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Gerechtigkeit. Ungerechtigkeit. Worte, die uns in diesen Tagen der Pandemie umtreiben. (Gemeindereferentin Barbara Heid)
Glaube zum Hören!
Ein kurzer, geistlicher Impuls zum Innehalten.
Zum Atemschöpfen in einer Zeit, die uns alle viel Kraft kostet und Energie raubt.
Täglich in der Fasten- und Osterzeit. Von Aschermittwoch bis Pfingsten.
Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen? (Psalm 27, 1)
Die Erfordernisse, die tagtäglich von uns zu stemmen sind, zehren an unseren Kräften. In „normalen“ Zeiten und verstärkt in Krisenzeiten, sowohl in persönlichen als auch in gesamtgesellschaftliche Krisen. Jeder Mensch braucht Kraft-Quellen, um immer wieder neue Energie zu tanken. Gerade in diesen Zeiten der Pandemie fallen für manch einen gut funktionierende Kraftquellen weg: gemeinsamer Gesang oder Musizieren, Sport, Kultur, ungezwungenes Beisammensein, Urlaub, etc.
Warum in dieser Zeit nicht eine seit Jahrtausenden erprobte und gut funktionierende Kraft-Quelle nutzen oder vielleicht wieder neu für sich entdecken? Das Gebet. Zeit mit Gott. Zeit für Gott. Zeit für sich selbst.
Die Gebets-Impulse sind von Aschermittwoch bis Karsamstag täglich zu hören.
Wie Sie sich zu Hause vorbereiten können:
Suchen Sie sich einen ruhigen Ort. Gerne können Sie sich zu Hause eine kleine „Gebetsecke“ gestalten. Zünden Sie, wenn Sie mögen, eine Kerze an. Wenn Sie an einer Stelle des Gebetes Zeit für sich brauchen, um nachzudenken oder mit Gott ins Gespräch zu kommen, dann drücken Sie einfach die Haltetaste und machen Sie dann weiter, wenn Sie so weit sind. Wir wünschen Ihnen gute Anregungen. Tanken Sie neue Kraft – bei der Quelle unseres Seins!
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