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Seit fast vier Jahrzehnten steht Patrick Lindner auf der Bühne – als Sänger, Entertainer und Moderator. Vom zweiten Platz beim Grand Prix der Volksmusik mit „Die kleinen Dinge des Lebens“ bis zur eigenen Primetime-Show im ZDF prägte er die deutsche Unterhaltungskultur entscheidend mit.
Im Gespräch blickt Lindner zurück auf eine Zeit, in der neun Millionen Zuschauer am Vorabend keine Ausnahme waren, Showtreppen und Live-Orchester zum Standard gehörten – und Künstler noch langfristig aufgebaut wurden. Er erzählt, wie aus Friedrich Günther Raab der Künstlername Patrick Lindner wurde, warum der zweite Platz oft der bessere erste sein kann und weshalb Authentizität über Jahrzehnte wichtiger ist als jeder Trend.
Es geht um den Wandel der Branche: Streaming statt CD, Schnelllebigkeit statt Künstlerentwicklung, wenige große TV-Bühnen statt vielfältiger Musikshows. Lindner spricht offen darüber, wie sich das Musikgeschäft verändert hat – und warum Radio und Fernsehen trotz allem unverzichtbar bleiben.
Persönlich wird es beim Blick auf seine Stiftung: Seit über 13 Jahren engagiert sich Patrick Lindner für queere Jugendliche, die Orientierung, Unterstützung und Schutz suchen. Ein Projekt, das aus Betroffenheit entstand – und bis heute Haltung zeigt.
Ein Gespräch über Karriere ohne Starallüren, über Dankbarkeit nach 38 Jahren im Rampenlicht – und über die Kraft, sich selbst treu zu bleiben.
Fiero Martini
Medien Martini ist auch auf Instagram:
Weitere Informationen unter:
Moderation: Thomas Gierling
By Thomas GierlingSeit fast vier Jahrzehnten steht Patrick Lindner auf der Bühne – als Sänger, Entertainer und Moderator. Vom zweiten Platz beim Grand Prix der Volksmusik mit „Die kleinen Dinge des Lebens“ bis zur eigenen Primetime-Show im ZDF prägte er die deutsche Unterhaltungskultur entscheidend mit.
Im Gespräch blickt Lindner zurück auf eine Zeit, in der neun Millionen Zuschauer am Vorabend keine Ausnahme waren, Showtreppen und Live-Orchester zum Standard gehörten – und Künstler noch langfristig aufgebaut wurden. Er erzählt, wie aus Friedrich Günther Raab der Künstlername Patrick Lindner wurde, warum der zweite Platz oft der bessere erste sein kann und weshalb Authentizität über Jahrzehnte wichtiger ist als jeder Trend.
Es geht um den Wandel der Branche: Streaming statt CD, Schnelllebigkeit statt Künstlerentwicklung, wenige große TV-Bühnen statt vielfältiger Musikshows. Lindner spricht offen darüber, wie sich das Musikgeschäft verändert hat – und warum Radio und Fernsehen trotz allem unverzichtbar bleiben.
Persönlich wird es beim Blick auf seine Stiftung: Seit über 13 Jahren engagiert sich Patrick Lindner für queere Jugendliche, die Orientierung, Unterstützung und Schutz suchen. Ein Projekt, das aus Betroffenheit entstand – und bis heute Haltung zeigt.
Ein Gespräch über Karriere ohne Starallüren, über Dankbarkeit nach 38 Jahren im Rampenlicht – und über die Kraft, sich selbst treu zu bleiben.
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Moderation: Thomas Gierling