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Würde Burkhard Weller heute, 2026, noch einmal bei null anfangen und ein Autohaus gründen?
Genau damit starten wir diese Folge. Danach sprechen wir darüber, warum viele Autoverkäufer trotz immer besserer Tools noch an einer ziemlich einfachen Sache scheitern, was im Umgang mit Leads aus seiner Sicht grundsätzlich falsch läuft und was erfolgreiche Verkäufer anders machen.
Außerdem geht es um das Wachstum von WELLER, die Übernahme von Block am Ring, die zunehmende Konsolidierung im Autohandel und die Frage, wie man eine Gruppe mit 42 Autohäusern führt. WELLER beschäftigt heute mehr als 2.700 Mitarbeiter an 42 Standorten.
Und natürlich blicken wir nach vorne: Elektromobilität, Politik, Interessenvertretung und die Frage, wer den deutschen Autohandel in den nächsten Jahren wirklich bestimmen wird.
Zum Schluss wollte ich von Burkhard wissen, was er einem Anfang 20-Jährigen heute raten würde, der im Autohandel wirklich etwas reißen will.
An alle Autohändler: Wenn ihr euch für die politische Interessenvertretung des Handels interessiert, schaut euch den Verband der Automobilhändler Deutschlands (VAD) an. Burkhard Weller erklärt in der Folge auch, warum der Verband gegründet wurde und welche Themen dort aktuell auf den Tisch kommen.
Themen
00:00 Intro
02:57 Würde Burkhard Weller heute noch einmal ein Autohaus gründen?
06:04 Was erfolgreiche Autoverkäufer heute brauchen
09:10 Das Problem mit Leads im Autohaus
13:16 Wie sich der Autohandel verändert hat
19:08 Wie WELLER gewachsen ist
22:16 Die Übernahme von Block am Ring
29:50 Wie stark will WELLER noch wachsen?
31:24 Wer hat es im Autohandel künftig am schwersten?
35:05 Warum Arroganz im Autohaus gefährlich wird
37:47 Warum braucht der Autohandel einen eigenen Verband?
41:07 Politik, Bürokratie und Elektromobilität
44:53 Das Problem mit den Ladepreisen
49:19 Wer gestaltet die Zukunft des Autohandels?
51:22 E-Auto-Förderung und die Folgen für den Handel
59:07 Warum Deutschland weiterhin Autos braucht
63:38 Wellers Rat an die nächste Generation
69:17 Was die besten Autoverkäufer anders machen
73:21 Drei Dinge, die Händler selbst in der Hand haben
76:00 Warum die eigene Autohausmarke wichtiger wird
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➤ Mit Paul auf LinkedIn vernetzen:
https://de.linkedin.com/in/paul-merthen
➤ Mit Luca vernetzen:https://www.linkedin.com/in/lucablock
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In dieser Folge spreche ich mit Luca Block über seinen Weg vom Autohaus-Unternehmer zum Social-Media- und LinkedIn-Berater.
Luca hat gemeinsam mit seiner Mutter Block am Ring geführt, eine BMW-Autohausgruppe mit rund 110 bis 120 Millionen Euro Umsatz. Parallel hat er sich auf Social Media eine Reichweite von knapp einer Million Followern aufgebaut. Später wurde das Familienunternehmen an die Weller Gruppe verkauft.
Wir sprechen darüber, warum sich seine Familie für den Verkauf entschieden hat, was beim Verkauf eines Autohauses wirklich Wert hat und weshalb Luca heute froh über diesen Schritt ist.
Danach gehen wir tief in das Thema Sichtbarkeit. Wie baut man als Unternehmer eine Personal Brand auf. Welche Plattform ist die richtige. Warum würde Luca heute LinkedIn wählen, wenn alle seine Kanäle morgen verschwinden würden. Und warum Reichweite allein noch lange kein gutes Marketing ist.
Außerdem sprechen wir darüber, wie er auf TikTok rund 885.000 Follower aufgebaut hat, warum einige seiner Videos über 40 Millionen Aufrufe erreicht haben und wie daraus echte Kunden, Promi-Kontakte und Fahrzeugverkäufe entstanden sind.
