
Sign up to save your podcasts
Or


Nach der ersten Podcastfolge mit Lea über ihren Sohn Louis, Schulabsentismus und die Grenzen unseres Schulsystems haben mich viele berührende Rückmeldungen erreicht. Es wurde einmal mehr deutlich, wie viele Familien ähnliche Erfahrungen machen und wie wenig sichtbar ihre Lebensrealität oft ist.
Deshalb haben Lea und ich uns erneut zusammengesetzt.
Wir sind beide Mütter von Söhnen im Autismus-Spektrum. Unsere Kinder haben sehr unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse. Und trotzdem gibt es so vieles, das wir teilen und das uns verbindet.
Wir sprechen darüber, wie einsam das Leben als Mutter eines autistischen Kindes manchmal sein kann. Darüber, dass spontane Unternehmungen, Ferien, Freizeitaktivitäten oder ganz gewöhnliche soziale Begegnungen nicht immer selbstverständlich möglich sind. Über Meltdowns, Ängste, Überforderung und die vielen Situationen, in denen wir als Mütter selbst an unsere Grenzen gekommen sind.
Wir sprechen aber auch darüber, was uns geholfen hat. Was wir mit den Jahren gelernt haben. Und warum selbst gut ausgebildete Fachpersonen nicht immer Antworten auf die Fragen haben, die uns beschäftigen.
Und wir geben wir einen Einblick in unsere Freundschaft. Wie wir uns kennengelernt haben, warum unsere Kinder uns verbinden und weshalb es bis heute so wertvoll ist, jemanden zu haben, mit dem man offen sprechen kann. Ohne sich rechtfertigen zu müssen. Ohne alles erklären zu müssen. Und manchmal auch einfach gemeinsam lachen zu können über Dinge, die andere vielleicht gar nicht verstehen.
Mit dieser Folge möchten wir Mut machen, sich anderen anzuvertrauen, Hilfe anzunehmen und sich gegenseitig auch mit den schwierigen Gefühlen und Erfahrungen zuzumuten.
Denn niemand sollte mit all dem alleine bleiben müssen. Wir haben längst nicht über alles gesprochen. Vielleicht setzen wir unser Gespräch irgendwann fort. Und wir freuen uns sehr über eure Gedanken, Rückmeldungen und eigenen Erfahrungen. Vielleicht hilft das eine oder andere, das wir auf unserem Weg gelernt haben, jemandem, der gerade mittendrin steckt.
Ein Gedanke, den wir euch mitgeben möchten: Wir müssen nicht immer stark sein, nicht immer eine Antwort haben und schon gar nicht alles alleine schaffen. Manchmal liegt ganz viel Kraft darin, zu sagen: «Bei uns ist es auch so.»
💜 Danke, dass du dir Zeit genommen hast, diese Folge anzuhören.
Pflaster fürs Herz ist ein werbefreies Herzensprojekt. Ich wünsche mir, dass dieser Podcast ein Ort ist, der stärkt, entlastet, Trost spendet und dich daran erinnert, dass du mit dem, was dich beschäftigt, nicht allein bist.
Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, bewertest oder mit Menschen teilst, denen eine Folge guttun könnte.
Wenn du meine Arbeit und diesen Podcast unterstützen möchtest, kannst du mir hier einen virtuellen Kaffee spendieren:
https://buymeacoffee.com/sarasatir
Mehr über mich und meine Arbeit findest du hier:
https://www.satircoaching.ch/
Hinweis: Zum Schutz der Privatsphäre wurden die Namen von Lea und Louis geändert.
Wenn mich jemand fragt, was mir beim Bewältigen schwieriger Zeiten immer wieder geholfen hat, ist eine meiner Antworten ganz klar: Bewegung. Nicht unbedingt Sport. Sondern manchmal etwas ganz Kleines, denn unser Körper reagiert immer mit, wenn wir Angst haben, traurig sind, uns Sorgen machen oder einfach gerade sehr viel tragen.
Meine Mutter ist Körpertherapeutin und hat mir schon als Kind beigebracht, dass wir uns mit Atmung, Berührung und Bewegung selber begleiten können. Dieses Wissen ist für mich bis heute eine wichtige Ressource und etwas, das ich seit mehr als 14 Jahren auch in meiner Praxis und in meinen Workshops weitergebe.
