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Seit seinem P&E-Master 2014 ist unser heutiger Gast Max Ostermayer als Policy Officer ein ständiges Mitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung. “Sein Job ist es”, so würde er es seinem Kind erzählen, “Leute schlau zu machen”. Denn in seiner Arbeit bildet er die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik, er ermöglicht politischen Überlegungen eine faktenbasierte Grundlage. Besonders wichtig ist Max die internationale Ausrichtung der Stiftung, die durch viele Außenstellen immer einen globalen Fokus behält. Wie abwechslungsreich der Alltag als Policy Officer ist, an welchem Projekt er momentan arbeitet und was für einen Impact seine Arbeit hat, erzählt Max Ostermayer uns in der neuen Folge des Podcasts “Vom Nachdenken zum Vordenken mit P&E”.
Nach unser Hegselmann-Trilogie widmen wir uns nun dem zweiten Gründungsvater von P&E: Prof. Dr. Bernhard Herz schildert uns in diesem Interview seine Sicht auf die Gründung von P&E. Ganz im ökonomischen Jargon freuen ihn besonders die "positiven Nebeneffekte" durch die Studierenden auf dem Campus. Themen, wie es ist, einen Lehrstuhl zu leiten oder wie durch den vorherrschenden Publikationsdruck Paper nach der "Salamitechnik" entstehen, werden begleitet von Diskussionen über aktuelle Geldpolitik und Tipps, wie man mit Berufsunsicherheit umgehen kann.
Wie ihr sehen könnt, hält dieses Interview ein Sammelsurium an Themen für euch bereit, die uns einen kleinen Einblick in das Leben von Prof. Herz erlauben.
Kleiner Disclaimer: Diese Folge wurde vor ca. einem Jahr aufgenommen und die aktuellen Themen, die dort besprochen werden, sind in diesem Kontext zu verstehen. Seine damalige Aussage, dass er in einem Jahr in Rente gehen werde, hat sich leider erfüllt. Deswegen möchten auch wir nochmal herzlichst zu seiner Abschiedsvorlesung “Geldpolitik in der Krise - mit der Zinswende aus der Inflation?” am Mittwoch, den 20. Juli 2022 um 10:00 Uhr c.t. in den H25 einladen.
Wisst ihr eigentlich, was unsere ProfessorInnen und Dozierenden in der Ökonomie alles durchmachen mussten, um da zu sein, wo sie sind? Marc Stöckli, P&E-Masterabsolvent aus der Schweiz, erzählt uns in dieser Episode von seiner Promotion beim IFO-Institut in München und von der Forschungsarbeit allgemein. Auch kriegen wir einen tiefen Einblick in das verrückte Einstellungsverfahren auf dem akademischen Arbeitsmarkt in der Ökonomie und warum sich Marc aktiv gegen eine akademische Karriere entschieden hat. Heute arbeitet er im Gleichstellungsbüro in der Schweiz und macht dadurch die Welt auf seine Weise jeden Tag ein wenig gerechter.
Hier noch der versprochene Link zu dem fantastischen Podcast "Besser Früh als Nie", einem P&E-Original: https://open.spotify.com/show/0v00vULGQ9dhPhUv6ZUp5t?si=81c7e53cd47746af
Julia Schillings Beruf hat sie sehr weit weg von Bayreuth geführt: Sie ist Diplomatin in Amman - Jordanien. Wie sie dort gelandet ist, fragt sie sich auch manchmal. Dennoch erzählt sie in dieser Folge freudig über ihren Master an der John-Hopkins-Universität in den USA, von der Zeit bei der internationalen NGO "Save the Children" und schließlich von ihrem Weg über Brüssel, Berlin ins Auswärtige Amt. Wie läuft der Alltag als Diplomatin ab? Und wie ist es, so weit weg von Zuhause zu arbeiten? Das alles und noch viel mehr beantwortet uns Julia Schilling in dieser Folge von "Vom Nachdenken zum Vordenken mit P&E".
