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In dieser Episode geht es um:
Was ist ein Private Network und warum richten sich Shops so etwas ein? (01:25)
Der Hauptgrund für ein Private Network ist in aller Regel der Kostenfaktor. In öffentlichen Netzwerk herrscht meistens eine variable Vergütung anteilig der ausgeschütteten Publisher Provision. In einem Private Network gilt dagegen normalerweise eine Fixprovision, welche in der Regel für den Advertiser kostengünstiger ist. Darüber hinaus bietet ein Private Network technische Vorteile und es ermöglicht eine bessere Beziehung und Wertschätzung des einzelnen Publishers.
Wie läuft der Entscheidungsprozess für ein Private Network ab? (06:20)
Exklusivitäten mit öffentlichen Netzwerken (10:33)
Bevor der Prozess des Aufsetzens eines Private Networks begonnen werden kann, müssen allen voran frühzeitig die vertraglichen Vereinbarungen geprüft werden. So muss zum Beispiel bei einem kompletten Umzug vom öffentlichen in ein privates Netzwerk das öffentliche gekündigt werden. Dort muss vor allem sehr genau auf die Kündigungsrichtlinien geachtet werden.
Im Hybrid Modell sind die vertraglichen Details im Hinblick auf Exklusivitäten von Bedeutung. Beeinträchtigt ein hybrides Partnermarketing die vereinbarte Exklusivität mit dem Public Network? (Dies könnte zu steigenden Netzwerkgebühren führen.)
Es ist allerdings auch bekannt, dass diese Exklusivitätsklauseln von keinem Gericht standhalten würden. Denn man kann niemandem, mit dem man gar kein vertragliches Verhältnis mehr hat, verbieten mit jemand anderes zusammenzuarbeiten.
Wie finde ich den passenden Private Network Anbieter? (15:24)
Welche Funktionen eines Private Networks sind deiner Meinung nach unabdingbar? (25:00)
Die Freiheit über die Provisionshöhe
Nicht zu unterschätzen ist ein umfassendes, genaues und verlässliches Tracking. Das ist die Grundlage dafür, dass Partner professionell arbeiten können und als Unternehmen bestehen können, denn auf Basis dieser Zahlen werden Entscheidungen getroffen (auf allen Seiten).
Beim Beantworten dieser und aller anderen Fragen des Kriterienkatalogs sollte nicht nur an den Status Quo gedacht werden. Die Zeiten ändern sich bekanntlich und als Advertiser selbst aber auch die eigenen Partner werden sich in Zukunft weiterentwickeln und damit ebenso die Ansprüche und Bedürfnisse. Zukunftssicherheit und Raum für Weiterentwicklung ist daher von hohe Bedeutung.
Wie läuft ein Plattform-Setup ab? (32:23)
Der allererste Schritt ist die Technik. Auf Kundenseite müssen Tags und alle relevanten Vergütungsmodelle im Tracking eingebaut werden etc. Das Netzwerk muss zum Beispiel mit den Werbemitteln und Links befüllt werden.
Auch unternehmensintern fallen Aufgaben im Setup Prozess an. Unter anderem muss im Falle eines hybriden Modells eine klare Abgrenzung bzw. Kennzeichnung der Sales aus dem Public und Private Network erfolgen. Dabei besteht die Möglichkeit, die Zahlen aus dem Public Network ebenso im Private Network zu sammeln. Wenn dies gewünscht ist, muss es technisch vorbereitet werden (Stichwort Cookie-Weiche).
Die Entscheidung für ein Private Network bietet die Chance für einen Neuanfang. Im Setup Prozess sollte deshalb nicht, ohne nachzudenken, alles so aufgebaut werden, wie es schon immer gemacht wurde. Bestehende Prozesse und Einstellungen sollten stattdessen hinterfragt werden und womöglich nun anders aufgesetzt werden.
Was macht ein Setup Projekt erfolgreich? (39:50)
Wenn die Partner am Ende zufrieden sind, war das Projekt erfolgreich. Wurden die zuvor gesteckten Ziele erreicht? Ist zum Beispiel eine deutliche Verbesserung in der Trackingqualität zu sehen?
Wie sieht der Start in ein Private Network aus? (45:20)
Monitoring! Wie entwickeln sich meine Partner und ihre KPIs (v.a. Conversion Rate) ? Und wie entwickeln sich die KPIs meiner Partner im alten Netzwerk? Wenn über das alte Netzwerk noch immer Sales laufen, dann wurden Links vergessen, anzupassen.
