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„Dabei sein ist alles“ stimmt für inter- und transgeschlechtliche Menschen weder im Profi- oder Spitzensport noch, wenn sie Sport einfach als Hobby ausüben wollen. Kaum kein Ort ist so stark in zwei Geschlechter geteilt wie der Sport. Und an keinem Ort wird diese Hyperbinärität so stark verteidigt wie im Sport. Woran liegt das? Wir wagen einen Blick in die Zusammenhänge zwischen Körpern, (Macht-)Diskursen, Geschlecht und Sport und kommen zu dem Schluss: Fair ist es aktuell nicht – und die aktuellen Debatten im Sport bieten zudem eine offene Flanke für den Rechtsextremismus.
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Evangelikal, ästhetisch, anschlussfähig und politisch vernetzt. In dieser Folge schauen wir auf Christfluencer*innen, „biblische Weiblichkeit“, Unterordnung und Purity Culture und darauf, wie Familie, Gender und Abtreibung als Brücke zu Rechtsextremen funktionieren.
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Stadtbilddebatten, Gesetzesverschärfungen und der Anstieg rassistischer Gewalt prägen derzeit viele öffentliche Diskurse. Umso mehr braucht es Sichtbarkeit, Solidarität und konkrete Unterstützung für Menschen, die von rassistischer Gewalt betroffen sind – und für alle, die sich dagegen engagieren.
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Wenn ihr euch weiter informieren wollt:
Queer ist nicht nur Hauptstadt – es ist Marktplatz, Jugendraum, Vereinsheim. Diese Folge nimmt dich mit ins queere Hinterland: dorthin, wo Sichtbarkeit Mut kostet, Strukturen oft auf dem Ehrenamt einzelner bauen und Gegenwind mehr als real ist. Cal (Spotlight Pforzheim e. V.), Francis (feministisches*Forum Görlitz) und Atlanta Ina Beyer (LOLA für Demokratie) zeigen, wie Filmfeste, Stammtische und CSDs Räume öffnen – und was passiert, wenn Geld, Politik oder Nachbarschaft fehlen.
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In dieser Folge sprechen wir unter anderem über Suizid. Bitte achte auf deine Grenzen und nutze Pausen oder beende das Hören bei Bedarf.
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ZDF. (2024). Das Rudel: Peinlich oder männlich? https://www.zdf.de/video/reportagen/funk-collection-funk-828-1528/funk-das-rudel-peinlich-oder-maennlich-102
2024 trat das Selbstbestimmungsgesetz in Kraft: Ein Schritt der für viele trans Personen längst überfällig war und es endlich ermöglicht ohne diskriminierende und stigmatisierende Verfahren Namen und Geschlechtseintrag zu ändern. Aber (extrem) rechte Netzwerke, fundamentalistische Christen und transfeindliche selbsternannte Kämpfer*innen für „Frauenrechte“ mobilisieren gegen das Gesetz. …und dann kam Liebich – Neonazi, wegen Volksverhetzung verurteilt und neuerdings laut Geschlechtseintrag eine Frau – und plötzlich hatte die transfeindliche Szene ihren perfekten Aufhänger, um das Gesetz öffentlich weiter zu diskreditieren.
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Osterkamp, Robin Ivy & Wünsch, Friederike (2022): Trans* Personen – Zwischen gewollter und ungewollter (Un‑)Sichtbarkeit: Zwischen direkter und indirekter Diskriminierung. Springer VS, Wiesbaden.
Rechter Feminismus – gibt es das überhaupt? In dieser Folge nehmen wir den Online-Trend der sogenannten „Ostmullen“ unter die Lupe: junge Frauen, die sich offen rechts positionieren und dabei Selbstbewusstsein, Weiblichkeit und Ost-Identität inszenieren. Wir fragen: Was steckt hinter diesem Phänomen? Welche Strategien verfolgt die extreme Rechte mit weiblichen Influencerinnen?
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Noch nie fanden so viele CSDs in Deutschland statt wie im Jahr 2024 – und nie zuvor wurden sie so häufig von rechtsextremen Gruppen angegriffen. 55 gezielte Störungen, Bedrohungen und Übergriffe auf queere Demos zählt die Amadeu Antonio Stiftung allein für 2024. Warum ist Queerfeindlichkeit ein so wirkungsvoller Mobilisierungsmotor für rechte Jugendliche? Und wie passen Stolzmonat, TikTok und Fußball zusammen? Das analysieren Özge Asanbayli und Selina Alin in dieser Folge von Pinke Pille – Der Antifeminismus-Monitor.
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Anti- was? Feminismus ist den meisten wohl ein Begriff. Die Gegenbewegung ist dagegen meist weniger bekannt. Und das obwohl antifeministische Kräfte und damit auch antifeministische Angriffe auf feministische Errungenschaften und Ziele immer mehr werden. Zeit also, dass wir uns mit Antifeminismus in Deutschland auseinandersetzen! In der ersten Folge des (Video)Podcasts „Pinke Pille – der Antifeminismus-Monitor“ geht es darum, zu klären, was Antifeminismus eigentlich genau ist und was ihn so gefährlich macht.
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