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Warum ist „Gutmensch“ eigentlich zu einem Schimpfwort geworden? Wann wird politische Anpassung zu Opportunismus? Und woran merken wir, dass sich gesellschaftliche Grenzen verschieben? Darüber spricht unser Vorstand Jan Philipp Albrecht mit dem Bürgerrechtler und Autor Bijan Moini.
Bijan Moini ist Jurist und Politikwissenschaftler. Bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte leitete er das Legal Team und das Projekt zu einem Gutachten über die mögliche Verfassungswidrigkeit der AfD. Als Autor beschäftigt er sich mit Freiheit, Recht und Demokratie – zuletzt in seinem Roman „2033“, der ein Deutschland unter einer rechtsextremen Regierung entwirft.
In dieser Folge diskutiert er mit Jan Philipp Albrecht darüber, warum demokratische Politik mehr Mut und einen längeren Atem brauchen könnte. Was passiert, wenn Politik, Wirtschaft und Institutionen beginnen, sich vorsorglich anzupassen? Und wie lässt sich verhindern, dass aus schleichender Gewöhnung irgendwann Normalität wird?
Dabei geht es um Migration und gesellschaftliche Grenzverschiebungen, um Moral in der Politik und die Frage, wie demokratische Kräfte Menschen erreichen können. Und schließlich: Wie viel Selbstkritik braucht die eigene politische Haltung – und was gibt Anlass zur Hoffnung, dass Widerstand gegen autoritäre Entwicklungen etwas bewirken kann?
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(05:23) Mutlosigkeit
(12:37) Opportunismus
(20:09) Gewöhnung
(29:15) Gutmensch
(37:17) Arroganz
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„Pick Your Battles“ ist das konstruktive Streitformat der Heinrich-Böll-Stiftung: Sechs Begriffe, jeweils sechs Minuten Diskussion – über politische Konflikte und gesellschaftliche Debatten.
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Weiterführenden Links
Bijan Moini – persönliche Website
Bijan Moini – Gesellschaft für Freiheitsrechte
Gutachten zur möglichen Verfassungswidrigkeit der AfD – Gesellschaft für Freiheitsrechte
Bijan Moini: 2033. Roman – Atrium Verlag
Demokratie – Heinrich-Böll-Stiftung
Die Neue Republik – Heinrich-Böll-Stiftung
Foto JPA: © Sibylle Fendt, Foto BM: © IMAGO/BRUEL-BILD, Bearbeitung: hbs
Wie widerstandsfähig ist unsere Demokratie, wenn autoritäre Kräfte ihre Institutionen von innen heraus nutzen? Wo liegen die Grenzen des Rechtsstaats? Und wann wird ziviler Ungehorsam zur demokratischen Verantwortung? Darüber spricht unser Vorstand Jan Philipp Albrecht mit dem Juristen, Journalisten und Autor Maximilian Steinbeis.
Steinbeis ist Gründer des Verfassungsblogs und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Verfassungsrecht, Rechtsstaatlichkeit und autoritären Strategien. Im Rahmen des Thüringen-Projekts hat er untersucht, wie verwundbar demokratische Institutionen sind, wenn autoritär-populistische Kräfte staatliche Macht erlangen.
In dieser Folge diskutiert er mit Jan Philipp Albrecht über zivilen Ungehorsam, Verfassungsidentität und die Frage, ob wir uns im Kampf für die Demokratie zu sehr auf das Recht verlassen. Dabei geht es auch um persönliche Verantwortung und die Handlungsspielräume von Bürger*innen und Beschäftigten staatlicher Institutionen.
Weitere Themen sind das Verhältnis von Stadt und Land am Beispiel der Uckermark, Autonomie und politische Selbstwirksamkeit sowie die Frage, mit welchen Mitteln eine demokratische Gesellschaft autoritären Entwicklungen entgegentreten kann.
