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Ein schöner Gedanke: Über Wörter, die lächeln, Sprache als Haltung und ein Lexikon, das man nicht braucht — aber haben will.
Peu à peu. Ich habe diese Silben nicht gelesen, ich habe sie gehört. Weiche P-Laute, die in meinem Kopf ploppen. Warm, tänzelnd, irgendwie fröhlich. Und ich fragte mich: Warum macht mich ein Wort glücklich, bevor ich überhaupt seinen Sinn erfasst habe?
Sprache hat für mich nicht nur eine inhaltliche Bedeutung. Sie klingt. Sie riecht auch manchmal. Sie hat Gewicht (so oder so) und manchmal sogar eine Temperatur. Und vielleicht ist das der Grund, warum wir manche Wörter festhalten wollen und andere so schnell wie möglich wieder loswerden oder sie gar nicht erst benutzen sollten.
In dieser neuen Episode denke ich laut darüber nach:
Warum Peu à peu tänzelt und „nach und nach" das leider nicht tut
Was Heimweh und Homesickness über die Schönheit von Sprache verraten
Über ein Lexikon, das Wörter an Zitate knüpft und dann behauptet, sie seien schön
Und ich frage dich, ob du heute hören magst, wie deine Sprache klingt
Ganz nebenbei gehe ich auf das Gespräch mit Sanja Jardin über Englisch als Liebesgeschichte [→ Episode 5] ein.
Links:
»Lexikon der schönen Wörter« von Roland Kaehlbrandt und Walter Krämer: https://www.piper.de/buecher/lexikon-der-schoenen-woerter-isbn-978-3-492-31511-1
Die Textzusammenfassung meines 5-Minuten-Vortrags auf dem Storytelling-Symposium von Anja Timmermann: https://janaschlosser.de/warum-ich-in-buechern-schnueffle
Noch mehr Schönheit gefällig?
Einen wöchentlichen Newsletter zum Thema Schönheit gibt es auf Substack: https://substack.com/@aptodeserunt221336
Und wer direkt dabei sein will: Es gibt eine WhatsApp-Gruppe für alle, die Schönheit nicht nur hören, sondern auch teilen wollen: https://chat.whatsapp.com/GLdfK8AT2BXKEeQx6IFPJ9?mode=gi_t
By Jana SchlosserEin schöner Gedanke: Über Wörter, die lächeln, Sprache als Haltung und ein Lexikon, das man nicht braucht — aber haben will.
Peu à peu. Ich habe diese Silben nicht gelesen, ich habe sie gehört. Weiche P-Laute, die in meinem Kopf ploppen. Warm, tänzelnd, irgendwie fröhlich. Und ich fragte mich: Warum macht mich ein Wort glücklich, bevor ich überhaupt seinen Sinn erfasst habe?
Sprache hat für mich nicht nur eine inhaltliche Bedeutung. Sie klingt. Sie riecht auch manchmal. Sie hat Gewicht (so oder so) und manchmal sogar eine Temperatur. Und vielleicht ist das der Grund, warum wir manche Wörter festhalten wollen und andere so schnell wie möglich wieder loswerden oder sie gar nicht erst benutzen sollten.
In dieser neuen Episode denke ich laut darüber nach:
Warum Peu à peu tänzelt und „nach und nach" das leider nicht tut
Was Heimweh und Homesickness über die Schönheit von Sprache verraten
Über ein Lexikon, das Wörter an Zitate knüpft und dann behauptet, sie seien schön
Und ich frage dich, ob du heute hören magst, wie deine Sprache klingt
Ganz nebenbei gehe ich auf das Gespräch mit Sanja Jardin über Englisch als Liebesgeschichte [→ Episode 5] ein.
Links:
»Lexikon der schönen Wörter« von Roland Kaehlbrandt und Walter Krämer: https://www.piper.de/buecher/lexikon-der-schoenen-woerter-isbn-978-3-492-31511-1
Die Textzusammenfassung meines 5-Minuten-Vortrags auf dem Storytelling-Symposium von Anja Timmermann: https://janaschlosser.de/warum-ich-in-buechern-schnueffle
Noch mehr Schönheit gefällig?
Einen wöchentlichen Newsletter zum Thema Schönheit gibt es auf Substack: https://substack.com/@aptodeserunt221336
Und wer direkt dabei sein will: Es gibt eine WhatsApp-Gruppe für alle, die Schönheit nicht nur hören, sondern auch teilen wollen: https://chat.whatsapp.com/GLdfK8AT2BXKEeQx6IFPJ9?mode=gi_t