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Weil mit „Wicked: For Good“ der zweite Teil des größten Musicalfilms der jüngeren Vergangenheit ins Kino kommt, widmen wir uns mit einem Jahr Verspätung endlich „Wicked“.
Was passiert, wenn ein „Wicked“-Fanboy mit drei Skeptiker:innen podcastet? Eine gesittete Diskussion natürlich, schließlich sind die vier Truck-Flipper ja schon alt. Parallelen gezogen werden zum Klassiker „Carrie“, dem Kultfilm „Clueless“ und dem neuen Dokumentarfilm „The White House Effect“.
Und für einen Musical Podcast gibt es musikalischen Pepp durch den Chor „Alte Wiener Stimmen“, der den Podcast mit Wicked-Flair begleitet. Danke für eure Stimmen!
Am Programm stehen:
Viel Spaß beim Hören!
Das ganze Flipthetruck-Team bedankt sich beim neu erkorenen Schutzpatron unserer Webseite, der sich der WordPress-Tragödie erster Teil angenommen hat. Nach technisch turbulenten Wochen läuft nun (fast) alles wieder so, wie es sollte.
Regie: Jon M. Chu
Drehbuch: Winnie Holzman, Dana Fox
Basierend auf: „Wicked“ (Musical) von Winnie Holzman & Stephen Schwartz
und „Wicked: The Life and Times of the Wicked Witch of the West“ (Buch) von Gregory Maguire
Jahr: 2025
Mit: Cynthia Erivo (Elphaba), Ariana Grande (Galinda/Glinda), Jonathan Bailey (Fiyero), Michelle Yeoh (Madame Morrible), Jeff Goldblum (The Wizard), Ethan Slater (Boq), Marissa Bode (Nessarose)
Wolfi singt seit einem Jahr durchgehend, Patrick hingegen ist ob der Musik in „Wicked„ „entsetzt“. Anne mag einfach keinen Pop und Michi hat mit Musicals eh schon lang abgeschlossen. Es ist der vorbildlichen Diskussionskultur des Teams zu verdanken, dass „Wicked„ dennoch detailreich und konfliktfrei besprochen wird.
Regie: Amy Heckerling
Drehbuch: Amy Heckerling
Jahr: 1995
Mit: Alicia Silverstone (Cher Horowitz), Paul Rudd (Josh Lucas), Stacey Dash (Dionne Davenport), Brittany Murphy (Tai Frasier), Dan Hedaya (Mel Horowitz), Jeremy Sisto (Elton), Breckin Meyer (Travis Birkenstock), Donald Faison (Murray Duvall), Elisa Donovan (Amber), Wallace Shawn (Mr. Hall), Twink Caplan (Miss Geist), Justin Walker (Christian)
Die geballte Ladung an Ironie fällt einem erst im Erwachsenenalter auf, den harmlosen Optimismus einer Jane Austen-Verfilmung hingegen dürfte man schon in jüngeren Jahren spüren. So oder so ist „Clueless“ völlig zurecht ein Kultfilm der 90er Jahre, der die Gags im Minutentakt raushaut und inhaltlich zumindest brauchbar gealtert ist.
Regie: Brian De Palma
Drehbuch: Lawrence D. Cohen
Jahr: 1976
Mit: Sissy Spacek (Carrie White), Piper Laurie (Margaret White), Amy Irving (Sue Snell), William Katt (Tommy Ross), Nancy Allen (Chris Hargensen), John Travolta (Billy Nolan), Betty Buckley (Miss Collins), P. J. Soles (Norma Watson), Priscilla Pointer (Mrs. Snell)
Wie furchtbar eine Umkleidekabine voller jugendlicher Mädchen sein kann, ist einem in „Carrie“ schon nach wenigen Minuten klar. Knackige eineinhalb Stunden später weiß man außerdem, dass Brian de Palmas Klassiker völlig zurecht als eine der besten Stephen King-Verfilmungen gefeiert wird.
Regie: Bonni Cohen, Pedro Kos, Jon Shenk
Drehbuch: Bonni Cohen, Pedro Kos, Jon Shenk
Jahr: 2025
Mit: George Bush, William K. Reilly, Jack Bennett, Jimmy Carter, Al Gore, James Hansen, Dana Carvey, Tom Brokaw, Walter Cronkite, Boutros Boutros-Ghali, Bill Clinton (alle in Archivmaterial)
George Bush (der Papa) hat gegen den damals schon viel thematisierten Treibhaus-Effekt einst vollmundig den „White House Effect“ angekündigt. Warum das Schall und Rauch blieb und wie alt die aktuellen Klimaschutz-Diskussionen in Wahrheit schon sind, zeigt diese spannende Doku – auch wenn das Team vom Film selbst nicht grenzenlos begeistert ist.
Wir diskutieren noch ein paar weitere Filme, die eigentlich gut ins Programm gepasst hätten, es aber aus verschiedensten Gründen dann nicht in die finalen Vier geschafft haben.
Ganz ohne den üblichen Meckereien kommt die Bewertungsrunde nicht aus, aber am Ende findet das Team doch recht schnell für alle besprochenen Filme eine Bewertung.
Mehr dazu auf unserem Letterboxd Channel.
Wir freuen uns schon auf den letzten Podcast des Jahres, in dem wir traditionell unsere Jahres-Highlights vorstellen. Außerdem deuten wir an, welcher auch bei den Oscars hoch gehandelter Film womöglich nächstes Jahr im Programm auftauchen könnte.
Danke, dass ihr unseren Podcast unterstützt!