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(11:26) Uckermark
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Weiterführende Links
Maximilian Steinbeis – Verfassungsblog
Das Thüringen-Projekt – Verfassungsblog
Maximilian Steinbeis: Die verwundbare Demokratie. Strategien gegen die populistische Übernahme
Per Leo, Maximilian Steinbeis und Daniel-Pascal Zorn: Mit Rechten reden. Ein Leitfaden
Demokratie – Heinrich-Böll-Stiftung
Die Neue Republik – Heinrich-Böll-Stiftung
Foto JPA: © Sibylle Fendt, Foto MS: © Markus Wissmann/Shutterstock, Bearbeitung: hbs.
Was hält eine Gesellschaft zusammen, wenn gemeinsame Orte und Erfahrungen verloren gehen? Wie muss sich Konservatismus verändern, um gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten? Und was hat Einsamkeit mit dem Zustand unserer Demokratie zu tun? Darüber spricht unser Vorstand Jan Philipp Albrecht mit der Publizistin, Unternehmerin und CDU-Politikerin Diana Kinnert.
Seit vielen Jahren beschäftigt sich Diana Kinnert mit der Zukunft von Demokratie und Gesellschaft. Bekannt wurde sie als Stimme eines modernen Konservatismus. In ihrer jüngeren Arbeit setzt sie sich intensiv mit Einsamkeit, sozialer Infrastruktur sowie den Folgen von Individualisierung und Digitalisierung auseinander.
In dieser Folge diskutiert sie mit Jan Philipp Albrecht über ihr Verständnis von Konservatismus, die gesellschaftliche Rolle der Kirche und die Frage, warum Transformation nicht nur wirtschaftlich und politisch, sondern auch kulturell gedacht werden muss. Dabei treffen unterschiedliche Vorstellungen davon aufeinander, was Konservatismus bewahren sollte und wie viel Veränderung gesellschaftlicher Fortschritt braucht.
Weitere Themen sind ein ökosystemisches Verständnis von Politik, Europas Verständnis von Fortschritt und Innovation sowie Einsamkeit als demokratische Herausforderung. Diana Kinnert plädiert dafür, soziale Beziehungen und Gemeinschaft stärker als politische Infrastruktur zu begreifen – von Nachbarschaften und Vereinen bis hin zu digitalen Räumen.
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(07:19) Kirche
(14:17) Konservatismus
(23:59) Soziale Infrastruktur
(34:03) Ökosystem
(41:47) Weltraum und Fortschritt
(51:58) Einsamkeit
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Weiterführende Links
Diana Kinnert – Website
Diana Kinnert und Marc Bielefeld: Die neue Einsamkeit. Und wie wir sie als Gesellschaft überwinden können
Diana Kinnert: Für die Zukunft seh’ ich schwarz. Plädoyer für einen modernen Konservatismus
Öffentliche Räume – Heinrich-Böll-Stiftung
Die Neue Republik – Heinrich-Böll-Stiftung
Foto JPA: © Sibylle Fendt, Foto DK: © IMAGO / Eventpress / Kochan, Bearbeitung: hbs.
Wie viel direkte Demokratie braucht unsere Republik? Wie gehen wir als Demokrat:*innen mit antidemokratischen Kräften um? Und warum braucht Politik mehr Orte, an denen sich Menschen sich begegnen und selbst ermächtigen können? Darüber spricht unser Vorstand Jan Philipp Albrecht mit Bodo Ramelow.
Bodo Ramelow ist Bundestagsabgeordneter der Partei Die Linken und war von 2014 bis 2024 Ministerpräsident von des Freistaats Thüringen. Zuvor war er als Gewerkschafter aktiv. und Er prägte über viele Jahre hinweg die Landespolitik in Thüringen und ist bundesweit eine der bekanntesten Stimmen der Partei. Seit 2025 ist er wieder Mitglied und Vizepräsident des Deutschen Bundestages. Er bezeichnet sich selber als "Christ und Sozialist" und mischt sich regelmäßig in öffentliche und parteiinterne Debatten ein.
