferketten – Nicole Krojer über die Mehrweg- versus Einwegvariante, Produktion und Transportwege …
[03:44] Warum Kliniken nachhaltig wirtschaften sollten …
[05:48] Nicole Krojer zur Idee zu ZUKE GREEN …
[07:55] Über die Herausforderungen im Alltag von Nachhaltigkeitsbotschafter:innen und Nachhaltigkeitsmanager:innen …
[09:55] Über die Vorteile von berufsübergreifenden, interdisziplinären Gruppen beim Thema Akzeptanz von Nachhaltigkeitsmaßnahmen …
[11:36] N. Krojer über die neue Plattform Medzudo und die Notwendigkeit, neu zu denken, weil es in der Vergangenheit keine vergleichbaren Herausforderungen gab …
[14:45] N. Krojer über den Green Health Congress und die Rolle der etablierten Anbieter von Medizinprodukten ….
[20:16] N. Krojer über die verschiedenen Themen, die in der Nachhaltigkeitscommunity besprochen werden, darüber, was ZUKE Green noch alles macht und die Anforderungen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes, die dank Digitalisierung machbar sind…
[23:05] N. Krojer über das Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD-Richtlinie) und deren Umsetzung im Alltag…
[24:33] N. Krojer über die ZUKE-Beteiligung an Forschungsprojekten wie KlinKe - Klimaneutrale Sekundärprozesse im Krankenhaus der HWR Berlin und die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Partnern …
[26:43] N. Krojer über kurz- und langfristige Ziele von ZUKE Green
Erkelenz/Hamburg, im September 2023
Prof. Dr. Pia Wülfing hat die Online-Plattform „PINK! - Aktiv gegen Brustkrebs“ gegründet. Diese umfasst viele digitale Unterstützungsmöglichkeiten für Brustkrebspatientinnen und begleitet sie während der Therapie und vor allem auch in der Zeit danach. In Zeiten chronischer Personal- und Zeitknappheit des medizinischen Personals und angesichts des wachsenden Bedürfnisses nach (Self-)Empowerment und Souveränität von Patient:innen ist PINK! zukunftsweisend - und schon heute sehr erfolgreich.
Das Gespräch im Überblick
Welche Unterstützung bietet „PINK!“ konkret für die an Brustkrebs Erkrankten?
„Es ist ein ganz großes Bedürfnis der Patientinnen, selbstwirksam zu sein und sich eben nicht ihrem Schicksal zu überlassen, sondern selbst aktiv zu werden. Das macht PINK!“
[03:58] Wie kam es zu der Idee von PINK!
[05:50]: Was hat es mit der App PINK! Coach auf sich? Wie ist die Rückmeldung der Kolleg:innen zu dem „digitalen Begleiter für die Hosentasche“, der als DiGA - digitale Gesundheitsanwendung – für die gesetzlich versicherten Patientinnen verfügbar ist.
[07:15] Die App kann dazu dienen, die ärztliche Kommunikation mit den Patientinnen zu erleichtern - und dadurch ist es eine Win-Win Situation. Nicht nur für die Patientinnen, sondern auch für die behandelnden Ärzte…
[08:30] Aus Sicht der Patientinnen: Was unterscheidet die App PINK! Coach von anderen Apps, die es inzwischen auch schon gibt – und was kann sie nicht?
„Eine App zu bauen ist wahnsinnig teuer, das heißt, irgendein Geschäftsmodell muss dahinterstecken. Und wenn die Kosten nicht über eine DiGA finanziert werden, dann kann es eigentlich nur Datenverkauf oder Datenhandel oder Werbung oder irgendein anderes Interesse sein.“
[12:30] Datenschutz am Beispiel Schrittzähler ...
[13:20] Wie ist sichergestellt, dass sich die Patientinnen nicht allein auf die App verlassen?
„Wir sind eher komplementär zu sehen, wenn man so will. Und auch die Inhalte sind ja eher komplementär und nicht das, was die Ärzte in der Regel besprechen oder das, was auch ärztliche Entscheidungen angeht.“
[15:38] Inwiefern arbeitet PINK! mit der Forschung zusammen? Und wie ist gewährleistet, dass die Nutzerinnen von PINK! von den neuesten Behandlungsmethoden erfahren? Es geht ja - zumindest in der App - eigentlich weniger um Behandlungsmethoden, sondern eigentlich um alles andere drumherum.
[17:50] Wie erfolgreich ist PINK!?
