Als Reisende mit einer Mission ermutigt Petrus Christen, die als Fremde in einer feindlichen Umwelt leben, ihren Glauben im Alltag sichtbar zu machen – durch Liebe, Demut und Segen statt Vergeltung. Er verschweigt das Leid nicht, sondern zeigt, dass Leiden um der Gerechtigkeit willen Teil der Berufung sein kann und nicht im Widerspruch zur Hoffnung steht. Diese Hoffnung gründet darin, dass Christus selbst unschuldig gelitten hat, um uns zu Gott zu führen. Der Abschnitt mündet im Sieg des auferstandenen und herrschenden Christus, der allen Mächten überlegen ist und dem Leben der Gläubigen bleibende Bedeutung gibt.