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Seit Jahrzehnten gehört ihre Stimme untrennbar zum Münchner Oktoberfest: Uschi Dämmrich von Luttitz war das Gesicht von „Wiesn Live“ im Bayerischen Rundfunk und prägte mit ihrer Idee, das größte Volksfest der Welt live ins Fernsehen zu bringen, eine ganze Generation. Im Medien Martini erzählt sie, wie aus einer spontanen Vision 1999 eine Kultsendung entstand – und warum sie das Oktoberfest bis heute als Ausdruck von Heimat, Lebensfreude und gelebter Gemeinschaft versteht.
Im Gespräch blickt sie zurück auf legendäre Momente mit Rudolf Mooshammer, verrät, wie Live-Fernsehen mitten im Festzelt wirklich funktioniert, warum alkoholfreies Bier vor der Kamera Pflicht war und weshalb für sie nicht Prominente, sondern die Menschen hinter den Kulissen das wahre Herz der Wiesn ausmachen. Außerdem spricht sie über den Wandel des Oktoberfests – vom traditionellen Volksfest zum weltweiten Medienereignis – und erklärt, warum trotz Smartphones und Social Media das ursprüngliche Lebensgefühl niemals verloren gehen darf.
Darüber hinaus erzählt Uschi Dämmrich von Luttitz von ihrem ungewöhnlichen Weg ins Fernsehen, ihrer Leidenschaft für Gärten und Natur, ihrem sozialen Engagement als Missio-Botschafterin sowie von der Auszeichnung mit dem Bayerischen Verdienstorden. Ein persönliches Gespräch über Heimat, Medien, Menschlichkeit und die Frage, warum echte Begegnungen auch heute noch das Wertvollste sind – auf der Wiesn und weit darüber hinaus.
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Moderation: Thomas Gierling
Sie gehören zu den erfolgreichsten Nachwuchsgrößen im deutschen Dressursport, teilen ihre Leidenschaft für Pferde ebenso wie ihr Leben als Paar und arbeiten täglich gemeinsam an einem großen Ziel: der Spitze des internationalen Reitsports. Die Tochter des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder - Selina Söder und Ihr Partner Raphael Netz geben im Medien Martini persönliche Einblicke in ihren außergewöhnlichen Alltag zwischen Stall, Turnierplatz und Unternehmertum.
Im Gespräch erzählen sie, warum jeder Tag mit ihren 16 Pferden anders verläuft, wie sie Training und Verantwortung gemeinsam organisieren und weshalb das Wohl der Tiere für sie immer an erster Stelle steht. Sie sprechen über ihren Weg in den Spitzensport, die Bedeutung von Disziplin, den Traum von Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen sowie darüber, warum Erfolg für sie nicht in Medaillen beginnt, sondern in der täglichen Arbeit mit ihren Pferden.
Außerdem geht es um Freundschaften im Leistungssport, Social Media als Möglichkeit, Transparenz zu schaffen, Selina Söders erste internationale Modekampagne für Strenesse und die Frage, wie sich der Dressursport in Zukunft weiterentwickeln wird. Ein persönliches Gespräch über Vertrauen, Perfektionismus, Partnerschaft – und die Überzeugung, dass große Erfolge nur im Team entstehen.
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Moderation: Thomas Gierling
Sie wurde als „Kaffeegräfin“ einem Millionenpublikum bekannt, ist Unternehmerin, Bestseller-Autorin, Forstwirtin, sechsfache Mutter und seit Kurzem erneut Bürgermeisterin von Tüßling: Stephanie Gräfin von Pfuel blickt auf ein Leben zurück, das von außergewöhnlichen Chancen, großer Verantwortung und schweren persönlichen Verlusten geprägt ist.
Im Gespräch erzählt sie, wie der berühmte Werbespot für Gala von Eduscho eher zufällig auf Schloss Tüßling entstand – und warum eine bereits fertig produzierte zweite Kampagne niemals ausgestrahlt wurde. Sie spricht über das Aufwachsen in einem zunächst unbewohnbaren Schloss, Geheimgänge, eine geheimnisvolle Renaissance-Schlange als Familienzeichen und die wirtschaftliche Herausforderung, ein historisches Anwesen für kommende Generationen zu erhalten.