In dieser Folge spreche ich über das, was ich gerne «Moving» nenne: kleine Bewegungen, die uns im Alltag helfen können, wenn wir angespannt sind, uns wie eingefroren fühlen, unsere Gedanken kreisen oder wir merken, dass gerade alles ein bisschen viel ist. Das kann Ausschütteln sein, Strecken, die Schultern lockern, den Kiefer massieren, sich selbst berühren, ans Fenster gehen oder zu einem Lieblingslied durch die Wohnung tanzen. Und manchmal ist das, was unser Körper braucht, auch einfach Ruhe.
Es geht nicht darum, noch etwas richtig machen zu müssen oder aus Selbstregulation das nächste Selbstoptimierungsprojekt zu machen. Sondern darum, unseren Körper wieder ein bisschen mehr wahrzunehmen und seiner Weisheit zu vertrauen. Denn manchmal weiss unser Körper schon längst, was uns guttun könnte, bevor unser Kopf überhaupt verstanden hat, dass gerade etwas zu viel ist.
Die wichtigste Frage der Folge
💜 Danke, dass du dir Zeit genommen hast, diese Folge anzuhören.
Pflaster fürs Herz ist ein werbefreies Herzensprojekt. Mein Wunsch ist es, einen Ort zu schaffen, der stärkt, entlastet, Trost spendet und daran erinnert, dass wir mit unseren Herausforderungen nicht alleine sind.
Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, bewertest oder mit Menschen teilst, denen er ebenfalls guttun könnte. So hilfst du mit, dass Pflaster fürs Herz noch mehr Menschen erreicht.
Wenn du meine Arbeit und den Podcast darüber hinaus unterstützen möchtest, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee:
https://buymeacoffee.com/sarasatir
Mehr zu meiner Arbeit findest du unter:
https://www.satircoaching.ch/
Kennst du diese Momente, in denen sowieso schon unglaublich viel los ist und dann noch etwas schiefgeht? Und kaum ist es passiert, meldet sich diese innere Stimme: «Wie blöd bin ich eigentlich? Warum passiert mir das schon wieder?»
💜 Danke, dass du dir Zeit genommen hast, diese Folge anzuhören.
Was bedeutet es für eine Mutter, wenn ihr Kind eigentlich lernen möchte, die Anforderungen der Schule aber so belastend werden, dass es ihm irgendwann nicht mehr möglich ist, hinzugehen?
Lea erzählt in dieser Folge sehr offen von ihrem Sohn Louis und von einem langen Weg durch Überforderung, Schulabsentismus, Ängste und Zwänge bis hin zu einem Aufenthalt in der Psychiatrie. Sie erzählt von der Suche nach Unterstützung – und von Momenten, in denen selbst Fachpersonen und Behörden sagen mussten: Wir haben keine Lösung.
Wir sprechen darüber, was das mit einem Kind macht. Aber auch darüber, was es für Eltern, Geschwister und eine ganze Familie bedeutet, über lange Zeit ein System mittragen zu müssen, für das es keinen vorgesehenen Weg gibt.
Und wir sprechen über eine Lücke, über die meiner Meinung nach noch viel zu wenig gesprochen wird: autistische Kinder ohne kognitive Beeinträchtigung, die grosses Entwicklungspotenzial haben und lernen möchten – für die Schule unter den bestehenden Bedingungen aber trotzdem nicht oder nicht mehr möglich ist.
Heute geht Louis andere Wege. Und genau darin liegt auch Hoffnung.
💜 Danke, dass du dir Zeit genommen hast, diese Folge anzuhören.
Pflaster fürs Herz ist ein werbefreies Herzensprojekt. Ich wünsche mir, dass dieser Podcast ein Ort ist, der stärkt, entlastet, Trost spendet und dich daran erinnert, dass du mit dem, was dich beschäftigt, nicht allein bist.
Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, bewertest oder mit Menschen teilst, denen eine Folge guttun könnte.
Wenn du meine Arbeit und diesen Podcast unterstützen möchtest, kannst du mir hier einen virtuellen Kaffee spendieren:
https://buymeacoffee.com/sarasatir
Mehr über mich und meine Arbeit findest du hier:
https://www.satircoaching.ch/
Unsicherheit gehört zum Leben – und trotzdem fällt es uns oft unglaublich schwer, sie auszuhalten. Unser Kopf sucht nach Antworten, spielt Szenarien durch und versucht, Kontrolle über etwas herzustellen, das sich vielleicht gar nicht kontrollieren lässt.