„… der Aufwand hinter der DiGA-Entwicklung und dem Betrieb ist so beträchtlich, dass man schon sehr, sehr, sehr viele Nutzerinnen braucht, damit es profitabel ist. Aber das haben wir erreicht. … wir haben tatsächlich den Ansatz, dass wir eine Menge Angebote pro bono anbieten - eigentlich alles andere außer der DiGa. Und dass wir auch wirklich unabhängig von jeglichem Geldgeber sind.“
[19:05] Kann der digitale Coach auch für Menschen mit anderen Krebserkrankungen oder auch mit chronischen Erkrankungen hilfreich sein?
Das Projekt „PINK! – Aktiv gegen Brustkrebs“ wird im Rahmen der feierlichen Verleihung des Lohfert-Preises 2023 am 19.09.2023 auf dem Hamburger Gesundheitswirtschaftskongress kurz vorgestellt.
Mehr dazu auf: www.christophlohfert-stiftung.de und auf www.pink-brustkrebs.de
Unter Helferportal.de können sich die verschiedenen Hilfsorganisationen und Helferkreise vernetzen. Das Ziel: ein flächendeckendes, deutschlandweites Hilfs-Angebot. Die Jury des Lohfert-Preises 2023 hat für das Projekt eine lobende Erwähnung ausgesprochen. Wir haben mit Geschäftsführer Thomas Oeben über das Helferportal gesprochen.
Im Einzelnen:
[00:44] Inwiefern kann das Helferportal die Gesundheitsversorgung nachhaltiger machen?
Inwiefern richtet sich das Angebot einerseits an Menschen, die die Alltags-Hilfe benötigen und andererseits an Akteure der Sozialwirtschaft?
Wie läuft die Suche für hilfesuchende Menschen praktisch ab?
Die Frage nach der Bewertung der Qualität der Helfenden und vice versa spielt eine gewisse Rolle für zukünftige Buchungen?
„Bei uns ist nicht nur die Qualifikation, sondern auch die Sicherheit ganz ganz wichtig.“
[12:51] T. Oeben über Sicherheit und Qualifizierung der Ehrenamtlichen mithilfe des von ihm gegründeten Vereins DEINNACHBAR.
Was geschieht, wenn die Person sich nicht selbst anmelden kann?
[13:52] T. Oeben über den Registrierungsprozess und barrierefreie Nutzung des Helferportals.
Gibt es eine Vergütung und wie hoch ist sie?.
[15:05] T. Oeben über die Aufwandsentschädigung, die über die angeschlossenen Hilfsorganisationen definiert wird und die Idee eines Assistenzportals.
Wie kann das Helferportal auch für Quartiersmanagement oder den Katastrophenschutz verwendet werden?
[17:05] T. Oeben über die Erfahrungen aus der Flutkatastrophe ein Ahrweiler, wie das Helferprotal für die Koordinierung von Spontanhelfern im Katastrophenfall, aber auch für´s kommunale Engagement genutzt werden kann.
Wo steht das Projekt bisher – was sind die nächsten Schritte?
[21:06] T. Oeben über die anstehende Implementierung des Helferprotals in Northeim/Niedersachsen und Dietzenbach/Hessen, die Gewinnung von Partnern in der Sozialwirtschaft und inwiefern die Erfahrungen, die er seit acht Jahren mit dem von ihm gegründeten Verein „DeinNachbar“ macht, nützlich sind.
Das Projekt „Helferportal“ wird im Rahmen der feierlichen Verleihung des Lohfert-Preises 2023 am 19.09.2023 auf dem Hamburger Gesundheitswirtschaftskongress kurz vorgestellt.
Mehr dazu auf: www.christophlohfert-stiftung.de und auf www.helferportal.de
Weg von der Reparaturmedizin hin zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung: Wie kann es gelingen, die Perspektive der Patienten und Patientinnen stärker in die Routineversorgung zu integrieren? Kann die standardisierte Version der ur-ärztlichen Frage „Wie geht es Ihnen?“ ein Baustein sein für eine zukunftsfähige, präventive und partizipative Gesundheitsversorgung?
Prof. Dr. Matthias Rose hat mit seinem Team vom Charité Center for Patient-Centered Outcomes Research den Lohfert-Preis 2023 für das Projekt "Charité PROM Rollout – Integration der Patient:innenperspektive in die Routineversorgung" gewonnen. Das Ziel des Projekts, das vom Vorstand Krankenversorgung der Charité ins Leben gerufen wurde, ist die Charité-weite Erfassung der selbst-berichteten Gesundheit durch die Patient:innen anhand der PROMs.