Außerdem geht es um ihre Rückkehr ins Bürgermeisteramt, ihren Umgang mit Öffentlichkeit und Schlagzeilen, die Bedeutung von Heimat und Familie sowie ihre Vorstellung von Luxus, die nur wenig mit Titeln, Besitz oder Statussymbolen zu tun hat. Ein persönliches Gespräch über Tradition und Moderne, gesellschaftliches Engagement, Neuanfänge – und die Fähigkeit, auch nach schweren Schicksalsschlägen weiterzumachen.
Grapefruit Spritz
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Moderation: Thomas Gierling
Sie kennt die Welt der Prominenten, roten Teppiche und großen Schlagzeilen wie kaum eine andere: Constanze Rick hat viele Jahre das Vox-Magazin Prominent! geprägt und den deutschen People-Journalismus mit einer ganz eigenen Handschrift versehen – meinungsstark, pointiert und immer auf der Suche nach den Menschen hinter den Geschichten.
Im Gespräch erzählt sie, wie sie eher zufällig vor der Kamera landete, obwohl sie sich selbst stets wohler in der zweiten Reihe sah. Sie spricht über die Entstehung von Prominent!, über kreative Freiheit im Fernsehen und darüber, warum Haltung und Persönlichkeit für sie schon immer wichtiger waren als bloße Schlagzeilen.
Natürlich geht es auch um ihre Begegnungen mit internationalen Stars. Constanze Rick erinnert sich an Interviews mit Lionel Richie, Charlie Sheen, Mariah Carey, Lady Gaga, Sarah Jessica Parker, Justin Bieber und vielen anderen. Sie berichtet von überraschend menschlichen Momenten, skurrilen Situationen hinter den Kulissen und davon, warum manche Vorurteile sich im direkten Gespräch schnell als falsch erweisen.
Darüber hinaus sprechen wir über den Wandel der Medienwelt, die Auswirkungen von Social Media auf den Promi-Journalismus und die Frage, welche Formate heute noch funktionieren. Wie erzählt man Geschichten über bekannte Menschen in einer Zeit, in der viele Stars ihre eigenen Medienkanäle besitzen? Und wie könnte ein modernes People-Magazin im Jahr 2026 aussehen?
Ein Gespräch über Glamour und Wirklichkeit, über große Namen und kleine Momente – und über die Kunst, hinter jeder Schlagzeile den Menschen nicht aus den Augen zu verlieren.
Athen Spritz
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Moderation: Thomas Gierling
Sie gehört zu den bekanntesten und prägendsten Moderatorinnen des deutschen Fernsehens: Birgit Schrowange blickt auf mehr als 40 Jahre vor der Kamera zurück – von der Fernsehansage beim ZDF über große Unterhaltungsshows bis zu 25 Jahren Extra bei RTL.
Im Gespräch erzählt sie von ihren Anfängen als gelernte Rechtsanwalts- und Notargehilfin, ihrem hartnäckigen Weg zum Fernsehen und einer Zeit, in der Programmansagerinnen noch das Bindeglied zwischen Sender und Wohnzimmer waren. Sie spricht über den Wechsel vom ZDF zu RTL, über den Mut, zu den Privaten zu gehen – und über eine Fernsehzeit, in der große Magazine noch mit Privatfliegern, Concorde-Flügen und aufwendigen Reportagen produziert wurden.
Es geht um Medienwandel, sinkende Budgets, Quoten, redaktionelle Entscheidungen und den richtigen Moment, loszulassen. Schrowange erzählt, warum sie nach 25 Jahren Extra bewusst aufgehört hat, wie schwer dieser Schritt trotzdem war – und weshalb Veränderung für sie heute eher Chance als Verlust bedeutet.
Persönlich wird es beim Blick auf ihr neues Leben in München, ihre Ehe, Reisen, Freundschaften und den Wunsch, nach vielen Jahren Öffentlichkeit mehr nach innen zu gehen. Auch über das Älterwerden spricht sie offen: über graue Haare, Hörgeräte, Schönheitsdruck, Social Media und die Frage, warum Frauen noch immer anders bewertet werden als Männer.
Ein Gespräch über Haltung, Lebenslust und den Mut, sich selbst treu zu bleiben – vor der Kamera und darüber hinaus.
Munich Mule
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Moderation: Thomas Gierling
Er polarisiert, sorgt für Schlagzeilen und kennt die Mechanismen des Reality-TV wie kaum ein anderer: Rafi Rachek spricht über Öffentlichkeit, Aufmerksamkeit und den schmalen Grat zwischen echter Persönlichkeit und Inszenierung.