In dieser Folge diskutiert er mit Jan Philipp Albrecht über direkte Demokratie, Bürgerräte und die Frage, wie mehr Beteiligung die repräsentative Demokratie stärken kann. Dabei geht es auch um den Umgang mit Antidemokrat*:innen, um die AfD, demokratische Abgrenzung und die Frage, welche Werte, die unser Grundgesetz tragenin unserem Grundgesetz verankert sind.
Weitere Themen sind Arbeit in der Neuen Republik, der Wert von Arbeit in Zeiten von der Digitalisierung und Künstlicher Künstlichen Intelligenz, Religion Kirchen als gesellschaftlicher Raum, Teilhabe im ländlichen Raum und sowie die Frage, wie sich Menschen vor Ort selbst organisieren können.
Bodo Ramelow ist gemeinsam mit Ilko-Sascha Kowalczuk Autor des Buches „Die neue Mauer. Ein Gespräch über den Osten“.
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(05:30) Direkte Demokratie
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Bodo Ramelow im Deutschen Bundestag
Website von Bodo Ramelow
Bodo Ramelow und Ilko-Sascha Kowalczuk: Die neue Mauer. Ein Gespräch über den Osten
Mehr Demokratie e.V.: Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung
Die Neue Republik – Heinrich-Böll-Stiftung
Foto JPA: © Sibylle Fendt, Foto BR: Steffen Prößdorf, CC BY-SA 4.0, Bearbeitung: hbs.
Wie kommt Deutschlands Wirtschaft wieder in Bewegung? Warum reicht es nicht, alte Industrien mit Subventionen am Leben zu halten? Und wie kann der Wandel gelingen, ohne dass soziale Gerechtigkeit auf der Strecke bleibt? Darüber spricht unser Vorstand Jan Philipp Albrecht mit dem Ökonomen Marcel Fratzscher.
Marcel Fratzscher ist Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin und einer der profiliertesten Wirtschaftsexperten des Landes. Seine Arbeit beschäftigt sich mit wirtschaftlicher Ungleichheit, sozialer Gerechtigkeit, Europas Zukunft und der Frage, wie Deutschland langfristig wettbewerbsfähig bleiben kann.
In dieser Folge diskutiert er mit Jan Philipp Albrecht über die Vereinigten Staaten von Europa, Gerechtigkeitsverständnisse in der Gesellschaft, die Zukunft der Arbeit und die Frage, wie Demokratien im globalen Wettbewerb handlungsfähig bleiben können.
Weitere Themen sind Ungleichheit und Chancengerechtigkeit, Bildung als wirtschaftspolitische Schlüsselfrage, der demografische Wandel, künstliche Intelligenz und der Umgang mit Deindustrialisierung. Dabei geht es auch darum, warum Politik Veränderung zulassen muss, statt den Status quo zu zementieren.
Marcel Fratzscher ist Autor der Bücher „Geld oder Leben“, „Die Deutschland-Illusion“ und zuletzt „Nach uns die Zukunft“.
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(04:10) Vereinigte Staaten von Europa
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Marcel Fratzscher beim DIW Berlin
Marcel Fratzscher: Nach uns die Zukunft. Ein neuer Generationenvertrag für Freiheit, Sicherheit und Chancen
Marcel Fratzscher: Geld oder Leben. Wie unser irrationales Verhältnis zum Geld die Gesellschaft spaltet
Marcel Fratzscher: Die Deutschland-Illusion. Warum wir unsere Wirtschaft überschätzen und Europa brauchen
Foto JPA: Sibylle Fendt, Foto MF: IMAGO/Horst Galuschka, Bearbeitung: hbs, alle Rechte vorbehalten.
Was macht Angst mit unserer Demokratie? Warum sind rechte Narrative so erfolgreich und wie können politische Debatten wieder mehr Mut, Empathie und Zuversicht vermitteln? Darüber spricht unser Vorstand Jan Philipp Albrecht mit der Journalistin, Autorin und politischen Kommentatorin Yasmine M’Barek.
