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Was tun bei einem Stromausfall? Viele wissen gar nicht, was bei einem großen Stromausfall alles nicht mehr funktioniert. Wer das weiß, kann sich entsprechend vorbereiten, um im Notfall alles unter Kontrolle zu haben. Wir erklären, was ihr auf jeden Fall während eines Stromausfalls tun solltet.
Zu den wichtigsten Dingen, die ihr bei längerem Stromausfall benötigt, zählen Licht, Wärme, Wasser, Nahrung, Kommunikation und Beruhigung.
Wer sehr gut vorbereitet sein will, kann einen kleinen Stromerzeuger kaufen, um die wichtigsten Haushaltsgeräte stundenweise zu betreiben. Für kleinere Geräte wie Smartphones reichen tragbare Solar-Ladegeräte in Kombination mit Powerbanks.
Um kleinere Geräte wie Smartphones aufzuladen, genügt ein tragbares Solar-Ladegerät:
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Wenn man das Solar-Ladegerät mit einer Powerbank koppelt, hat man das ideale System, um sein Smartphone immer aufladen zu können:
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LichtquellenOhne Licht sieht’s düster aus! Vor allem abends, im Winter oder in Räumen mit kleinen Fenstern solltet ihr eine zuverlässige Lichtquelle haben. Gut sind Kerzen, Teelichter oder Solar-Lampen, die sich tagsüber wieder aufladen. Außerdem solltet ihr auch Streichhölzer und mehrere Feuerzeuge parat haben.
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WärmeHolt euch warme Kleidung und vor allem warme Decken. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann auch einen Heizstrahler kaufen, der mit Gaskartuschen funktioniert:
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WasserWenn der Strom längere Zeit ausfällt, funktionieren auch Pumpen und Trinkwasserwerke nicht mehr. Es kann also sein, dass ihr kein Leitungswasser mehr habt. Rechnet ungefähr mit 2–3 Litern Wasser pro Person/Tag, die benötigt werden.
Grundsätzlich könnt ihr notfalls fließende Bäche oder Flüsse suchen, um zu trinken. In stehenden Gewässern ist die Wasserqualität oft gering. Allerdings sollte man optimalerweise einen Wasserfilter verwenden.
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Sinnvoll ist es aber, sich größere Wasserkanister zu kaufen und etwas Leitungswasser als Vorrat für den Notfall auf dem Dachboden oder im Keller zu lagern. Hiermit habt ihr 60 Liter parat:
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NahrungIhr solltet einen kleinen Nahrungsmittelvorrat im Haus haben, der euch (und eure Familie) eine zeitlang versorgen kann. Geeignet als Notnahrung sind Reis, Nudeln, Eingekochtes, Haltbares in Dosen, Saucen im Glas und Sprossen wie Linsen oder Mungobohnen. Um Nahrung aufzuwärmen, empfehlen wir einen Gaskocher mit Gaskartuschen. Auch sind sogenannte Notrationen sinnvoll und lange haltbar.
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ToiletteFalls Toilettenpumpen ausfallen, ggf. Natur nutzen (mit Verantwortung und Hygiene).
KommunikationWenn ihr zu zweit und getrennt unterwegs seid, benötigt ihr kein Mobilfunknetz, um in Kontakt zu bleiben. Kauft euch ein kleines Funkgerät (Walkie-Talkie), um auf Kurzdistanz miteinander zu sprechen. Wir empfehlen folgende Geräte, einmal für Einsteiger und einmal für Fortgeschrittene, die wir selbst ausprobiert haben.