Im Gespräch blickt er auf seinen Weg in die Medien zurück – von der Bachelorette über Bachelor in Paradise, Promi Big Brother, Sommerhaus der Stars und Promi-Büßen bis zu aktuellen Formaten. Er erklärt, warum Reality-TV heute oft kalkulierter wirkt als früher, wie sich Kandidat:innen strategisch inszenieren – und weshalb Streit, Drama und Skandale für viele zur Währung geworden sind.
Persönlich wird es, wenn Rachek über sein öffentliches Coming-out spricht. Für ihn war dieser Moment nicht nur ein TV-Ereignis, sondern eine Befreiung nach Jahren voller Angst, Druck und innerer Konflikte. Offen erzählt er von seiner kurdisch-jesidischen Herkunft, familiären Brüchen, Suizidgedanken – und davon, warum er heute anderen Menschen Mut machen möchte, zu sich selbst zu stehen.
Außerdem geht es um Hate auf Social Media, Fake-Freundschaften in der Reality-Bubble, Managements, Gagen, Inszenierung und die Frage, wie viel Privatleben ein öffentlicher Mensch überhaupt noch schützen kann.
Ein Gespräch über Mut, Widersprüche, mediale Härte – und darüber, warum es manchmal der wichtigste Schritt ist, sich nicht länger selbst zu verleugnen.
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Moderation: Thomas Gierling
Sie steht für Stil, Ästhetik und einen klaren Blick auf Mode – doch hinter dem perfekten Instagram-Bild steckt weit mehr als nur schöne Outfits. Olga Löffler spricht über ihren ungewöhnlichen Weg: vom Bauingenieurstudium in St. Petersburg über die Fotografie bis hin zum erfolgreichen Aufbau ihrer eigenen Marke in der Fashion- und Social-Media-Welt.
Im Gespräch erzählt sie, wie aus einem München-Blog Schritt für Schritt eine starke Personal Brand wurde, warum sie sich bewusst für Authentizität statt bloßer Reichweite entschieden hat und weshalb sie ihre Community nicht mit Perfektion, sondern mit Haltung und Persönlichkeit bindet. Es geht um Content, der nicht nur gut aussieht, sondern etwas auslöst – und um die Frage, warum Menschen heute überhaupt noch auf „Folgen“ drücken.
Olga spricht offen über den Alltag als Influencerin zwischen Shootings, Fashion Week, Familienleben und Termindruck. Sie erklärt, wie viel Planung, Disziplin und Strategie hinter einem scheinbar mühelosen Auftritt stecken – und warum Social Media für sie längst kein Spielplatz mehr ist, sondern ein ernstzunehmender Beruf mit Verantwortung.
Persönlich wird es, wenn sie über Hasskommentare, digitalen Druck und ihren Weg zu mehr innerer Stärke spricht. Dabei wird deutlich, dass ihre Präsenz nicht auf Oberflächlichkeit beruht, sondern auf einer klaren Haltung: sich nicht in den Vergleich mit anderen ziehen zu lassen, sondern den eigenen Weg konsequent weiterzugehen.
Ein Gespräch über Mode, Selbstbild, Markenaufbau – und darüber, wie man in einer Welt voller Inszenierung trotzdem echt bleiben kann.
Dry Martini
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Sie gehört zu den erfolgreichsten Regisseurinnen Deutschlands und hat über Jahrzehnte hinweg Filme, Serien und TV-Biografien geprägt: Heidi Kranz blickt auf mehr als 40 Jahre Arbeit hinter der Kamera zurück. Dabei war ihr Weg in die Filmwelt ursprünglich gar nicht geplant – eigentlich wollte sie Medizin studieren, bis eine zufällige Begegnung mit einem Filmproduzenten ihr Leben in eine ganz andere Richtung lenkte.
Kranz erzählt, wie Filme tatsächlich entstehen: von der ersten Drehbuchidee über Casting-Entscheidungen bis hin zur Arbeit mit Teams von bis zu 300 Menschen am Set. Sie erklärt, warum Regie weit mehr ist als kreative Vision – und wie viel Organisation, Präzision und Führung nötig sind, damit eine Produktion überhaupt funktioniert.
Ein zentrales Thema ist die Arbeit mit Schauspielern: Wie findet man das perfekte Zusammenspiel vor der Kamera? Was passiert, wenn sich Darsteller schlicht nicht ausstehen können? Und warum Emotionen im Film oft harte Arbeit sind. Für Kranz steht fest: Authentizität entsteht nur durch echte Gefühle – nicht durch künstliche Effekte.