Mit ihren Beiträgen für DIE ZEIT, Podcasts wie Apokalypse & Filterkaffee und Ehrlich jetzt? sowie ihren pointierten Analysen prägt sie die politische Debatte in Deutschland.
Weitere Themen sind die Zukunft der Sozialdemokratie, der Umgang mit der AfD, die Rolle der Medien und die oft unterschätzte Handlungsfähigkeit unserer Demokratie.
Yasmine M’Barek ist Autorin der Bücher Radikale Kompromisse, Protest und zuletzt I feel you – Über Empathie.
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Yasmine M’Barek: Radikale Kompromisse. Warum wir uns für eine bessere Politik in der Mitte treffen müssen
Yasmine M’Barek: Protest. Über Wirksamkeit und Risiken des zivilen Ungehorsams
Yasmine M’Barek: I feel you – Über Empathie
SRF Sternstunde Philosophie: Sollten wir mehr Empathie wagen, Yasmine M’Barek?
Foto JPA: © Sibylle Fendt, Foto YMB: © IMAGO/Panama Pictures, Bearbeitung: hbs
Lukas Scholle hat Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität studiert und war im Anschluss Referent für Wirtschafts- und Finanzpolitik im Deutschen Bundestag. Neben seiner Tätigkeit als Chefredakteur bei Surplus ist er Geschäftsführer des Brumaire Verlags.
Surplus ist ein Wirtschaftsmagazin, dass mit von Adam Tooze, Isabella Weber, Maurice Höfgen herausgegeben wird und von sich sagt, dass es sich um die Interessen der großen Mehrheit und nicht der Reichsten dreht. Es erscheint jeden zweiten Monat gedruckt und digital.
In dieser Folge von „Pick Your Battles“ spricht er mit Vorstand Jan Philipp Albrecht u.a. darüber, wie sich Klimapolitik sozial oder unsozial auswirkt. Sie diskutieren über Gerechtigkeitslücken bei politischen Entscheidungen und darüber, was dafür oder dagegen spricht, große Immobilieneigentümer mehr in die Verantwortung zu ziehen.
Sechs Themen in jeweils sechs Minuten.
Stichworte:
(04:39) CO2-Preisschock
Weiterführende Inhalte:
Surplus Magazin
Website Lukas Scholle
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Credits: Foto JPA: Sibylle Fendt, alle Rechte vorbehalten; Foto LS: privat; Bearbeitung: hbs.
Tiaji Sio ist ehemalige Diplomatin und heute Expertin für Veränderungsprozesse in der öffentlichen Verwaltung. Seit 2024 leitet sie das Projekt Re:Form, in dem sie sich gemeinsam mit Verwaltungspionieren für eine innovativere und zukunftsfähigere Verwaltung einsetzt.
Darüber hinaus gründete sie das Netzwerk „Diplomats of Color“ und rief die Organisation „DIVERSITRY“ ins Leben, um mehr Vielfalt und Repräsentation in der Bundesverwaltung zu fördern.
Tiaji Sio wurde von Forbes zu den 30 wichtigsten Persönlichkeiten unter 30 Jahren gewählt, von Capital zu den Top 40 Under 40 und von Business Insider zu den Top 25 Changemakern.
In dieser Folge von „Pick Your Battles“ spricht sie mit Vorstand Jan Philipp Albrecht u.a. um die Reform unseres Staates, den Abbau von Bürokratie und darüber, dass es dafür Mut braucht und dass Menschen, die bereit sind, dafür Risiken einzugehen, Anerkennung verdienen. Es liegt auf der Hand, dass Menschen mit unterschiedlichen Staatsangehörigkeiten in Deutschland Möglichkeiten haben müssen. Sie sprechen auch über Ängste, die den gesellschaftlichen Wandel blockieren.
Stichworte:
(06:33) Diversität
(14:52) Bürokratieabbau
(21:24) Intrapreneurship
(28:43) Staatsreform
(37:13) Sozialstaat
(45:24) Kommunen
Weiterführende Inhalte:
Re:Form: Wir bauen den Staat von morgen.