Im Überblick
00:42: Wofür Patient-Reported Outcomes stehen – Matthias Rose über die Definition von PROs – und die Frage: „Wie geht es Ihnen?“
01:49: Warum die Aussagen der Patient:innen erst jetzt systematisch erfasst werden – zur Bedeutung von Virchow und über den Wandel von der philosophischen zur naturwissenschaftlichen Prämisse der Medizin
03:56: Über die PRO-Messung aus Sicht der Patient:innen – Matthias Rose über acht Dimensionen der Gesundheit und deren Erfassung bei der Aufnahme
05:10: Fragebogen als Messinstrument – über die Frage, warum wir Fieber messen und dabei einheitliche Messwerte benötigen – und was ein PROM mit der ePa zu tun hat.
07:33: Zur Erfassung krankheitsspezifischer Aspekte – Matthias Rose über den Fakt, das Müdigkeit zwar verschiedene Ursachen haben kann, sich aber immer gleich anfühlt – und weshalb Laborwerte und PROs gemeinsam betrachtet werden müssen.
11:34: Der Nutzen der PROs für Patient:innen und Mitarbeitende – über Überlebensrate, Prävention und Liegezeitenverkürzung
19:34: Wann ist der Effizienz-Vorteil ein Argument? Matthias Rose über tradierte Ziele des Gesundheitswesens und die Transformationsnotwendigkeit der Medizin
21:08: Zum Erfolg des Projekts - und seinen Herausforderungen – über die Veränderung des Mindset als Voraussetzung für die Medizintransformation, über Datenschutz und die Möglichkeiten von Digitalisierung für den Health Outcome Observatory und European Health Data Space.
Lohfert-Preis 2022 für „Patientenbriefe nach stationärem Aufenthalt“
Entlassbriefe nach einem Krankenhausaufenthalt - in laienverständlicher Sprache klären sie nicht nur nachhaltiger über die medizinische Behandlung auf, sie verbessern auch nachweislich die Gesundheitskompetenz der Patient:innen. Diese sind dadurch besser in der Lage, gesundheitsrelevante Entscheidungen zu treffen und auf Augenhöhe mit den behandelnden Ärzt:innen zu kommunizieren. Mit den automatisiert erstellbaren „Patientenbriefen nach stationärem Aufenthalt“ ist der „Was hab‘ ich?“ gGmbH eine Software-Lösung gelungen, die die Erstellung der laienverständlichen Patientenbriefe ohne weiteren Personalaufwand in der klinikeigenen IT ermöglicht.
Im Gespräch mit Dr. Thomas Lehnert spricht der Projektleiter und Geschäftsführer der „Was hab‘ ich?“ gGmbH, Ansgar Jonietz, über die Anfänge des Projekts, Herausforderungen und weitere Pläne
Im Überblick
[2:00] Wie entstand die Idee zu den Patientenbriefen?
[04:18] Die Patientenbriefe werden vollautomatisiert auf Basis klinischer Routinedaten, die in den Krankenhäusern eh vorliegen, erstellt - wie genau geschieht das?
[05:45] Wie wird die inhaltliche Qualität der „Patientenbriefe“ sichergestellt?
[08:13] Wie und in welchem Ausmaß verbessern denn die Patientenbriefe die Gesundheitskompetenz?
[11:41] Worin bestehen weitere oder künftige Maßnahmen, um spezielle Populationen wie Menschen mit Migrationshintergrund oder solche mit Sprachbarrieren noch gesondert zu erreichen?
[14:20] Welche weiteren Pläne gibt es neben der möglichst weiten Durchdringung in der Regelversorgung der Patientenbriefe?
[14:45] Exkurs: Was versteht man unter ICD- und OPS-Codes versteht?
[15:50] Was ist noch möglich – zum Beispiel weitere Informationen wie den Medikationsplan in den „Patientenbrief“ aufzunehmen?
[17:10] Sind weitere Varianten - digitale und interaktiv - des „Patientenbriefes“ denkbar?
[18:43] Wenn sich eine Klinik oder das Klinikmanagement zusammen mit dem Entlassmanagement dafür interessiert, „Patientenbriefe“ bei sich einzuführen – wie würden sie dann vorgehen?