Ich teile in dieser Folge Gedanken und Impulse, die mir selbst und auch in meiner Arbeit immer wieder helfen: den Blick darauf zu richten, was tatsächlich in unserem Einfluss liegt, Unterstützung nicht nur zu suchen, sondern sie wirklich anzunehmen, den Körper in Momenten grosser Verunsicherung zu stabilisieren und uns an all das zu erinnern, was wir in unserem Leben schon bewältigt haben.
Denn Vertrauen bedeutet für mich nicht, mir einzureden, dass alles gut wird. Sondern darauf zu vertrauen, dass es einen Weg geben wird. Dass wir ihn nicht heute schon kennen müssen. Und dass wir ihn nicht alleine gehen müssen.
💜 Pflaster fürs Herz ist ein werbefreies Herzensprojekt. Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, bewertest oder mit Menschen teilst, denen er ebenfalls guttun könnte.
Wenn du meine Arbeit und den Podcast unterstützen möchtest, kannst du mir einen virtuellen Kaffee spendieren:
https://buymeacoffee.com/sarasatir
Mehr zu meiner Arbeit:
https://www.satircoaching.ch/
Geschwister von Kindern mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung wachsen oft in einer besonderen Familienrealität auf – und trotzdem wird erstaunlich wenig darüber gesprochen, was das für sie bedeutet.
Ich spreche mit Sara Vidas, Modedesignerin, Stylistin, alleinerziehende Mutter und grosse Schwester eines Bruders mit einer Autismus-Spektrum-Störung und einer kognitiven Behinderung.
Sara erzählt, was sie als Schwester geprägt hat, was sie sich als Kind an Aufklärung und Sichtbarkeit gewünscht hätte und was ihr geholfen hat, ihren eigenen Weg zu finden.
Und wir sprechen darüber, wie sich ihr Leben vor zwei Jahren noch einmal grundlegend verändert hat: als ihre Mutter völlig unerwartet starb. Eine Mutter, die nicht nur Mutter und Grossmutter war, sondern über viele Jahre sehr viel Care-Arbeit getragen hatte – für ihren Sohn, aber auch für Sara und ihre Kinder.
Plötzlich war da nicht nur die Trauer um einen geliebten Menschen, sondern auch eine riesige Lücke im Familiengefüge.
Sara erzählt, wie sie heute mit dieser Lücke lebt, was ihr geholfen hat und wie sie versucht, ihren unterschiedlichen Rollen gerecht zu werden, ohne sich selbst dabei ganz zu verlieren.
Ein Gespräch über Geschwisterrollen, Verantwortung und Care-Arbeit. Über Trauer und Veränderung. Und darüber, wie wir unseren eigenen Weg finden können, wenn das Leben plötzlich ganz anders aussieht als zuvor.
Mehr über Sara Vidas:
💜 Danke, dass du dir Zeit genommen hast, diese Folge anzuhören.
Pflaster fürs Herz ist ein werbefreies Herzensprojekt. Mein Wunsch ist es, einen Ort zu schaffen, der stärkt, entlastet, Trost spendet und daran erinnert, dass wir mit unseren Herausforderungen nicht alleine sind.
Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, bewertest oder mit Menschen teilst, denen er ebenfalls guttun könnte. So hilfst du mit, dass Pflaster fürs Herz noch mehr Menschen erreicht.
Wenn du meine Arbeit und den Podcast darüber hinaus unterstützen möchtest, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee:
https://buymeacoffee.com/sarasatir
Mehr zu meiner Arbeit findest du unter:
https://www.satircoaching.ch/
Care-Arbeit hält Beziehungen, Familien und letztlich unsere ganze Gesellschaft zusammen. Trotzdem wird besonders unbezahlte Care-Arbeit noch immer zu wenig gesehen, anerkannt, bezahlt und fürs Alter abgesichert. Es braucht politische und gesellschaftliche Veränderungen. Es braucht eine Care-Revolution.
Und gleichzeitig hinterlassen diese Strukturen Spuren in uns.
Wenn Care-Arbeit gesellschaftlich immer wieder unsichtbar gemacht und abgewertet wird, beginnen wir manchmal, sie auch bei uns selbst kleinzureden. Wir sehen, was wir nicht geschafft haben – und übersehen dabei, was wir längst getragen, organisiert, mitgedacht, mitgefühlt und emotional begleitet haben.