Artefacts Learnings aus dem Projekt Private Network (53:20)
Partner Marketing für mich ist… (55:40)
By Ingenious TechnologiesIn dieser Episode geht es um:
Was ist ein Private Network und warum richten sich Shops so etwas ein? (01:25)
Der Hauptgrund für ein Private Network ist in aller Regel der Kostenfaktor. In öffentlichen Netzwerk herrscht meistens eine variable Vergütung anteilig der ausgeschütteten Publisher Provision. In einem Private Network gilt dagegen normalerweise eine Fixprovision, welche in der Regel für den Advertiser kostengünstiger ist. Darüber hinaus bietet ein Private Network technische Vorteile und es ermöglicht eine bessere Beziehung und Wertschätzung des einzelnen Publishers.
Wie läuft der Entscheidungsprozess für ein Private Network ab? (06:20)
Exklusivitäten mit öffentlichen Netzwerken (10:33)
Bevor der Prozess des Aufsetzens eines Private Networks begonnen werden kann, müssen allen voran frühzeitig die vertraglichen Vereinbarungen geprüft werden. So muss zum Beispiel bei einem kompletten Umzug vom öffentlichen in ein privates Netzwerk das öffentliche gekündigt werden. Dort muss vor allem sehr genau auf die Kündigungsrichtlinien geachtet werden.
Im Hybrid Modell sind die vertraglichen Details im Hinblick auf Exklusivitäten von Bedeutung. Beeinträchtigt ein hybrides Partnermarketing die vereinbarte Exklusivität mit dem Public Network? (Dies könnte zu steigenden Netzwerkgebühren führen.)
Es ist allerdings auch bekannt, dass diese Exklusivitätsklauseln von keinem Gericht standhalten würden. Denn man kann niemandem, mit dem man gar kein vertragliches Verhältnis mehr hat, verbieten mit jemand anderes zusammenzuarbeiten.
Wie finde ich den passenden Private Network Anbieter? (15:24)
Welche Funktionen eines Private Networks sind deiner Meinung nach unabdingbar? (25:00)
Die Freiheit über die Provisionshöhe
Nicht zu unterschätzen ist ein umfassendes, genaues und verlässliches Tracking. Das ist die Grundlage dafür, dass Partner professionell arbeiten können und als Unternehmen bestehen können, denn auf Basis dieser Zahlen werden Entscheidungen getroffen (auf allen Seiten).
Beim Beantworten dieser und aller anderen Fragen des Kriterienkatalogs sollte nicht nur an den Status Quo gedacht werden. Die Zeiten ändern sich bekanntlich und als Advertiser selbst aber auch die eigenen Partner werden sich in Zukunft weiterentwickeln und damit ebenso die Ansprüche und Bedürfnisse. Zukunftssicherheit und Raum für Weiterentwicklung ist daher von hohe Bedeutung.
Wie läuft ein Plattform-Setup ab? (32:23)
Der allererste Schritt ist die Technik. Auf Kundenseite müssen Tags und alle relevanten Vergütungsmodelle im Tracking eingebaut werden etc. Das Netzwerk muss zum Beispiel mit den Werbemitteln und Links befüllt werden.
Auch unternehmensintern fallen Aufgaben im Setup Prozess an. Unter anderem muss im Falle eines hybriden Modells eine klare Abgrenzung bzw. Kennzeichnung der Sales aus dem Public und Private Network erfolgen. Dabei besteht die Möglichkeit, die Zahlen aus dem Public Network ebenso im Private Network zu sammeln. Wenn dies gewünscht ist, muss es technisch vorbereitet werden (Stichwort Cookie-Weiche).
Die Entscheidung für ein Private Network bietet die Chance für einen Neuanfang. Im Setup Prozess sollte deshalb nicht, ohne nachzudenken, alles so aufgebaut werden, wie es schon immer gemacht wurde. Bestehende Prozesse und Einstellungen sollten stattdessen hinterfragt werden und womöglich nun anders aufgesetzt werden.
Was macht ein Setup Projekt erfolgreich? (39:50)
Wenn die Partner am Ende zufrieden sind, war das Projekt erfolgreich. Wurden die zuvor gesteckten Ziele erreicht? Ist zum Beispiel eine deutliche Verbesserung in der Trackingqualität zu sehen?
Wie sieht der Start in ein Private Network aus? (45:20)
Monitoring! Wie entwickeln sich meine Partner und ihre KPIs (v.a. Conversion Rate) ? Und wie entwickeln sich die KPIs meiner Partner im alten Netzwerk? Wenn über das alte Netzwerk noch immer Sales laufen, dann wurden Links vergessen, anzupassen.
Artefacts Learnings aus dem Projekt Private Network (53:20)
Partner Marketing für mich ist… (55:40)