Anlässlich der 10. Vergabe des Lohfert-Preises blicken wir zurück auf die ehemaligen Preisträgerprojekte: Der Lohfert-Preis 2013 ging u.a. an das das Demenzmanagementkonzept „Blauer Punkt“ am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen. Was daraus wurde, erfahren Sie im Interview. Mehr Infos und die Mitschrift finden Sie hier: https://www.christophlohfert-stiftung.de/panorama/im-rueckblick-lohfert-preis-2013-fuer-demenzmanagementkonzept-blauer-punkt/
In dieser Folge von "Patient im Mittelpunkt" - dem Podcast der Christoph Lohfert Stiftung sprechen wir mit der Wissenschaftsjournalistin Dr. Jutta von Campenhausen über ihr neues Buch „Ärztliche Kommunikation für Medizinstudierende".
Über die Kommunikation zwischen Ärzt:innen und Patient:innen wurde in den vergangenen Jahren viel geschrieben – es gibt Handbücher mit Kommunikationstechniken speziell für den Medizinberuf, Selbsttests und Trainings mit Schauspielenden als Patient:innen. Kurzum: Die Kommunikationskompetenz von Ärzt:innen ist ein Thema geworden. Und gerade vor dem Hintergrund knapper werdender (Zeit-)Ressourcen kann man dieses Thema nicht oft genug ansprechen. Denn, wie Dr. Eckart von Hirschhausen sagt: „Die Kunst in der Gesprächskunst und in der Heilkunst gilt es wiederzuentdecken“. Er empfiehlt dafür das Buch „Ärztliche Kommunikation für Medizinstudierende“ von Dr. Jutta von Campenhausen.
Wir fragen sie im Interview nach den wichtigsten Gesprächstechniken, der Bedeutung von Emotionen, um im ärztlichen Gespräch Vertrauen zu schaffen, warum man durchaus auch mal scheinbar Selbstverständliches aussprechen sollte und welche eigenen Erfahrungen sie zu diesem Buch motiviert haben.
Im Podcast der Christoph Lohfert Stiftung spricht Prof. Dr. Freia De Bock über das diesjährige Ausschreibungsthema des Lohfert-Preises 2022: Gemeinsam für mehr Gesundheit: Modelle und Technologien zur Verbesserung der Erreichbarkeit, Aufklärung und Beteiligung in der gesundheitlichen Versorgung. Die Gesundheitsexpertin erläutert, warum Erreichbarkeit und Beteiligung der Schlüssel für einen großen Public Health Impact in der Fläche sind, was soziale und gesundheitliche Ungleichheit miteinander zu tun haben und warum es wichtig ist, die Medienkompetenz zu verbessern.
"Mein Wunsch wäre, dass sich diese Art der engen interdisziplinären Zusammenarbeit, die wir hier erleben dürfen mit den entsprechenden Erfolgen, [...] routinemäßig in allen Bereichen des Krankenhausdaseins etabliert." Dr. Björn Wellge und die ERAS-Nurse Freya Brodersen sprechen über das ERAS-Projekt am UKE.
ERAS steht für “Enhanced Recovery After Surgery” und stellt ein Versorgungskonzept dar, das die Erholungszeit nach Operationen beschleunigen sowie unerwünschte Ereignisse und Komplikationen vermeiden hilft. Das Konzept geht maßgeblich auf den Kopenhagener Chirurgen Henrik Kehlet zurück. Dieser konnte bereits in den 1990er Jahren zeigen, dass Patient:Innen bestimmter chirurgischer Eingriffe am Darm deutlich schneller aus dem Krankenhaus entlassen werden können als damals üblich – nämlich schon nach 2 anstatt nach 10 Tagen – wenn sie nach dem ERAS Ansatz behandelt werden, bei gleichen Heilungschancen wohlgemerkt. Der Ansatz wurde anschließend weiterentwickelt, international wissenschaftlich erprobt und auf weitere operative Eingriffe ausgeweitet. Heute ist das ERAS®- Behandlungskonzept weltweit an Kliniken etabliert. Im UKE ist es der Behandlungsstandard bei Operationen an der Bauchspeicheldrüse, der Speiseröhre und der Leber.
An der Beziehungs- und Bindungsfähigkeit arbeiten, die eigenen Bedürfnisse und die seines Kindes wahrnehmen – die Mutter-Kind-Tagesklinik in Dresden bietet einen geschützten Raum, in dem psychisch erkrankte Frauen vor und nach der Geburt psychologische und medizinische Behandlung, Begleitung und Unterstützung in der Bindung zu ihrem Kind erfahren. Die Klinikdirektorin Prof. Dr. Kerstin Weidner im Interveiw mit Tanja Brunner von der Christoph Lohfert Stiftung.
From the publisher's feed