Ein großer Teil der Folge dreht sich auch um die Frage, wie Unternehmen Social Media strategisch nutzen sollten. Von Positionierung und Content-Mix über Community Management bis hin zu KI-Suche und der Frage, wie Unternehmen in Zukunft überhaupt noch gefunden werden.
Wenn du Unternehmer bist, im Autohaus arbeitest oder deine eigene Sichtbarkeit aufbauen willst, bekommst du aus dieser Folge einige sehr konkrete Learnings.
Themen der Folge:
00:00 Intro
06:50 Welcher Social-Media-Tipp ist kompletter Bullshit
08:29 Personenmarke oder Unternehmensmarke
10:44 Wer ist Luca Block
12:58 Warum er ins Familienunternehmen gegangen ist
15:05 Corona und die beste Zeit im Autohandel
20:52 Wie Luca mit Social Media gestartet ist
22:04 885.000 TikTok-Follower und 93.000 auf Instagram
23:13 Warum ihn ältere Verkäufer anfangs nicht ernst genommen haben
27:20 So entstehen virale Videos
29:03 Warum Hate manchmal Reichweite bringt
30:27 Wie Luca Kapital Bra und andere Promis als Kunden gewann
35:09 Warum Block am Ring verkauft wurde
37:10 Wie lange ein Autohaus-Verkauf dauert
38:07 Was die Firma wert war
40:28 Was beim Autohaus-Verkauf wirklich Wert hat
43:26 Schritt für Schritt zur Personal Brand
46:28 So baut Luca eine Sichtbarkeitsstrategie
51:08 Positionierung für Unternehmer
55:12 Unternehmer oder Mitarbeiter als Gesicht der Marke
58:23 Wie persönlich darf LinkedIn sein
01:02:19 Wann Social Media Ergebnisse bringt
01:03:56 Eine Plattform oder überall posten
01:09:00 Krisenkommunikation und Shitstorms
01:15:46 Warum Community Management entscheidend ist
01:18:54 KI-Suche verändert Sichtbarkeit
01:22:29 Warum KI-Texte auf LinkedIn oft schlecht funktionieren
01:25:00 Wie Unternehmen Marktanteile durch schlechtes Marketing verlieren
01:27:56 Was einen guten LinkedIn-Post ausmacht
01:31:42 Welche Plattform Luca heute neu aufbauen würde
👉 Mehr zu Luca:
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Kann man Autos heute komplett online verkaufen?
In dieser Folge spreche ich mit Lisa von InstaMotion und Lucas Deubener über ein Geschäftsmodell, das viele Autohäuser noch skeptisch sehen. Fahrzeuge werden online verkauft, finanziert und bis vor die Haustür geliefert. Ohne klassische Probefahrt und ohne Besuch im Autohaus.
Wir sprechen darüber, wie InstaMotion Vertrauen aufbaut, welche Rolle Performance Marketing dabei spielt und warum Meta Ads dort anders eingesetzt werden als in vielen Autohäusern. Außerdem bekommst du Einblicke in den kompletten Verkaufsprozess, wichtige Kennzahlen und die größten Learnings aus tausenden Fahrzeugverkäufen.
Wenn du wissen willst, wie moderner Fahrzeugvertrieb funktioniert und was Autohäuser davon übernehmen können, ist diese Folge genau richtig.
Themen der Folge:
00:00 Intro
00:36 Wer ist Lisa und was macht InstaMotion?
03:24 So funktioniert der Online-Autokauf
05:12 Rückgaberecht und Vertrauen beim Fahrzeugkauf
07:29 Wie InstaMotion Vertrauen aufbaut
10:50 Warum InstaMotion kaum Fahrzeugbörsen nutzt
13:30 Warum Angebotswerbung nicht funktioniert
16:39 Die Marketingstrategie hinter InstaMotion
19:00 Meta Vehicle Ads und Performance Marketing
22:47 Die wichtigsten Marketing-KPIs
24:17 Erreichbarkeit und Leadqualität
28:09 Warum Meta nicht nur Verkäufe messen darf
32:15 Marketing und Vertrieb arbeiten zusammen
35:59 So kontaktiert InstaMotion neue Leads
39:05 Der komplette Online-Verkaufsprozess
43:39 So werden Händler Partner von InstaMotion
47:10 Online-Autokauf aus Kundensicht
49:28 Fazit
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Warum fühlen sich so viele Events in der Automobilbranche gleich an?