Genau darum geht es in dieser Solofolge. Nicht darum, die Verantwortung für ein strukturelles Problem bei den einzelnen Menschen abzuladen, die ohnehin schon so viel Care-Arbeit leisten. Und auch nicht darum, daraus die nächste Selbstoptimierungsaufgabe zu machen.
Sondern darum, uns etwas zurückzuholen, das uns gesellschaftlich viel zu oft verwehrt wird: Anerkennung für die Arbeit, die wir leisten. Dazu teile ich meinen kleinen Care-Check-in – eine einfache Übung, um sichtbar zu machen, was im Alltag so leicht unsichtbar bleibt und verschenke auf meiner Website das Care-Zertifikat.
Bis die Care-Revolution endlich da ist, dürfen wir uns diese Anerkennung auch selbst und gegenseitig schenken. Wir dürfen stolz sein auf das, was wir leisten. Wir dürfen davon müde sein. Wir dürfen Pausen brauchen. Und wir dürfen uns von Care-Arbeit genauso selbstverständlich erholen wie von Lohnarbeit.
Yes, we care. Und das ist verdammt viel wert💜
Care-Check-in
Nimm dir eine Minute, fünf Minuten oder so lange, wie du möchtest, und schreibe auf, welche Care-Arbeit du leistest oder in deinem Leben bereits geleistet hast.
Denk dabei nicht nur an sichtbare Aufgaben, sondern auch an das Unsichtbare: Mental Load, Organisieren und Mitdenken, Beziehungen pflegen, Mitfühlen, emotionale Begleitung, Regulieren, Co-Regulieren, Halten und Tragen.
Es geht nicht darum, eine vollständige Liste zu erstellen. Du kannst immer wieder etwas ergänzen. Es geht darum, sichtbar zu machen, was wir so selbstverständlich leisten und deshalb selbst manchmal kaum noch wahrnehmen.
Kostenloses Care-Zertifikat
Auf meiner Website findest du mein Care-Zertifikat zum kostenlosen Herunterladen. Du kannst es dir selbst schenken, aufhängen oder einem Menschen weitergeben, dessen Care-Arbeit ein bisschen mehr Sichtbarkeit und Anerkennung verdient.
👉 Care-Zertifikat:
Buchempfehlung
Franziska Schutzbach: Die Erschöpfung der Frauen
💜 Danke, dass du dir Zeit genommen hast, diese Folge anzuhören.
Pflaster fürs Herz ist ein werbefreies Herzensprojekt. Mein Wunsch ist es, einen Ort zu schaffen, der stärkt, entlastet, Trost spendet und daran erinnert, dass wir mit unseren Herausforderungen nicht alleine sind.
Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, bewertest oder mit Menschen teilst, denen er ebenfalls guttun könnte. So hilfst du mit, dass Pflaster fürs Herz noch mehr Menschen erreicht.
Wenn du meine Arbeit und den Podcast darüber hinaus unterstützen möchtest, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee:
Mehr zu meiner Arbeit findest du unter:
Playlist zum Podcast:
Sulamith Steinmann vertraut mir und euch ihre sehr persönliche Geschichte an. Eine Geschichte, die schwer und traurig ist – und gleichzeitig voller Hoffnung, Liebe und Leben.
Wir sprechen darüber, wie Trauer sich verändert, ohne einfach zu verschwinden. Darüber, was Sulamit geholfen hat, weiterzugehen, als sie selbst nicht wusste, ob und wie sie das schaffen kann. Und darüber, was Menschen brauchen – und was sie vielleicht gerade nicht brauchen –, wenn sie etwas unvorstellbar Schweres tragen müssen.
Sulamith erzählt auch, woher sie heute ihre Lebensfreude und Lebenskraft nimmt und weshalb neben all dem Schmerz auch Dankbarkeit einen Platz in ihrer Geschichte bekommen hat.