Flip the Truck – Der österreichische Film-Podcast
Uns gibt es auf Instagram & Letterboxd
Banner: „Wicked“ – (c) Universal
By Flip the TruckWeil mit „Wicked: For Good“ der zweite Teil des größten Musicalfilms der jüngeren Vergangenheit ins Kino kommt, widmen wir uns mit einem Jahr Verspätung endlich „Wicked“.
Was passiert, wenn ein „Wicked“-Fanboy mit drei Skeptiker:innen podcastet? Eine gesittete Diskussion natürlich, schließlich sind die vier Truck-Flipper ja schon alt. Parallelen gezogen werden zum Klassiker „Carrie“, dem Kultfilm „Clueless“ und dem neuen Dokumentarfilm „The White House Effect“.
Und für einen Musical Podcast gibt es musikalischen Pepp durch den Chor „Alte Wiener Stimmen“, der den Podcast mit Wicked-Flair begleitet. Danke für eure Stimmen!
Am Programm stehen:
Viel Spaß beim Hören!
Das ganze Flipthetruck-Team bedankt sich beim neu erkorenen Schutzpatron unserer Webseite, der sich der WordPress-Tragödie erster Teil angenommen hat. Nach technisch turbulenten Wochen läuft nun (fast) alles wieder so, wie es sollte.
Regie: Jon M. Chu
Drehbuch: Winnie Holzman, Dana Fox
Basierend auf: „Wicked“ (Musical) von Winnie Holzman & Stephen Schwartz
und „Wicked: The Life and Times of the Wicked Witch of the West“ (Buch) von Gregory Maguire
Jahr: 2025
Mit: Cynthia Erivo (Elphaba), Ariana Grande (Galinda/Glinda), Jonathan Bailey (Fiyero), Michelle Yeoh (Madame Morrible), Jeff Goldblum (The Wizard), Ethan Slater (Boq), Marissa Bode (Nessarose)
Wolfi singt seit einem Jahr durchgehend, Patrick hingegen ist ob der Musik in „Wicked„ „entsetzt“. Anne mag einfach keinen Pop und Michi hat mit Musicals eh schon lang abgeschlossen. Es ist der vorbildlichen Diskussionskultur des Teams zu verdanken, dass „Wicked„ dennoch detailreich und konfliktfrei besprochen wird.
Regie: Amy Heckerling
Drehbuch: Amy Heckerling
Jahr: 1995
Mit: Alicia Silverstone (Cher Horowitz), Paul Rudd (Josh Lucas), Stacey Dash (Dionne Davenport), Brittany Murphy (Tai Frasier), Dan Hedaya (Mel Horowitz), Jeremy Sisto (Elton), Breckin Meyer (Travis Birkenstock), Donald Faison (Murray Duvall), Elisa Donovan (Amber), Wallace Shawn (Mr. Hall), Twink Caplan (Miss Geist), Justin Walker (Christian)
Die geballte Ladung an Ironie fällt einem erst im Erwachsenenalter auf, den harmlosen Optimismus einer Jane Austen-Verfilmung hingegen dürfte man schon in jüngeren Jahren spüren. So oder so ist „Clueless“ völlig zurecht ein Kultfilm der 90er Jahre, der die Gags im Minutentakt raushaut und inhaltlich zumindest brauchbar gealtert ist.
Regie: Brian De Palma
Drehbuch: Lawrence D. Cohen
Jahr: 1976
Mit: Sissy Spacek (Carrie White), Piper Laurie (Margaret White), Amy Irving (Sue Snell), William Katt (Tommy Ross), Nancy Allen (Chris Hargensen), John Travolta (Billy Nolan), Betty Buckley (Miss Collins), P. J. Soles (Norma Watson), Priscilla Pointer (Mrs. Snell)
Wie furchtbar eine Umkleidekabine voller jugendlicher Mädchen sein kann, ist einem in „Carrie“ schon nach wenigen Minuten klar. Knackige eineinhalb Stunden später weiß man außerdem, dass Brian de Palmas Klassiker völlig zurecht als eine der besten Stephen King-Verfilmungen gefeiert wird.
Regie: Bonni Cohen, Pedro Kos, Jon Shenk
Drehbuch: Bonni Cohen, Pedro Kos, Jon Shenk
Jahr: 2025
Mit: George Bush, William K. Reilly, Jack Bennett, Jimmy Carter, Al Gore, James Hansen, Dana Carvey, Tom Brokaw, Walter Cronkite, Boutros Boutros-Ghali, Bill Clinton (alle in Archivmaterial)
George Bush (der Papa) hat gegen den damals schon viel thematisierten Treibhaus-Effekt einst vollmundig den „White House Effect“ angekündigt. Warum das Schall und Rauch blieb und wie alt die aktuellen Klimaschutz-Diskussionen in Wahrheit schon sind, zeigt diese spannende Doku – auch wenn das Team vom Film selbst nicht grenzenlos begeistert ist.
Wir diskutieren noch ein paar weitere Filme, die eigentlich gut ins Programm gepasst hätten, es aber aus verschiedensten Gründen dann nicht in die finalen Vier geschafft haben.
Ganz ohne den üblichen Meckereien kommt die Bewertungsrunde nicht aus, aber am Ende findet das Team doch recht schnell für alle besprochenen Filme eine Bewertung.
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Wir freuen uns schon auf den letzten Podcast des Jahres, in dem wir traditionell unsere Jahres-Highlights vorstellen. Außerdem deuten wir an, welcher auch bei den Oscars hoch gehandelter Film womöglich nächstes Jahr im Programm auftauchen könnte.
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