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Ist Kurbeln sinnvolle Notfallvorsorge oder nur ein sehr seltsames Workout? Im Test treten Kurbelradios gegen Kurbelgeneratoren an – und wir zeigen, womit ihr im Stromausfall länger informiert bleibt.
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Redaktion: Jan Wöbbeking
"On n'a jamais viré un DSI parce qu'il a choisi Microsoft..."
La dépendance aux GAFAM, tout le monde le sait, mais personne n'en parle vraiment. Par confort, ou bien parce que "on n'a jamais viré un DSI parce qu'il a choisi Microsoft", et surtout parce que migrer, c'est "risqué". Sauf que le contexte a changé. Mais aujourd'hui, les enjeus pour les DSI sont énormes, et la question de la souverainete numérique et de l'indépendance stratégique revient sur le devant de la scène.
Alors par où on commence ? Comment cartographier sa dépendance, arbitrer entre criticité et faisabilité, et embarquer ses équipes dans cette transition sans que ça vire au cauchemar ? Le logiciel libre est-il vraiment une alternative crédible, ou juste un idéal de militants ?
Pour en parler, Philippe reçoit Pierre-Yves Gosset, co-directeur de Framasoft. Bonne écoute !
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Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c’t-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch.
Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir.
Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein.
Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen.
Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile.
Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.
Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck
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#NAS #Datei-Sharing #Opencloud
Ihr werdet nie glauben, was bei Video 8 passiert ist!
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► Credits:
Die Expertenkommission hat geliefert - und dabei rausgekommen sind 56 Handlungsempfehlungen auf 115 Seiten, die sagen: “Wir als Expert:innen WÜRDEN es so machen, aber you do you.” Und wie die Regierung jetzt handelt, wird die nächste spannende Frage werden.
➡️ netzpolitik.org hat das Papier zusammengefasst: https://netzpolitik.org/2026/jugendschutz-empfehlungen-expertinnen-kommission-schlaegt-alternativen-zum-social-media-verbot-vor/
➡️ Nicole Diekmann bei t-online über den “schlechten Witz” Empfehlungspapier: https://www.t-online.de/digital/kolumne-nicole-diekmann/id_101309610/kinderschutz-im-netz-kommission-setzt-auf-eltern-und-eu-das-reicht-nicht.html
➡️ Gavins Gedanken nochmal sortiert und ausformuliert: https://gavinkarlmeier.de/t/abschlussberichtverbot
➡️ Der Bericht im Volltext: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/290236/32c7a742b1ee00b498fca42c37784c99/20260624-handlungsempfehlungen-expertenkommission-kinder-und-jugendmedienschutz-data.pdf
Kapitelmarken, KI-unterstützt
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen:
Aus dem Gleis geraten: Lehren aus der Bahnstörung – Eine bundesweite Störung hat den deutschen Bahnverkehr am Dienstagabend zum Erliegen gebracht. Wie konnte es zu diesem massiven Ausfall kommen? Wie abhängig ist die Bahn von digitaler Infrastruktur – und wie resilient ist das System gegenüber solchen Störungen? Was müsste sich ändern, damit kritische Infrastruktur besser geschützt ist?
Obergrenzen beim digitalen Euro: Limited Edition? – Das EU-Parlament hat die Weichen für den digitalen Euro gestellt – und dabei auch über Obergrenzen für Nutzerbestände diskutiert. Wie viele digitale Euro soll jeder Bürger maximal halten dürfen – und warum braucht es überhaupt solche Grenzen? Ist der digitale Euro eine sinnvolle Ergänzung zum Bargeld – oder eher ein Kontrollwerkzeug?
Erst schreiben lernen, dann Prompts schreiben: Norwegen verbannt KI aus Grundschulen – Norwegen macht Schluss mit KI im Grundschulunterricht: Kinder sollen zuerst Lesen und Schreiben lernen, bevor sie KI-Tools nutzen dürfen. Ist das ein weitsichtiger pädagogischer Schritt oder Digitalisierungsverweigerung? Wie gehen andere europäische Länder mit dem Einsatz von KI in Schulen um? Und ab wann sollten Kinder überhaupt anfangen, KI-Kompetenz zu entwickeln?
Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Kapitel:
Die Zeiten sind vorbei, in denen man einfach eine Solaranlage installiert und sie sich über die Einspeisevergütung rechnet – was für Balkonkraftwerke sowieso nie gegolten hat. Nun aber brauchen wir klügere Wege, mit der Sonnenenergie umzugehen. Wichtig wird also ein möglichst hoher Eigenverbrauch, also ein Akku und ein Energiemanagementsystem, das im Haushalt Entscheidungen trifft. Wie die Zukunft für PV im Haushalt aussieht, und wie die Hersteller sich das vorstellen, haben sich die heise+-Kollegin Sophia Zimmermann und der c’t-Kollege Jan Mahn auf der Intersolar angeschaut, der weltgrößten Messe für PV und Batteriespeicher.
Ein Trend sind die größeren Balkonsolarspeicher. Bisher waren eher zwei Kilowattstunden Standard, nun gab es viele Speicher mit 4 oder 5 kWh zu sehen. Fast alle erweiterbar, stapelbar und per Schuko-Stecker anzuschließen. Ein weiteres Thema sind die Energiemanagementsysteme. Einige Hersteller wollen dem Anwender alle Arbeit abnehmen, die Systeme kümmern sich teils per KI selbst um die optimale Steuerung. Andere wollen dem Anwender mehr Kontrolle – oder Mühe – überlassen, ganz nach Bedarf des Anwenders.
Alle Hersteller haben mit der komplizierten Regulatorik hierzulande zu kämpfen. Etwas euphemistisch legen einige das als Vorteil für sich selbst aus: Der Standortvorteil als deutsches Unternehmen bedeutet, sich mit VDE-Normen, Bundesnetzagentur, EEG-Gesetz und ähnlichem auszukennen. Und fast alle sehen den Bedarf, diesen ganzen komplizierten Bohei den Kunden erstmal erklären zu müssen.
Redaktion: Jan Mahn, Sophia Zimmermann
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00:00 Intro
c’t Phasenlage stellt Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, Balkonkraftwerke, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar und sammelt dazu das Know-How der Redaktionen von c’t, heise+ und den anderen heise-Magazinen. Alle zwei Wochen soll ein Video erscheinen.
Der bundesweite Bahnausfall zeigt, wie abhängig Deutschlands Schienenverkehr noch immer von einem einzigen Kommunikationssystem ist. Warum ein fehlerhaftes Update den Zugverkehr stoppen konnte – und weshalb die Bahn noch auf 2G-Technik setzt.
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Kapitelmarken:
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Redaktion & Video: Malte Kirchner
Nicht tall, nicht grande, sondern Ventilator: Es tut uns leid, unser Gehirn läuft heute nur auf drei Pötten. Deswegen sind wir heute auch World Wide aufgekratzt. Dabei haben wir soviele News - die Union bereitet sich auf den heute erscheinenden Bericht der Expertenkommission zum Social-Media-Verbot vor und sagt, sie wollen gar kein Verbot mehr, Meta fliegt die Mitarbeiterüberwachung um die Ohren und wir werden wohl noch einige Zeit mit Cookie Bannern leben müssen. Jura so beautiful und wenn History sich repeated!
➡️ Die Petition, um Open Source als Ehrenamt anzuerkennen: https://www.openpetition.de/petition/blog/anerkennung-von-open-source-arbeit-als-ehrenamt-in-deutschland?page=1&language=hu_HU.utf8
Kapitelmarken, KI-unterstützt
In Großbritannien führen zwei Mobilfunkanbieter einen Kill-Switch ein, der gestohlene Smartphones wertlos machen soll – doch die Lösung greift nur für Geräte, die aus den Shops verschwinden. Dabei gibt es eine Lösung, die zu messbaren Verbesserungen führt.
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Redaktion & Video: Malte Kirchner
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