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BeruhigungDamit sind sowohl andere Menschen gemeint als auch Karten- oder Gesellschaftsspiele, die man alleine oder zu mehreren spielen kann. Dies hat einen beruhigenden Effekt auf die Psyche, der sehr wichtig ist. Wir empfehlen die Spiele „Würfelkönig“ und „Skyjo“:
Würfelkönig – Das Würfelspiel mit Karten ab 8 Jahren (zusammen oder allein) bei Amazon ansehen
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Offizielle Empfehlungen zur Vorsorge: Das rät das BBKDer großflächige Stromausfall in Berlin hat vielen erst gezeigt, wie schnell der Alltag ins Stocken gerät, wenn plötzlich nichts mehr funktioniert. Kein Licht, kein Handyempfang, keine Kartenzahlung.
Genau für solche Fälle rät das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) dazu, sich zumindest grundlegend vorzubereiten. Auf der BBK-Website finden sich praktische Checklisten, mit denen ihr euren Haushalt so ausstatten könnt, dass ihr ein paar Tage problemlos übersteht.
Dabei geht es nicht darum, Panik zu schüren oder sich auf den Weltuntergang vorzubereiten. Schon kleine Maßnahmen helfen enorm: genug Trinkwasser im Haus, ein batteriebetriebenes Radio, Taschenlampen und ein grober Plan, wie man ohne Strom zurechtkommt. Wer vorbereitet ist, bleibt ruhiger, handlungsfähig und kann im Zweifel auch die Familie oder Nachbarn unterstützen, statt selbst überrascht zu werden.
By Was tun bei einem Stromausfall? Viele wissen gar nicht, was bei einem großen Stromausfall alles nicht mehr funktioniert. Wer das weiß, kann sich entsprechend vorbereiten, um im Notfall alles unter Kontrolle zu haben. Wir erklären, was ihr auf jeden Fall während eines Stromausfalls tun solltet.
Zu den wichtigsten Dingen, die ihr bei längerem Stromausfall benötigt, zählen Licht, Wärme, Wasser, Nahrung, Kommunikation und Beruhigung.
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Sinnvoll ist es aber, sich größere Wasserkanister zu kaufen und etwas Leitungswasser als Vorrat für den Notfall auf dem Dachboden oder im Keller zu lagern. Hiermit habt ihr 60 Liter parat:
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NahrungIhr solltet einen kleinen Nahrungsmittelvorrat im Haus haben, der euch (und eure Familie) eine zeitlang versorgen kann. Geeignet als Notnahrung sind Reis, Nudeln, Eingekochtes, Haltbares in Dosen, Saucen im Glas und Sprossen wie Linsen oder Mungobohnen. Um Nahrung aufzuwärmen, empfehlen wir einen Gaskocher mit Gaskartuschen. Auch sind sogenannte Notrationen sinnvoll und lange haltbar.
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BeruhigungDamit sind sowohl andere Menschen gemeint als auch Karten- oder Gesellschaftsspiele, die man alleine oder zu mehreren spielen kann. Dies hat einen beruhigenden Effekt auf die Psyche, der sehr wichtig ist. Wir empfehlen die Spiele „Würfelkönig“ und „Skyjo“:
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Offizielle Empfehlungen zur Vorsorge: Das rät das BBKDer großflächige Stromausfall in Berlin hat vielen erst gezeigt, wie schnell der Alltag ins Stocken gerät, wenn plötzlich nichts mehr funktioniert. Kein Licht, kein Handyempfang, keine Kartenzahlung.
Genau für solche Fälle rät das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) dazu, sich zumindest grundlegend vorzubereiten. Auf der BBK-Website finden sich praktische Checklisten, mit denen ihr euren Haushalt so ausstatten könnt, dass ihr ein paar Tage problemlos übersteht.
Dabei geht es nicht darum, Panik zu schüren oder sich auf den Weltuntergang vorzubereiten. Schon kleine Maßnahmen helfen enorm: genug Trinkwasser im Haus, ein batteriebetriebenes Radio, Taschenlampen und ein grober Plan, wie man ohne Strom zurechtkommt. Wer vorbereitet ist, bleibt ruhiger, handlungsfähig und kann im Zweifel auch die Familie oder Nachbarn unterstützen, statt selbst überrascht zu werden.