Alice liegt wach, die Hitze steht in der Wohnung — und ihre Gedanken kreisen um Kryptografie, Kryptowährungen und eine einfache Frage: Was passiert, wenn ein Sicherheitsschloss plötzlich nicht mehr sicher ist?
In der dritten Folge der Hör-Serie „Kryptokalypse“ wird es technischer: Nach Annaram und Alice rückt nun das zentrale Thema des Near-Future-Romans stärker in den Fokus. Es geht um Verschlüsselung, digitale Sicherheit und darum, warum Quantencomputer für bestehende kryptografische Verfahren zur echten Herausforderung werden können.
Autor Jens Hüttenberger erzählt diese Technik nicht trocken, sondern literarisch: mit Hackfleisch, Ketchup, Schlüsseln, Schlössern — und Alice, die versucht, ein Problem zu durchdringen, das viel größer ist als sie selbst.
Langsam wird klarer, worum es in „Kryptokalypse“ wirklich geht: um eine Welt, deren digitale Grundlagen ins Wanken geraten könnten. Und um die Frage, wer rechtzeitig erkennt, was auf dem Spiel steht.
Im anschließenden Gespräch zwischen Host Marcel Roth und Autor Jens Hüttenberger danach geht es darum, wie man Kryptografie erzählbar macht, warum nicht jedes technische Detail perfekt literarisch übersetzt werden kann — und weshalb Verschlüsselung uns im Alltag viel häufiger begleitet, als den meisten bewusst ist.
Warum ein Near-Future-Roman der Cyberagentur?
Das haben Host Marcel Roth und Autor Jens Hüttenberger in der Folge vom 09.04.2026 besprochen: Es geht um Science-Fiction, Near-Future-Erzählungen und die Entstehung des Romans:https://cyberraum-podcast.podigee.io/20-science-fiction-roman
Und hier alle bisherigen Folgen
Kryptokalypse 1/10 - Der perfekte Ton
https://cyberraum-podcast.podigee.io/22-kryptokalypse-roman-cyberagentur-folge-1
Fragen an Jens oder an das Podcast-Team?Schreibt gern an: [email protected]
Übrigens: Das Abenteuer geht weiter.** Für den nächsten Science-Fiction-Roman der Cyberagentur suchen wir eine Autorin oder einen Autor mit Fantasie und Gespür für die Zukunft Im Mittelpunkt stehen Technologien, Cybersicherheit und die großen Fragen von morgen: Wie wollen wir leben? Was schützt uns? Und welche Geschichten helfen uns, Zukunft besser zu verstehen Gesucht wird eine literarische Stimme, die aus Recherche, Austausch mit Fachleuten und eigenen Ideen einen packenden Near-Future-Roman entwickelt. Wer Lust hat, gemeinsam mit uns Zukunft in Literatur zu verwandeln, kann sich bis zum 6. August 2026 melden. Schreibt uns an: [email protected]