Die Projecttogether-Community hat bereits über 15.000 Menschen in ihrem Netzwerk in den unterschiedlichsten Rollen. Was sie bewegt und wie sie die Transformation vorantreiben. https://projecttogether.org/wer-wir-sind/
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Credits: Foto JPA: Sibylle Fendt, alle Rechte vorbehalten; Foto TS: Benjamin Jenack; Bearbeitung: hbs.
Theresia Crone ist Jurastudentin und Aktivistin. Sie engagiert sich u.a. für Klimaschutz und für die Aufklärung über Endometriose: eine mit starken Schmerzen verbundene chronische Krankheit, bei der Gewebe, das dem der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb der Gebärmutter wuchert.
Sie war maßgeblich an der Kampagne #ReclaimTikTok zur Europawahl 2024 beteiligt und gründete die Initiative #EndEndoSilence, die mit über 140.000 Unterschriften 20 Millionen Euro für die Endometriose-Forschung erwirkte. Als Klimaaktivistin bei Fridays for Future und Expertin für digitale Kampagnen zeigt sie, wie Social Media für politischen Wandel genutzt werden.
In dieser Folge von „Pick Your Battles“ spricht sie mit Vorstand Jan Philipp Albrecht u.a. über Filterblasen, die Macht der großen Internet-Plattformen und Frauengesundheit.
„Pick your battles“ - diese Redewendung bedeutet soviel wie: "Lasst uns über das reden, was relevant ist." Wir brauchen wieder einen konstruktiven Austausch über Themen, die uns im Alltag bewegen. Unser Video-Podcast-Format soll dazu einen Beitrag leisten.
Stichworte:
(06:24) KI (Künstliche Intelligenz)
(12:54) Jugend
(22:05) Schulen
(28:47) Frauengesundheit (Endometriose)
(38:49) (Social Media) Plattformen
(47:06) Gas
Weiterführende Inhalte:
Kampagne zur Aufklärung über Endometriose
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Social Media:
@theresiacrone
@endendosilence
Credits: Foto JPA: Sibylle Fendt, alle Rechte vorbehalten; Foto CT:Wikimedia Commons; Bearbeitung: hbs.
Sebastian Tigges, Podcaster, Kolumnist und Creator im Gespräch mit Jan Philipp Albrecht, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung.
Seit seinem Instagram-Format „The Walking Dad“ zählt Sebastian Tigges zu den bekanntesten Content Creator*innen Deutschlands. In dieser Folge spricht er mit Jan Philipp Albrecht über Familienpolitik. Er ist u.a. der Meinung, dass Eltern finanziell im Stich gelassen werden. Weitere Themen sind u.a. Autos, die sogenannte neue Männlichkeit und die Frage, wie diese jenseits von Klischees und toxischen Normen vielfältig gedacht und gelebt werden kann, sowie Gleichberechtigung.
„Pick your battles“ - diese Redewendung bedeutet soviel wie: "Lasst uns über das reden, was relevant ist." Wir brauchen wieder einen konstruktiven Austausch über Themen, die uns im Alltag bewegen. Unser Video-Podcast-Format soll dazu einen Beitrag leisten.
Stichworte:
(04:58) Mobilität
(11:15) Elterngeld
(18:41) Gleichberechtigung
(26:11) Politikverdrossenheit
(32:29) Familienstartzeit
(39:35) Männlichkeit
Weiterführende Inhalte:
Podcast: „Männer weinen heimlich“
Podcast: "Family Feelings – mit Marie Nasemann und Sebastian Tigges"
Kolumne: "Daddy Issues" im Stern
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Social Media:
@tigges
@maennerweinenheimlich_podcast
Credits: Foto JPA: Sibylle Fendt, alle Rechte vorbehalten; Foto ST: IMAGO/Future Image; Bearbeitung: hbs.
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