Die gleichen Speaker, die gleichen Dienstleister und Networking, das häufig an der Oberfläche bleibt. Gleichzeitig überlegen Entscheider heute genauer, für welche Veranstaltung sie wirklich Zeit, Geld und Aufmerksamkeit investieren.
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In dieser Folge spreche ich mit Juliane Schleicher darüber, welche Events heute noch funktionieren und warum eine volle Teilnehmerliste allein noch keine erfolgreiche Veranstaltung ausmacht.
Juliane hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Automobilbranche und organisiert mit Neopartners eigene B2B-Formate sowie Veranstaltungen für Unternehmen. Wir sprechen darüber, warum eine klar definierte Zielgruppe wichtiger ist als möglichst viele Teilnehmer und weshalb sie bei ihren Events bewusst eine strenge Tür fährt.
Du erfährst unter anderem
Ein zentraler Punkt der Folge
Gute Events brauchen nicht möglichst viele Menschen. Sie brauchen die richtigen Menschen, relevante Inhalte und ein Umfeld, in dem echte Gespräche entstehen können.
Genau darauf baut auch das Mobility Festival auf. Keine klassischen Messestände, keine Roll-up-Wände und kein oberflächliches Abklappern von Dienstleistern. Stattdessen bekommen die Partner aktive Rollen mit Challenges, Tests, Experiences und konkreten Anwendungsfällen.
Das Format verbindet B2B-Konferenz, Festival und Networking für den Autohandel.
Kapitel der Folge
00:00 Braucht die Automobilbranche noch mehr Events?
01:00 Warum sich viele Veranstaltungen gleich anfühlen
05:00 Wie Corona den Eventmarkt verändert hat
09:30 Qualität statt möglichst vieler Teilnehmer
14:00 Wie Juliane neue Themen und Speaker findet
19:00 Ihr Weg aus der Festanstellung in die Selbstständigkeit
24:00 Wie verdient man mit Events Geld?
28:00 Warum eine spitze Zielgruppe entscheidend ist
31:30 Das Mobility Festival für den Autohandel
36:00 Fazit und Ausblick
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Partner der Folge
Vemove organisiert Fahrzeuglogistik für Autohäuser und Unternehmen. Fahrzeuge werden zuverlässig von A nach B gebracht, ohne dass interne Mitarbeiter dafür gebunden werden müssen.
Mehr über Vemove
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Abonniere den Podcast für weitere Gespräche über Autohaus-Marketing, Vertrieb, Events, Social Media und die Zukunft der Automobilbranche.
#Automobilbranche #EventMarketing #AutohausMarketing #MobilityFestival #B2BMarketing
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SEO verändert sich gerade massiv. Immer mehr Suchanfragen landen nicht mehr bei Google, sondern direkt in ChatGPT, Gemini oder Perplexity. In dieser Podcastfolge sprechen wir über Generative Engine Optimization (GEO) und die Zukunft von SEO.
In dieser Folge spreche ich mit Jonas Frewert, Geschäftsführer der Frewert Media GmbH aus Lemgo. Die Agentur unterstützt Unternehmen bei SEO, Generative Engine Optimization (GEO) und Google Ads und betreut bereits über 120 Unternehmen.
Wir sprechen darüber, warum sich SEO gerade stark verändert und weshalb immer mehr Suchanfragen direkt in KI-Systemen stattfinden.
Jonas erklärt:
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Wie können Autohäuser Content Creator richtig einsetzen und daraus konkrete Anfragen, Probefahrten oder Verkäufe entwickeln?
In dieser Folge spricht Paul Merthen mit Marc Pelzer darüber, woran Autohäuser gute Creator erkennen, wie eine Zusammenarbeit aufgebaut sein sollte und warum hohe Reichweite allein noch keinen geschäftlichen Erfolg garantiert.
Marc erreicht mit seinem Content monatlich rund 10 Millionen Menschen. Zuvor hat er bei Leasingmarkt den Social-Media-Bereich aufgebaut und später als Lead Brand & Social Kampagnen, Influencer Marketing und organische Markenkommunikation verantwortet.
In der Folge geht es um den Unterschied zwischen Influencern, Content Creatorn und Social Media Managern. Marc erklärt, welche Fähigkeiten ein Content Creator im Autohaus wirklich braucht und warum eine teure Kamera oder gute Schnittkenntnisse allein nicht ausreichen.