Auch über den Wandel der Branche spricht sie offen: über Social Media, die wachsende Rolle von Follower-Zahlen beim Casting, über den Einfluss von Streaming und ihre kritische Haltung gegenüber künstlicher Intelligenz im Film. Für sie bleibt das Entscheidende der Mensch – und die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, die berühren.
Persönlich wird es, wenn sie von Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Petra Schürmann, Uschi Glas oder Helmut Dietl erzählt, über ihre Erfahrungen als Regisseurin in einer lange männerdominierten Branche spricht – und darüber, warum Respekt und Menschenwürde für sie immer wichtiger waren als Sensation oder Quote.
Ein Gespräch über Filmhandwerk, Verantwortung – und darüber, warum echte Geschichten immer stärker sind als jede perfekte Illusion.
Pinky Champagne Martini
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Moderation: Thomas Gierling
Seit fast vier Jahrzehnten steht Patrick Lindner auf der Bühne – als Sänger, Entertainer und Moderator. Vom zweiten Platz beim Grand Prix der Volksmusik mit „Die kleinen Dinge des Lebens“ bis zur eigenen Primetime-Show im ZDF prägte er die deutsche Unterhaltungskultur entscheidend mit.
Im Gespräch blickt Lindner zurück auf eine Zeit, in der neun Millionen Zuschauer am Vorabend keine Ausnahme waren, Showtreppen und Live-Orchester zum Standard gehörten – und Künstler noch langfristig aufgebaut wurden. Er erzählt, wie aus Friedrich Günther Raab der Künstlername Patrick Lindner wurde, warum der zweite Platz oft der bessere erste sein kann und weshalb Authentizität über Jahrzehnte wichtiger ist als jeder Trend.
Es geht um den Wandel der Branche: Streaming statt CD, Schnelllebigkeit statt Künstlerentwicklung, wenige große TV-Bühnen statt vielfältiger Musikshows. Lindner spricht offen darüber, wie sich das Musikgeschäft verändert hat – und warum Radio und Fernsehen trotz allem unverzichtbar bleiben.
Persönlich wird es beim Blick auf seine Stiftung: Seit über 13 Jahren engagiert sich Patrick Lindner für queere Jugendliche, die Orientierung, Unterstützung und Schutz suchen. Ein Projekt, das aus Betroffenheit entstand – und bis heute Haltung zeigt.
Ein Gespräch über Karriere ohne Starallüren, über Dankbarkeit nach 38 Jahren im Rampenlicht – und über die Kraft, sich selbst treu zu bleiben.
Fiero Martini
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Sie hat Millionen begeistert – und sich selbst überrascht: Jennifer Lynn, Sängerin, Songwriterin und Gewinnerin von The Voice of Germany, spricht über ihren Weg zurück auf die große Bühne. Geboren in Chicago, geprägt von einer Musikerfamilie über Generationen hinweg, wurde das Klavier für sie früh zum „magischen Teppich“ – ein Ort, an dem Kreativität und Gefühle einen Platz finden.
Jennifer erzählt von Jahren als Live-Musikerin, von „Dueling Pianos“ als Hochleistungssport zwischen Improvisation, Comedy und Publikumswünschen – und davon, wie man ein riesiges Repertoire nicht nur spielt, sondern lebt. Sie spricht offen über Lampenfieber, Blackouts und die Kunst, Pannen zu retten, ohne die Verbindung zum Publikum zu verlieren.
Im Zentrum steht ihr Neuanfang: Mutterschaft, eine bewusste Pause, persönliche Umbrüche – und dann die Entscheidung, es noch einmal zu versuchen. Mit 46, gegen alle Erwartungen, geht sie in die Blind Auditions, erlebt den Moment, in dem sich alle Coaches drehen, und entscheidet sich für Samu Haber – auch, weil er hinter der Bühne Menschlichkeit über Kamera-Momente stellt.
Es wird emotional, wenn Jennifer darüber spricht, wie Musik heilt, wie sie mit schweren Verlusten umging – und warum sie lernen musste, Grenzen zu setzen, wenn Fans ihr intime Lebensgeschichten anvertrauen. Am Ende geht es um das, was bleibt: die Bühne als Energieaustausch, neue Musik in Arbeit – und der Domino-Effekt, den ihre Geschichte auslöst, wenn andere Menschen plötzlich wieder an ihre eigenen Träume glauben.
Apple Martini
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Moderation: Thomas Gierling
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