Sulamith hat mir nach unserem Gespräch noch den Song "Profumo" von Gianna Nannini geschickt: Für immer verbunden mit ihrer Mutter und ihrer Tochter Martha. Was bleibt ist die Erinnerung und die Liebe, wir tragen sie weiter auch in Form von Musik. Danke liebe Sulamith.
https://open.spotify.com/track/0ePoBaeFDQFjzUVdeCsc21?si=nJS8fwDnS2uEYEjE8i1efQ&utm_source=copy-link
Du findest ihn auch in der Pflaster fürs Herz Playlist:
https://open.spotify.com/playlist/6TLalqW47gCeY8iAp1x1gd?si=HdXpMGipTXuZPoqhYp6T3A&utm_source=copy-link&pi=8Y_Q_C4nT5eox
Hinweis zum Inhalt:
Wenn du selbst Suizidgedanken hast oder dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung. In der Schweiz erreichst du "Die Dargebotene Hand" rund um die Uhr unter 143. Weitere Informationen und Beratung findest du unter 143.ch.
💜 Danke, dass du dir Zeit genommen hast, diese Folge anzuhören.
Pflaster fürs Herz ist ein werbefreies Herzensprojekt. Mein Wunsch ist es, einen Ort zu schaffen, der stärkt, entlastet, Trost spendet und daran erinnert, dass wir mit unseren Herausforderungen nicht alleine sind.
Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, bewertest oder mit Menschen teilst, denen er ebenfalls guttun könnte. So hilfst du mit, dass Pflaster fürs Herz noch mehr Menschen erreicht.
Wenn du meine Arbeit und den Podcast darüber hinaus unterstützen möchtest, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee:
https://buymeacoffee.com/sarasatir
Mehr zu meiner Arbeit findest du unter:
https://www.satircoaching.ch/
Gerade dann, wenn wir Entlastung am dringendsten bräuchten, verschieben wir oft genau das, was uns guttun würde. Nicht, weil wir zu wenig diszipliniert sind oder Selbstfürsorge nicht wichtig genug nehmen. Sondern weil unser Nervensystem unter Stress auf Überleben schaltet und automatisch das priorisiert, was laut und dringend ist.
In dieser Folge spreche ich darüber, weshalb das so ist, warum dieses Wissen entlasten kann und wie kleine, alltagstaugliche Veränderungen dabei helfen können, wieder mehr Freude, Leichtigkeit und Ressourcen in ein volles Leben einzuladen.
Vielleicht nimmst du aus dieser Folge vor allem eine Frage mit:
Was darf heute ungeschafft bleiben, damit ich selbst nicht verloren gehe?
💜 Danke, dass du dir Zeit genommen hast, diese Folge anzuhören.
Pflaster fürs Herz ist ein werbefreies Herzensprojekt. Mein Wunsch ist es, einen Ort zu schaffen, der stärkt, entlastet, Trost spendet und daran erinnert, dass wir mit unseren Herausforderungen nicht alleine sind.
Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, bewertest oder mit Menschen teilst, denen er ebenfalls guttun könnte. So hilfst du mit, dass Pflaster fürs Herz noch mehr Menschen erreicht.
Wenn du meine Arbeit und den Podcast darüber hinaus unterstützen möchtest, freue ich mich über einen virtuellen Kaffee:
https://buymeacoffee.com/sarasatir
Mehr zu meiner Arbeit findest du unter:
https://www.satircoaching.ch/
Manchmal verändert eine einzige Nachricht den Blick auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.
Sie begibt sich auf eine Forschungsreise. Eine Reise, auf der sie Antworten sucht und etwas wiederfindet, das sie nach dem frühen Tod ihrer Eltern, als sie 15 und 16 Jahre alt war, für immer verloren glaubte: Herkunftsfamilie.
In unserem Gespräch erzählt Sandra von ihrer Suche nach ihren Wurzeln, von neu gefundenen Geschwistern, vom Umgang mit dem frühen Verlust ihrer Eltern und davon, wie gelernt hat, anzunehmen, was ist, und gleichzeitig neugierig auf das zu bleiben, was das Leben noch bereithält. Sandras Geschichte hat mich tief berührt. Sie zeigt, dass das Leben neben allem Schweren manchmal auch schöne Überraschungen bereithält, die wir uns niemals hätten vorstellen können. Und sie erinnert uns daran, dass Hoffnung manchmal genau dort entsteht, wo wir sie am wenigsten erwarten.
Vielen Dank, liebe Sandra, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast. Sie berührt, schenkt Zuversicht und macht Mut, dem Leben immer wieder mit Offenheit zu begegnen.
Den berührenden Artikel von Sandra findest du hier:https://mal-ehrlich.ch/spenderkind/
💜Danke, dass du dir Zeit genommen hast, diese Folge anzuhören.
From the publisher's feed