Außerdem sprechen wir darüber, wie Autohäuser Creator auswählen, richtig anschreiben, sinnvoll briefen und konkrete Ergebnisse vereinbaren. Dazu gehören nicht nur Reichweite und Aufrufe, sondern auch Webseitenbesuche, Fahrzeuganfragen, Probefahrten und Verkäufe.
Du erfährst unter anderem
Kapitel der Folge
00:00 Content Creator oder Influencer?
00:28 Warum Marc sich eher als Journalist sieht
01:29 Influencer, Creator und Social Media Manager im Vergleich
08:22 Zwei konkrete Community-Management-Hacks
08:33 Warum schnelle Antworten über Leads entscheiden
13:06 Warum 15.000 Kilometer bei Leasingangeboten relevant sind
17:37 Woran Autohäuser gute Content Creator erkennen
22:27 Creator mit einem Testprojekt auswählen
25:09 Marcs Weg von Leasingmarkt in die Selbstständigkeit
28:12 Marcs Reichweite und Followerzahlen
28:30 Warum sein Content überdurchschnittlich viele Menschen erreicht
30:20 Zusammenarbeit mit neuen und etablierten Creatorn
39:11 So sprichst du Content Creator richtig an
44:39 Rahmenbedingungen, Verträge und Abschluss
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Wer ist verantwortlich, wenn ein Autohaus zu wenige Autos verkauft?
Der Vertrieb, weil Anfragen nicht konsequent nachverfolgt werden? Das Marketing, weil zu viel Wert auf Reichweite gelegt wird? Oder fehlt zwischen beiden Abteilungen einfach ein klarer Prozess?
In dieser Folge war ich bei Frank Fichert zu Gast. Wir sprechen darüber, warum Marketing und Vertrieb in vielen Autohäusern noch immer aneinander vorbeiarbeiten und was sich ändern muss, damit aus Aufmerksamkeit echte Verkaufsgespräche entstehen.
Ich kenne beide Seiten. Mehr als 12 Jahre habe ich selbst Autos verkauft. Später habe ich das Marketing einer Autohausgruppe mit neun Standorten aufgebaut und verantwortet.
Im Gespräch mit Frank zeige ich, warum Social Media kein Selbstzweck ist, weshalb Follower allein keine Autos kaufen und wie Autohäuser Interessenten aktiv in den Verkaufsprozess führen können.
Du erfährst unter anderem
Ein zentraler Punkt der Folge
Marketing endet nicht mit einem Lead.
Wenn eine Anfrage an den Vertrieb übergeben wird, muss klar sein, wer sie übernimmt, wie schnell reagiert wird und wie die weitere Bearbeitung aussieht. Gleichzeitig darf das Marketing nicht nur Anfragen weiterleiten, sondern muss prüfen, was aus ihnen geworden ist.
Erst wenn beide Abteilungen gemeinsam Verantwortung für das Ergebnis übernehmen, wird aus Reichweite ein funktionierender Verkaufsprozess.
Die wichtigsten Themen
Die Folge bei Frank auf Spotify
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➤ Passend dazu die Folge von "Tolge Toker - BMW's Top Verkäufer"#40 - Ist das die Erfolgsformel von Deutschlands erfolgreichstem BMW-Verkäufer? Mit Tolga Toker
In dieser Folge spricht Paul mit Christoph Stricker, Geschäftsführer des Autohaus Stricker – laut Fachjury bester Gebrauchtwagenhändler Deutschlands.
Christoph erzählt, wie sein Autohaus 4000 Gebrauchtwagen im Jahr verkauft, warum er TikTok als echte Chance sieht, obwohl er selbst nicht der Typ ist, der ständig vor der Kamera stehen will – und weshalb gerade das zum Erfolgsfaktor werden kann.
Die beiden sprechen über Verkaufszahlen, Perspektivwechsel und warum Social Media für Autohäuser nicht nur Reichweite, sondern messbare Verkäufe bringen kann.
Außerdem erklärt Christoph:
– Wie man als Geschäftsführer das Team für Social Media begeistert
– Welche Formate auf TikTok wirklich funktionieren
– Warum die Zielgruppe älter ist, als viele denken
– Wie er in 32 Tagen über 1 Mio. Views erzielte
– Und was er über Personenmarken im Autohaus denkt
Ein ehrliches Gespräch über Content, Verkauf und Verantwortung im Autohaus.
