Wie gut kennen wir uns eigentlich wirklich? Wer sieht mich am klarsten – und warum sind wir manchmal erstaunlich „blind“ für unsere eigenen Stärken und Schwächen? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Persönlichkeit so viele beschäftigt: Kommt man schon so auf die Welt oder wird man (bewusst und unbewusst) geprägt?
In der Folge begleitet und das
Big-Five-Modell mit
Offenheit,
Gewissenhaftigkeit,
Extraversion,
Verträglichkeit und
Neurotizismus. Dabei geht es um Tendenzen von Persönlichkeiten.
Besonders gut erforscht ist die Extraversion. Wir besprechen, was introvertierte und extravertierte Menschen unterscheidet und was dabei im Gehirn geschieht?
Und weil es ohne Alltag nicht geht, teilen wir persönliche Erfahrungen – zum Beispiel, wie es ist, neue Freund*innen in einen bestehenden Freundeskreis einzubinden und was das mit den Big Five zu tun hat.
Buchtipps zur Folge: Big Five – Sich selbst und andere erkennen von Thomas Saum-Aldehoff
Still – Die Kraft der Introvertierten von Susan Cain
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