Seit vielen Jahren schon geben die beiden P&E-Alumni Carsten und Marco gemeinsam Seminare, die jedes Mal die Verknüpfung von Philsophie und Wirtschaft auf den Punkt bringen: Ob es um Thomas Picketty's "Das Kapital im einundzwanzigsten Jahrhundert" oder um die ethischen Fragestellungen zur Staatsverschuldung im Rahmen der Covid-Hilfspakete geht - die zwei bringen komplexe Inhalte so rüber, das allen auch klar wird, warum die eigentlich wichtig sind. Und haben dabei auch noch Spaß! Kein Wunder, dass die Seminarplätze immer heiß begehrt sind. Aber, was machen die zwei eigentlich sonst beruflich? Carsten ist Ökonom beim Think Tank IPPR in London und Marco leitet ein philosophisches Forschungsprojekt an der Uni Hamburg. Wie sie dort gelandet sind, warum man sich im Studium nicht entweder auf P oder E einschießen sollte, und warum die beiden immer wieder gerne nach Bayreuth kommen, erzählen sie uns in dieser Folge.
In der dritten und letzten Folge der "Hegselmann Trilogie" geht es um das intellektuelle Schaffen von Professor Hegselmann. Dabei gehen wir unteranderem auf seine philosophische Laufbahn ein und beschäftigen uns mit dem Hegselmann-Krause Modell. Außerdem hören wir Herrn Hegselmanns Einschätzung zu heutigen Entwicklungen und Trends in der Wissenschaft.
Eine Idee für den nächsten Podcast Gast? Gerne her damit: https://airtable.com/shrBjNLJO6xzFzkZe
Ihr habt noch weitere Anmerkungen? Dann schreibt uns unter: [email protected] oder [email protected]
In der zweiten Episode der "Hegselmann Trilogie" widmen wir uns der Person Rainer Hegselmann. Es geht darum, was Ihn motiviert und antreibt und welche persönlichen Geschichten Ihn bewegt haben. Hört also rein und seid schon gespannt auf die nächste Folge wenn es dann um das intellektuelle Schaffen von Herrn Hegselmann geht.
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Wusstet ihr, dass P&E ursprünglich als Philosophy & Physics angedacht, dann aber wegen zu viel Mathematik abgelehnt wurde? Wem wir dafür danken können? Dem P&E Gründer Prof. Dr. Rainer Hegselmann, dem wir in einem dreiteiligen Interview unsere und eure Fragen über die Gründung von P&E, sein persönliches Leben und seine wissenschaftliche Arbeiten stellen.
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Moritz Orendt hat mehr "aus der Not heraus" Philosophy & Economics studiert, ist im Nachhinein aber sehr dankbar für seine Studienwahl. Heute ist er selbstständig und hilft Unternehmen nachhaltiges Online-Marketing zu betreiben. Sein großes Ziel: das Internet entmüllen, denn "das ist gut für die Welt, gut für die oft überforderten Nutzer und gut für den Geldbeutel" (moritzorendt.com). Wie das genau funktioniert, welche Vor- und Nachteile die Selbständigkeit mit sich bringt und vieles mehr erzählt Moritz Orendt in dieser Folge von "Vom Nachdenken zum Vordenken mit P&E".
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In dieser Folge interviewen wir Damian Boeselager, ehemaliger P&E Student, Mitglied im Europäischen Parlament und Gründer der paneuropäischen Partei Volt. Zuvor arbeitete Damian in der Unternehmensberatung McKinsey und machte einen Master in Public Administration an der Columbia University in New York und an der Hertie School of Governance in Berlin. Doch wie wird man vom Unternehmensberater zum Politiker? Und wie lebt es sich als ein solcher? Und vor allem: Wie kommt man auf die Idee, eine Partei zu gründen? Wenn euch seine Antworten interessieren, hört gern in unsere neue Folge rein. Viel Spaß dabei!
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