➤ Hier findest du mehr von Paul:
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➤ Hier findest du das Autohaus Stricker auf TikTok:
Themen:
00:00 Intro00:47 Bester Gebrauchtwagenhändler Deutschlands – wie wird man das?02:20 Gebrauchtwagenliebe & 4000 Verkäufe pro Jahr04:40 Warum der Geschäftsführer selbst vor die Kamera geht06:15 Wie persönliche Ads die Performance verändern08:30 Personenmarke vs. Unternehmensmarke11:00 Vertrauen schlägt Werbung – was Verkäufer lernen können13:20 TikTok: 32 Tage, 1 Mio. Views, 0 Ads15:30 Warum Autohäuser zu spät dran sind17:30 Content-Strategie: 50 Tage Challenge19:45 Was TikTok über Zielgruppen verrät22:30 Warum ältere Zielgruppen perfekt für Autohaus-Content sind24:30 Wie eine Hook über Nacht virale Reichweite brachte26:00 Provokation, Glaubwürdigkeit & Verkaufspsychologie28:30 Christophs Karriereweg: Von MeinAuto.de zum Familienbetrieb33:00 Was Autohäuser von Online-Portalen lernen können37:00 Generationswechsel & Führungsvertrauen39:30 Blick in die Zukunft: Autohaus 202641:30 Fazit & letzte Worte
➤ Teste kostenlos den Online-Kurs „Digital Lead Expert“:
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In dieser Folge geht’s um das, was im Autohaus-Marketing wirklich den Unterschied macht: Zielgruppenverständnis.
Paul Merthen spricht mit Lucas Deubener darüber, warum Preiskommunikation nicht mehr funktioniert, warum 5000 km-Angebote oft die falschen Kunden anziehen – und wie man stattdessen herausfindet, wer wirklich kaufen will.
Lucas erklärt, wie man Zielgruppen datenbasiert analysiert (statt nach Bauchgefühl), warum YouTube-Kommentare Gold wert sind und wie Verkäufer und Marketing gemeinsam bessere Entscheidungen treffen können.
Außerdem sprechen die beiden über:
– Warum CRM-Daten oft ungenutzt bleiben
– Das 5-Level-of-Awareness-Modell
– Wie man Angebote nach Zielgruppenbedürfnissen baut
– Und was Autohäuser von BMW, MINI & Cupra lernen können
➤ Hier findest du mehr von Paul:
https://www.linkedin.com/in/paul-merthen
➤ Hier findest du mehr von Lukas:
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Themen:00:00 Intro00:45 Warum Preiskommunikation im Autohaus nicht mehr funktioniert02:00 Die 4 Kundentypen und wie du sie erkennst05:00 Zielgruppenanalyse mit echten Daten07:30 Kommentare, CRM & Kaufmuster auswerten10:00 Warum KI im Research oft nur den halben Weg geht13:00 Die 5 Levels of Awareness17:00 Differenzierung durch Zielgruppen-Ansprache21:00 Beispiel MINI & Cupra: wie Zielgruppen wirklich ticken26:00 Warum Pflegedienste & Gewerbekunden Gold wert sind28:00 Fazit & Ausblick
➡️ Hier geht’s zum kostenlosen Strategiegespräch mit Paul Merthen (Eigenwerbung)
In dieser Episode spricht Paul mit Heiko Woitzel, einer festen Größe im deutschen Automobilhandel, über seinen beeindruckenden Weg vom Ausbildungskaufmann bis zum Gebrauchtwagenleiter und Prokuristen einer führenden Händlergruppe. Heiko teilt Insights zu LinkedIn als Karrieretool, der Bedeutung von authentischem Vertrieb, Chancen durch Digitalisierung und den Einsatz von KI im Gebrauchtwagengeschäft.
Diese Folge ist ein wertvoller Einblick in Führung, Marketing und Vertrieb der Automobilbranche mit praktischen Learnings für alle, die wachsen wollen.
Das erfährst du:
Links zur Folge:
Heiko Woitzel auf LinkedIn
Kostenloses Strategiegespräch mit Paul Merthen
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