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Pigalle Tavakkoli: Warum Events Menschen nicht informieren, sondern verändern müssen
What’s Next – Events im Wandel | Folge 91 | Design for Change | Live aufgenommen auf der IMEX Frankfurt 2026
Gast: Pigalle Tavakkoli – Gründerin der School of Experience Design | WXO Council Member | Autorin The Experience Design Building Blocks
Kernfrage: Was soll nach einem Event anders sein als vorher – und wie gestalten wir diesen Weg?
Viele Organisationen planen Events, aber sie planen nicht für Impact. Sie fragen: Welche Botschaften müssen auf die Bühne?
Pigalle Tavakkoli stellt eine andere Frage: Wer sollen diese Menschen sein, wenn sie den Raum verlassen?
Echte Transformation beginnt nicht mit besserer Kommunikation. Sie beginnt mit einer Erfahrung, die etwas in Menschen auslöst – emotional, kognitiv, im Verhalten.
Gründerin der School of Experience Design, 15 Jahre Erfahrung als Creative Producer, über 12 Jahre als preisgekrönte Dozentin und Trainerin für globale Kunden wie Apple, Unilever, L’Oréal und Philips.
Ihre These: Wirkungsvolle Erlebnisse entstehen nicht aus Intuition, sondern durch gezielte Gestaltung – auf der Basis von Neurowissenschaft und Emotion Design.
„Verändere nicht zuerst Verhalten. Beginne damit, zu verändern, wie Menschen fühlen.”
Kahneman und Damasio zeigen: 95–98% unserer Entscheidungen werden unbewusst und emotional getroffen. Emotion ist kein weicher Faktor. Emotion ist der Mechanismus, durch den Bedeutung entsteht.
Feel–Think–Do statt Think–Feel–Do: Die meisten Transformationsprogramme sind falsch herum konstruiert. Pigalle Tavakkoli erklärt warum – und wie man es dreht.
Das Publikum als Protagonist: Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen. Pigalle beschreibt den Moment, der ihr das klargemacht hat.
Rückwärts designen: Zuerst den Wandel definieren, der entstehen soll – dann den Experience Journey entwerfen. Das Prinzip ihrer 8 Building Blocks.
Was KI nicht replizieren kann: Warum der physische Moment in einer KI-Welt wertvoller wird, nicht überflüssiger.
„Die Elemente, die wir gestalten – Bühne, Technologie, Inhalte – sind nur Werkzeuge. Die eigentliche Erfahrung entsteht im Menschen.”
„Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen.”
„Der Unterschied zwischen einem Event und einer Transformation liegt nicht im Inhalt. Er liegt in der Intention dahinter.”
Was fühlen Teilnehmende danach anders?
Wer diese Fragen nicht vor dem Konzept stellen kann, plant für den falschen Output.
Pigalle Tavakkoli: schoolofexperiencedesign.net
Chris Cuhls ist Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente wirksam gestalten wollen. ChrisCuhls.de
By Chris CuhlsPigalle Tavakkoli: Warum Events Menschen nicht informieren, sondern verändern müssen
What’s Next – Events im Wandel | Folge 91 | Design for Change | Live aufgenommen auf der IMEX Frankfurt 2026
Gast: Pigalle Tavakkoli – Gründerin der School of Experience Design | WXO Council Member | Autorin The Experience Design Building Blocks
Kernfrage: Was soll nach einem Event anders sein als vorher – und wie gestalten wir diesen Weg?
Viele Organisationen planen Events, aber sie planen nicht für Impact. Sie fragen: Welche Botschaften müssen auf die Bühne?
Pigalle Tavakkoli stellt eine andere Frage: Wer sollen diese Menschen sein, wenn sie den Raum verlassen?
Echte Transformation beginnt nicht mit besserer Kommunikation. Sie beginnt mit einer Erfahrung, die etwas in Menschen auslöst – emotional, kognitiv, im Verhalten.
Gründerin der School of Experience Design, 15 Jahre Erfahrung als Creative Producer, über 12 Jahre als preisgekrönte Dozentin und Trainerin für globale Kunden wie Apple, Unilever, L’Oréal und Philips.
Ihre These: Wirkungsvolle Erlebnisse entstehen nicht aus Intuition, sondern durch gezielte Gestaltung – auf der Basis von Neurowissenschaft und Emotion Design.
„Verändere nicht zuerst Verhalten. Beginne damit, zu verändern, wie Menschen fühlen.”
Kahneman und Damasio zeigen: 95–98% unserer Entscheidungen werden unbewusst und emotional getroffen. Emotion ist kein weicher Faktor. Emotion ist der Mechanismus, durch den Bedeutung entsteht.
Feel–Think–Do statt Think–Feel–Do: Die meisten Transformationsprogramme sind falsch herum konstruiert. Pigalle Tavakkoli erklärt warum – und wie man es dreht.
Das Publikum als Protagonist: Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen. Pigalle beschreibt den Moment, der ihr das klargemacht hat.
Rückwärts designen: Zuerst den Wandel definieren, der entstehen soll – dann den Experience Journey entwerfen. Das Prinzip ihrer 8 Building Blocks.
Was KI nicht replizieren kann: Warum der physische Moment in einer KI-Welt wertvoller wird, nicht überflüssiger.
„Die Elemente, die wir gestalten – Bühne, Technologie, Inhalte – sind nur Werkzeuge. Die eigentliche Erfahrung entsteht im Menschen.”
„Wenn Menschen Teil der Geschichte werden, entstehen Emotionen – und Emotionen schaffen langfristige Erinnerungen.”
„Der Unterschied zwischen einem Event und einer Transformation liegt nicht im Inhalt. Er liegt in der Intention dahinter.”
Was fühlen Teilnehmende danach anders?
Wer diese Fragen nicht vor dem Konzept stellen kann, plant für den falschen Output.
Pigalle Tavakkoli: schoolofexperiencedesign.net
Chris Cuhls ist Strategischer Sparringpartner und Eventregisseur aus Köln. Er arbeitet mit Unternehmen, die ihre wichtigsten Live-Momente wirksam gestalten wollen. ChrisCuhls.de

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